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Gebraucht Band 2

Spreewaldtod Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,4 cm

Gewicht

236 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001537532

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,4 cm

Gewicht

236 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001537532

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Tintenherz

    aus Kronshagen

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Keine saure Gurkenzeit!

    Das Cover ist düster und absolut passend für den Krimi gestaltet. Der Schreibstil ist angenehm lebendig und flüssig zu lesen. Die Handlung spielt im heißen August im Spreewald mit all seinen Fließen. Die Hauptprotagonistin Klaudia Wagner wird von ihren Dämonen beherrscht, die im 1. Teil "Spreewaldgrab" ihren Anfang nehmen. In diesem Buch wird kurz darauf eingegangen, so dass man sehr gut in die Geschichte hineinkommt. Die psychisch angeschlagene Polizistin stellt sich ihren Herausforderungen und beginnt die schwierige Mordermittlung, auch wenn ihr von vielen Personen Steine in den Weg gelegt werden. Der Krimi bringt das harte Leben der Spreewaldbauern nah und zeigt auf, dass die Idylle der Gegend trügt. Auch die private Seite der Klaudia Wagner wird in einem Nebenschauplatz gut ausgeleuchtet. Zum Ende nimmt der ansonsten schon spannende Krimi an Fahrt auf, so dass sich die Ereignisse auf der Suche nach dem Mörder überschlagen. Auf jeden Fall muss ich dringend den 1. Teil dieser Buchreihe lesen, um die Zusammenhänge noch besser nachvollziehen zu können. Fazit: Ein sehr interessanter und spannender Krimi aus der Hauptstadt Deutschlands.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spreewaldgurken

    Spreewaldtod, Kriminalroman von Christiane Dieckerhoff, 350 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Klaudia Wagners 2. Fall. In einem Fließ im Spreewald wird die Leiche eines rumänischen Erntehelfers aufgefunden. Die Kopfverletzung deutet darauf hin, dass das Opfer keines natürlichen Todes gestorben sein kann. Dazu kommt, dass er am Abend zuvor in eine Schlägerei auf einem Dorffest verwickelt war. Die zuständige Ermittlerin Klaudia Wagner leidet immer noch unter gesundheitlichen Störungen aus der Vergangenheit, dazu kommen psychische Probleme, sie kämpft noch immer gegen die Dämonen aus ihrem vergangenen Fall. Ausgerechnet mit dem verhassten Kollegen Demel muss Claudia zusammenarbeiten, mit dem sie bei ihrem ersten Fall so einige Schwierigkeiten hatte. Die Ermittlungen kommen nur langsam in Fahrt, die jungen Erntehelfer scheinen etwas zu verheimlichen, die Gurkenbauern und ihre Familien sagen nicht die Wahrheit, handelt es sich um Erpressung, Eifersucht oder gibt es andere Gründe für die Mordtat? Schon bald gibt es ein weiteres Opfer und die Ermittlungen laufen bald auf Hochtouren. Ich habe den ersten Teil der Spreewaldserie – Spreewaldgrab – davor gelesen, dadurch habe ich mich sofort im Buch heimisch gefühlt, schon vom Vorwort an zog es mich hinein in die Geschichte, da mir viele Charaktere und die Protagonistin vertraut sind. Die Spannung beginnt ab dem ersten Kapitel und zieht sich bis zum Schluss, denn die Aufklärung des Falles geschieht erst am Ende des Krimis, ich hatte absolut keine Ahnung wer für die Morde verantwortlich sein könnte. Am liebsten hätte ich das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt und die letzten 100 Seiten habe ich in einem Stück durchgelesen. Dieckerhoff verwendet eine klare und angenehme Sprache wodurch das Lesen sehr leicht fällt, die verwendeten Dialoge lockern die Story auf und machen das Buch lebendig. Besonders freut es mich, dass Claudia Wagner jetzt an ihrem neuen Arbeitsplatz angekommen ist und auch die Kollegen sich freundlich und hilfsbereit verhalten. Demel und Wagner geben sich trotz ihrer Altlasten, höchst professionell und werden somit zu einem echten „Ermittlerteam“. Die Geschichte lässt noch Platz für weitere Folgen und ich freue mich schon auf die kommenden Differenzen mit der Staatsanwältin Frau Demeter-Anders. Die privaten Nebengeschichten der Erzählung lassen noch viel hoffen. Zumal die eigentlichen Kollegen von Claudia in diesem Fall durch Krankheit und familiäre Gründe verhindert waren, hat sich der Plot doch ganz deutlich vom 1. Teil abgehoben. Fraglich bleibt für mich nur, warum die Staatsanwältin ihre Hand so schützend über diesen zwielichtigen Gegenspieler hält. Ich empfehle interessierten Lesern unbedingt den 1. Band vorher zu lesen, die Reihe ist es wirklich wert und freue mich schon auf weitere Bände aus der Spreewaldreihe. Deshalb vergebe ich gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spreewälder Gurken

