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Produktbild: Der Bulle in der Hafencity
Band 5 - 60%
Artikelbild von Der Bulle in der Hafencity
Ben Westphal

1. Der Bulle in der Hafencity

Der Bulle in der Hafencity Kriminalroman

Aus der Reihe Gerd Sehling
Gesprochen von
3
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3,99 € 9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael-Che Koch

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826222

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael-Che Koch

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826222

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein süchtig machender Drogenfahnder

    Und da ist er wieder, Gerd Sehling, pensionierter Rauschgiftfahnder, und er steht kurz vor einem neuen Fall. Ich hab ihn schon sehr vermisst, denn er ist mir mit seiner sonderbaren Art sehr ans Herz gewachsen. Da er nichts mit seinem Rentnerdasein anfangen kann, arbeitet Gerd Sehling als Kellner und hilft im Café seiner Nichte in der Hafencity aus. Doch den Rauschgiftfander hat er noch tief in sich verankert, und so riecht er einen neuen Fall, als ihm ein Drogendealer von früher ins Auge fällt. Dabei erhält er Unterstützung von seinem ehemaligen Kollegen Tim. Die beiden wollen unbedingt wissen, mit wem sich der Drogendealer getroffen hat und was er als Nächstes vorhat. Dass dies nicht einfach für die beiden werden wird, ist doch ganz klar und so geraten sie ins tiefe, internationale Drogenkartell und dessen mörderische und schreckliche Machenschaften. Wie nicht anders erwartet, ist auch dieser 5. Band der „Gerd Sehling“-Reihe absolut spannend und fesselnd geschrieben. Direkt von Seite 1 an konnte ich diesen Kriminalroman nicht mehr aus der Hand legen. Ich empfand mich als stille Beobachterin und mittendrin im Geschehen. Man merkt, dass der Autor aus dem Norden kommt, denn so kann nur jemand schreiben, dem der Norden bekannt ist, hier die Hafencity. Auch ein Gerd Sehling kann auch nur aus der Feder eines Norddeutschen entstehen. Absolut genial. Der Schreibstil ist besonders und einzigartig! Der Autor schreibt hier aufgrund seiner eigenen beruflichen Erfahrung absolut realistisch und authentisch, was ich an seinen Büchern sehr liebe. Es ist schon erschreckend, was in der Drogenszene alles so passiert. Das Cover passt natürlich wie die Faust aufs Auge zur Geschichte. Hafencity pur eben. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es im 6. Band weitergeht und welchen neuen Fall Gerd Sehling dann zu lösen hat. Von mir gibt es eine absolut klare Leseempfehlung für diesen Kriminalroman!

  • lesen.hoeren.rezensieren

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburgs dunkle Seiten

    In Band 5 der Hamburger Regionalkrimis von Ben Westphal ermittelt Rentner Gerd (ein Hamburger Unikat) wieder, als sein Bauchgefühl zuschlägt. Und leider hat er damit recht und wird in einen internationalen Fall von Drogenschmuggel und Handel reingezogen. Wir treffen auf die bekannten Protagonisten und die Handlung nimmt schnell Fahrt und Spannung auf. Mord, Drogen, Clans und vieles mehr, sind hier das Thema. Es geht um 2 Fälle, die parallel laufen und immer wieder tiefe Einblicke in die Arbeit des Rauschgiftdezernats gewähren. Gerade das macht die Hamburg Reihe von Westphal so authentisch und glaubwürdig. Die Erfahrung aus seinem Beruf spürt man deutlich, das hinterlässt aber auch ein mulmiges Gefühl, wenn man überlegt, was alles so um einen herum passiert, von dem man nichts mitbekommt. Wie auch immer, der Fall ist wieder spannend, abwechslungsreich, temporeich und voller Humor. Gerade Gerd und Dörte sorgen mit ihren Kabbeleien für Erheiterung und natürlich ist der Hamburger Schnack von Gerd klasse! Die Story ist gut konstruiert und klingt für mich glaubwürdig. Ab und an hätte es etwas weniger Observierungsbeschreibung sein können, aber wahrscheinlich ist das der größte Teil der Arbeit bei den Ermittlungen… Am Ende fügt sich alles zusammen und als Leser kann man langsam wieder anfangen zu atmen, da war ordentlich Tempo drinnen! Fazit: Eine spannender Krimi, mit viel Hamburg Bezug, klasse recherchiert und einem „echten“ Hamburger Original. Temporeich, brutal, realistisch und einfach klasse für alle, die es authentisch mögen.

  • Christiane

    aus Bremen

    4/5

    19.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mittendrin statt nur dabei!

    Von Ben Westphal habe ich bereits „Der Bulle von Hamburg“ gelesen. Das war super und so war ich sehr gespannt auf „Der Bulle in der Hafencity“. Das Cover passt gut in die Reihe und zur Geschichte. Es handelt sich um den 3. Teil mit Gerd Sehling, dem pensioniertem Rauschgiftfahnder. Das Besondere an einem Kriminalroman von Ben Westphal ist, dass er selbst als Rauschgiftfahnder arbeitet. Das merke ich seinem Werk an. Es ist intensiv und authentisch. Im Café-Restaurant „Hang Loose“ hilft Gerd Sehling im Café seiner Nichte als Kellner aus. Einst ist er eher widerwillig eingesprungen, heute genießt er das Kellnern aus vollem Herzen. Das Aufnehmen der Essens- und Getränkewünsche ebenso, wie einen kleinen Flirt mit den weiblichen Gästen. Letzteres ist seiner Frau Dörte ein Dorn im Auge. Da Dörte ebenfalls im Café mitarbeitet führt dies zu diversen Szenen, die mich gerne einmal schmunzeln lassen. Als Gerd Sehling mit geübtem Auge Bekannte aus der Drogenszene entdeckt, ist es mit der gemütlichen touristischen Zeit vorbei. Gerds Ermittlerinstinkt ist geweckt und gemeinsam mit seinem früheren Kollegen Tim Dombrowski begibt er sich auf Spurensuche und gerät mitten in ein mörderisches Kartell. Mit modernen Worten erzählt der Autor eine Geschichte, die mich mit nur wenigen Sätzen tief in seine Erzählung eintauchen lässt. Ich fühle mich, als sei ich mittendrin statt nur dabei. Im Geiste läuft bei mir ein Film ab, dabei lese ich ein Buch. Ben Westphal fordert meinen Geist, wie auch der Geist eines Rauschgiftfahnders gefordert ist. Er startet mit vielen Erzählsträngen und erzählt immer genau bis zu dem Punkt, an dem ich unbedingt weiterlesen möchte. Und unterbricht. Das Stilmittel des Unterbrechens hält die Spannung im Kriminalroman hoch. Ich lese konzentriert und langsam, damit mir auch ja nichts entgeht. Intensiv bindet er mich in die Ermittlungsarbeiten ein und ich bekomme das Gefühl, das es auch von mir abhängt, ob der Fall gelöst wird. Nach und nach verdichten sich die Hinweise und letztendlich löst der Autor sauber auf. Meine Fragen sind beantwortet und ich freue mich auf die verdiente Pause nach meinem Ermittlungserfolg. Gerd Sehling sicher auch. Und auf die Rückkehr der Touristen im „Hang Loose“. Alles in allem hat Ben Westphal mit „Der Bulle in der Hafencity“ einen sehr guten Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Intensiv und authentisch sorgt er über ca. 350 Seiten für kriminell spannende Lesestunden und sichert sich damit meine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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