Produktbild: Ein bisschen Konfetti macht noch keine Freundin
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Ein bisschen Konfetti macht noch keine Freundin Ein bewegender Roman über eine toxische Mädchenfreundschaft - Jugendbuch ab 12 Jahre

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

80582

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2022

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/15,7/2,9 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001672776

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

80582

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2022

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/15,7/2,9 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001672776

Herstelleradresse

Südpol Verlag GmbH
Buckaustraße 56
41515 Grevenbroich
DE

Email: info@suedpol-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toxische Mädchenfreundschaften

    Das Cover ist echt genial und täuscht gekonnt über den Inhalt des Buches. Die rosa Farbe und das Konfetti wirken eher erheiternd und amüsant, der Titel lässt jedoch auf eine andere Geschichte vermuten. Ich war total neugierig auf den Inhalt. Mich hat das Cover sofort angesprochen und auch die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir. In dem Buch geht es um die 16 jährige Cecilia, genannt Cilia. Sie versucht einen kompletten Neuanfang, darunter auch der Besuch einer neuen Schule. Sie möchte sich nicht mehr mit negativen Gefühlen und Ängsten quälen. Es läut am Anfang auch wie im Traum, ausgerechnet die beliebteste Schülerin, Hel, verbringt Zeit mit Cilia. Sie verändert sich und passt sich immer mehr Hel an. Es ist doch nicht schlimm, dass Hel immer bestimmt, oder? Als es dann jedoch immer unschöner für Cilia wird und sie ausgerechnet von ihrer besten Freundin Hel bloßgestellt wird, ändert sich Cilias Blick.. Aber kann man eine Freundschaft einfach so beenden? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es ein wichtiges Thema behandelt. Toxische Freundschaften, eigentlich sollte man sich in Freundschaften wohlfühlen und sich gegenseitig respektieren, was passiert allerdings, wenn es ein Ungleichgewicht gibt? Cilia war ein wirklich toller Charakter und ich habe wirklich mit ihr mitgefühlt. Gerade in der Teenagerzeit ist man unsicher und hört eher auf die Meinung anderer, umso wichtiger ist es, sich zu stärken und seinen Charakter treu zu bleiben. Das Buch war total spannend, der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr wichtiges Buch!

    „Ein bisschen Konfetti macht noch keine Freundin“ - ein super wichtiges Buch, wie ich finde. Auch in meinem Leben gab es mal eine Hel - und ich habe mich damals eins zu eins so gefühlt, wie Cilia! In dem Buch geht es um eine Toxische Freundschaft. Hel schafft es immer und immer wieder, Menschen auf ihre Seite zu Ziehen und sie für sich zu benutzen. ~ , . , , ̈ , ̈. ~ Ich habe es total genossen, Cilias Entwicklung miterleben zu dürfen! Es hat richtig gut getan, wie viel Stärke sie am Ende des Buches bewiesen hat und irgendwie hat es mir ein Gefühl von Genugtuung gegeben. Ich war wirklich von Anfang an mitten in der Story. Der schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und es macht einfach Spaß, diesen Weg mit Cilia gemeinsam zu gehen. Dieses Buch verdient wirklich große Aufmerksamkeit! Das Thema finde ich super wichtig und es ist hier wirklich toll bearbeitet worden! ~ ̈. , , , . ! ~

  • Milienne

    aus Essen

    5/5

    02.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rasante und folgenreiche…

    Rasante und folgenreiche "Freundschaft" „Wenn es ihr passt, hebt sie dich auf einen Sockel. Aber genau so schnell, wie du raufgekommen bist, fällst du wieder runter, weil sie unten sägt.” Eigentlich sollte der Schulwechsel ein neuer Anfang für Cilia werden. Ohne schlechtes Gefühl aus dem Haus gehen, kein schwerer Druck mehr auf der Brust. Zunächst scheint dies zu funktionieren, denn ausgerechnet die beliebte Hel nimmt sich ihrer an. Ihre Freundschaft entwickelt sich (zu) schnell und (zu) schön, auch im Aussehen passen sie sich einander an. Was Hel aus ihrem Leben zu erzählen hat, bestürzt Cilia, die jetzt Cici genannt wird. Auch die ehemalige beste Freundin Lola benimmt sich merkwürdig, ja gerade zu “toxisch”. Dass Lola und Cilia eigentlich das gleiche Schicksal teilen und von Hel manipuliert wurden, bemerkt sie nach und nach, als sie ihrer inneren Stimme endlich zuhört. Diese sagt ihr immer mal wieder, dass da etwas nicht stimmt. Dieses ungute Gefühl, das man hat, wenn man merkt, dass jemand einem einfach nicht gut tut, wurde hier sehr entsprechend dargestellt. Die Angespanntheit, wenn Hel mal wieder alle anderen als “toxisch” betitelt, sich selbst jedoch am ehesten so verhält, nimmt einen geradezu ein und macht die Geschichte noch nahbarer. Umso größer ist die Erleichterung, als andere sie darauf hinweisen und sie anfängt zu verstehen. “Toxisch”, ein Wort, das heutzutage übermäßig verwendet wird, aber manchmal leider einfach zutrifft. Wenn man eins aus dem Buch mitnehmen kann, dann, dass man sein Bauchgefühl ernst nehmen sollte, im Idealfall, bevor es derart eskaliert. Im Buch folgen wirklich dramatische Entwicklungen, die dennoch altersgerecht bleiben. Ein nennenswertes Thema, gerade für Jugendliche.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    02.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rasante und folgenreiche Freundschaft