    „Spreewaldtod“ ist nach „Spreewaldgrab“ der 2. Fall für die Ermittlerin Klaudia Wagner und ihr Team von der Autorin Christiane Dieckerhoff. Ich empfehle unbedingt, zuerst den 1. Teil zu lesen, da in diesem Teil die Geschichte rund um Klaudia Wagner, das Ermittler-Team und die Spreewald-Bewohner aufgebaut wird. Übergangslos anknüpfend geht es im 2. Teil weiter. In einem Fließ im Spreewald wird die Leiche des rumänischen Erntehelfers Vlad aufgefunden - erschlagen. Er war am Abend zuvor in eine Schlägerei bei einem Dorffest verwickelt. Dort tanzte er mit einem deutschen Mädchen. Ein ausländerfeindlicher Hintergrund wird vermutet. Die leitende Ermittlerin Klaudia Wagner macht noch immer ein Hörsturz zu schaffen, den sie aufgrund persönlicher Probleme in ihrer alten Heimat erlitten hat. Hinzu kommen Panikattacken, die sich nach dem vorangegangen Fall eingestellt haben. Aus Personalmangel wird Klaudia Wagner ausgerechnet der verhasste Kollege Demel, mit dem sie im 1. Teil so ihre Probleme hatte und sie zutiefst beleidigt hat, zur Seite gestellt. Im Laufe der Ermittlungen wird das Kriegsbeil allerdings begraben und beide können sich voll und ganz auf den neuen Fall konzentrieren. Gurkenbauer und Erntehelfer werden befragt. Man tappt lange im Dunkeln. Die Gurkenbauer-Familien schweigen oder lügen. Auch die rumänischen Erntehelfer verheimlichen etwas. Aus Angst? Dazu kommt noch eine Staatsanwältin, die anscheinend einen Verdächtigen schützen will. Dann geschieht ein weiterer Mord … Wie schon im 1. Teil, gefiel mir auch jetzt wieder der Erzählstil der Autorin. Die landschaftlich schöne Beschreibung des Spreewaldes, den ich persönlich etwas kenne, trägt dazu bei, sich in der Geschichte wohlzufühlen und sich die Personen bildlich vorzustellen. Es gibt viel Potential, die Spreewald-Reihe fortzusetzen. Auch wenn ich bis zum Ende nicht wusste, wer der Mörder war, würde ich mir ein klein bisschen mehr knisternde Spannung wünschen.

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    27.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Vom zweiten Teil ebenso begeistert wie vom ersten

    Nachdem ich von "Spreewaldgrab" von Christiane Dieckerhoff so begeistert war, habe ich nun den zweiten Teil der Reihe "Spreewaldtod" gelesen. Dieses Buch hat mich ebenso begeistert, wie der erste Teil. Klaudia Wagner ist nach den Ereignissen im ersten Teil sehr angeschlagen. Sie kämpft noch immer damit, einen Kollegen erschossen zu haben. Vieles erinnert sie immer wieder daran und auch der Schlaf leidet darunter. Zusammen mit Wibke von der Spurensicherung will sie sich auf einem Dorffest etwas Ablenkung verschaffen und greift dort in einen Streit ein, bei dem ein junger Mann zu Boden gebracht und weiter geschlagen wird. Am nächsten Tag wird der junge Mann, der am Boden lag, tot in einem Flies aufgefunden. Ist der Mann, der ihn geschlagen hat, sein Mörder? Wie sich herausstellt hat Vlad auf einem Hof bei der Gurkenernte geholfen. Als Klaudia und ihr Kollege Demel, die anderen Erntehelfer aus Rumänien befragen, bemerkt die Ermittlerin gleich, dass sie belogen wird. Einer der Erntehelfer ist spurlos verschwunden. Ist er geflohen, weil er Vlad getötet hat? Oder war es vielleicht sein Chef, dem es nicht gepasst hat, dass seine Tochter auf dem Fest mit Vlad getanzt hat? Ich finde es echt toll, dass man weiter von Uwe liest und seiner Familie liest, bei dem Klaudia in der Mansardenwohnung lebt. Man kann sehen, dass sich Klaudia nicht nur beruflich engagiert, sondern ihr auch sehr viel an Uwes Tochter Annabelle liegt, die noch nicht lange ihre Mutter verloren hat. Außerdem ist auch Frau Nowak wieder dabei, eine alte Dame, die an Demenz erkrankt ist und ständig aus dem Altenheim wegläuft. Auch ihr eilt Klaudia immer wieder zu Hilfe. Nur sich selbst stellt Klaudia immer hinten an. Sie sollte etwas mehr auf sich achten und vielleicht alles, was passiert ist, erst einmal richtig verarbeiten. Ich finde Klaudia aber sehr sympathisch. Sie hält sich nicht an alle Regeln und macht auch mal etwas im Alleingang, aber sie hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und ich werde mir sicher auch den dritten Teil noch besorgen! 🙂

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    11.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Heimat

    Ich freue mich immer, wenn ein Buch mal in unserer Heimat spielt. Der Spreewald ist zwar ein Stück entfernt, aber dennoch leicht zu erreichen. Ein Krimi an diesem idyllischen Ort ist um so unheimlicher und düsterer, denn eigentlich denkt man in diesem grünen Gefilden nicht unbedingt an Mord, Korruption und andere Verbrechen. Dies ist schon der zweite Fall der Kommissarin, die meiner Ansicht nach eine taffe Frau ist und die bestimmt noch viele weitere Fälle lösen wird. Mit diesem Buch hat sie sich auf alle Fälle eine neue Fan-Gemeinde erschlossen. Ich kannte den vorherigen Teil nicht, bin aber sehr gut in die Geschichte hinein gekommen und werde mir auf alle Fälle den Vorgänger noch besorgen. Der Krimi ist stimmig, spannend und rundum gelungen.

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