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Band 3

Commissario Leone und die Toten von Rom Kriminalroman | Packender Italien-Krimi mit Katzen und viel Regionalflair

Aus der Reihe Italia mortale
15

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

18,2/12,1/2,5 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50929-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

18,2/12,1/2,5 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50929-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Ute Christine

    5/5

    07.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi

    Ein spannender Krimi Es war für mich der 1. Krimi der Autorin, aber garantiert nicht der letzte. Das Cover passt prima zum Setting. Der Eingang zu einem Friedhof und der düstere Himmel, der Schauplatz einiges grausigen Mordes ist. Der Schreibstil gefällt mir und auch wenn ich Band 1 und 2 nicht gelesen habe, komme ich perfekt zurecht. Auch über das Privatleben des Commissario erfahren wir beim Lesen näheres, das mag ich. Ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselhafte Spuren zwischen römischen Gassen – ein atmosphärischer Fall für Commissario Leone

    Mit Commissario Leone und die Toten von Rom gelingt Patrizia Zanni ein spannender und atmosphärischer Kriminalroman, der seine Leser mitten in das geheimnisvolle und zugleich faszinierende Leben der italienischen Hauptstadt führt. Der Fall für Commissario Leone beginnt bereits sehr eindrucksvoll und zieht einen sofort in die Geschichte hinein. Ein Mord sorgt für Unruhe – und schnell wird klar, dass hinter den Ereignissen mehr steckt, als es zunächst scheint. Besonders gelungen finde ich, wie sich die Handlung Schritt für Schritt entfaltet. Immer wieder tauchen kleine Hinweise und Details auf, die zum Miträtseln einladen, ohne dass zu früh etwas verraten wird. Genau das macht den Reiz dieses Krimis aus: Als Leser versucht man ständig, Zusammenhänge zu erkennen und mögliche Motive zu verstehen, doch die Autorin versteht es sehr gut, die Spannung lange aufrechtzuerhalten. Auch die Figuren tragen viel zur Atmosphäre bei. Neben den Ermittlern lernt man verschiedene Charaktere kennen, deren Beziehungen und Hintergründe nach und nach deutlicher werden. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild, in dem nicht sofort klar ist, wem man wirklich vertrauen kann. Gerade diese Unsicherheit sorgt dafür, dass die Geschichte bis zum Ende fesselnd bleibt. Ein großes Plus des Romans ist außerdem das Setting. Die Handlung spielt in Rom, und die Stadt wird so lebendig beschrieben, dass man sich beim Lesen fast selbst durch die Straßen und Plätze bewegen kann. Die Autorin streut immer wieder kleine Informationen über Orte und Atmosphäre ein, die sich sehr natürlich in die Geschichte einfügen. Dadurch wirkt das Buch stellenweise fast wie ein literarischer Spaziergang durch Rom – allerdings mit einer gehörigen Portion Spannung. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass sich der Roman Zeit für einen runden Abschluss nimmt. Nach den dramatischen Ereignissen wird im Epilog noch einmal ein ruhigerer Blick auf die Figuren geworfen, was die Geschichte sehr stimmig abrundet und ein schönes Gefühl beim Beenden des Buches hinterlässt. Insgesamt ist Commissario Leone und die Toten von Rom ein fesselnder Krimi mit einer dichten Atmosphäre, interessanten Figuren und vielen kleinen Details, die das Lesen besonders machen. Auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, findet man leicht in die Handlung hinein. Für mich war es eine spannende Reise nach Rom – voller Geheimnisse, überraschender Wendungen und dem Wunsch, bald wieder einen Fall mit Commissario Leone zu lesen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tod auf dem Friedhof

