Produktbild: Der irische Fremde
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Der irische Fremde Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/13,5/2,5 cm

Gewicht

316 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596812

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/13,5/2,5 cm

Gewicht

316 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596812

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    11.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Die freischaffende Journalistin Mary hat Probleme sich auf eine feste Beziehung und auf einen festen Wohnort einzulassen. Als Kind hat sie mit ihren Eltern in Irland eine glückliche Kindheit erlebt. Ihre Eltern haben ein Hotel geführt und kamen bei einer Gasexplosion/Brand ums Leben. Mary hat fast keine Erinnerungen an das Unglück, wuchs bei ihrer Tante ohne viel Liebe in Deutschland auf und ist sehr labil. Als sie auf dem Flughafen einen Mann wieder zu erkennen meint, der damals im Hotel verkehrte, setzt sie eine Privatdetektivin darauf an. Als sie dann noch in ihre alte Heimat reist, setzt sie gefährliche Ereignisse in Gang. Das Cover zeigt eine schöne irische Landschaft mit heraufziehenden Wolken am Himmel und passt zusammen mit dem Titel sehr gut zum Inhalt. Die Protagonisten werden sehr ausführlich beschrieben. Der Schreibstil nimmt mich sofort mit in die Handlung, die aus der Sicht von Mary erzählt wird. Was langsam und ausführlich beginnt, wird dann immer dramatischer und es tauchen immer neue Versionen von der Brandnacht auf. Zum Ende gibt es dann eine Wendung, die ich nicht erwartet habe.

  • bookloving

    5/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB)

    Ein irischer Thriller voller Spannung und psychologischer Tiefe

    Mit seinem neuesten Spannungsroman „Der irische Fremde“ ist dem deutschen Autor Matthias Moor einen spannungsgeladener und zugleich psychologisch tiefgründiger Thriller gelungen, der mich von Beginn an mit seinem düsteren Einstieg und der unheilvollen Atmosphäre in den Bann gezogen hat. Vielschichtig und eindringlich setzt sich der Autor in seiner Geschichte mit Traumata, der Unzuverlässigkeit von Erinnerungen und der schmerzhaften Suche nach Wahrheit und Identität auseinander. Im Mittelpunkt steht die junge Journalistin Mary Shean, deren Leben durch ein tragisches Kindheitserlebnis geprägt wurde, bei dem ihre Eltern durch einen Brand ums Leben kamen. Als sie 25 Jahre später zufällig einem Mann begegnet, den sie damals am Unglücksort gesehen zu haben glaubt, kommen ihr erstmals Zweifel an der offiziellen Version des schrecklichen Vorfalls. Längst verdrängte Erinnerungsfragmente drängen an die Oberfläche, lassen die Geschehnisse in einem ganz anderen Licht erscheinen und werfen die Frage auf, ob es sich wirklich um ein Unglück oder vielmehr einen kaltblütiger Mord gehandelt hat. Kurzentschlossen begibt sich Mary auf eine ungewisse Reise in die Vergangenheit zurück in ihre Kindheit nach Irland. Dabei ahnt sie nicht, in welches undurchschaubare Geflecht aus Lügen, Intrigen und verstörende Wahrheiten sie geraten wird - und in welche tödliche Bedrohung sie selbst begibt. Mit seinem lebendigen Schreibstil und atmosphärisch dichten Beschreibungen gelingt es Moor hervorragend, die irischen Schauplätze in all ihren faszinierenden Facetten sowie die raue Schönheit der Natur der Grünen Insel eindrucksvoll einzufangen. Wir begleiten die Protagonistin auf ihrer ereignisreichen Spurensuche und tauchen an ihrer Seite in die leicht melancholische, düstere Handlung ein, die durch ihre intensive Atmosphäre rasch einen unwiderstehlichen Sog entfaltet. Mit psychologischem Feingefühl hat der Autor seine facettenreiche, authentische Protagonistin Mary ausgearbeitet. Sie ist eine faszinierende, sehr komplexe Figur, deren Leben durch das traumatische Kindheitserlebnis nachhaltig geprägt ist. Noch immer ringt sie mit ihren inneren Dämonen, was sich in ihrer Zerrissenheit, Bindungsangst und Rastlosigkeit deutlich zeigt. Ihre distanzierte, selbstbezogene Art erschwert zunächst eine emotionale Verbindung zu ihr aufzubauen, doch ihre inneren Zweifel und ihr unbeirrbarer Drang, die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern ans Licht zu bringen, machen sie zu einer interessanten und glaubwürdigen Hauptfigur, mit der man trotz aller Ecken und Kanten mitfühlt. Durch geschickte Szenenwechseln und überraschenden Wendungen sorgt der Autor, für jede Menge Nervenkitzel und stetige Spannung. Gleichzeitig beleuchtet Moor moralische Aspekte, den Umgang mit Schuld und Verlust sowie die Graubereiche menschlichen Handelns und Fühlens. Besonders gelungen ist die spannende Verknüpfung von persönlichem Schicksal und politischem Hintergrund, die der Geschichte eine zusätzliche brisante Dimension verleiht Die komplexe Handlung gewinnt zum Ende hin immer mehr an Dynamik und gipfelt in einem fesselnden, hochdramatischen Showdown. Insgesamt sind die Erklärungen für die damaligen Geschehnisse und deren Hintergründe überzeugend und schlüssig. Allerdings empfand ich das Verwirrspiel und das ständige Hin und Her rund um die Auflösung als etwas überzogen und unnötig in die Länge gezogen, was mein Lesevergnügen jedoch keineswegs geschmälert hat. FAZIT Ein atmosphärisch dichter und psychologisch vielschichtiger Thriller, der durch seine spannende Handlung, tollem irischen Setting und authentischen Figuren überzeugt. Ein packendes Leseerlebnis voller Nervenkitzel und emotionaler Intensität!

