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Gebraucht Band 1

Mord in Parma Paolo Ritter ermittelt | Emilia-Romagna

Aus der Reihe Ein Italien-Krimi
5

7,38 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,2 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001631421

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein spannender Raubkunstroman und zugleich eine Italien-Hommage. ("Wiener Zeitung")
Wenn Sie einen Krimi suchen, der Sie von der ersten Seite bis zum letzten Wort fesselt, der wieder einmal einen neuen Typ von Ermittler auf den Plan ruft und trotzdem nicht zu blutrünstig ist, dann ist 'Mord in Parma' genau das Richtige ("Saarländischer Rundfunk")
Dieser Roman ist mit viel Feingefühl erzählt und perfekt für den Urlaub am Strand – bestenfalls an einem italienischen. ("Freundin")
Absolut schlüssig, sehr spannend und total unterhaltsam. ("B5 "Kulturnachrichten"")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,2 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001631421

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Unterhaltung

    Ich habe mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt. Das Buch liest sich leicht und temporeich. Die Protagonisten wirken sehr sympatisch auf mich und die Geschichte ist verständlich. Die italienischen Spracheinschübe fand ich optimal. Es war wie im Italien-Urlaub. Einfach herrlich. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung und alles Gute!

  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Mord in Parma von Dani Scarpa

    Womöglich eine neue Krimireihe , hat mir gut gefallen . Der Beginn war etwas schleppend ,bis ich die Zusammenhänge verstanden habe , seitdem ging es aber kriminalistisch voran mit Humor und auch persönlicher Sensibilität. Die Handlung lässt noch viel Raum für die Entwicklung der bisherigen Protagonisten und Handlung . Bin gespannt , wann der nächste „ Paolo Ritter „ erscheint

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der deutsch-italienische Monk ermittelt

    Paolo ist eigentlich informeller Mitarbeiter für Fallanalyse und Tathergangs-rekonstruktion bei der Münchner Polizei. Doch als ein echter Corregio auftaucht, der als NS-Raub- bzw. Beutekunst gelistet ist, wird Paolo von seiner Vorgesetzten Julia beauftragt, das Gemälde nach Parma zu begleiten. Schließlich war er als Kind dort oft im Urlaub und spricht etwas Italienisch. Die Aktion soll nur 2 Tage dauern, aber dann verschiebt sich die Rückfahrt und Umberto Tantaro, der Kurator der Nationalgalerie von Parma, ruft Paolo ängstlich an. Er soll sofort zu ihm kommen. Paolo beeilt sich wirklich, doch er findet Tantaro nur noch tot vor. Für den zuständigen italienischen Commissario Aldo Borghesi sieht es nach Selbstmord aus, er lehnt weitere Ermittlungen ab. Aber Paolo hat berechtigte Zweifel und stellt eigene Nachforschungen an. „Mord in Parma“ von Dani Scarpa ist der Auftakt einer neuen Krimireihe mit einem etwas anderen Ermittler. Paolo ist kein einfacher Mensch, sondern erinnert von seiner eckigen Art her und seiner Macke des Händedesinfizierens an den Fernseh-Privatdetektiv Monk. Er hat ein episodisches Gedächtnis und kann nichts vergessen – das ist bei der Polizei zwar super, im Privatleben aber eher hinderlich. „Manchmal war es ein Fluch, sich an alles erinnern zu können. An jeden Menschen, an jedes Ereignis. Und leider auch an jede Dummheit.“ (S. 30) Zudem ist er mit seiner Chefin Julia seit langem auch privat verbandelt und sein von ihr bisher unbeantworteter Heiratsantrag steht zwischen ihnen. Außerdem hat ihm sein Bruder Felix ein Hotel in Cervia nahe Parma vererbt, um dessen Verkauf Paolo sich endlich kümmern muss. „Er wollte diesem Erinnerungspfad nicht folgen. Die Frage, wohin er führen mochte, berührte ihn unangenehm, und wenn er ehrlich war, fürchtete er sich sogar davor.“ (S. 67) Zum Hotel gehört Felix‘ Geschäftspartnerin, die Köchin Lucia Camaro. Da sie ziemlich gut Deutsch spricht, schlägt Paolo ihr einen Deal vor: Wenn sie bei seinen Erkundigungen für ihn übersetzt, verkauft er ihr das Hotel. Lucia traut ihm zu Beginn zwar nicht, aber bald weiß sie, ihn zu nehmen: „Für einen tedesco sind Sie lustig, wissen Sie das?“ (S. 85) Auch die Ermittlungen machen ihr eine Menge Spaß. Wo er mit seiner deutschen Gründlichkeit und dem Glauben an die Bürokratie scheitert, kommt sie mit einem Flirt und „Dolce Vita“ weiter. Und ganz langsam wird auch Paolo lockerer „… seit er in Italien war, hatte er so viele Dinge getan, die er zuvor nie für möglich gehalten hätte …“ (S. 185) Leider folgt auf den ersten Mord bald ein zweiter und Paolo gerät unter Verdacht. Julia, die das aus Deutschland mit ungutem Gefühl verfolgt und versucht, ihm bei den länderübergreifenden Untersuchungen Rückendeckung zu geben, ist sauer. Sie wollte ihn doch nur mal aus seiner Komfortzone holen! „Kann man dich nicht einmal für ein paar Tage nach Italien schicken, ohne das sich gleich Katastrophen ereignen?“ (S. 276) Mein Fazit: Mord in Parma ist spannend und unterhaltsam. Ich mag die ungewöhnlichen Ermittler und auch ihr Privatleben passt schlüssig in die Handlung. Und natürlich gibt es ganz viel Dolce Vita inkl. eines sehr leckeren Rezeptes am Buchende – selbstverständlich mit Parma-Schinken ;-).

