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Gebraucht Band 1

Mademoiselle Coco und die Entführung des Picasso Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

131117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,6 cm

Gewicht

252 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001593712

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

131117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,6 cm

Gewicht

252 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001593712

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Irmy B.-W.

    aus Würzburg

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Coco Chanel ermittelt

    Rezension Mademoiselle Coco und die Entführung des Picasso von Michelle Marly Die Aufregungen reißen nicht ab für Mademoiselle Coco Chanel, die in Paris sehr erfolgreich einen Hutsalon betreibt. Zuerst werden im Salon aus der Geldschatulle ihre Tageseinnahmen gestohlen, dann findet man in ihrem Hinterhof eine männliche Leiche. Wie sich herausstellt, ist es der Sohn einer guten Kundin. Und zu guter letzt verschwindet auch noch eine junge Dame aus ihrem Bekanntenkreis. Mademoiselle Coco möchte sich Klarheit verschaffen und hat daher vor, Picasso aufzusuchen, von dem sie glaubt, daß er die Hand im Spiel hat. Aber Picasso ist nicht auffindbar. Mit kriminalistischen Spürsinn nimmt Coco die Ermittlungen auf, sehr zum Missfallen von Commissaire Hollande. Wunderschön verbindet die Autorin historische Hintergründe mit Fiktion, sodass eine märchenhaft anmutende Kriminalgeschichte entstanden ist

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord, Mode und Meisterwerke – Coco Chanel auf Spurensuche

    Gabrielle Chasnel, die später als Coco Chanel weltberühmt werden sollte, arbeitet zu Beginn des Romans als Hutmacherin in Paris. Erste Schritte als Modedesignerin unternimmt sie in eleganten Urlaubsorten. Ihre Hüte und die von ihr entworfene Mode erfreuen sich schnell großer Beliebtheit. Während im Hintergrund der Erste Weltkrieg tobt, scheint das Leben in Paris weiterzugehen – mit Champagner, Pastis und künstlerischer Bohème. Doch die glanzvolle Fassade bekommt Risse, als plötzlich ein Toter im Hof von Cocos Geschäft liegt: erschlagen mit einem Gehstock. Was ist geschehen? Wer ist der Mörder? Zusätzlich verschwinden ein Scheck aus Mademoiselles Kasse und eine Frau bleibt spurlos verschwunden. Die Polizei tappt im Dunkeln – und schließlich gerät Coco selbst unter Mordverdacht. Entschlossen beginnt sie, eigene Ermittlungen anzustellen, und stößt dabei auf überraschende Wahrheiten, die sie immer wieder ins Staunen versetzen. Michelle Marly erzählt eine Kriminalgeschichte, die unheimlich viel Lesespaß bereitet: temporeich, atmosphärisch dicht und durchzogen vom unverwechselbaren Flair von Paris. Kunst und Kultur sind allgegenwärtig, und der Leser begegnet zahlreichen historischen Persönlichkeiten wie Pablo Picasso, Misia Sert oder Guillaume Apollinaire. Natürlich darf auch Boy Capel, Cocos große Liebe, nicht fehlen. Die Idee, der legendären Coco Chanel die Rolle einer Ermittlerin zu geben, ist wunderbar umgesetzt. Ein historischer Krimi mit Stil, Charme und Spannung – absolut lesenswert!

  • Bewertung

    aus Apolda

    5/5

    19.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Coco Chanel als Detektivin

    Michelle Marly entführt uns in das Paris des Frühjahrs 1916 - eine Stadt, die trotz der düsteren Schatten des 1. Weltkrieges noch immer von ihrer Künstler- und Modeszene lebt. Im Mittelpunkunkt steht Coco Chanel, die hier eine ungewohnte Rolle einnimmt: Als Detektivin begibt sie sich auf die Suche nach einem Mörder. Dabei finden zahlreiche berühmte Persönlichkeiten der Pariser Künstlerszene Erwähnung. Besonders hervorzuheben ist die akribische Recherche der Autorin. Die historischen Details, die Atmosphäre und die Figuren sind so lebendig geschildert, dass man sich direkt in die Epoche versetzt fühlt. Gleichzeitig verleiht die Handlung der Geschichte einen unterhaltsamen und zugleich leichten Ton. Das Buch ist mehr als nur ein historische Roman: Es ist eine gelungene Mischung aus Kunst, Mode, Spannung und dem faszinierendem Porträt einer starken Frau. Ein absolutes Wohlfühlbuch, das man kaum aus der Hand legen kann. Ich empfehle es gerne!

