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Torstraße 1 Roman | Die Romanvorlage zur TV-Serie ›Das Haus der Träume‹

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,2 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001672059

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ab und zu liest man Bücher, die kann man nicht aus der Hand legen, die lassen Geschichte lebendig werden und erschaffen Menschen, nach denen man süchtig wird. Genauso ging es mir mit Sybil Volks’ tollem Roman ›Torstraße 1‹. ("ZDF Morgenmagazin")
Sybil Volks fängt 80 Jahre deutscher Geschichte so fesselnd ein, dass man nach 400 Seiten denkt: ›Schade, schon zu Ende?‹. ("Hamburger Morgenpost")
Mit ›Torstraße 1‹ ist Sibyl Volks ein berührender Gesellschaftsroman gelungen.       ("Donna")

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,2 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001672059

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
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produktsicherheit@dtv.de

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    3/5

    14.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz anders als vermutet,…

    Ganz anders als vermutet, aber nicht uninteressiert begleite ich Vicky, Harry, Wilhelm, Martha und natürlich als Hauptpersonen Elsa und Berhard, die beide am gleichen Tag im Jahr 1929 das Licht der Welt erblicken. Für Vicky ist es nicht einfach, denn der Vater der kleinen Elsa darf sich nicht zu ihr bekennen und so muss sie Kindererziehung, ihre Arbeit und vor allem die Vorurteile der Menschen um sie herum allein unter einen Hut bringen. Auch für Wilhelm ist es nicht immer leicht, denn seine Frau leidet unter Depressionen und so muss auch er viel jonglieren, um das Leben seiner kleinen Familie zu managen. Ganz unschuldig hingegen scheint die besondere Freundschaft, die Elsa und Bernhard verbindet, sie ahnen noch nichts von den Kämpfen, die ihre Eltern auszufechten haben. Über die Jahre jedoch verlieren sie sich aus den Augen und auch das schöne Gebäude in der Torstraße 1 muss immer wieder Änderung über Änderung über sich ergehen lassen. Viele Jahre gehen ins Land, bis sich die beiden Wahlgeschwister schließlich wieder sehen dürfen, viele Tränen werden vergossen, viele Kinder werden geboren und die Politik scheint willkürlich über alle verfügen zu wollen. Eine spannende Reise in die Vergangenheit nimmt ihren Lauf … Während das Kaufhaus Jonass, das in der Torstraße 1 im Osten Berlin als „Kreditkaufhaus auf Pump“ zu Anfang der Geschichte noch sehr im Mittelpunkt steht, tritt es mit jeder Seite, die im umblätterte, immer mehr in den Hintergrund. Im Vordergrund steht die Geschichte um die teilnehmenden Charaktere, wobei ich gestehen muss, dass es mir beim Lesen immer schwerer fiel, den Zugang zu ihnen zu finden. Verwirrend fand ich zudem die Namensähnlichkeit von Elsa, Elisa und wie hieß nochmal die Dritte? Schade, ich hatte mir hier eine flüssigere Geschichte versprochen und vergebe hier diesmal leider nur 3,5 von 5 Sternen. Aber macht euch selbst ein Bild, vielleicht bin ich ja auch ein wenig zu kritisch?

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    1/5

    08.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war enttäuscht

    Der Roman fängt gut an und man liest fließend weiter, aber dann beginnen diese Sprünge die Jahrzehnte groß sind und man ist enttäuscht, da man vieles nicht weis und vieles einfach vergessen wird. Auch gibt es völlig sinnlose Passagen, die dann einfach so stehenbleiben. zB. als Elsa Ihren Bruder Klaus sucht und in einem Trümmerhaus Kinder sieht die einen Hund töten, dann geht sie nachhause ohne Klaus, was sollte diese Erzählung, war Klaus eines der Kinder , warum hat sie den Hund nicht gerettet usw. Auch die Zeit in den 60ziger und 70zigern ist nicht gut.Auch Elsa sie sagt sie bekommt ein Mischlingskind, aber später als die Kinder groß sind, sind deren Freunde erstaunt dass deren Vater ein Amerikaner ist, warum bei Mischlingskindern würde man dass wohl sehen. Also dieses Buch fand ich nicht gut geschrieben.Das das Schicksal von Harry erst ganz gegen Ende mal kurz erwähnt wird auch sehr schlecht. Nein das hat mir gar nicht gefallen.Irgendwie hat die Schriftstellerin hier völlig den Faden verloren und auch diese ähnlichen Namensgebungen, wie Elsa, Elsie, Arno sind zwar erklärt aber nervig.

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