• Produktbild: Böse Aussicht
  • Produktbild: Böse Aussicht
Band 2

Böse Aussicht Ein Harz-Krimi | Cosy Crime mit einem unschlagbaren Ermittlerduo

Aus der Reihe Mord im Harz
5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,4 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01291-4

Beschreibung

Rezension

Eine unterhaltsame Kriminalgeschichte, die dem kleinkarierten Bürgertum einen humorvollen Dämpfer verpasst. ("zeitmarken.de")
Nette Unterhaltung für zwischendurch. ("matwag.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,4 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01291-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sven W. Pehla

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Auch der zweite Band der Mord im Harz Reihe des Autorenpaares Kui/Godazgar weiß zu gefallen! Wer hier auf Action und Gewalt hofft, der ist fehl am Platze, aber wer eine Krimihandlung mit ausgefeilten Charakteren, wohl dosierten Humor und Spannung schätzt, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Ariane und Andreas, das ungleiche Ermittlerpaar sehen sich dieses Mal einem Fall gegenüber, der bis in ihre doch so unterschiedliche Lebensweisen vordringt und deshalb sogar zu einer Familienangelegenheit wird. Ich hoffe, dass noch mehr Geschichten aus dem fiktiven Düsterode erscheinen werden.

  • Jürg K.

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Mischung aus Gemütlichkeit und Nervenkitzel

    Für mich als Leser ist diese Krimiserie im Harz eine gelungene Mischung aus Gemütlichkeit und Nervenkitzel. Alexandra Kui nutzt die idyllische Kulisse, um genau das Gegenteil zu zeigen, unter der Oberfläche brodelt Gewalt, und das macht die Geschichten überraschend spannend. Ariane, als energische, manchmal überambitionierte Touristikchefin ist die perfekte Gegenfigur zu, Andreas, dem entspannten Polizeihauptmeister mit Yogamatte und Hund. Ihre ungleiche Dynamik trägt die Serie. Die Dialoge zwischen Feuer und Wasser sind witzig, warmherzig und oft treffend beobachtet. Besonders stark ist, wie die Figuren nicht nur Ermittler, sondern auch Menschen mit Alltagsmacken bleiben. Fehlentscheidungen, Eitelkeiten und kleine Gesten machen sie nahbar. Die Handlung um Brandstiftung, eine Leiche und ein verschwundenes Kind verknüpft Krimi-Elemente mit lokalem Flair. Der Humor ist wohltuend, die Ermittlungsarbeit bleibt plausibel, auch wenn manche Auflösungen etwas vorhersehbar wirken. Die Serie ist ein Vergnügen für Leser, die skurrile Charaktere, regionale Atmosphäre und eine Prise schwarzhumorigen Krimi schätzen. Wer ruhige, charaktergetriebene Ermittlergeschichten mag, findet hier eine unterhaltsame, charmant-mörderisches Buch.

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    20.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Wahrsagerei, Hormonen und einer Brandserie

    Andreas und Ariane sind wieder zusammen unterwegs. Während der gestandene Andreas wie ein verliebter Teenager mit den Frauen zu kämpfen hat, hat Ariane etwas an ihrer ungewohnten WG und Katjas Plänen zu knabbern. Da kommt es nur recht, dass Andreas auf der Suche nach Finn ist und Katja ihn nicht nur dabei unterstützt, sondern auch auf der Suche nach Brandstiftern. „Böse Aussicht“ von Alexandra Kui und Peter Godazgar ist ein Cozy Crime, der im wunderschönen Harz spielt. Es ist der Nachfolgeband von „Harz aber herzlich“. Während ich mich mit dem ersten Band wirklich schwer getan habe und nicht wusste, ob die Autorin den Leser veralbern wollen, ich zeitweise das Buch in die Ecke werfen wollte, aber es doch ein gewisses Etwas hatte, nachdem ich mit Ironie und Sarkasmus Frieden geschlossen hatte, besuchte ich mit einer Freundin eine Lesung der Beiden. Fazit: Nach dem ich einen genaueren Einblick, gegeben durch die Autoren, in die Charaktere der beiden bekommen habe, bin ich nun ein Fan von Andreas und Ariane (nicht zu vergessen, auch von Frau Krause und Woody). Ariane ist nun nicht mehr so überrumpelnd. Sie wirkt reflektierter, aber auch nachdenklicher. Ihr Job steht nicht mehr so sehr im Fokus, viel mehr lernt man eine andere Ariane kennen. Andreas wiederum wirkt frisch und fröhlich und nicht mehr so zurückgezogen. Der Umgang mit Ariane hat ihn offener gemacht, aber auch die Tatsache, dass er sich mit seinem Sohn auseinandersetzen muss. Der Krimi fängt ganz leicht an, ist aber durch Andreas’ neue Liaison sehr mit seiner Person verknüpft. Geht es erst nur um das Verschwinden eines bekannten Teenagers, kommen nach und nach weitere Verknüpfungen und Steigerungen dazu. Parallel dazu muss sich Andreas um eine Reihe von Laubenbränden im beschaulichen Düsterode kümmern. Während ganz Düsterode eine Menge Infos hat, tappt Andreas im Dunkeln und sämtliche Informationen gehen an ihm, der doch eigentlich alles am besten wissen müsste, vorbei. Fazit: Zwischen Pendel, Regenbogenfahne, pubertierenden Teenagern und vielem mehr stürzen sich Ariane und Andreas wieder in Ermittlungen und begegnen dabei auch wieder einem unbequemen Bekannten. Wer sich an Schlagfertigkeit, Ironie und Sarkasmus schnell gewöhnt, schließt die beiden schnell wieder ins Herz und ermittelt in Gedanken mit den beiden und Frau Krause inmitten des Gebietes der Harzer Schmalspurbahn mit. Meinerseits gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Neuer Fall aus dem Harz