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    15.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Coco ermittelt

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Ich habe schon einige wunderschöne Bücher von Michelle Marly ( Micaela Jary) gelesen. Aber dieser erste Krimi ist ihr wunderbar gelungen, keine blutrünstige Geschichte, eher Amüsant und spannend mit einer Prise englischem Humors. Kann man hervorragend vor dem Schlafen gehen, noch lesen ! Sie versteht es einem auf die Folter zu spannen, wenn man gerade denkt, der könnte der Dieb , Diebin oder Mörder zu sein, ist man auf der falschen Spur. Der Schreibstil ist sehr flüssig, Bildhaft und sehr mitreißend. Ihre Figuren sind hervorragend herausgearbeitet und auch ihre Recherche ist großartig. Auch wenn Coco nicht in einer Mordgeschichte verstrickt war und ermittelt hat, glaubt man es beim lesen. Das Nachwort ist sehr interessant wir erfahren viel über Boy ihren Freund Arthur Capel ihre große Liebe, auch über Picasso und seine Marotten und weitere historische Persönlichkeiten. Es war wunderschön Paris im Frühjahr und nach dem 1. Weltkrieg kennen zu lernen. Mit all seinen schönen aber auch Schattenseiten, es machte riesigen Spaß Coco und ihren Näherinnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Wir begegnen dem Glanz einer Weltstadt der Mode, verrückten Künstler und tiefe Einblicke in die Halbwelt , vom möchte und sein, es ist nicht alles Gold was glänzt stellt man fest. Ehrlich gesagt ich war genauso erschrocken wie Coco und Madame Arnuld , als sie entdeckten das die Kasette mit dem Geld und Schecks leer war. Eine Engländerin hatte sich im Laden rum getrieben und nichts gekauft, sollte sie es vielleicht gewesen sein. Das sollte alles noch nicht reichen als am nächsten morgen eine ihrer Näherinnen den toten Sohn von Madame Grosejean im Hinterhof entdeckt, Magali ist mehr als verschreckt, sie benahm sich in letzter Zeit irgendwie merkwürdig. Coco ist in Sorge um ihren guten Ruf , das taucht auch noch dieser lästige Commisar Hollande auf, um zu ermitteln. Ein unangenehmer Mensch, ich hatte das Gefühl er hätte gerne Coco was angehängt, alleine seine süffisante Äußerungen über sie fand ich schlimm. Dabei hat Coco noch andere Sorgen sie ängstigt sich um Boy, der beim Militär ist, es verschwinden gute Freundinnen und Piccaso, hängt eines mit dem anderen zusammen ? Ich habe mir echt Sorgen um Coco gemacht, als ob sie in die kriminellen Machenschaften verstrickt sei und dem Kriminalkommissar Hollande etwas verschweigt, er sieht es jedenfalls so. Also musste ich mitfiebern mit Coco bis zum Schluss.

  • Arietta

    5/5

    15.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Coco ermittelt Meine Meinung…

    Coco ermittelt Meine Meinung zur Autorin und Buch Ich habe schon einige wunderschöne Bücher von Michelle Marly ( Micaela Jary) gelesen. Aber dieser erste Krimi ist ihr wunderbar gelungen, keine blutrünstige Geschichte, eher Amüsant und spannend mit einer Prise englischem Humors. Kann man hervorragend vor dem Schlafen gehen, noch lesen ! Sie versteht es einem auf die Folter zu spannen, wenn man gerade denkt, der könnte der Dieb , Diebin oder Mörder zu sein, ist man auf der falschen Spur. Der Schreibstil ist sehr flüssig, Bildhaft und sehr mitreißend. Ihre Figuren sind hervorragend herausgearbeitet und auch ihre Recherche ist großartig. Auch wenn Coco nicht in einer Mordgeschichte verstrickt war und ermittelt hat, glaubt man es beim lesen. Das Nachwort ist sehr interessant wir erfahren viel über Boy ihren Freund Arthur Capel ihre große Liebe, auch über Picasso und seine Marotten und weitere historische Persönlichkeiten. Es war wunderschön Paris im Frühjahr und nach dem 1. Weltkrieg kennen zu lernen. Mit all seinen schönen aber auch Schattenseiten, es machte riesigen Spaß Coco und ihren Näherinnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Wir begegnen dem Glanz einer Weltstadt der Mode, verrückten Künstler und tiefe Einblicke in die Halbwelt , vom möchte und sein, es ist nicht alles Gold was glänzt stellt man fest. Ehrlich gesagt ich war genauso erschrocken wie Coco und Madame Arnuld , als sie entdeckten das die Kasette mit dem Geld und Schecks leer war. Eine Engländerin hatte sich im Laden rum getrieben und nichts gekauft, sollte sie es vielleicht gewesen sein. Das sollte alles noch nicht reichen als am nächsten morgen eine ihrer Näherinnen den toten Sohn von Madame Grosejean im Hinterhof entdeckt, Magali ist mehr als verschreckt, sie benahm sich in letzter Zeit irgendwie merkwürdig. Coco ist in Sorge um ihren guten Ruf , das taucht auch noch dieser lästige Commisar Hollande auf, um zu ermitteln. Ein unangenehmer Mensch, ich hatte das Gefühl er hätte gerne Coco was angehängt, alleine seine süffisante Äußerungen über sie fand ich schlimm. Dabei hat Coco noch andere Sorgen sie ängstigt sich um Boy, der beim Militär ist, es verschwinden gute Freundinnen und Piccaso, hängt eines mit dem anderen zusammen ? Ich habe mir echt Sorgen um Coco gemacht, als ob sie in die kriminellen Machenschaften verstrickt sei und dem Kriminalkommissar Hollande etwas verschweigt, er sieht es jedenfalls so. Also musste ich mitfiebern mit Coco bis zum Schluss.

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