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Warten auf ein Wunder

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/4,4 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Waiting for the Miracle

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710001645633

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mitreißender Roman. ("Wochenanzeiger")
Endlich wieder ein Anna McPartlin! Lange habe ich darauf gewartet. Denn nicht nur ihren absoluten Bestseller «Die letzten Tage von Rabbit Hayes» habe ich geliebt, auch ihre anderen Bücher, allen voran «Irgendwo im Glück» steht ganz oben auf meiner Lieblingsbücherliste. ("renas-wortwelt.de")
Anna McPartlins neues Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt. ("nichtohnebuch.blogspot.com")
Anna McPartlin erzählt dramatisch, witzig, rührend und lebensnah wie keine Zweite. ("lesenswertesausdembuecherhaus.blogspot.com")
Wer Anna McPartlin kennt, weiß, dass ihre Bücher grandios sind. «Warten auf ein Wunder» passt wunderbar dazu. ("buchspinat.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/4,4 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Waiting for the Miracle

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710001645633

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Warten auf ein Wunder

Anika F./Nikas Lesewahnsinn aus Kronshagen am 26.09.2024

Bewertungsnummer: 2301746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ich meine Meinung zu diesem Buch in Worte fassen soll, weiß ich nicht. Anna McPartlin hat absolut wichtige Thema in diesem Buch verarbeitet und zwar eins der Gegenwart und eins der Vergangenheit. Bitte sei dir beim Lesen bewusst, dass dich das Thema bei einer lang ersehnten Schwangerschaft, Kinderwunsch, ungewollten Schwangerschaft usw triggern könnte. Die Autorin spricht sensible Themen an und zwar mit ganz viel Fingerspitzengefühl und Respekt. Das hat mich sehr begeistert und dem zolle ich große Anerkennung. Ein Strang der Familie spielt in Dublin 2010. Hier begegnen wir vier Frauen, die mit dem Thema Muttersein und Schwangerschaft ganz unterschiedliche Erlebnisse hatten. Die Vier besuchen eine Selbsthilfegruppe. Caroline vermutet alles verloren zu haben, alle Träume und alle Wünsche. Vor allem das Mutter werden. Natalie kann nicht verstehen, dass ihre Lebensgefährtin keine Kinder möchte. Janet, die von ihrem Mann betrogen wurde und Ronnie, die nicht über ihr Problem reden möchte. Ich fand es wundervoll, das jede Frau ihren Raum bekommt in eigenen Kapiteln. In den Überschriften ist immer der Hinweis, wenn man gerade begleitet. Der zweite Strang ist die Geschichte rund um Catherine aus Cork, die 1976 spielt. Sie wurde mit 16 ungewollt schwanger. Unverheiratet. Verachtet. Sie kommt in ein Heim, dass absolut gruselig ist. Catherine möchte ihr Kind retten und es behalten. Doch dies ist nicht möglich. Was ist sie bereit dafür zu tun? Beide Handlungsstränge haben mich stark mitgenommen. Ich bin der Autorin unfassbar dankbar für die Themen, die sie hier hat einfließen lassen. Es geht um Endometriose, IVF, Insemination, Fehlgeburten, Geburt, Kinderwunsch und den Leidensweg der Frauen. Ich war sprachlos, erschüttert und ergriffen. Jeder der bereits eine Fehlgeburt erlitten hat oder einen unerfüllten Kinderwunsch hat, wird dieses Buch sehr fühlen. Und so ging es mir. Ich konnte so nachempfinden, was diese Frauen fühlen. Nichtsdestotrotz finde ich es unsagbar wichtig und richtig, dass diese Themen in diesem Buch einen Raum finden. Denn oft bleiben sie hinter verschlossenen Türen. Dieses Buch erhält meinen größten Respekt und eine ehrfürchtige Anerkennung. Auch wenn ich das Buch des Öfteren weg gelegt habe, hat es mich tief berührt und mich nicht los gelassen.

