Produktbild: Das Ganymed-Fragment

Das Ganymed-Fragment

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18,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2025

Verlag

Phantorion Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20/13/2,5 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911884-00-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2025

Verlag

Phantorion Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20/13/2,5 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-911884-00-6

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, spannend und sehr unterhaltsam

    Alan Bishop wird von der Ceres Station entsandt, um einen mysteriösen Fall auf Ganymed aufzuklären. Er ahnt aber noch nicht, dass die Auflösung alles nur noch schlimmer machen wird... Ein sehr spannender Roman von David Reimer, der keine Ruhe lässt, bis man an der letzten Seite ankommt. Die Zukunft wird hier düster, spannend und gleichzeitig sehr unterhaltsam geschildert. Ich habe jede Seite genossen und konnte dieses Buch gar nicht aus der Hand legen. Umso mehr freue ich mich, dass wir auf die Fortsetzung gespannt sein dürfen. Ich weiß es jetzt schon – es wird genau so weitergehen, mit Abenteuern und Überraschungen in unserem Sonnensystem. Ich kann es kaum erwarten! Definitiv eine Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem spannender Sci-Fi Krimi!

    "Das Ganymed-Fragment" von David Reimer hat mich sehr in seinen Bann gezogen! Ich habe zuvor noch nie einen science fiction Kriminalroman gelesen, und dieser hier hat mich stark überzeugt! Der Autor hat einen sehr eindrücklichen Schreibstil, der die lesende Person direkt in seine Geschichte eintauchen lässt. Die Beschreibungen dieser neuen, unwirklichen Welten ist so detailliert und treffend, dass man sich die Orte nicht nur bildlich vorstellen sondern sie auch schmecken kann. Das Thema des Romans war nicht nur extrem spannend sondern auch faszinierend und gruselig. Mir hat sehr gut gefallen, wie "übernatürliche" Phenomene sehr sachlich und wissenschaftlich angegangen wurden. Das schlug für mich sehr gut eine Brücke in das, was ich mir vorstellen und erträumen kann. Das Buch verfügt über sehr viel Spannung und Abenteuer, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen!

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Atmosphäre

    Das Ganymed Fragment ist weniger ein klassischer Science-Fiction-Roman als vielmehr ein psychologisches Kammerspiel vor kosmischer Kulisse. Die Welt im Jahre 2225 ist leider nicht besser als heute, denn die Menschheit hat sich auf die Galaxie ausgebreitet, ein Großteil lebt unter schwierigen Umständen auf der orbitalen Station Ceres und Großkonzerne betreiben auf allen erreichbaren Planeten in großem Stil Abbau seltener Rohstoffe. Der Sonderermittler Alan Bishop wird auf den Eisplaneten Ganymed beordert, nachdem ein Ingenieur unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist, seine beiden anwesenden Kollegen jedoch dazu nichts sagen können oder wollen. Dort angekommen sieht er sich nicht nur Widerstand durch den Stationsleiter Reed gegenüber, auch die gesamte Belegschaft benimmt sich nicht gerade kooperativ und die unerwartete Anwesenheit seiner Ex- Frau kompliziert die Ermittlungen nachhaltig. Die Geschichte entfaltet sich langsam und zieht ihre Spannung nicht aus Action, sondern aus einer stetig wachsenden inneren Unruhe. Ich dachte zuerst, es wäre von der düsteren Stimmung her stark an "Bladerunner 2049" angelehnt, doch der Autor versteht es, seine ganz eigene Welt zu erschaffen, die vor dem inneren Auge bald sehr lebendig wird und ich fühlte mich in diese von Industrie und interplanetaren Großkonzernen beherrschte Atmosphäre hineingezogen. Die Stimmung des Buches ist kühl, nachdenklich und stellenweise beklemmend. Es liegt eine permanente Schwere über den Seiten – eine Mischung aus Isolation, wissenschaftlicher Neugier und existenzieller Verunsicherung, die besonders durch die Persönlichkeit des Spezialermittlers Alan Bishop deutlich wird. Als brillanter Ermittler ist er sowohl hartnäckig als auch desillusioniert von seinem Leben und den Erfahrungen, die er im Lauf seiner Karriere machen musste. Der Weltraum wird hier nicht als heroischer Abenteuerschauplatz inszeniert, sondern als stiller, fremder Raum, der Fragen aufwirft, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Gerade diese Zurückhaltung macht die Atmosphäre so intensiv: Das Unheimliche entsteht nicht durch das Offensichtliche, sondern durch das, was unausgesprochen bleibt und hiervon gibt es eine Menge. Der Protagonist Bishop hebt sich für mich wohltuend von klassischen Heldenfiguren ab. Er ist kein strahlender Problemlöser, sondern ein Mensch mit Brüchen, Zweifeln und inneren Konflikten und Geistern aus seiner Vergangenheit. Seine Gedankenwelt nimmt viel Raum ein – manchmal nüchtern-analytisch, manchmal überraschend emotional. Dadurch wirkt Alan sehr nahbar, fast verletzlich, was sich besonders gegen Ende des Buches deutlich zeigt. Die zuvor leise aufgebaute Spannung verdichtet sich nach und nach zu einem intensiven Showdown und währenddessen wird deutlich, dass Alan Bishop hier nicht nur vor äußeren Herausforderungen steht, sondern vor allem emotional bis an seine Grenzen geführt wird. Entscheidungen, die getroffen werden müssen, haben ein spürbares Gewicht und zwingen ihn, sich seinen innersten Ängsten, Zweifeln und Überzeugungen zu stellen. Gerade dieser emotionale Höhepunkt wirkt nicht effekthascherisch, sondern konsequent aus der zuvor aufgebauten Atmosphäre heraus entwickelt – und verleiht dem Finale eine nachhaltige Intensität. Besonders stark finde ich, wie eng Charakterzeichnung und Atmosphäre der von Technik und unheimlich wirkender Schwerindustrie miteinander verwoben sind. Alans Einsamkeit spiegelt sich im Setting wider, seine Unsicherheit färbt die Wahrnehmung der Ereignisse. Noch lange nach dem Zuklappen hallen bei mir Fragen nach Identität, Verantwortung und vor allem menschlichen Grenzen nach.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam mit ein paar Längen

