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Gebraucht Band 2

Die Rückkehr nach Assam

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,6 cm

Gewicht

497 g

Originaltitel

The Tea Planter's Bride

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001532186

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,6 cm

Gewicht

497 g

Originaltitel

The Tea Planter's Bride

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001532186

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  • J. Kaiser

    4/5

    11.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Eine weitere Geschichte um zwei aussergewöhnliche Frauen in einer sich bewegenden Welt. Die begonnene Familiensage geht in eine neue Phase. Sophie wächst nach dem Tod ihrer Eltern in Schottland bei einer Tante auf. Sie ist eine bildhübsche junge Frau. Wir schreiben in Edinburgh das Jahr 1922. Sie kann sich nur noch schwach an die Teeplantage in Assam erinnern. Es ist zu lange her. Als sie aber Tam kennenlernt erwacht in ihr die Sehnsucht dorthin zurückzukehren. Indien ist zu dieser Zeit eine Kolonie von England. Auch ihre beste Freundin Tilly folgt ihrem Ehemann in die britische Kolonie. Nun beschliesst Sophie auf ihr Herz zu hören. Doch das Leben in Indien ist ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte. Doch sie muss feststellen, dass das Leben in Indien ganz anders ist, als sie es in Erinnerung hatte. Sie hat Mühe sich einzuleben. Tilly, einsam in ihrem neuen Heim im Dschungel, versucht Licht in Sophies Vergangenheit zu bringen. Werden die dunklen Schatten der Vergangenheit ihre Freundschaft zerstören? Das Buch erhält von mir eine super Leseempfehlung. Es hat mir sehr gut gefallen.

  • Julia Matos

    4/5

    09.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Eindrücke zu Indien 1922/23/24 - eigenständig lesbar

    Clarrie, Hauptfigur aus Band 1, bildet im Band 2 für die neuen Hauptfiguren Tilly und Sophie eine Verwandte, sodass auf den weiteren Werdegang von ihr und ihren Gefährten eingegangen wird. Für mich als Fan schön. Wer an der ganzen Reihe interessiert ist, sollte in der richtigen Reihenfolge lesen, um nicht gespoilert zu werden. Vorkenntnisse zu Band 2 sind unnötig. Eine Frage bleibt offen. Vielleicht ein Anreiz, die Reihe weiterzuverfolgen. Während Band 1 nur anfangs kurz in Indien verortet ist und ansonsten in Schottland, spielen hier 2/3 in Indien. Beiläufig lässt sich viel mitnehmen zu Natur, Wetter, Lebensverhältnissen, Gesellschaft, Arbeit, Familie inklusive Rollenbilder in Indien zu Beginn der 1920er. Angenehmerweise empfinde ich die Darstellungen zu sehr unterschiedlichen Regionen als ausgewogen und realistisch. Neben faszinierender Exotik wird auf physische und psychische Belastungen (extreme klimatische Bedingungen, beschwerliche Wege, Ausgrenzung, Krankheit, Mangel an Geburtshilfe und Ärztinnen) eingegangen. Es ist bestürzend, wenn Diskrimierung indischstämmiger Menschen im Rahmen der Kolonialherrschaft sowie Patriarchat erlebbar gemacht werden. Politische Strömungen sowie die arme Gesellschaft hätten für meinen Geschmack tiefergehender, anspruchsvoller ergründet werden können. Figuren und Handlung haben mich unterhalten, aber - anders als bei Band 1 - nicht so berührt wie erhofft. Die beschriebene Liebe ist unromantisch. Der allwissende Erzähler gibt die Gedanken und Gefühle diverser Beteiligter übergangslos preis, oft nur oberflächlich. Viele (auch charakterliche) Entwicklungen sind vorhersehbar. Ich persönlich bevorzuge es, über Hintergründe und Motive spekulieren zu können. Es ist gut, dass manche Rätsel erst am Ende gelüftet werden, mit Überraschungen. Meine Lieblingsfigur ist Rafi Khan. Unrund finde ich die Wortwahl zu körperlichen Merkmalen, vielleicht liegt es an der Übersetzung. Beispiel: “fleischige” Arme, Schultern, Männer. Redewendungen passen manchmal nicht. Formulierungen wie z. B. das aussetzende Herz empfinde ich als melodramatisch und kitschig. Es reicht knapp für vier Sterne, weil ich das Ende als gelungen empfinde und den kurzweilig gestalteten Kenntniszuwachs zu schätzen weiß. Band 3 möchte ich gern kennenlernen. Geeignet für Leserinnen, die Bücher wie die Hansen-Saga von Ellin Carsta mögen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen suchen ihr Glück in Indien

