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Gebraucht Band 8

Viele Erben verderben das Sterben Ein neuer Fall für Pippa Bolle | Sterben ist Silber, Erben ist Gold. Cosy Crime: Pippa Bolle ermittelt in Venedig

Aus der Reihe Ein Pippa-Bolle-Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

307 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001588688

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

307 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001588688

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    24.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Viele Erben verderben das Sterben

    Zunächst musste ich mich auf die vielen Namen der Personen einstellen , da es mein 1. Pippa Bolle Krimi war . Nach um nach ging es dann los mit der italienisch/ venezianischen Mentalität . Mit der Zeit wurde es immer spannender und auch verworren . Aber dann gab es doch noch ein überraschendes Ende . Zwischen amüsant und zunehmender Spannung .

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    10.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Pippa Bolle ermittelt in Venedig

    In diesen Buch begeben wir uns mit Pippa Bolle nach Venedig. Dort soll sie sich um die blinde Tochter ihrer Freundin kümmern. Als sie dort ankommt, gerät sie in einen handfesten Familientwist, in den auch die gesamte Nachbarschaft verwickelt ist. Als dann auch noch ein Toter im Kanal auftaucht, ist das Chaos perfekt. Das Buch ist locker leicht geschrieben. Die Autorin fängt meiner Meinung nach das Leben in einer italienischen Stadt ein. Da lief sofort ein Film im Kopf ab. Die Familienverhältnisse sind sehr komplex, da sollte man die Personenliste von Anfang des Buches parat haben, um nicht den Überblick zu verlieren. Ich habe das Buch mit Genuss gelesen. Es war eher eine turbulente Familiengeschichte als ein Krimi. Die Autorin hat die Personen zwar etwas stereotyp angelegt, aber im Laufe der Geschichte kamen immer mehr andere Seiten zum Vorschein. Besonders beeindruckt hat mich Mara, wie sie ihr Leben meistert und sich Selbständigkeit erkämpft. Das Buch ist der 8. Band der Reihe. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass das für das Verständnis des Buches notwendig ist.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    27.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der neueste Pippa Bolle Fall ist grandios - Bella Venezia!

    Ich bin Fan erster Stunde und habe schon durch einige Bände mit Pippa Bolle "mitermittelt" - mir gefällt die ganze Reihe super gut, weil sie eine tolle Mischung aus Krimi ist, gemischt mit Reiseerfahrungen und Geschichtlichem/Kulturellem. In jedem Band ermittelt Pippa woanders, diesmal in Venedig und obwohl ich dachte, ich wüsste schon viel über die Lagunenstadt, wurde ich eines Besseren belehrt. Frau Auerbach beschreibt die Stadt, ihre Bewohner, ihre Traditionen und auch ihre Macken so grandios, dass man das Gefühl hat vor Ort zu sein. Die Fälle in denen Pippa ermittelt, sind immer spannend, aber sie sind eben auch nicht so brutal wie in vielen klassischen Krimis, das gefällt mir sehr gut. Man muss auch oft schmunzeln, dann wieder ist man einfach nur gespannt, wie es weitergeht und ermittelt mit Pippa und ihren vielen Helfern mit. Es macht wirklich einen riesigen Spaß diese Bücher zu lesen und ich bin jetzt schon gespannt, wo es nach Venedig als nächstes hingeht.

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Immer wieder gut

    Pippa Bolle reist nach Venedig, um ein paar Tage auf Mara, die blinde Tochter ihrer Schwägerin, aufzupassen. Was sich nach Erholung anhört, endet damit, daß Pippa mitten in einen Erbstreit gerät, der durch Benito Pazzoli, Venedigs Frauenheld, ausgelöst wird. Er ist absolut gesund, stellt seinen Töchtern jedoch schon jetzt Aufgaben. Damit nicht genug, wird auch noch ein Toter im Kanal gefunden. Aus der Erholung wird es somit nichts für Pippa! "Viele Erben verderben das Sterben" ist nun bereits der achte Band um Pippa Bolle. Wie immer bekommt man hier einen Krimi der ruhigen Art, der langsam beginnt und sich zum Schluß hin steigert. Dabei ist die Handlung sehr vielfältig. Man bekommt es hier mit handfesten gesellschaftlichen Problemen zu tun, so daß es nicht nur lustig zu geht. Die Autorin fängt diese heiklen Themen jedoch auch gut mit ihrer gekonnten Beschreibung der schönen Kulisse Venedigs wieder auf. Hier kommt man dann ins Träumen! Diesmal waren mir schon fast zu viele Charaktere im Spiel. Es hat lange gedauert, bis ich hier den Durchblick hatte. Zum Glück ist dem Buch ein Personenverzeichnis vorangestellt, so daß man immer noch einmal schnell nachschlagen kann, wer diese Person nun wieder ist. Der Nachteil dabei ist allerdings, daß man dann jedesmal aus der Handlung gerissen wird. Trotz dieses kleinen Kritikpunktes hat mich das Buch wieder sehr gut unterhalten!

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    25.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Pippa mitten im Erbschaftsstreit in Venedig

    Pippa Bolle reist nach Venedig. Mara ist ihre Nichte und blind und sie soll auf sie aufpassen. Dabei lernt sie die Töchter von Benito Pazzoli, die sich mit ihren zukünftigen Erbschaften auseinandersetzen müssen. Benito ist gesund, aber hat seinen Töchtern eine Aufgabe gestellt. Nicht nur damit muss sich Pippa auseinandersetzen. Ein Toter wird im leergepumpten Kanal gefunden. Was steckt da dahinter? Ich habe mich ab und zu schwergetan mit den vielen Personen, die in der Geschichte involviert sind. Auch noch nach der Hälfte des Buches habe ich das Personenregister, das am Anfang des Buches ist, nachgeschlagen. Dies hat etwas meinen Lesefluss beeinträchtigt. Ansonsten finde ich den Schreibstil sehr gut und humorvoll. Die herrliche Kulisse Venedigs macht ein übriges. Durch die bildhafte Sprache konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Benito agiert im Hintergrund, ist aber doch immer recht präsent. Casanova wird er auch genannt und das zu Recht. Hat er es doch faustdick hinter den Ohren. Viele Themen hat die Autorin hier mit eingepackt. Mobbing, Missbrauch und die Blindheit von Mara. Sie hat mir als Protagonistin am besten gefallen. Wie sie mit ihrer Blindheit umgeht und das Leben meistert. Der Roman beginnt langsam und im zweiten Drittel wird es spannend. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Fazit: Ein Roman mit kriminellen Elementen und mehreren Themen haben mich gut unterhalten. Der tolle Schreibstil mit Humor gespickt gefiel mir sehr gut. Von mir gibt es 4 Sterne

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