Produktbild: Dackelglück
Gebraucht Band 5

Dackelglück Roman

Aus der Reihe Dackel Herkules
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,7 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001572250

Beschreibung

Rezension

»Noch Stunden, sogar Tage nach der Lektüre von ›Dackelglück‹ fühlt man sich wie beschwipst ob solch schönsten Leseglücks.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,7 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001572250

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    24.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich gehen die Geschichten um Herkules weiter

    Wie immer sind die Geschichten um Dackel Herkules sehr lesenswert! Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen bevor man zu Ende gelesen hat. Nur leider ist das Ende dann sooo schnell da... Bitte noch mehr Geschichten von Herkules und Schröder!!! Jetzt wo der Dackel wieder im Glück ist!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    09.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine herrliche Dackelgeschichte

    Kater Beck ist in die ewigen Jagdgründe heimgegangen und Dackel Herkules merkt immer mehr, wie sehr er den alten Kater vermisst. Auch seine Menschen können ihm da nicht helfen. Caroline und Marc haben wegen ihren Jobs eh keine Zeit für ihn, die pubertierende Luisa nervt nur. Und Erstklässler Henri und die dreijährigen Zwillinge können ihn auch nicht aus seiner Trauer heraus reißen. Dann hängt plötzlich eine schwarze Minifellnase in einer Tüte an der Tür von Marc´s Tierarztpraxis, die Luisa gar nicht mehr hergeben will. Herkules ist erst mal nur genervt und möchte den neuen Hausgast schnellstens wieder loswerden. Dies ist mein erstes „Dackelbuch“ und ich bin ganz begeistert von Herkules und seiner Familie. Ich musste mich zwar erst daran gewöhnen, dass hier der Hund „das sagen hat“. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, die Welt der Familie aus Hundeaugen zu sehen und es hat Spaß gemacht, ihm zuzuhören. Wie Herkules z.B. seinem neuen Freund Schröder die Welt erklärt – einfach niedlich. Es dreht sich aber nicht alles um den Hund oder den Kater. Oma Hedwig, die immer wieder als Babysitterin einspringt, ist ausserhalb der Familie recht einsam und allein und sucht nach einem neuen Liebesglück. Auch Luisa ist verliebt und ihre Freundin Lena bastelt an einem Plan, der natürlich nur schieflaufen kann. Immer wieder kommt es zu turbulenten Szenen und man kann gewiss sein, Herkules und Schröder haben dort irgendwie ihre Pfoten im Spiel. Ganz langsam schweißen die gemeinsamen Abenteuer Hund und Kater zusammen. Frauke Scheunemann schafft es schnell, dass ich mich wie ein weiteres Familienmitglied fühle. Ich nehme hautnah an den Sorgen und Nöten der Familie Wagner teil. Und es ist toll miterleben zu können, wie sich Dackel Herkules für seine Familie einsetzt. Auch wenn das nicht immer ohne Aufregung abgeht. Eine humorvolle Geschichte um eine nicht altägliche Familie mit Dackel und Katerchen, die ich sehr gerne gelesen habe und die mir richtig angenehme Lesestunden beschert hat.

  • U. Pflanz

    5/5

    20.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Weiter gehts

    Was soll ich sagen, es ist wieder eine tolle Geschichte mit Hercules & Co. Der kleine Hercules trauert um seinen besten Freund und muss mit seiner Trauer irgendwie alleine klar kommen, da er nicht wirklich Trost findet. Dann taucht ein neuer Fellbündel auf und die Würfel werden neu gerollt. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Wie bei den anderen Bänden davor konnte ich auch diesen nicht zur Seite legen und musst ihn durchlesen. Es ist immer wieder schön mit Hercules in seine Geschichten abzutauchen. Daher ist es eine klare Leseempfehlung und auf jeden Fall 5 von 5 Sternen

  • sommerlese

    4/5

    28.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Turbulente Geschichte um einen Dackel, der sein Glück sucht.

