Produktbild: Blutrausch
Band 6
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Andreas M. Sturm

1. Blutrausch

Blutrausch Dresden im Griff eines Serienmörders

Aus der Reihe Wolf & König
Gesprochen von
3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Petra Bechtler

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Edition krimi

Sprache

Deutsch

EAN

9783949961403

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Petra Bechtler

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Edition krimi

Sprache

Deutsch

EAN

9783949961403

Herstelleradresse

edition krimi
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
Deutschland
Email: thoms@bedey-media.de
Url: www.edition-krimi.de
Telephone: +49 40 65599214

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Tolle Protagonisten, super spannend und ein wenig emotional.

Lillyliebtthriller am 17.02.2021

Bewertungsnummer: 1452015

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das ist der 6. Teil des Dresden-Krimis, aber er kann sehr gut eigenständig gelesen werden. Zum Cover muss ich sagen, dass es super zur Buchreihe passt und auch der Titel ist ideal gewählt. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und detailliert. Die Kapitel sind ganz unterschiedlich lang. ( teilweise nur zwei Seiten lang und da kann nun wirklich nicht aufhören. ) Was mir wirklich gut gefallen hat, ist die zeitgleiche rundum Perspektive. Auch die liebevoll gestalteten Charaktere machen den Krimi so facettenreich. Die geballte Frauenpower von Karin, Sandra und Heidi hat mir sehr imponiert Die nahezu perfekte Beziehung der Polizistinnen, bringt eine schöne Abwechslung zu den brutalen Szenen. Die Spannung zog sich von der ersten bis zur letzten Seite. Nur die Allein-Trips sind nicht so ganz realistisch, aber sonst wäre es natürlich nicht so dramatisch. Fazit: Tolle Protagonisten, super spannend und ein wenig emotional. Ein gelungenes Buch aus der Krimiszene und auf jeden Fall lesenswert.

Tolle Protagonisten, super spannend und ein wenig emotional.

Lillyliebtthriller am 17.02.2021
Bewertungsnummer: 1452015
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das ist der 6. Teil des Dresden-Krimis, aber er kann sehr gut eigenständig gelesen werden. Zum Cover muss ich sagen, dass es super zur Buchreihe passt und auch der Titel ist ideal gewählt. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und detailliert. Die Kapitel sind ganz unterschiedlich lang. ( teilweise nur zwei Seiten lang und da kann nun wirklich nicht aufhören. ) Was mir wirklich gut gefallen hat, ist die zeitgleiche rundum Perspektive. Auch die liebevoll gestalteten Charaktere machen den Krimi so facettenreich. Die geballte Frauenpower von Karin, Sandra und Heidi hat mir sehr imponiert Die nahezu perfekte Beziehung der Polizistinnen, bringt eine schöne Abwechslung zu den brutalen Szenen. Die Spannung zog sich von der ersten bis zur letzten Seite. Nur die Allein-Trips sind nicht so ganz realistisch, aber sonst wäre es natürlich nicht so dramatisch. Fazit: Tolle Protagonisten, super spannend und ein wenig emotional. Ein gelungenes Buch aus der Krimiszene und auf jeden Fall lesenswert.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Bewertung aus Glauchau am 23.04.2020