    1922 Edinburgh/Schottland. Clarissa kam vor einigen Jahren mit ihrer Schwester Olive aus Indien nach Schottland und mussten schwierige Zeiten durchleben. Nun stehen Verwandte von ihr vor dem Aufbruch nach Indien: Sophie, die ihrer Liebe Tam dorthin folgen will und ihre Cousine und gleichzeitig beste Freundin Tilly, die mit ihrem Ehemann in die britische Kolonie umzieht. Obwohl Sophie nur ganz wage Erinnerungen an ihre Kindheit in Assam hat, fällt es ihr sehr schwer, sich in Indien einzuleben. Tilly dagegen versucht, ihre Einsamkeit und Langeweile damit zu kompensieren, Sophies Vergangenheit und deren Erinnerungen zu einem Bild zusammenzufügen und stößt dabei auf ein altes Geheimnis, dass die enge Freundschaft der beiden Frauen auf eine harte Probe stellt… Janet MacLead Trottern hat mit „Die Rückkehr nach Assam“ den zweiten Teil ihrer Teeplantagen-Reihe vorgelegt, der erneut mit guter Hintergrundrecherche und einer spannenden Geschichte aufwarten kann wie bereits der Vorgänger. Der flüssige und bildhafte Schreibstil der Autorin entführt den Leser schnell ins vergangene Jahrhundert zurück, zuerst nach Schottland und von dort ins exotisch-farbenprächtige Indien, wo er zwei sich eng verbundenen Frauen auf einem neuen Lebensabschnitt folgt, der allerlei Überraschungen für beide bereithält. Die schwierige politische Lage wird sehr gut dargestellt und macht deutlich, wie sehr sich die Inder gegen die britische Herrschaft auflehnen. Bitterarme Lebensverhältnisse und kulturelle sowie religiöse Unterschiede stehen im Gegensatz zu Teegesellschaften und Leben im Überfluss. Die Autorin hat den geschichtlichen Hintergrund sehr gut mit ihrer Handlung verwoben und zeichnet ein Bild von einer zerrissenen und unterdrückten Gesellschaft, in denen eine gute Krankenversorgung ebenso Mangelware ist wie Gleichberechtigung, was oftmals zu Aufständen führt. Der Spannungslevel steigt innerhalb der Geschichte gemächlich an, kann sich aber mit dem ersten Band leider nicht messen. Dafür überzeugt der Roman einmal mehr mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen, die dem Leser schöne Bilder in den Kopf zaubern. Die Charaktere sind gut in Szene gesetzt, wirken glaubwürdig und lebendig, jedoch schaffen sie keine Nähe zum Leser, wie es im ersten Band der Fall war. So muss er sich als Beobachter begnügen, der ihr Schicksal mit gewissem Abstand verfolgt, jedoch gefühlsmäßig nicht so involviert wird, wie er es sich wünschen würde. Sophie hat kaum Erinnerungen an ihre Kindheit in Indien. Umso mutiger ist sie, der Liebe wegen von Schottland nach Indien zu gehen, ohne zu wissen, was sie dort wirklich erwartet. Auch wenn sie Tilly in der Nähe hat, ist sie die meiste Zeit auf sich selbst gestellt. Tilly dagegen langweilt sich in der Abgeschiedenheit zu Tode. Sie hat sich das alles völlig anders vorgestellt. Sie ist nicht gerade die Geduldigste. Clarissa ist freundlich, offen und hilfsbereit. Aber auch andere Protagonisten wie Rafi oder Tam tragen ihren Teil zur Handlung bei. „Die Rückkehr nach Assam“ ist ein historischer Abstecher in das koloniale Indien in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bunt und farbenfroh erzählt, nimmt man als Leser nicht nur viele Informationen über Land und Leute mit, sondern darf zwei Frauen auf den Weg in eine ungewisse Zukunft begleiten. Unterhaltsam und mit Leseempfehlung.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    1922 Edinburgh/Schottland.…