  • Koriander

    aus Penzberg

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packend, mysteriös und sehr…

    Packend, mysteriös und sehr bewegend! Mary ist Journalistin, schreibt erfolgreiche Reportagen und ist ständig auf Achse. Ihr Leben ist unstet und einsam. Als ihr auf einem Flughafen ein Mann begegnet, den sie zu kennen glaubt, gerät ihr sorgfältig geplanter Alltag in Schieflage. Ihre Vergangenheit, ihre Kindheit holen sie ein. Mary fühlt, dass sie sich ihrem Trauma stellen muss und reist in ihre Heimat Irland. Das wunderschöne Cover zeigt die raue Küste Irlands und lässt den Betrachter nicht ahnen, was für ein packender, mysteriöser Krimi, ja beinahe Psychothriller sich dahinter verbirgt. Matthias Moor versteht es exzellent, ein überzeugendes Szenario zu erstellen, mit einer Protagonistin, die aus dem Leben gegriffen erscheint. Mary ist wie ein einsamer Wolf, der sich erfolgreich, aber unnahbar durchs Leben kämpft. Ihre vagen Erinnerungen begleiten sie seit ihrer frühen Kindheit und quälen sie, und man ist sofort gefesselt, als sie sich auf Spurensuche begibt. Seltsame Begegnungen, irreführende Details, mysteriöse Äußerungen – vieles lässt Mary hoffen, aber auch wieder verzagen. Als Leser ist man gefangen, spürt den Sog und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, sorgt für Atmosphäre und großes Kopfkino. Man fühlt sich nach Irland versetzt, darf miträtseln und mitfiebern und nach einem schlüssigen Ende auch aufatmen. Ein super spannender Krimi, voller Emotionen und mit reichlich Tiefgang.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packend, mysteriös und sehr bewegend!

    Mary ist Journalistin, schreibt erfolgreiche Reportagen und ist ständig auf Achse. Ihr Leben ist unstet und einsam. Als ihr auf einem Flughafen ein Mann begegnet, den sie zu kennen glaubt, gerät ihr sorgfältig geplanter Alltag in Schieflage. Ihre Vergangenheit, ihre Kindheit holen sie ein. Mary fühlt, dass sie sich ihrem Trauma stellen muss und reist in ihre Heimat Irland. Das wunderschöne Cover zeigt die raue Küste Irlands und lässt den Betrachter nicht ahnen, was für ein packender, mysteriöser Krimi, ja beinahe Psychothriller sich dahinter verbirgt. Matthias Moor versteht es exzellent, ein überzeugendes Szenario zu erstellen, mit einer Protagonistin, die aus dem Leben gegriffen erscheint. Mary ist wie ein einsamer Wolf, der sich erfolgreich, aber unnahbar durchs Leben kämpft. Ihre vagen Erinnerungen begleiten sie seit ihrer frühen Kindheit und quälen sie, und man ist sofort gefesselt, als sie sich auf Spurensuche begibt. Seltsame Begegnungen, irreführende Details, mysteriöse Äußerungen – vieles lässt Mary hoffen, aber auch wieder verzagen. Als Leser ist man gefangen, spürt den Sog und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, sorgt für Atmosphäre und großes Kopfkino. Man fühlt sich nach Irland versetzt, darf miträtseln und mitfiebern und nach einem schlüssigen Ende auch aufatmen. Ein super spannender Krimi, voller Emotionen und mit reichlich Tiefgang.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    04.04.2025

    eBook (ePUB)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    Mary Shean, die als Maria Schubert in Deutschland aufgewachsen ist, begegnet am Flughafen von Oslo einem Mann, der ihr vage bekannt vorkommt und bei ihr eine Panikattacke hervorruft. Ist das der Mann, den sie vor 25 Jahren, als ihre Eltern beim Brand des eigenen Hotels in Irland ums Leben gekommen sind, gesehen haben will? Irritiert kehrt sie an den Schauplatz des Dramas zurück, beauftragt eine Detektei um diesen geheimnisvollen Fremdem auszuforschen und gerät selbst, durch Erinnerungsfetzen in akute Lebensgefahr. Was ist damals wirklich passiert? Meine Meinung: Der Krimi beginnt langsam, doch als versierte Krimileserin und politisch Interessierte, klingelt es recht bald. Ein Unbekannter, ein augenscheinliches Unglück, ein Kind als Zeugin, das außer Landes gebracht worden ist sowie Menschen, die nicht immer alles oder die Wahrheit sagen, zusammen mit dem Wort „irisch“, haben mich schnell in eine bestimmte Richtung denken lassen. Und ja, diese Ahnung hat sich als richtig herausgestellt, wenn auch auch ein wenig anders, als erwartet. Das Buch lässt sich leicht lesen. Durch zahlreiche unerwartete Wendungen erhöht sich die Spannung zusehends, um mit einer spannenden Lösung aufzuwarten. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Mary ist interessant dargestellt. Ihr Selbstbild weicht vom Fremdbild deutlich ab. Während sie sich selbst als zielstrebig sieht, urteilen die Außenstehenden ganz anders. Sie wirkt unstet, bisweilen bedrohlich und desorientiert, weshalb man sie in einer psychiatrische Behandlung unterziehen will. Ihr fragmentarischen Flashbacks an den Tod ihrer Eltern widersprechen den damaligen polizeilichen Ermittlungen. Hat man ihre Erinnerungen manipuliert? Fazit: Diesem fesselnden Krimi, der uns nach Irland führt, gebe ich gerne 5 Sterne.

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