    Bei Dackel Herkules ist Trauer angesagt, nachdem sein bester Freund, Kater Herr Beck, gestorben ist. Auch seine Menschen können ihn nicht aufmuntern, ganz im Gegenteil. Die berufstätigen Eltern Caro und Marc, die pubertäre Louisa, Erstklässler Henri und die dreijährigen Zwillinge nerven allesamt. Als dann noch ein schwarzes Kätzchen vor der Tür ausgesetzt wird, möchte Herkules es ganz schnell wieder loswerden. Er ist hier schliesslich "Der Hund im Haus". Auch dieser Band ist erneut eine Wohlfühlgeschichte, die für leichte und unbeschwerte Lesezeit sorgt. Wieder sorgt Dackel Herkules für bestimmte Vorgänge, die zum Schmunzeln einladen und für reichlich Abwechslung in seiner Familie. Denn er bekommt nach dem Tod seines Katerfreundes ein weiteres Haustier vor die Nase gesetzt. Nach anfänglicher Ablehnung entsteht zwischen Hund und Kater erneut eine tiefe Freundschaft. Frauke Scheunemann stellt zu Beginn der Geschichte alle Figuren vor, sodaß sich auch Neueinsteiger sofort zurechtfinden werden. Dieses Buch hat mich mal wieder die Welt aus Hundeaugen betrachten lassen. Dackel Herkules liegt seine Familie am Herzen, auch wenn sie zur Zeit besonders nervt. Denn er trauert immer noch seinem Freund, dem Kater Herr Beck, hinterher und es passt ihm gar nicht, dass nun ein kleiner Kater einfach so dessen Platz in der Familie einnehmen will. Herkules sorgt mit einigen unvorhergesehenen Abenteuern in seiner Familie für komische und chaotische Wendungen, der kleine Kater spielt dabei auch eine große Rolle. Und so schweißen die gemeinsamen Abenteuer beide Tiere zusammen. Als Leser wird man von dieser trubeligen Story mitgerissen, man erlebt eine Familie mit alltäglichen Sorgen und Liebesproblemen von Tochter und Großmutter. Es kommt zu turbulenten Erlebnissen und Schuld daran ist auch der Dackel der Familie. Denn er versucht auf seine Weise, sich in die Menschenwelt hineinzudenken und einige Vorgänge vorsorglich zu beeinflussen. Das geht nicht immer gut, doch Hund und der neue Kater bilden nach anfänglichen Problemen wieder ein gutes Team und es macht Spaß sie bei ihren Vorhaben zu begleiten. Frauke Scheunemann beschreibt sehr lebendig, was ihre Buchhelden so alles anstellen und man fühlt sich schnell mit der Familie verwachsen. Auch der neue kleine Kater bekommt von nun an seinen Platz in der Familie. Auch der fünfte Band unterhält auf humorvolle Weise. Wie sich dieser Dackel für seine Familie einsetzt, sorgt erneut für reichlich Abwechlung und das neue Familienmitglied spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Man darf sich wohl noch auf weitere Abenteuer freuen.

  • Andersleser

    3/5

    23.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schwächer als die Anfänge der Reihe

    Herkules geht also in die fünfte Runde und das direkt furchtbar traurig. Denn wie im Klappentext zu lesen, ist Herr Beck gestorben. Ein Dackelbuch ohne Herr Beck? Wie soll das noch gut werden? Das jedenfalls war mein Gedanke. Für mich gehört gerade Herr Beck dazu, er ist für mich ein sehr wichtiger Teil des Ganzen. Vielleicht habe ich gerade deshalb so lange gebraucht überhaupt den fünften Band zu lesen. Tatsächlich funktioniert auch der fünfte Band sehr gut, denn es gibt natürlich einen Beck Nachfolger in Form des Findelkaters Schröder. Nun erlebt man also vertauschte Rollen, denn Herkules wird Herrn Beck in diesem Buch viel ähnlicher und nimmt dessen Rolle ein, immerhin ist er schon ein alternder Dackel, während Schröder nun der 'Schüler' wird und damit in der Position ist, die vorher Herkules inne hatte, auch wenn eben jener absolut nicht begeistert ist. Aber auch wenn es hier turbulent zu geht und es wieder einige witzige Stellen gibt, so bleibt Band 5 doch etwas hinter den anderen zurück. Gerade der Anfang des Buches war neben dem Leiden des Dackels recht wenig spannend. Wenn ich auf die Reihe zurück blicke, ist meine Bewertung kontinuierlich runter gegangen. Natürlich ist das Buch nicht schlecht, aber wo ich von Band 1 und 2 begeistert war, so nahm diese danach doch ab. Es fehlt ein wenig was von dem, was das erste Buch noch hatte. Vielleicht ist die Reihe auch so langsam am Ende angekommen. Aber ich bekomme dennoch das Gefühl, dass es so lang weiter geht, bis Herkules stirbt, so fühlt es sich leider an. Hier wird nicht nur der Hund alt. Ich denke es wäre insgesamt besser gewesen, dem ganzen mit Band 4 ein Ende zu setzen, es hat sich immerhin gut angeboten. Ich weiß nicht, was mich in Band 6 noch erwarten könnte und ich frage mich auch ernsthaft, ob es der Reihe ein würdiges Ende bereiten kann. Ich hoffe es, aber überzeugt bin ich noch nicht. Abschließend kann ich zwar sagen, dass man es durchaus lesen kann und damit eine nette Geschichte rund um Herkules und seine Familie hat, es aber definitiv nicht an die ersten Bände ran kommt.

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