    „Wenn es ihr passt, hebt sie dich auf einen Sockel. Aber genau so schnell, wie du raufgekommen bist, fällst du wieder runter, weil sie unten sägt.” Eigentlich sollte der Schulwechsel ein neuer Anfang für Cilia werden. Ohne schlechtes Gefühl aus dem Haus gehen, kein schwerer Druck mehr auf der Brust. Zunächst scheint dies zu funktionieren, denn ausgerechnet die beliebte Hel nimmt sich ihrer an. Ihre Freundschaft entwickelt sich (zu) schnell und (zu) schön, auch im Aussehen passen sie sich einander an. Was Hel aus ihrem Leben zu erzählen hat, bestürzt Cilia, die jetzt Cici genannt wird. Auch die ehemalige beste Freundin Lola benimmt sich merkwürdig, ja gerade zu “toxisch”. Dass Lola und Cilia eigentlich das gleiche Schicksal teilen und von Hel manipuliert wurden, bemerkt sie nach und nach, als sie ihrer inneren Stimme endlich zuhört. Diese sagt ihr immer mal wieder, dass da etwas nicht stimmt. Dieses ungute Gefühl, das man hat, wenn man merkt, dass jemand einem einfach nicht gut tut, wurde hier sehr entsprechend dargestellt. Die Angespanntheit, wenn Hel mal wieder alle anderen als “toxisch” betitelt, sich selbst jedoch am ehesten so verhält, nimmt einen geradezu ein und macht die Geschichte noch nahbarer. Umso größer ist die Erleichterung, als andere sie darauf hinweisen und sie anfängt zu verstehen. “Toxisch”, ein Wort, das heutzutage übermäßig verwendet wird, aber manchmal leider einfach zutrifft. Wenn man eins aus dem Buch mitnehmen kann, dann, dass man sein Bauchgefühl ernst nehmen sollte, im Idealfall, bevor es derart eskaliert. Im Buch folgen wirklich dramatische Entwicklungen, die dennoch altersgerecht bleiben. Ein nennenswertes Thema, gerade für Jugendliche.

  • Lainybelle

    aus Marburg

    5/5

    21.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch mit (positiver) Sogwirkung über eine Freundschaft mit (negativer) Sogwirkung

    Wow, was für ein Buch. Gespannt, wie die Geschichte das herausfordernde Thema toxischer Freundschaften (insbesondere in der Teenagerzeit) angehen würde, habe ich es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Cilias Erzählstimme ist unglaublich stark und prägnant geschrieben. Man erlebt sie praktisch hautnah in all ihrer Verlorenheit und Naivität, mit ihrem Lebenshunger und der Sehnsucht, endlich irgendwo dazuzugehören. Und man wird Zeuge davon, wie sie an dem, was ihr widerfährt, wächst, mehr und mehr reflektiert und zu einer aufmerksamen jungen Frau wird, die für sich selbst und andere einzustehen lernt. Der Autorin ist es extrem gut gelungen, eine permanente Untergrundspannung zu erzeugen. Während sie vom nach außen hin harmlosen Schulalltag und den Freizeitunternehmungen von Cilia und ihrer neuen Clique erzählt, spürt man eine starke Bedrohung im Zwischenmenschlichen, wartet mit angehaltenem Atem darauf, dass die Stimmung kippen und eine Abwärtsspirale in Gang kommen wird, aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Die Protagonistinnen und die Entwicklungsstufen ihrer „Freundschaft“ sind bis ins Detail ausgearbeitet, die Nebencharaktere bringen weitere wichtige Facetten des Thema ein: Wie reagiert das Umfeld auf eine toxische Freundschaft bzw. wer nimmt sie überhaupt wahr? Wer verschließt die Augen davor und wer äußerst vielleicht Kritik oder bietet Hilfe an, nur um von der betroffenden Person wahrscheinlich scharf zurückgewiesen zu werden? Wie verhalten sich Menschen, die bereits ähnliche Erfahrungen machen mussten? Was bedeutet Eifersucht in einer toxischen Beziehung? Titel und Covergestaltung hätte ich ganz anders gewählt, kann mir aber vorstellen, dass es für die Kernzielgruppe funktioniert – als eine Art sanfter Köder. Es ist in vielen Punkten eine tragische Geschichte, die der Realität ganz nah kommt und weniger mahnend als ermutigend sagt: Wenn du das kennst, wenn das jemals auch in deinem Leben vorkommt, dann pass auf dich auf. Sieh genau hin. Tu was. In einem Satz: „Ein bisschen Konfetti macht noch keine Freundin“ zeigt auf eindringliche Weise, wie und warum man, ohne es zu merken, in toxische Beziehungen hineinrutschen kann – und das der Teufelskreis nicht endlos sein muss.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

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