Warten auf ein Wunder

Anika F./Nikas Lesewahnsinn aus Kronshagen am 26.09.2024
Bewertungsnummer: 2301746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ich meine Meinung zu diesem Buch in Worte fassen soll, weiß ich nicht. Anna McPartlin hat absolut wichtige Thema in diesem Buch verarbeitet und zwar eins der Gegenwart und eins der Vergangenheit. Bitte sei dir beim Lesen bewusst, dass dich das Thema bei einer lang ersehnten Schwangerschaft, Kinderwunsch, ungewollten Schwangerschaft usw triggern könnte. Die Autorin spricht sensible Themen an und zwar mit ganz viel Fingerspitzengefühl und Respekt. Das hat mich sehr begeistert und dem zolle ich große Anerkennung. Ein Strang der Familie spielt in Dublin 2010. Hier begegnen wir vier Frauen, die mit dem Thema Muttersein und Schwangerschaft ganz unterschiedliche Erlebnisse hatten. Die Vier besuchen eine Selbsthilfegruppe. Caroline vermutet alles verloren zu haben, alle Träume und alle Wünsche. Vor allem das Mutter werden. Natalie kann nicht verstehen, dass ihre Lebensgefährtin keine Kinder möchte. Janet, die von ihrem Mann betrogen wurde und Ronnie, die nicht über ihr Problem reden möchte. Ich fand es wundervoll, das jede Frau ihren Raum bekommt in eigenen Kapiteln. In den Überschriften ist immer der Hinweis, wenn man gerade begleitet. Der zweite Strang ist die Geschichte rund um Catherine aus Cork, die 1976 spielt. Sie wurde mit 16 ungewollt schwanger. Unverheiratet. Verachtet. Sie kommt in ein Heim, dass absolut gruselig ist. Catherine möchte ihr Kind retten und es behalten. Doch dies ist nicht möglich. Was ist sie bereit dafür zu tun? Beide Handlungsstränge haben mich stark mitgenommen. Ich bin der Autorin unfassbar dankbar für die Themen, die sie hier hat einfließen lassen. Es geht um Endometriose, IVF, Insemination, Fehlgeburten, Geburt, Kinderwunsch und den Leidensweg der Frauen. Ich war sprachlos, erschüttert und ergriffen. Jeder der bereits eine Fehlgeburt erlitten hat oder einen unerfüllten Kinderwunsch hat, wird dieses Buch sehr fühlen. Und so ging es mir. Ich konnte so nachempfinden, was diese Frauen fühlen. Nichtsdestotrotz finde ich es unsagbar wichtig und richtig, dass diese Themen in diesem Buch einen Raum finden. Denn oft bleiben sie hinter verschlossenen Türen. Dieses Buch erhält meinen größten Respekt und eine ehrfürchtige Anerkennung. Auch wenn ich das Buch des Öfteren weg gelegt habe, hat es mich tief berührt und mich nicht los gelassen.

Schweres Thema verständnisvoll und einfühlsam erzählt

Renas Wortwelt am 18.05.2022

Bewertungsnummer: 1714350

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder ein Anna McPartlin! Lange habe ich darauf gewartet. Denn nicht nur ihren absoluten Bestseller „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ habe ich geliebt, auch ihre anderen Bücher, allen voran „Irgendwo im Glück“ steht ganz oben auf meiner Lieblingsbücherliste. Nun also ein neuer Roman. Diesmal dreht sich alles um ungewollte oder gewollte Kinderlosigkeit sowie, als absoluter Gegenpol, ungewollte Schwangerschaft. Auf zwei Zeitebenen erzählt Anna McPartlin. Einmal von vier jungen Frauen im Heute, die sich Kinder wünschen, deren Wunsch aber aus unterschiedlichen Gründen unerfüllt bleibt. Caroline, Natalie, Janet und Veronica, genannt Ronnie, lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen, in der Frauen, denen Kinder bislang versagt blieben, zusammentreffen. Neben den körperlichen und seelischen Narben, die diese Sehnsucht hinterlässt, haben alle vier auch noch Probleme mit ihren Partnern, sei es, dass diese den Wunsch nicht teilen oder dass sich der Verdacht aufdrängt, betrogen zu werden. Der zweite Handlungsstrang beginnt im Jahr 1975. Nicht nur in Irland, dort aber vor allem, ist es damals ein absolutes Tabu, als unverheiratete Frau ein Kind zu bekommen. Doch genau das geschieht der blutjungen Catherine. Daraufhin wird sie von ihrer Familie in ein Mutter-Kind-Heim verbannt, in dem ihr Schreckliches angetan wird. Es ist bekannt, dass es diese furchtbaren Heim, geführt von Nonnen und betrieben vor allem mit Gewalt und Unterdrückung, wirklich gab. Wie Anna McPartlin die Zustände dort beschreibt, sorgt immer wieder für Gänsehaut und Schauer des Abscheus bei der Leserin. Was Catherine dort erlebt, wie sie um ihr Kind kämpfen will und wie es ihr später ergeht, das erzählt die Autorin einfühlsam, mit großer Empathie und großem Verständnis für ihre Figur. Demgegenüber wirken die Probleme der heutigen jungen Frauen fast etwas überzeichnet, etwas überdramatisiert – nicht von der Autorin, sondern von den Betroffenen. Dennoch ist auch das nachvollziehbar dargestellt, sind die Entwicklungen, die die Figuren im Laufe der Handlung durchleben, schlüssig. Natürlich ist das alles sehr anrührend, sehr berührend. Und natürlich ist vieles kitschig, voller Schmalz und ein wenig schnulzig. Aber trotzdem – oder deswegen – habe ich diese über 500 Seiten an einem Sonntag verschlungen, wollte wissen, wie es Catherine ergeht, wie Ronnie und Janet ihre Probleme lösen. Das ist spannend und herzerwärmend, einfach ein wunderbarer Schmöker. Anna McPartlin – Warten auf ein Wunder aus dem Englischen von Sabine Längsfeld rororo, April 2022 Taschenbuch, 542 Seiten, 13,00 €