Bewertungsnummer: 1319204

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Karin blieb in der Mitte des Raumes stehen und ließ die Atmosphäre des Zimmers auf sich wirken. […] Ein Verbrechen verändert einen Ort, fuhr es ihr durch den Kopf. Nicht nur äußerlich, in Form von Blut und dem Chaos einer Durchsuchung, sondern auch in der Ausstrahlung...“ Der Anwalt Norbert Weise hat die Nacht exakt durchgeplant. Er wird seinem Hobby frönen. Doch das Leben spielt anders. Ein Rascheln - und seine Pläne haben sich in Nichts aufgelöst. Der Fall landet bei Hauptkommissarin Karin Wolf. Der Autor hat erneut einen fesselnden und gekonnt strukturierten Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flüssig lesen. Kurze Kapitel sorgen für einen hohen Spannungsbogen. Die handelnden Personen werden ausreichend charakterisiert. Besonders gefallen hat mir, wie sich Karin ironisch selbst darstellt: „...Ich muss kein Charmebolzen sein, schließlich ist ein hoher Prozentsatz meiner Kunden mausetot und denen ist es völlig egal, dass ich ein Muffel bin...“ Was am Tatort sofort auffällt, ist die Brutalität des Täters. Ihm kommt es auf viel Blut an. Eigentlich sieht es nach einem Einbruch mit Todesfolge aus. Das aber ist keinesfalls sicher. Anfangs suchen die Kriminalisten das Motiv in Weises beruflichen Umfeld. Der Herr Anwalt hat seine Möglichkeiten geschickt ausgereizt und sich als Betreuer eher Feinde als Freunde gemacht. Doch die Art des Mordes lässt bei Karin alle Alarmglocken schrillen. Also setzt sie ihr Team darauf an, nach alten Fällen zu recherchieren. Heidelinde ist für ihre gründliche Arbeit bekannt. Prompt stößt sie auf ein ähnliches Vorgehen. Konsequent, wie sie ist, nimmt sie sofort Kontakt zum damaligen Revier auf. „...Dass es 1 Uhr in der Nacht war, störte sie dabei kein bisschen. Wenn ich noch arbeite, können das andere auch, tat sie ihre diesbezüglichen Bedenken ab...“ Akribische Ermittlungsarbeit, kurze Einblicke in das Privatleben der Protagonisten und die Einbeziehung lokaler Details machen das Lesen zum Vergnügen. Hinzu kommt, dass sich der Autor nicht auf das eine Verbrechen beschränkt, sondern der Tatsache Rechnung trägt, das es Kriminalisten manchmal mit mehreren Fällen zu tun haben. Das einer davon Karin ganz besonders betrifft, ist das Sahnehäubchen des Krimis. Natürlich geht sie wie gewohnt manchmal eigene Wege, allerdings neuerdings immer in Begleitung mindestens eines Kollegen. Ab und an blitzt ein feiner Humor auf. „...“Eine Deeskalation war wohl nicht möglich?“ „Hast recht, ich hätte die beiden zu Entspannungs- und Atemübungen animieren sollen, während sie sich über mich hermachten...“...“ Hinzu kommt, dass ich einen Blick in die Psyche des Täters werfen darf. Ich kann seinen genauen Planungen folgen, erfahre, wie er der wurde, der er ist, und was seinen Taten als Motiv zugrunde liegt, weiß aber leider bis kurz vor Schluss nicht, wer er ist. Für seinen letzten geplanten Coup stellt er fest: „...Denn bei dieser Mission würde er in ein Wespennest stechen und musste dabei höllisch aufpassen, dass die Wespen nicht zurückstachen...“ Er wird sich wundern! Am Ende bleibt keine Frage offen. Alle Handlungsstränge werden gekonnt zusammengefügt. Was immer wieder positiv auffällt, sind die gute Arbeitsatmosphäre im Team und mit Haupt ein Chef, der zwar Leistung verlangt, sich aber hinter seine Leute stellt. Der Krimi hat mir ausgezeichnet gefallen.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Bewertung aus Glauchau am 23.04.2020
Bewertungsnummer: 1319204
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Karin blieb in der Mitte des Raumes stehen und ließ die Atmosphäre des Zimmers auf sich wirken. […] Ein Verbrechen verändert einen Ort, fuhr es ihr durch den Kopf. Nicht nur äußerlich, in Form von Blut und dem Chaos einer Durchsuchung, sondern auch in der Ausstrahlung...“ Der Anwalt Norbert Weise hat die Nacht exakt durchgeplant. Er wird seinem Hobby frönen. Doch das Leben spielt anders. Ein Rascheln - und seine Pläne haben sich in Nichts aufgelöst. Der Fall landet bei Hauptkommissarin Karin Wolf. Der Autor hat erneut einen fesselnden und gekonnt strukturierten Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flüssig lesen. Kurze Kapitel sorgen für einen hohen Spannungsbogen. Die handelnden Personen werden ausreichend charakterisiert. Besonders gefallen hat mir, wie sich Karin ironisch selbst darstellt: „...Ich muss kein Charmebolzen sein, schließlich ist ein hoher Prozentsatz meiner Kunden mausetot und denen ist es völlig egal, dass ich ein Muffel bin...“ Was am Tatort sofort auffällt, ist die Brutalität des Täters. Ihm kommt es auf viel Blut an. Eigentlich sieht es nach einem Einbruch mit Todesfolge aus. Das aber ist keinesfalls sicher. Anfangs suchen die Kriminalisten das Motiv in Weises beruflichen Umfeld. Der Herr Anwalt hat seine Möglichkeiten geschickt ausgereizt und sich als Betreuer eher Feinde als Freunde gemacht. Doch die Art des Mordes lässt bei Karin alle Alarmglocken schrillen. Also setzt sie ihr Team darauf an, nach alten Fällen zu recherchieren. Heidelinde ist für ihre gründliche Arbeit bekannt. Prompt stößt sie auf ein ähnliches Vorgehen. Konsequent, wie sie ist, nimmt sie sofort Kontakt zum damaligen Revier auf. „...Dass es 1 Uhr in der Nacht war, störte sie dabei kein bisschen. Wenn ich noch arbeite, können das andere auch, tat sie ihre diesbezüglichen Bedenken ab...“ Akribische Ermittlungsarbeit, kurze Einblicke in das Privatleben der Protagonisten und die Einbeziehung lokaler Details machen das Lesen zum Vergnügen. Hinzu kommt, dass sich der Autor nicht auf das eine Verbrechen beschränkt, sondern der Tatsache Rechnung trägt, das es Kriminalisten manchmal mit mehreren Fällen zu tun haben. Das einer davon Karin ganz besonders betrifft, ist das Sahnehäubchen des Krimis. Natürlich geht sie wie gewohnt manchmal eigene Wege, allerdings neuerdings immer in Begleitung mindestens eines Kollegen. Ab und an blitzt ein feiner Humor auf. „...“Eine Deeskalation war wohl nicht möglich?“ „Hast recht, ich hätte die beiden zu Entspannungs- und Atemübungen animieren sollen, während sie sich über mich hermachten...“...“ Hinzu kommt, dass ich einen Blick in die Psyche des Täters werfen darf. Ich kann seinen genauen Planungen folgen, erfahre, wie er der wurde, der er ist, und was seinen Taten als Motiv zugrunde liegt, weiß aber leider bis kurz vor Schluss nicht, wer er ist. Für seinen letzten geplanten Coup stellt er fest: „...Denn bei dieser Mission würde er in ein Wespennest stechen und musste dabei höllisch aufpassen, dass die Wespen nicht zurückstachen...“ Er wird sich wundern! Am Ende bleibt keine Frage offen. Alle Handlungsstränge werden gekonnt zusammengefügt. Was immer wieder positiv auffällt, sind die gute Arbeitsatmosphäre im Team und mit Haupt ein Chef, der zwar Leistung verlangt, sich aber hinter seine Leute stellt. Der Krimi hat mir ausgezeichnet gefallen.

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