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Ich war's nicht Thriller | Der packende Pageturner aus England

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,2/2,7 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Weatherman

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

2710001612888

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] unglaublich gute[s] Thriller-Debüt [...], atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel ("Aachener Zeitung")
Reeves lässt seinen Ich-Erzähler Will lange straucheln und überrascht in seinem Debüt mit nervenaufreibenden Einfällen. ("Kulturnews")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,2/2,7 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Weatherman

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

2710001612888

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Jürg K.

    4/5

    07.07.2025

    Buch (Paperback)

    Spannender Krimi

    Nach einem Drink mit Kollegen ist der junge Will auf dem Heimweg, als ihn ein Betrunkener fies provoziert. Will wehrt sich, der Fremde fällt um und bleibt Tod liegen. Er steht unter Schock und ist entsetzt. Hat sich sein Leben in einem einzigen Augenblick für immer verändert? In den Gassen gibt es keine Überwachungskameras. Was er nicht ahnt, ist, dass ihn jemand beobachtet hat. Royston Reeves hat mit dieser Geschichte einen rasanten Thriller geschrieben. Das Lesen ist von Beginn an spannend und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Polizei kommt nicht auf die Idee, dass er etwas damit zu tun haben könnte. Bis ein Video auftaucht, das ihn zeigt. In dieser Geschichte stehen drei Figuren im Mittelpunkt. Man kann ihre Handlung nicht einfach nachvollziehen. Vermisst habe ich etwas die Spannung zu dem Fall. Dieser bleibt ein wenig auf der Strecke. Schade. Empfehlen kann ich das Buch dennoch.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    26.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend mit nicht vorhersehbarem Ende

    Der Ich-Erzähler Will ist 28 Jahre alt und lebt in einem kleine Ort nahe London. Immer mal wieder geht er nach Feierabend mit seinen Kollegen für einen Absacker ins „Three Kings“. Es ist ein kleiner Pub und mittlerweile auch die Stammkneipe der Arbeitskollegen. Die Story beginnt im Oktober. Das bedeutet gleichzeitig, dass eine schwierige Zeit vor ihm liegt. Er vermisst die langen Tage und häufig leidet er an depressiven Episoden. Als er dann auch noch in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt wird, beginnt eine turbulente Zeit. Was für den Leser eigentlich klar war, stellt sich mit der Zeit als Irrtum heraus. Will wurde beobachtet und unter Druck gesetzt, erpresst. Zwei Polizisten nerven ihn ebenfalls mit ihren Fragen und selbst bei seiner Arbeit wird er von denen aufgesucht. Kann es sein, dass ein zweiter Mann nach ihm am Tatort war? Jemand den Will nicht gesehen hat? Bis zum Schluss bleibt der Fall rätselhaft. Die vielen Wendungen waren für mich teilweise übertrieben. Ein Thriller, der ruhig einige Seiten weniger vertragen hätte und dadurch vielleicht spannender geworden wäre. Aber leicht zu lesen war er und für heiße Sonnentage eigentlich ideal.

  • clematis

    4/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kontrolle Werbetexter Will…

    Kontrolle Werbetexter Will geht gerne einmal abends mit seinen Kollegen auf einen Drink - oder auch mehrere. Eines Tages im Oktober geschieht es, dass er am Heimweg vom Pub einem torkelnden Mann begegnet, der ihn mit blöden Sprüchen provoziert, sodass Will erst ausweicht, nach einem Schubser des Fremden jedoch auf diesen zugeht und ihm einen Faustschlag verpasst. Als dieser auf die Gehsteigkante stürzt und reglos liegen bleibt, ist Will entsetzt. Hat er soeben einen Menschen umgebracht? Die Gasse ist dunkel und einsam, niemand hat den Vorfall gesehen, bestimmt rappelt sich der Betrunkene bald wieder hoch, weshalb Will seinen Weg Richtung Bahnhof fortsetzt. Aber irgendjemand weiß etwas und kontrolliert ab nun Wills Leben. Hinter diesem dunklen, durchaus anziehenden Titelbild verbirgt sich eine außergewöhnliche Geschichte um Kontrolle und Macht. Will gehört zu den Guten, lebt ein ruhiges unaufgeregtes Leben. Bis zu diesem besagten Abend, an den er sich zu einer unüberlegten Reaktion hinreißen hat lassen. Aber soll er deshalb zur Polizei gehen und sich stellen? Immerhin hat diese bereits einen Verdächtigen gefasst, einen Vorbestraften, der es gewiss verdient, wieder im Gefängnis zu landen. Nein, Will beschließt, sein normales Leben beizubehalten. Jedoch ist es nicht mehr so normal, wie kurz zuvor, denn ein Typ namens Solly bedrängt ihn und erinnert ihn regelmäßig an die schicksalhafte Nacht. Die Erzählweise Royston Reeves ist geschickt, er lässt Will für sich sprechen, wodurch dessen Zwiespalt sehr deutlich herausgearbeitet wird, seine diffusen Ängste, seine Unschlüssigkeit der Polizei und dem Stalker gegenüber recht spürbar beim Leser ankommen. Wird er die Kontrolle über seine Entscheidung behalten oder kontrolliert mittlerweile jemand anderer sein Tun? Wer hat Recht, wer kennt die Wahrheit, wer spricht ein Urteil? Der Verlauf der Handlung ist nicht absehbar, das Ende raffiniert, bis dahin mitunter jedoch auch vom Zufall geprägt, sodass nicht durchgängig alles plausibel erscheint. Nichtsdestotrotz ist das Ringen um Macht großartig dargestellt, der Lesefluss bis zur letzten Seite ungebremst. Ich war´s und ich war´s nicht – welche Aussage ist die richtige, welche Sichtweise korrekt, welches Handeln ethisch vertretbar? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, das Buch ist spannend, schaut selbst hinein!

