Produktbild: In der Kälte Alaskas
Gebraucht Band 1

In der Kälte Alaskas Der erste Fall für Kate Shugak

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/1,9 cm

Gewicht

254 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Cold Day for Murder

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

2710001724321

Beschreibung

Rezension

»Eine der stärksten Stimmen der Kriminalliteratur.« Seattle Times 

»Einzigartig im weiten Feld der Kriminalliteratur.« Michael Connelly

»Ein Gegenmittel für zuckersüße weibliche Detektive: Kate Shugak, die aleutische Privatdetektivin.« New York Times 

»Eine herausragende Reihe.« Washington Post

»Der Kampa Verlag hat es wie bei den Romanen von Louise Penny geschafft, eine Serie zu erschaffen, bei der man sich auf jede neue Folge von Autorin Dana Stabenow freut.« Ute Gartmann / Osterholzer Kreisblatt

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/1,9 cm

Gewicht

254 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Cold Day for Murder

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

2710001724321

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Eva

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    WhoDunnit vor atemberaubender Kulisse

    Schon lange kreise ich um Kate Shugaks ersten Fall: In der Kälte Alaskas. Es hieß, dieser Krimi sei anders und ein echtes Juwel der Kriminalliteratur. Tatsächlich eröffnet die Weite Alaskas Horizonte. Was für ein gigantisches, Eisberge versetzendes Setting! Im Süden Alaskas erstreckt sich ein Nationalpark mit einer Größe von 20 Millionen Hektar und irgendwo dort sind ein Ranger und ein Ermittler des FBI verschwunden. Die Staatsanwaltschaft wendet sich an Kate Shugak, die mit ihrer Hündin in einer abgelegenen Blockhütte wohnt. Die gebürtige Aleutin hat ihre Karriere bei der Staatsanwaltschaft in Anchorage aufgegeben und ist in die eisige Wildnis ihrer Heimat zurückgekehrt. Sie kennt den Park besser als jede*r andere und beginnt mit den Nachforschungen. Die Ermittlungen zwingen sie zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Herkunft und mit ihrer Familie, der sie einst den Rücken kehrte. Wie in vielen indigenen Siedlungsgebieten drehen sich Teile der Existenz um gesellschaftliche Missstände. Alkoholmissbrauch, Wilderei, Schmuggel und Gewalt sind eng mit dem Leben im Nationalpark verbunden. Interessenskonflikte zwischen dem Staat und den Indigenen bestimmen den (Arbeits-)Alltag genauso wie die klimatischen Veränderungen und was sie für das Leben dort bedeuten. Inwieweit dem Tourismus die Tür geöffnet werden soll, wie Fortschritt unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte gelingen kann und wer welchen Anspruch auf Ländereien hat, führt zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Lagern. Liegt hier das Mordmotiv? Denn am Tod der Vermissten besteht kaum ein Zweifel. In der Kälte Alaskas ist ein klassischer WhoDunnit in einem brillanten, klirrenden, außergewöhnlichem Setting. Der Fall erscheint fasst nebensächlich, denn vor allem ist dies ein Abenteuerroman, der sofort mitnimmt in die Weite, Dunkelheit und Kälte Alaskas. Die Konflikte und Probleme werden ebenso lebendig wie die Schönheit der Natur und der Reichtum der Tier- und Lebenswelt dieses außergewöhnlichen Gebiets weit im Norden. Ein abgehärteter, wortkarger Menschenschlag wohnt dort draußen, doch wer sich annähert, der wird viele Bände lang sehr viel Freude mit Kate Shugak in der Kälte Alaskas haben. Kate ist eine kantige Hauptfigur, die mit hinreissend ambivalenten Nebendarsteller*innen agiert.

  • Anna

    aus Franken

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Nationalpark in…

    In einem Nationalpark in Alaska wird seit sechs Wochen ein Ranger vermisst. Das FBI hat einen Ermittler beauftragt, nach ihm zu suchen. Doch der verschwindet ebenfalls. Was ist passiert? Die Staatsanwaltschaft von Anchorage wendet sich an die die Aleutin Kate Shugak. Sie ist mit der Gegend verwurzelt, kennt alle und jeden, will aber nach einem traumatischen Erlebnis bei ihrem letzten Fall, ihre Ruhe haben. Als sie sich schließlich doch breitschlagen lässt, muss sie feststellen, dass es so viele „Verdächtige wie Sand am Meer gibt“. Ein Krimi, in dem es hoch hergeht. Das liegt vor allem am Personal, das es mit der Gesetzestreue nicht so genau nimmt, gerne einen über den Durst trinkt und, wenn nötig, seinen Standpunkt mit Fäusten verteidigt. Da bleibt die eine oder andere Kneipenschlägerei nicht aus. Beim Lesen bekommt man einen Einblick in die Probleme der Menschen da oben in Alaska. Es gibt ein „Wir“ und die Welt da draußen, der die meisten misstrauisch gegenüberstehen. Die Autorin ist dort aufgewachsen und weiß, wovon sie schreibt. „Inside Alaska“ kam mir beim Lesen oft in den Sinn, denn das Buch zeigt wie die Bewohner leben und denken. Köstlich sind die oft derben Dialoge, welche die Persönlichkeiten der Menschen widerspiegeln, aber gleichzeitig auch deren tiefe innere Bindung zueinander ausdrücken. Kate als Protagonistin hätte mit etwas mehr Tiefe ausgestattet werden dürfen, das ändert aber nichts an ihren Sympathiewerten. Insgesamt ist „In der Kälte Alaskas“ ein flüssig zu lesender, bereichernder und bestens unterhaltender Winterkrimi, der einem auch das eine oder andere Schmunzeln entlockt. Die ideale Lektüre für kalte Tage.