    1922 Edinburgh/Schottland. Clarissa kam vor einigen Jahren mit ihrer Schwester Olive aus Indien nach Schottland und mussten schwierige Zeiten durchleben. Nun stehen Verwandte von ihr vor dem Aufbruch nach Indien: Sophie, die ihrer Liebe Tam dorthin folgen will und ihre Cousine und gleichzeitig beste Freundin Tilly, die mit ihrem Ehemann in die britische Kolonie umzieht. Obwohl Sophie nur ganz wage Erinnerungen an ihre Kindheit in Assam hat, fällt es ihr sehr schwer, sich in Indien einzuleben. Tilly dagegen versucht, ihre Einsamkeit und Langeweile damit zu kompensieren, Sophies Vergangenheit und deren Erinnerungen zu einem Bild zusammenzufügen und stößt dabei auf ein altes Geheimnis, dass die enge Freundschaft der beiden Frauen auf eine harte Probe stellt… Janet MacLead Trottern hat mit „Die Rückkehr nach Assam“ den zweiten Teil ihrer Teeplantagen-Reihe vorgelegt, der erneut mit guter Hintergrundrecherche und einer spannenden Geschichte aufwarten kann wie bereits der Vorgänger. Der flüssige und bildhafte Schreibstil der Autorin entführt den Leser schnell ins vergangene Jahrhundert zurück, zuerst nach Schottland und von dort ins exotisch-farbenprächtige Indien, wo er zwei sich eng verbundenen Frauen auf einem neuen Lebensabschnitt folgt, der allerlei Überraschungen für beide bereithält. Die schwierige politische Lage wird sehr gut dargestellt und macht deutlich, wie sehr sich die Inder gegen die britische Herrschaft auflehnen. Bitterarme Lebensverhältnisse und kulturelle sowie religiöse Unterschiede stehen im Gegensatz zu Teegesellschaften und Leben im Überfluss. Die Autorin hat den geschichtlichen Hintergrund sehr gut mit ihrer Handlung verwoben und zeichnet ein Bild von einer zerrissenen und unterdrückten Gesellschaft, in denen eine gute Krankenversorgung ebenso Mangelware ist wie Gleichberechtigung, was oftmals zu Aufständen führt. Der Spannungslevel steigt innerhalb der Geschichte gemächlich an, kann sich aber mit dem ersten Band leider nicht messen. Dafür überzeugt der Roman einmal mehr mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen, die dem Leser schöne Bilder in den Kopf zaubern. Die Charaktere sind gut in Szene gesetzt, wirken glaubwürdig und lebendig, jedoch schaffen sie keine Nähe zum Leser, wie es im ersten Band der Fall war. So muss er sich als Beobachter begnügen, der ihr Schicksal mit gewissem Abstand verfolgt, jedoch gefühlsmäßig nicht so involviert wird, wie er es sich wünschen würde. Sophie hat kaum Erinnerungen an ihre Kindheit in Indien. Umso mutiger ist sie, der Liebe wegen von Schottland nach Indien zu gehen, ohne zu wissen, was sie dort wirklich erwartet. Auch wenn sie Tilly in der Nähe hat, ist sie die meiste Zeit auf sich selbst gestellt. Tilly dagegen langweilt sich in der Abgeschiedenheit zu Tode. Sie hat sich das alles völlig anders vorgestellt. Sie ist nicht gerade die Geduldigste. Clarissa ist freundlich, offen und hilfsbereit. Aber auch andere Protagonisten wie Rafi oder Tam tragen ihren Teil zur Handlung bei. „Die Rückkehr nach Assam“ ist ein historischer Abstecher in das koloniale Indien in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bunt und farbenfroh erzählt, nimmt man als Leser nicht nur viele Informationen über Land und Leute mit, sondern darf zwei Frauen auf den Weg in eine ungewisse Zukunft begleiten. Unterhaltsam und mit Leseempfehlung.

  • Bewertung

    3/5

    28.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Beschreibungen

    1922: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Sophie bei ihrer Tante in Schottland auf. Als sie Tam begegnet ist sie schnell verliebt in den lebenslustigen Mann. Sie folgt ihm nach Indien. Ihre beste Freundin Tilly heiratet James und geht auch mit ihm nach Indien. Beide Geschichten werden immer wieder im Wechsel erzählt. Die Geschichte von Tilly fand ich eher langweilig und hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Beide Frauen sind sehr unterschiedlich. Aber Tillys Geschichte hätte mir als Briefe gereicht. Gefallen haben mir die Schilderungen der Natur und Städte. Fazit: Die Geschichte von Sophie alleine hätte mir besser gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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