Produktbild: Maschinen wie ich
Gebraucht Band 24560

Maschinen wie ich Roman

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,7/11,1/2,7 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Machines Like Me

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

2710001691982

Beschreibung

Rezension

»Ein so hochliterarischer wie engagierter Zeitdiagnostiker.«
»Ian McEwan gilt als einer der besten britischen Autoren der Gegenwart.«
»Ian McEwan ist einer der abenteuerlustigsten und hinterlistigsten englischen Schriftsteller.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,7/11,1/2,7 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Machines Like Me

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

2710001691982

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • shoka (shuka) Golsabahi

    aus Berlin

    5/5

    04.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Eine Maschine und eine komplizierte Liebesgeschichte, eine kleine seltsame "Dreiecksbeziehung" sozusagen. Eine Studentin die nachdenklich ist und nachdenklich macht, und ein Mann der, nicht weniger kompliziert ist. Ian Mc Ewan hat noch nie enttäuscht. Lesenswert!

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    07.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die nachdenklich macht

    Ian McEwan ist mal wieder ein Roman gelungen, der den Leser zum Nachdenken bringt. Wir stellen uns einfach mal vor: Es sind die 1980erJahre, die Welt, die Ian McEwan uns beschreibt, sieht allerdings anders aus, als unsere reale Vergangenheit. Die Technik der 1980er Jahre ist schon viel fortgeschrittener, es gibt Handys und selbstfahrende Autos. Und seit neuestem gibt es - wenn auch erst in geringer Stückzahl - Roboter, die wie Menschen aussehen, die denken können, sich wie Menschen bewegen und handeln können. Nur eines unterscheidet sie: sie benötigen Strom. Nachts werden sie ans Stromnetz angeschlossen und werden aufgeladen. Dem Protagonisten Charlie ist es gelungen einen der raren Roboter zu ergattern. Er häte zwar lieber eine EVA gehabt, aber ist auch mit seinem ADAM zufrieden. Zu der Geschichte gehört aber auch noch Miranda, die im selben Haus wie Charlie wohnt, nur eine Etage höher. Sie und Charlie beginnen eine Beziehung, gerade als auch Adam bei Charlie "einzieht". Auch Adam hat Gefühle, er verlieb sich ebenfalls in Miranda - und da er über ausgezeichnete Recherchekompetenzen verfügt - weiß er auch mehr über sie als Charlie. Miranda verheimlicht etwas aus ihrer Vergangenheit, doch ihre Vergangenheit droht sie nun einzuholen. Abwechslungsreich und dramtaturgisch fesselnd erzählt uns Ian McEwan eine kunstvoll inszinierte Dreiecks-Geschichte, die so ganz anders ist als alle anderen sonstigen Dreiecksgeschichten, denn ein Part ist nicht menschlich - jedenfalls nicht 100%ig. Zudem hat mir dieser Mix aus Vergangenheit/Zukunft sehr gut gefallen, was wäre, wenn es damals schon diese heutigen technischen Möglichkeiten gegeben hätte, was wäre anders gewesen, hätte sich anders entwickelt. Wo ständen wir heute ? Zudem macht sich Protagonist Charlie viele (philosphische) Gedanken, nicht alle seine Gedanken sind für mich laienhaften Leser verständlich , aber darauf kommt es auch gar nicht an. Es ist ein Teil des Protagonisten und gehört zu dieser Geschichte, und gibt dem ganzen Tiefgang. Denn der eigentliche Kern dieser Geschichte ist die Moral und ob es eine richtige oder mehrere richtige Entscheidungen gibt, die man in gewissen Situationen treffen muss. Was macht den Menschen so einzigartig? Was unterscheidet ihn von einem Roboter? Gibt es die eine einzige Wahrheit? Wann handeln wir richtig? Wieviel Platz dürfen oder sollten Gefühle bekommen, wenn Entscheidungen gefällt werden müssen? Unterhaltsam und nachdenklich werden diese Fragen im Buch thematisiert. "Maschinen wie ich" liest sich wie ein Science Ficton, ein Krimi, eine LIebesgeschichte - alles auf einmal. Eine fesselnde Geschichte, die zum Nachdenken anregt über Moral und Wahrheit, Liebe und Leid, über Unterlassung und Verheimlichung, Lüge und Verrat.

  • F. Himmelstorfer

    aus Linz

    5/5

    17.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum die KI nicht mit uns leben könnte

    Charlie lebt ganz mit sich zufrieden ein mittelmäßiges Leben. Nimmt die Dinge wie sie kommen und stört sich nicht daran, dass es ihm an Ehrgeiz für sein Leben fehlt. Schließlich wagt er sich an eine Beziehung mit seiner hübschen Nachbarin Miranda. Von Computertechnik und moderner Programmierung begeistert leistet Charlie sich einen >Adam<, einen der ersten mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten Androiden und die daraus entstehende Dreiecksbeziehung bekommt eine ganz einzigartige Dynamik. Mir gefällt die alternative Realität, die McEwan geschaffen hat, in der Alan Turing seinem, für dieses Genie, unwürdigen Ende entging und so eine Welt entstand, in der die Computerentwicklung viel schneller voran ging. Überhaupt hat sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts im Roman in vielen Punkten anders zugetragen als in Wirklichkeit. Großbritannien hat den Falklandkrieg verloren, John Lennon und John F. Kennedy wurden nicht erschossen, der Labour-Politiker Tony Benn löst Margaret Thatcher als Premierminister ab und beschließt, ganz ohne Referendum, den Austritt aus der EU. Kern der Geschichte ist allerdings die immer wieder gestellte Frage wie eine KI unter uns Menschen leben könnte und was der Mensch der fehlerlosen Lebensform trotz seiner Makel doch noch voraushaben könnte. McEwans Lösung zeigt sich in selbstzerstörerischer Verzweiflung gegenüber unserer schlecht programmierten Biomasse und gipfelt in Grausamkeit gegenüber der vermeintlich kalten Technologie. Am Ende zeigt sich der Mensch wieder hilflos gegenüber seiner eigenen Unvollkommenheit und ich kann Alan Turings Empörung gegenüber Charlie gut verstehen.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Maschinen wie ich

    Voller Sprachwitz erzählt McEwan von einem politisch aufgeheizten London, einer verdrehten Vergangenheit, die uns technologisch bereits überlegen ist und von Charlie, der sich in diesen wirren Zeiten einen Androiden und somit auch Konflikte in sein Leben holt. Diese hochinteressante Konstellation hat mich begeistert!

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Menschwerdung einer Maschine...

    Die Menschwerdung einer Maschine wird den Protagonisten Charlie und Miranda zur moralischen Instanz. Beide sind ihren eigenen Prinzipien nicht gewachsen. Genial erzählt !

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