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4000erleben Von null auf die höchsten Gipfel der Alpen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Illustrationen

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,5 cm

Gewicht

492 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001519170

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Gut

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Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,5 cm

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492 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001519170

Herstelleradresse

BERGWELTEN
Hallsteiner Landesstr. 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

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  • annlu

    5/5

    13.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Beeindruckende Leistung der Bergsteigerin - hier kann man mitleben

    Alles begann mit einer Wanderung. Das Wandern wurde zu mehr und mehr, höher und höher hinaus. Marlies Czerny entdeckte die Liebe zum Bergsteigen und Klettern erst spät für sich – doch dann will sie so viel wie möglich erleben. Als ihr klar wird, wie viele der Alpenviertausender sie bereits erobert hat, setzt sie es sich zum Ziel alle davon zu bezwingen. Zwar so nicht geplant, aber doch schafft sie es als erste Österreicherin auf allen Viertausender zu stehen. In diesem Buch berichtet sie von den Touren und Eindrücken. Bereits das erste Kapitel entführt auf den höchsten Berg Europas – wobei das nicht der einzige Ausflug dahin sein wird. Die Beschreibungen der Touren beschränkt sich nicht nur auf die Bergbesteigung an sich. Marlies erzählt im Laufe des Buches Hintergründe zu ihrem Leben, geht auf schöne und schreckliche Momente am Berg ein, gesteht sich manche Angstmomente ein, beschreibt aber auch eindrücklich welche Freude ihr die Touren bereiten. Von Freundschaft, Liebe aber auch Unzufriedenheit in ihrem Alltagsleben und Betroffenheit angesichts von Schicksalsschlägen berichtet die Journalistin und nutzt die Bergtouren auch dazu, über vieles nachzudenken und den Leser daran teilhaben zu lassen. Schon beim ersten Blick ins Buch fallen die Zeichnungen auf, die den jeweiligen Kapiteln voranstehen. Sie zeigen in skizzierter Form die Route mit den Hütten, Aufenthaltsorten und den eroberten Gipfeln. Neben ihnen sind es sehr viele Fotos, die die Beschreibungen unterstreichen, das Bergfeeling einfangen und von den Gipfeln träumen lassen. Gerade sie sind es, die deutlich zeigen, wie sehr sich die Welt oberhalb der 4000er von der darunter unterscheidet. Ausblicke über den Wolken inklusive. Marlies kam sehr sympathisch bei mir an. Besonders ihre Art, das Bergsteigen als liebgewonnenes Hobby und als Herausforderung zu beschreiben, dabei die Gefahren zwar anzusprechen diese aber nicht immer herauszustreichen. Erst einige der Bilder haben mir so richtig klar gemacht, wie herausfordernd viele der Grade waren. Fazit: Das Buch entführt in eisige Höhen – wirklich beeindruckende Leistung, die Marlies Czerny vollbracht hat!

  • S.A.W

    5/5

    03.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erleben und Überleben!

    Ich wusste gar nicht, dass es in den Alpen 82 4000er gibt und schon gar nicht, wie man sie alle besteigt. Ich kannte nur den Ortler und der gehört seit 1918 nicht mehr zu Österreich. Marlies Czerny nimmt uns mit auf eine 10jährige Reise auf all diese Gipfel. Sie erklärt uns, wie man so ein Abenteuer beginnt und wie man ihm verfällt, bis man nur mehr hinauf will, immer wieder hinauf. Man kriegt auch den ganzen Stress mit, wenn man einen 4000er in ein Wochenende zwängt: Aufstehen mitten in der Nacht, Abseilen am Abend, damit man Montag früh wieder in der Arbeit erscheinen kann. Aber auch den Zauber der Gipfelblicke, gebannt in wunderschöne Fotos und Aquarelle, die man alle im Buch bewundern kann. Sie verschweigt auch nicht die Gefahren, die man nur mit sehr viel Erfahrung bannen kann und mit der Vernunft, rechtzeitig umzukehren, wenn es zu gefährlich wird. Sogar ein David Lama ist gerade tödlich abgestürzt, das darf man nie aus den Augen verlieren. Ein schönes Buch für alle Liebhaber der Alpen, auch ein schönes Geschenk für alle Anlässe Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Wasser und Eis. Ein Alpen-Klima-Krimi“

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    30.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszination Gipfelsieg