Schweres Thema verständnisvoll und einfühlsam erzählt

Renas Wortwelt am 18.05.2022
Bewertungsnummer: 1714350
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder ein Anna McPartlin! Lange habe ich darauf gewartet. Denn nicht nur ihren absoluten Bestseller „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ habe ich geliebt, auch ihre anderen Bücher, allen voran „Irgendwo im Glück“ steht ganz oben auf meiner Lieblingsbücherliste. Nun also ein neuer Roman. Diesmal dreht sich alles um ungewollte oder gewollte Kinderlosigkeit sowie, als absoluter Gegenpol, ungewollte Schwangerschaft. Auf zwei Zeitebenen erzählt Anna McPartlin. Einmal von vier jungen Frauen im Heute, die sich Kinder wünschen, deren Wunsch aber aus unterschiedlichen Gründen unerfüllt bleibt. Caroline, Natalie, Janet und Veronica, genannt Ronnie, lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen, in der Frauen, denen Kinder bislang versagt blieben, zusammentreffen. Neben den körperlichen und seelischen Narben, die diese Sehnsucht hinterlässt, haben alle vier auch noch Probleme mit ihren Partnern, sei es, dass diese den Wunsch nicht teilen oder dass sich der Verdacht aufdrängt, betrogen zu werden. Der zweite Handlungsstrang beginnt im Jahr 1975. Nicht nur in Irland, dort aber vor allem, ist es damals ein absolutes Tabu, als unverheiratete Frau ein Kind zu bekommen. Doch genau das geschieht der blutjungen Catherine. Daraufhin wird sie von ihrer Familie in ein Mutter-Kind-Heim verbannt, in dem ihr Schreckliches angetan wird. Es ist bekannt, dass es diese furchtbaren Heim, geführt von Nonnen und betrieben vor allem mit Gewalt und Unterdrückung, wirklich gab. Wie Anna McPartlin die Zustände dort beschreibt, sorgt immer wieder für Gänsehaut und Schauer des Abscheus bei der Leserin. Was Catherine dort erlebt, wie sie um ihr Kind kämpfen will und wie es ihr später ergeht, das erzählt die Autorin einfühlsam, mit großer Empathie und großem Verständnis für ihre Figur. Demgegenüber wirken die Probleme der heutigen jungen Frauen fast etwas überzeichnet, etwas überdramatisiert – nicht von der Autorin, sondern von den Betroffenen. Dennoch ist auch das nachvollziehbar dargestellt, sind die Entwicklungen, die die Figuren im Laufe der Handlung durchleben, schlüssig. Natürlich ist das alles sehr anrührend, sehr berührend. Und natürlich ist vieles kitschig, voller Schmalz und ein wenig schnulzig. Aber trotzdem – oder deswegen – habe ich diese über 500 Seiten an einem Sonntag verschlungen, wollte wissen, wie es Catherine ergeht, wie Ronnie und Janet ihre Probleme lösen. Das ist spannend und herzerwärmend, einfach ein wunderbarer Schmöker. Anna McPartlin – Warten auf ein Wunder aus dem Englischen von Sabine Längsfeld rororo, April 2022 Taschenbuch, 542 Seiten, 13,00 €

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