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Spannend und unterhaltsam-gelungene Charaktere und die Aleutin ist ein Hit! Abwechslung im großen Krimiangebot, interessante Beschreibung Alaskas und der außergewöhnlichen Besetzung.Bitte mehr davon!

  • Anna

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Inside Alaska

    In einem Nationalpark in Alaska wird seit sechs Wochen ein Ranger vermisst. Das FBI hat einen Ermittler beauftragt, nach ihm zu suchen. Doch der verschwindet ebenfalls. Was ist passiert? Die Staatsanwaltschaft von Anchorage wendet sich an die die Aleutin Kate Shugak. Sie ist mit der Gegend verwurzelt, kennt alle und jeden, will aber nach einem traumatischen Erlebnis bei ihrem letzten Fall ihre Ruhe haben. Als sie sich schließlich doch breitschlagen lässt, muss sie feststellen, dass es so viele „Verdächtige wie Sand am Meer gibt“. Ein Krimi, in dem es hoch hergeht. Das liegt vor allem am Personal, das es mit der Gesetzestreue nicht so genau nimmt, gerne einen über den Durst trinkt und, wenn nötig, seinen Standpunkt mit Fäusten verteidigt. Da bleibt die eine oder andere Kneipenschlägerei nicht aus. Beim Lesen bekommt man einen Einblick in die Probleme der Menschen da oben in Alaska. Es gibt ein „Wir“ und die Welt da draußen, der die meisten misstrauisch gegenüberstehen. Die Autorin ist dort aufgewachsen und weiß, wovon sie schreibt. „Inside Alaska“ kam mir beim Lesen oft in den Sinn, denn das Buch zeigt wie die Bewohner leben und denken. Köstlich sind die oft derben Dialoge, welche die Persönlichkeiten der Menschen widerspiegeln, aber gleichzeitig auch deren tiefe innere Bindung zueinander ausdrücken. Kate als Protagonistin hätte mit etwas mehr Tiefe ausgestattet werden dürfen, das ändert aber nichts an ihren Sympathiewerten. Insgesamt ist „In der Kälte Alaskas“ ein flüssig zu lesender, bereichernder und bestens unterhaltender Winterkrimi, der einem auch das eine oder ander Schmunzeln entlockt. Die ideale Lektüre für kalte Tage.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    17.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alaska rau und wild

    Kate Shugak arbeitete früher sehr erfolgreich bei der Staatsanwaltschaft in Anchorage. Seitdem sie dort aber ein Trauma bei ihrem letzten Fall erlitt, ist sie in ihre Heimatstadt, die 800 Einwohner umfasst, zurückgekehrt und wohnt sehr einsam und alleine im Nationalpark im Süden Alaskas. Einzig ihre Wolfshündin Mutt begleitet sie. Bis Jack Morgan, ihr früherer Chef, sie bittet einen seit 6 Wochen verschwundenen Parkranger zu suchen. Das besondere an diesem Fall: bereits vor 2 Wochen hat sich ein FBI- Ermittler auf den Weg gemacht, um nach ihm zu suchen, ist aber ebenfalls verschwunden. Kate nimmt den Fall nur deshalb an, da sie selbst dem FBI-Ermittler den Park gezeigt, ihn dort ausgebildet und eine Liebesbeziehung mit ihm hatte. Kate ist Aleutin und kennt nicht nur deren Gewohnheiten und Denken in allen Belangen, sondern auch die Gegend mit allen Bewohnern sehr genau. Wird sie ihre Ermittlungen erfolgreich durchführen? Dana Stabenow hat diesen Roman bereits Anfang der 90er Jahre geschrieben und wurde mit dem Edgar Award dafür ausgezeichnet. Er wurde kurze Zeit später auch in Deutschland veröffentlicht und jetzt im Kampa Verlag neu aufgelegt. Die Autorin ist in Alaska aufgewachsen und lebt dort. Daher ist der Roman so authentisch und man spürt es in jeder Zeile. Nicht nur die Landschaft wird so bildhaft beschrieben, man spürt förmlich Alaskas Kälte im Winter, erlebt den meterhohen Schnee, sitzt als Sozius mit auf den verschiedenen Motorschlitten, sieht die prachtvolle urgewaltige Landschaft vor sich. Zudem werden neben den Aleuten auch die Bewohner der Kleinstadt so nah beschrieben, dass daneben der Krimi in den Hintergrund tritt. Ich fand das Gesellschaftsporträt und die Landschaftsbeschreibungen so unheimlich interessant und spannend, dass mir dieses auch nichts ausmachte. Natürlich wird der Fall am Ende gelöst und weist sogar noch einen Twist auf, aber das Buch lebt von dem zuvor Beschriebenen. Wer sich in die Kälte Alaskas mit viel Lokalkolorit begeben, nebenher noch einen Kriminalfall lösen möchte, der ist hier genau richtig. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Fall 2 mit den ganzen Personen, die alle jetzt schon eine Rolle spielten, weitergeht. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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