    Marlies Czerny ist eine österreichische Journalistin, die innerhalb weniger Jahre auf allen 82 Berggipfeln der Alpen, die über 4.000 Meter hoch sind, steht. Obwohl diese Leistung überhaupt nicht geplant ist, gelingt das schwierige Unterfangen. Die Autorin beschreibt ihren Werdegang von der Sportjournalistin, die ihre aufgestauten Urlaubstage abbauen muss, bis hin zur anerkannten Bergsteigerin. Sie hat ja erst recht spät mit dem bergsteigen begonnen. Faszinierend finde ich, dass sie ihre Bergkameraden häufig im Internet findet. OK, zwar auf Bergsteigerplattformen, aber mit jemanden in die Berge steigen, dem das eigene Leben anvertrauen, wenn man demjenigen noch nie begegnet ist? Puh, das wäre nichts für mich. Obwohl sich das Buch leicht und flüssig liest, weist die Autorin auf die mannigfaltigen Gefahren hin, die auf die Bergsteiger lauern. Sei es, dass man die eigenen Fähigkeiten überschätzt, das schnelle Umschlagen des Wetters unterschätzt oder schlichtweg einfach ausrutscht: Der alpine Tod ist immer gegenwärtig. Zwischen den Zeilen und aus der Wortwahl sprüht die Begeisterung für die Berge. Dennoch schwingt immer ein bisschen Demut und Respekt vor den Giganten der Alpen mit. Was mich beeindruckt, ist, dass Marlies Czerny auf ihre innere Stimme hört und auch wenige Meter vor dem Gipfel(sieg) umkehrt, wenn ihr diese zu gefährlich erscheinen. Dazu gehört oft mehr Mut, als weiterzugehen und abzustürzen oder zu erfrieren. Die Autorin beschreibt ihre Routen, die durch Skizzen und Fotos ergänzt sind. Die Qualität der Fotos ist leider nicht immer sehr gut, liegt möglicherweise auch am Papier. Fazit: Ein tolles Buch über die Begeisterung die höchsten Gipfel der Alpen zu besteigen. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Sikal

    3/5

    16.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als erste Österreicherin auf allen Viertausendern der Alpen

    Geplant hat Marlies Czerny ihren Rekord nicht, gelungen ist er ihr dennoch. Als erste Österreicherin hat sie es geschafft, alle Viertausender der Alpen zu besteigen – und das in rekordverdächtiger Zeit. „Du musst unbedingt ein Buch darüber schreiben“, ermuntert die bekannte österreichische Bergsteigerin, Gerlinde Kaltenbrunner, die Autorin zu diesem Werk. Zu diesem Zeitpunkt war Marlies Czerny noch nicht einmal wirklich bewusst wie nahe sie bereits am Ziel war, immerhin hatte sie anfangs nicht mitgezählt und doch war sie bereits bei 78 der höchsten Gipfel der Alpen angelangt. Es fehlten nur noch vier! Wie die Autorin zu dieser Leistung inspiriert wurde, beschreibt sie auf den ersten Seiten des Buches und der Titel des Kapitels „Der Zauber des Anfangs“ gibt bereits wider, dass sie von den ersten alpinen Leistungen „verzaubert“ wurde. Immer wieder zweigt die hauptberufliche Journalistin ihrer kargen Zeit einige Stunden ab, um sich aufzumachen – wieder ein Viertausender weniger auf ihrer nicht vorhandenen Liste. Im Buch beschreibt sie nach ihrem „zauberhaften Einstieg“ in die Bergwelt einige ihrer Begehungen und wie sich ihr Leben nach und nach veränderte – die Berge nahmen nicht nur auf ihren Lebensstil und ihren Köper mehr und mehr Einfluss, sondern auch ihre geistige Haltung beginnt sich zu ändern, am Anfang langsam und mit jedem Gipfel mehr und schneller. Aber nicht nur positive Veränderungen bringt der neue Lebensstil mit sich – auch ein anderer Umgang mit dem Tod ist in den Bergen nötig – vor ihren Augen stürzen Menschen in den Tod und immer wieder einmal ereilt sie die Botschaft von abgestürzten Kameraden. Erzählt sind die Besteigungen in einem Stil, der es „Nicht-Alpinisten“ nicht ganz leicht macht, sich durch die Touren zu kämpfen. Man merkt, dass die Autorin aus dem journalistischen Umfeld kommt. Eher sachlich und nüchtern werden die Routen beschrieben. Ein wirklicher Lesefluss mag nicht so recht aufkommen. Macht aber nichts – man muss das Buch ja auch nicht auf einmal verschlingen, da jedes Kapitel beinahe für sich steht. Der bergsteigerischen Leistung tut das allerdings keinen Abbruch und kann so manch einen „Couchpotato“ vielleicht als Inspiration dienen. 3 Sterne

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