    Böse Aussicht beinhaltet 320 Seiten und ist ein Harz Krimi. Es ist ein Folgeband von Harz aber herzlich, dabei handelt es sich um eine Krimiserie mit zwei Ermittlern an der Front. Die 45-Jährige energischen Ariane und der 54 Jahre alte Polizeimeister Andreas, der eher ein gemütlicher und ruhiger Typ ist. Ungleicher kann man nicht sein, bei den beiden funktioniert es aber wunderbar. Deshalb sind die Bewohner von diesem kleinem Ort Düsterode froh, dass die beiden da sind, immer wenn man sie braucht. Wie auch diesmal, ein Fall, der zuerst unlösbar klingt. Es brennt in der Harz. In der Gartenkolonie Grüner Daumen stehen Lauben in Brand. Andreas nimmt es zuerst gelassen, aber nachdem er erfährt, dass dort eine Leiche vor Ort gefunden wurde, macht er sich innerlich schon Sorgen. Dazu kommt noch, dass der 14-Jährige Sohn seiner neuen Partnerin verschwunden ist. Oder ist Finn nur abgehauen, weil ihm die Gegend zu langweilig zu sein schien? Andreas nimmt seine Hündin Frau Krause, informiert die Leiterin der Harz Touristik Ariane und so machen sie sich zusammen auf den Weg, um zu ermitteln. Ob es ihnen gelingt, den Fall zu lösen, da lassen Sie sich überraschen und lesen sie mit. Das Cover hat mich neugierig gemacht, genauso wie der Klappentext. Es ist vom Vorteil, wenn man Band 1 gelesen hat, weil man schon so manches von den beiden erfährt. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig, cozy, aber trotzdem spannend und unterhaltsam. Die Abschnitte haben eine angenehme Länge und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie wirken authentisch und sympathisch, man fiebert mit den beiden Hauptprotagonisten richtig mit. Gerade bei ihren Einsätzen. Der Lokalkolorit kommt auch sehr gut zu Vorschein, vieles ist ausführlich beschrieben und man fühlt sich, als wäre man mit vor Ort. Mit hat es gefallen, deshalb vergebe ich 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    15.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Brandstiftung und Mord im Harz – nettes Ermittlerduo in einem eher ruhigen Krimi

    Die Fortsetzung des ersten Harz-Krimis der beiden Verfasser:innen, der mich wirklich begeistert hatte mit seinem Humor, seinen sympathischen Figuren und der unterhaltsamen Story. Diesmal haben es Polizist Andreas und Tourismusbeauftragte Ariane mit einer in Brand gesteckten Hütte und einer dort gefunden Leiche zu tun. Leider aber rutscht der Roman immer öfter und für meinen Geschmack damit zu oft in die privaten Angelegenheiten der beiden Protagonisten ab, so dass die Krimihandlung zu sehr in den Hintergrund gerät. Auch bleibt diesmal der Humor eher oberflächlich, die Spannung ziemlich spärlich und die Handlung verläuft recht dröge. Da retten auch die netten Szenen und die oft kauzigen Dialoge wenig daran, dass mich diesmal der Roman nicht ganz so gut unterhalten konnte wie der Vorgängerband, den ich mit großem Spaß gelesen hatte. Diesmal geht es um Probleme mit Jugendlichen, um Zwist zwischen Eltern und Kindern, um ungeborene und erwünschte Kinder und auch um Fragen des Umweltschutzes. Doch immer wieder drängen private Dinge in den Vordergrund, so das Verhältnis zwischen Andreas und seinem Sohn, der zusammen mit seinem Lebenspartner eine WG bewohnt mit Ariane und ihrer Frau. Letztere wünschen sich ein Baby, aber es scheint nicht zu klappen. Was den Roman positiv ausmacht, sind die plastisch beschriebenen Figuren, die alle ihre Eigenheiten und Schrullen haben, die die Autor:innen gut rüberbringen. Manches wirkt zwar etwas aufgesetzt, ein bisschen sehr konstruiert, aber immerhin dies unterhält bei der Lektüre. Doch bis wirklich etwas geschieht, bis es überhaupt zu dem Fall, um den es in einem Kriminalroman ja gehen soll, kommt, muss man viele Seiten durchhalten, die sich mit vielen anderen Dingen beschäftigen. Das sorgt weder für Spannung noch gelingt es der Geschichte dadurch, zu fesseln und zum Weiterlesen zu verlocken. So wichtig gut gestaltete Protagonisten und Nebenfiguren sind, ein bisschen mehr braucht es dann schon, damit ein Roman und insbesondere ein Krimi packt und gelingt. Dabei sind der Schreibstil sowie Setting und schließlich auch das gewählte Thema überhaupt nicht zu beanstanden, so dass ich schon auf weitere Fortsetzungen um die beiden ungleichen Ermittler Andreas und Ariane hoffe, vielleicht dann mit mehr Krimi und weniger Privatdramen. Alexandra Kui & Peter Godazgar - Böse Aussicht rororo, April 2026 Taschenbuch, 319 Seiten, 14,00 €

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Böse Aussicht
  • Produktbild: Böse Aussicht