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    18.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bilder und Badehosen

    "Mord in Parma" ist der Auftakt einer neuen Krimiserie, von der der erste Teil im italienischen Parma angesiedelt ist. In Parma ist nicht nur der Schinken berühmt, sondern auch die Galleria Nazionale im Palazzo della Pilotta, die Bilder des einheimischen Künstlers Correggio beherbergt. Eins von Correggios Bildern taucht urplötzlich in München auf. Paolo Ritter, Mitarbeiter des LKA, soll den Transport des wertvollen Gemäldes zurück in die Heimat begleiten. Paolo wundert sich zwar über den Job, denkt aber, dass er auch noch eine weitere Aufgabe in Italien zu bewältigen hat - er hat eine Abneigung gegen das Land, gegen Sand, gegen Kaffee. Einiges davon ist familiär geprägt, anderes hat er sich angewöhnt. Aber alles aus Gründen, die die Leserschaft nach und nach erfahren. Eigentlich sollte er am nächsten Tag gleich wieder zurück fahren, doch erst gibt es ein Planänderung bei der Transportfirma, dann ändert der Tod des Galeriekurators Paolos Pläne. Zusammen mit Lucia, die er in Cervia kennenlernt, will er herausfinden, wieso der Museumskurator sterben musste. Der gewissenhafte Paolo legt sich mit dem deutsche-Gründlichkeit-hassende Commissario Borghese an, denn der will einfach nicht sehen, dass Signor Tantaro nicht eines natürlichen Todes starb. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, bleibt es nicht nur bei dem einen Zusammenstoss mit dem Kommissar. Für Paolo ist das nicht so angenehm, für die Leser hingegen schon. Dani Scarpa (ein Pseudonym eines deutschen Krimi-Autors) präsentiert uns einen eigenwilligen und auf den ersten Blick sonderbaren Ermittler, der sich in diesem ersten Band zuerst um seine Vergangenheit kümmert - damit die Zukunft beginnen kann. Zu Gast in seinem Kopf ist erst ein kleiner Junge in roter Badehose, später begleitet ihn Tantaro. Unterstützt wird Paolo von Köchin Lucia, die er auf seiner Reise kennenlernt. Lucia hilft Paolo nicht nur mit der italienischen Sprache, sie hilft ihm auch öfters aus der Patsche und bringt ihm das so verhasste italienische Dolce Vita näher. Paolos Vorgesetzte und Verlobte Julia bleibt vom fernen München zugeschaltet, viel bekommt man von ihr nicht mit, braucht man auch nicht. Paolo, Lucia und Borghese - die drei reichen vollends aus, mehr an Personal braucht dieser Krimi wirklich nicht. Der Kriminalfall an sich ist interessant und spannend, denn der Mord an Tantaro war nur ein Steinchen im Rad, es passiert noch einiges mehr - langweilig wird es nie. Nach dem Ende bin ich nun natürlich gespannt, ob und wie es mit Paolo weitergeht - ich bin jedenfalls gerne dabei, seine weiteren Schritte zu begleiten. Fazit: Ein humorvoller, aber auch interessanter Italien-Krimi mit einem ebensolchen Ermittler. Naja, das mit dem Humor muss er vielleicht noch ein bisschen lernen. (Der Paolo, nicht der Autor - der hat es im Griff!) 4 Punkte.

  • Bewertung

    3/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ausgerechnet bella Italia

    Paolo Ritter hat es nicht ganz einfach im Leben. Er hat ein absolutes Gedächtnis und kann sich an jedes Detail genau erinnern. Das macht ihn zu einem guten Ermittler. Privat dagegen hat er so seine Probleme. Er hat keine Freunde, und seine Lebensgefährtin hat auf seinen Heiratsantrag noch nicht geantwortet. Außerdem erscheint ihm immer wieder sein toter Bruder und führt mit ihm stumme Gespräche. Dann passiert es ihm auch noch, dass er mit einem wertvollen Gemälde nach Italien geschickt wird. Das Bild wurde im 2. Weltkrieg geraubt und kommt jetzt zurück in ein Museum in Parma. Ausgerechnet Italien! Seine Eltern verbrachten dort jeden Urlaub mit ihren Kindern, und sein Bruder hat ihm dort sein Hotel vererbt. Paolo aber mag keine Sonne, keinen Sand und keinen Kaffee. Dann wird auch noch das Gemälde durch eine Kopie ersetzt, und es gibt zwei Tote. Paolo gerät unter Verdacht. Bis sich endlich alles aufklärt, ändert sich sein ganzes Leben. Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen. Es ist zwar kein Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen kann, und das Ende konnte man auch vermuten, aber es war unterhaltsam. Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall auch lesen.

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