  • clematis

    4/5

    25.06.2025

    Buch (Paperback)

    Kontrolle

    Werbetexter Will geht gerne einmal abends mit seinen Kollegen auf einen Drink - oder auch mehrere. Eines Tages im Oktober geschieht es, dass er am Heimweg vom Pub einem torkelnden Mann begegnet, der ihn mit blöden Sprüchen provoziert, sodass Will erst ausweicht, nach einem Schubser des Fremden jedoch auf diesen zugeht und ihm einen Faustschlag verpasst. Als dieser auf die Gehsteigkante stürzt und reglos liegen bleibt, ist Will entsetzt. Hat er soeben einen Menschen umgebracht? Die Gasse ist dunkel und einsam, niemand hat den Vorfall gesehen, bestimmt rappelt sich der Betrunkene bald wieder hoch, weshalb Will seinen Weg Richtung Bahnhof fortsetzt. Aber irgendjemand weiß etwas und kontrolliert ab nun Wills Leben. Hinter diesem dunklen, durchaus anziehenden Titelbild verbirgt sich eine außergewöhnliche Geschichte um Kontrolle und Macht. Will gehört zu den Guten, lebt ein ruhiges unaufgeregtes Leben. Bis zu diesem besagten Abend, an den er sich zu einer unüberlegten Reaktion hinreißen hat lassen. Aber soll er deshalb zur Polizei gehen und sich stellen? Immerhin hat diese bereits einen Verdächtigen gefasst, einen Vorbestraften, der es gewiss verdient, wieder im Gefängnis zu landen. Nein, Will beschließt, sein normales Leben beizubehalten. Jedoch ist es nicht mehr so normal, wie kurz zuvor, denn ein Typ namens Solly bedrängt ihn und erinnert ihn regelmäßig an die schicksalhafte Nacht. Die Erzählweise Royston Reeves ist geschickt, er lässt Will für sich sprechen, wodurch dessen Zwiespalt sehr deutlich herausgearbeitet wird, seine diffusen Ängste, seine Unschlüssigkeit der Polizei und dem Stalker gegenüber recht spürbar beim Leser ankommen. Wird er die Kontrolle über seine Entscheidung behalten oder kontrolliert mittlerweile jemand anderer sein Tun? Wer hat Recht, wer kennt die Wahrheit, wer spricht ein Urteil? Der Verlauf der Handlung ist nicht absehbar, das Ende raffiniert, bis dahin mitunter jedoch auch vom Zufall geprägt, sodass nicht durchgängig alles plausibel erscheint. Nichtsdestotrotz ist das Ringen um Macht großartig dargestellt, der Lesefluss bis zur letzten Seite ungebremst. Ich war´s und ich war´s nicht – welche Aussage ist die richtige, welche Sichtweise korrekt, welches Handeln ethisch vertretbar? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, das Buch ist spannend, schaut selbst hinein!

  • aebbies.buechertruhe

    3/5

    08.11.2025

    Buch (Paperback)

    Spannend, aber ohne Highlights

    Will, der nach einem Drink mit Kollegen allein auf dem Heimweg ist, wird von einem Betrunkenen provoziert. Er wehrt ihn ab, der Betrunkene fällt unglücklich und ist zu Wills Entsetzen tot. Will versucht alles, um nicht mit dem Toten in Verbindung gebracht zu werden. Er ahnt nicht, daß hn jemand beobachtet hat und sich sein Leben nun trotzdem ändert. "Ich war's nicht" ist das Debüt von Royston Reeves. Wirklich atemberaubend spannend ist das Buch nicht, es lebt mehr von einer unterschwelligen Spannung, bei der man sich fragt, ob Will wirklich mit seiner Vertuschungsaktion durchkommt und der falschen Täter zur Verantwortung gezogen wird oder ob er sich doch noch freiwillig stellt. Auf dem Weg zur Auflösung durchlebt man einige Wendungen und wird mit Charakteren konfrontiert, deren Absichten man nicht durchschaut. Royston Reeves hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Leicht und verständlich lesbar, dazu recht kurze Kapitel, da macht das Lesen Spaß. Einziges Problem war für mich Will. Zu ihm konnte ich keinen Bezug aufbauen. Er blieb mir zu blaß, seine Handlungsweisen waren für mich nicht nachvollziehbar und er erschien mir sehr naiv. Irgendwie hatte ich oft das Gefühl, daß hier zu viel konstruiert wurde.

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