Produktbild: Ans Meer
Gebraucht Band 24076

Ans Meer Roman, detebe

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2011

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18/11,5/2,2 cm

Gewicht

280 g

Auflage

5

Sprache

Deutsch

EAN

2710001546244

Beschreibung

Rezension

»Tim Krohn ist ein Autor, den man kennt als heiteren und auch witzigen Unterhalter, als Erzähler leuchtender, schwebender Geschichten von Liebe und der ihr bisweilen innewohnenden Leichtfertigkeit.« Gabriele von Arnim / Tages-Anzeiger Tages-Anzeiger

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2011

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18/11,5/2,2 cm

Gewicht

280 g

Auflage

5

Sprache

Deutsch

EAN

2710001546244

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truepages UG (haftungsbeschränkt)
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Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Veronika Kucera

    aus Wuppertal

    5/5

    08.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Wieviel kann ein sensibles Herz verzeihen?

    Lange hat mich schon kein Roman über Freundschaft so eindringlich beeindruckt, wie es Tim Krohns "Ans Meer" vermochte. Warum? Josefa und Anna waren in ihrer Kindheit unzertrennlich und die engsten Freundinnen. Aber auch die beiden Elternpaare verband eine tiefe Freundschaft. Bis die Zeiten der Verbundenheit jäh enden und alle Beteiligten ihrer Wege gehen. Josefa beginnt ein neues Leben in der Schweiz und Anna verbleibt in der Heimat. Jahre sollen vergehen bis ein zufälliger Umstand die beiden ehemaligen Freundinnen wieder zusammenbringt und die Vergangenheit aufkochen läßt. Voller Mitgefühl versteht der Leser mit der Lektüre, was mit Josefa damals geschehen ist... und stellt sich die Frage, was schwerer wiegt. Sich selbst oder anderen vergeben?

  • anna

    3/5

    30.12.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    erst wirklich gut, aber dann...

    eigentlich ist die geschichte ja ganz gut. die erzählform, jeweils auf eine person bezogen, zieht schnell rein, interessant sind die verschiedenen wahrnehmungen, erleben und leben, interessant die charakteren von mutter und sohn, die rollen, die sie leben, tauschen, der sohn ist fast mehr mutter als die mutter. interessant und überraschend auch die charakteren und leben der eltern und deren geschichten, der dinge, die geschahen, die leben bestimmten. doch was wirklich nervt, ist das infantile, kleinkindgetue dieser anna, die am schluss, und das ist das wirklich tragische an dieser geschichte, auch noch in allem recht und verzeihung findet, und - man befürchtet es fast - natürlich auch den mann zurück bekommt oder nimmt oder was auch immer. schade, dass der autor dem happyendismus oder wie man dem sagen soll, verfällt und man fragt sich gegen ende des buches verzweifelt, warum, warum geht der autor auf einmal so hastig und lieblos und unvorsichtig mit der eigentlich gut konstruierten geschichte um, und man glaubt nicht, dass es wirklich so kommt. man hofft auf eine unvorhergesehene wende, bis es leider doch so ist, unabwendbar, unveränderbar. schade, eine gute geschichte endet wie bei rosamunde pilchner. muss nicht sein. Und wenn "Die Zeit" schreibt: "Ja, das ist Kunst", ja dann verstehe ich vielleicht einfach solche Künste nicht.

  • Sandra

    1/5

    02.06.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unecht und langweilig

    Alle Figuren in dieser Geschichte - mit Ausnahme vielleicht Paulines - sind drastisch überzeichnet, kaum auszuhalten sind deren Gespräche und Gefühlszustände, ihre Gedanken sind bestenfalls langweilig, leider jedoch mehrheitlich schlicht idiotisch. Die ganze Geschichte wirkt dermassen konstruiert, dass einen schliesslich nichts mehr erstaunt - es sei denn, man erwartet mehr von Tim Krohn und liest leicht irritiert, aber hoffnungsvoll weiter: da wird man aber gnadenlos enttäuscht...

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