    Der Roman ist eine Mischung aus Science-Fiction und Krimi. Die Handlung setzt im Jahr 2225 ein. Das Sonnensystem wurde kolonialisiert, aber ansonsten hat sich die Menschheit nicht weiterentwickelt. Die Gesellschaft wird immer noch von Gier und Machtgefällen dominiert. Große Industriefirmen kämpfen um die Rohstoffe der Monde im Sonnensystem. Protagonist des Romans ist Alan Bishop, ein desillusionierter Ermittler, der auf dem Mond Ceres arbeitet. Mit einem neuen Auftrag wird sich sein Leben ändern. Er soll den Tod eines Bergingenieurs auf dem Jupitermond Ganymed aufklären. Damit wird eine Lawine losgetreten, die alles verändern kann. Der Einstieg des Romans ist gelungen, die Beschreibung der Trostlosigkeit auf Ceres und die Industrieanlagen auf Ganymed wirkten sehr realistisch und ich konnte mich gut in die Welt hineinversetzen. Der Beginn der Ermittlung des Todesfalls ist ähnlich wie ein klassischer Krimi mit Täuschungen und immer wieder der Frage wen kann man trauen. Ab Mitte des Buches fiel die Spannung etwas für mich, auch wirkten die Handlungsstränge nicht mehr logisch auf mich. Mir fiel auch zunehmend schwerer die Handlungsmotive der einzelnen Charaktere nachzuvollziehen. Am Ende gibt es dann nochmal einen spannenden Showdown, der aber einige Fragen offenließ. Aber vielleicht erfährt man im Folgeroman mehr, denn der Roman endet mit den Worten „Fortsetzung folgt“, was mir am Anfang nicht klar war. Aber zum Glück gibt es keinen richtigen Cliffhanger. Der Roman ist ein unterhaltsamer Krimi im Science-Fiction Gewand mit einem sympathischen Protagonisten, über den ich gerne mehr erfahren hätte. Gelungen ist es dem Autor vor allem eine dunkle Atmosphäre zu schaffen mit realitätsnaher Zukunft.

  • Bewertung

    4/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut kombiniert

    Das Buch "Das Ganymed-Fragment" verbindet viele Elemente. In erster Linie handelt es sich um einen Detektiv- und SciFi-Roman. Gleichermaßen enthält es auch einige Thriller Elemente sowie Anspielungen auf aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Optisch ist das Buch ebenfalls gelungen gestaltet. Nicht nur der Einband des Buches ist schwarz, sondern auch die Seitenränder, sodass das Buch rein äußerlich komplett schwarz erscheint. Die Seiten sind jedoch klassischerweise schwarze Schrift auf weißem Hintergrund. Den Schreibstil fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Ebenfalls hätte ich auf vereinzelte Szenen im Buch verzichten können. Generell fand ich die Handlung aufgrund der detaillierten Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere gut nachvollziehbar, auch wenn sie sich zeitlich und räumlich weit entfernt abspielt.

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