Produktbild: Die Verschwörung der Idioten
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Die Verschwörung der Idioten Roman – Deutsch von Alex Capus

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

18842

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3 cm

Gewicht

330 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

›A Confederacy of Dunces‹ (Louisiana State University Press, Baton Rouge 1980)

Übersetzt von

Alex Capus

Sprache

Deutsch

EAN

2710001565603

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

Ein Meisterwerk, das es zu lesen lohnt. The Red Bulletin, April 2020

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Zustand

Gut

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18842

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3 cm

Gewicht

330 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

›A Confederacy of Dunces‹ (Louisiana State University Press, Baton Rouge 1980)

Übersetzt von

Alex Capus

Sprache

Deutsch

EAN

2710001565603

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Meisterwerk

    Man sollte in Betracht ziehen, dass es sich um eine Übersetzung handelt und einer der stärksten Argumente ist eben die sprachliche Handlung, die im übersetzten natürlich nicht dargestellt werden kann. Es handelt sich in der Originalausgabe um eine ganz bestimmte Ausdrucksweise, die in diesem Buch meisterhaft dargestellt wurde. Weiters gilt das Buch als eines der stärksten Kritik in der Psychotherapie, die in den USA der sechziger Jahre praktiziert wurde.

  • Désirée Hasler

    aus Schönbühl

    5/5

    24.05.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein wahres Genie in die Welt tritt, erkennt ihr es nur an den Idioten die sich dagegen verschwören... Jonathan Swift

    Alles beginnt damit, dass der fast 30-jährige Ignatius J. Reilly vor einem Einkaufscenter auf seine Mutter wartet. Er zettelt einen Streit mit einem Polizisten an, als endlich seine Mutter auftaucht und Ignatius gerade noch vor einem Gefängniseintritt bewahren kann. Als dann der ewig arbeitslose Ignatius einen Job suchen muss, geht der Spass erst recht los... Ein irrwitziger, skuriller und echt schräger Roman über einen Mann, der sich für das Grösste hält doch einfach nichts auf die Reihe kriegt. Jedoch immer die passende und völlig logische Ausrede bereithält. Lesen Sie auch das Nachwort von Alex Capus. Sie werden staunen, wieviele Paralellen der Roman mit dem Leben des Autor hat! Dieser Satz steht auf der Rückseite des Buches, seien Sie also gewarnt! "Lesen Sie dem Roman nicht im Flugzeug oder Wartezimmer. Sie fallen sonst unangenehm auf, nicht durch Grinsen oder Kichern sondern durch wieherndes Gelächter.... Für alle Fans von T.C. Boyle!!

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alter Schatz wiederentdeckt

    Schon allein wie dieses Buch verlegt wurde ist eine eigene spannende und tragische Geschichte. Dieser Roman ist eine kleine Zeitreise ins Amerika der 60er Jahre. Als würde man einen alten Klassiker anschauen. Die Sprache, das Benehmen und die Kleidung sind so fremdartig und fesselnd zugleich. Die Hauptfigur ist ein absoluter Kotzbrocken, hochintelligent aber unglaublich faul. Obwohl er so unsympathisch ist kann man über seine Monologe und Attitüden herzlich lachen. Ein Buch, das es wahrlich verdient hat wiederentdeckt zu werden.

  • LEXI

    1/5

    04.10.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Buch konnte ich mich in keiner Weise anfreunden

    Egal, was im Klappentext oder auch im Nachwort über diese „Goldader der Literatur“ geschrieben steht – ich persönlich fand es schlicht und einfach das schlechteste Buch, das ich jemals in Händen hielt. Und es ist alles andere als eine „Fantastische Komödie“, wie propagiert. Nicht genug, dass der Protagonist ein abstoßender, unsympathischer, einerseits intelligenter – andererseits etwas kindhaft-zurück gebliebener 30Jähriger ist, nicht genug, dass keine einzige der handelnden Personen auch nur annähernd sympathisch erscheint. Nein, auch die Sprache mit ihren unzähligen Wiederholungen (ich möchte das Wort „Magenventil“ in meinem ganzen Leben nie wieder hören oder lesen müssen bzw. „Boah-Po-lizei-Jones“) verleiden den Lesegenuss. Was der Autor mit „Sinnlos-Wörtern“ wie Gammaphon, Arthuritis, aahmes Luder oder Scarla O’Hara ausdrücken möchte, verschließt sich mir ebenso. Falls es witzig sein sollte und den Leser zu den im Klappentext versprochenen „wiehernden Gelächter“ verhelfen möge, war es für mein Verständnis von Humor völlig daneben gegriffen. Als Leser fragte ich mich von Beginn an, wohin die Geschichte führen soll. Ich habe es auch nach dem Beenden dieses Buches noch nicht herausgefunden. Ich weiß nur, dass ich mich noch niemals so sehr zwingen musste, weiter zu lesen. Seite für Seite. Mit jedem Kapitel wurden mir die Protagonisten unerträglicher. Sie erschienen mir unglaubwürdig und grotesk und die beiden einzigen Lichtblicke waren das verbale „Abrechnen“ der Mutter mit ihrem Sohn auf S. 420 und die direkten Worte von Myrna Minkoff auf S. 251. Ich für meine Person kann dieses Buch auf gar keinen Fall weiter empfehlen.

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