    Commissario Leone und sein Team müssen sich dieses Mal um den Mord an einem Minister kümmern. Das an sich macht es schon zu einem schwierigen Fall , denn die Presse wittert Schlagzeilen. Der Minister scheint ohne Fehl und Tadel zu sein, bis sich durch einen Hinweis  eine brisante Spur ergibt. Es soll Mauscheleien gegeben haben, bei denen sich das Opfer eine goldene Nase verdient hätte. Nun geraten die Freunde aus Jugendtagen ins Visier, ohne dass es eine konkrete Spur gibt. Auch die die Witwe kann keinen entscheidenden Hinweis geben.. Als Commissario Leone feststellen muss, dass sie einigen Hinweise nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt haben, ist es fast zu spät. Der Mörder holt zum nächsten Schlag aus und auch Leones Leben ist keinen Pfifferling mehr wert. Bereits der Auftakt des Krimis bietet Hochspannung. Man ist Ohrenzeuge des Verbrechens. Für mich eine besondere Freude  war, der Ort des Verbrechens, der Cimitero Acattolica ., ein Friedhof , auf dem nur Nicht-Katholiken beerdigt werden, darunter bekannte Künstler wie Keats. Ich habe etwas dazu gelernt und einen Ort kennengelernt, der  sicher einen Besuch lohnt. - hoffentlich ohne Mord. Die umfangreichen Ermittlungen sind packend und bieten Raum für Spekulationen, was mir persönlich gut gefällt und auch wichtig ist. Gefallen hat mir auch, dass den Beamten Fehler  passiert sind, was es in meinen Augen nur realistischer macht. Wenn ich etwas bemängeln wollte, dann, dass der Täter die Bühne des Geschehens relativ spät betritt. Das wird aber durch das furiose Ende mehr als ausgeglichen. Das Team  ist sehr sympathisch und hält zusammen. Besonders mochte ich Vanni, der mit seiner Unbekümmertheit und losen Zunge für die besonderen Momente sorgt.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tod auf dem alten Friedhof

    Was Haben eine alte Dame, die streunende Katzen auf dem alten protestantischen Friedhof in Rom füttert, ein beliebter Minister und ein Kleinkrimineller miteinander zu tun? Zunächst scheint das nicht zu passen. Doch wer schon einen Krimi von Patrizia gelesen hat merkt schnell, dass sich da Zusammenhänge ergeben. Auf dem alten Friedhof wird eine verstümmelte Leiche gefunden, der hinzugerufene Commissario Leone bekommt wieder viel Arbeit. Ausgerechnet jetzt, wo er in den Hochzeitsvorbrereitungen steckt. Bei dem Toten handelt es sich um einen bekannten Minister, die Ermittlungen ergeben, das er an einem großen Bauprojekt in einem Naturschutzgebiet beteilig war. Liegt da vielleicht das Motiv? Als ein weitere Mord geschied, denkt zunächst keiner an einen Zusammenhang, was sollte ein Kleinkrimineller mit dem Minister zu schaffen haben. Doch Leone denkt an mögliche Verbindungen. Dann ist da noch eine alte Dame, die immer die Katzen auf dem Friedhof füttert. Hat Sie evtl. was gesehen, ist Sie auch schon in den Fokus des Täters gerückt und schwebt jetzt auch in großer Gefahr. Leone und sein gesamtes Team, merken fast zu spät wie es um die Frau steht. Ein Fall voller Verstrickungen, gut auf Papier gebracht, spannend, unterhaltsam. Klasse

  • Bewertung

    aus Schöppenstedt

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Katzen als Mordzeugen

    Eine alte Dame, die streunende Katzen auf dem Friedhof versorgt, hört eines späten Nachmittags merkwürdige Geräusche. Es stellt sich heraus, dass nicht weit von dem Futterplatz ein Mann getötet wurde. Als sie den Friedhof verlassen will, sieht sie dem vermeintlichen Mörder direkt in die Augen. Sie geht nach Hause und meldet sich nicht bei der Polizei, weil sie Angst um ihr Leben hat. Die Ermittlungen der Polizei laufen schleppend. Verdächtige kommen und gehen. Dann gibt es einen zweiten Mord. Der Roman hat mich sehr gefesselt. Er ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Der Schreibstil ist gut verständlich. Immer wieder wurden italienische Köstlichkeiten an Speisen und Getränken erwähnt. Am Ende gibt es noch Rezepte. Man erfährt einiges über die Geschichte Roms und ein paar italienische Wörter werden immer wieder eingestreut. Mir ist es nicht gelungen, den Mörder zu entlarven, aber am Ende gibt es die Auflösung. Gerne empfehle ich das Buch weiter, um Lesern angenehme Lesestunden zu bescheren.

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