Produktbild: Das Flüstern der Wände
Gebraucht - 78%

Das Flüstern der Wände Roman

12
78% sparen

2,86 € 13,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2015

Verlag

Dryas

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

276 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001517961

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2015

Verlag

Dryas

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

276 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001517961

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lese_Feesbuchträume

    5/5

    04.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mein Fazit Das Buch erzählt…

    Mein Fazit Das Buch erzählt seine Geschichte in zwei Zeiten, da ist zum einen Eve, die 1940 auf Higher Barton evakuiert ist und zum anderen Evelyn, die Tochter eines Minenbesitzers, die 100 Jahre vorher in dem Herrenhaus lebte. Der Roman ist sehr spannend geschrieben, man kann ihn kaum aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Der Autorin ist es gelungen, die Figuren sehr lebendig werden zu lassen. Der Leser wird einige Personen ins Herz schließen, andere wird man für ihr Verhalten verachten. Ein düsteres Familiengeheimnis, interessante Einblicke in die Minenarbeit im 19 Jhd. , ein bisschen Liebesgeschichte und eine Prise Mystik machen das Buch zu einen absoluten Leseerlebnis. Sehr zu empfehlen!! Dieser Roman war der erste, den ich von der Autorin gelesen habe, aufgrund ihres Schreibstil, werde ich aber die von ihr erschienenen Cornwall-Krimis auf jeden Fall bald lesen.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was neues

    Habe das ganze über online bestellt und abgeholt, hat alles super funktioniert und die Mitarbeiter haben alles perfekt umgesetzt. Jeder Zeit wieder

  • Kleeblatt

    aus Berlin

    5/5

    16.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    1940: Die Deutschen beginnen…

    1940: Die Deutschen beginnen ihre Luftangriffe auf London. Robert Carlyon hat in Cornwall eine entfernte Cousine, die sich bereit erklärt, seine Familie aufzunehmen. Seine Frau Melanie wie auch sein Sohn Mikey sind nicht wirklich begeistert von der Idee, liegt das Landhaus Higher Barton so ziemlich in der Einöde. Seine Tochter Evelyn, Eve genannt, fühlt sich dort jedoch sofort wohl. Helen, die Cousine, die sie aufgenommen hat, ist momentan allein mit ihrem Schwiegervater in dem großen Haus, da ihr Mann eingezogen wurde. Sie ist froh über ein wenig Gesellschaft und Hilfe auf dem Anwesen, denn ihr Schwiegervater wird von ihr nur versorgt, an dem Leben dort nimmt er jedoch nicht teil. Er bewohnt ein paar Räume im Haus und ist für alle mehr oder weniger unsichtbar. Obwohl sich Eve dort wohlfühlt, ist sie beunruhigt. Nachts hört sie eine Stimme, die ihren Namen - Evelyn - ruft. Stimmt es, dass es sich um einen Geist handelt, von dem die Dorfbewohner erzählen? Wieso reagieren Helen und auch deren Schwiegervater eigenartig, wenn sie den Namen Evelyn in den Mund nimmt? Eve kommt nicht zur Ruhe, sie will wissen, wer diese Evelyn war, die einst in diesem Haus wohnte... Eve ist aufgeschlossen und neugierig. Sie ist begeistert von Higher Barton und fängt an, sich für die Geschichte des Anwesens zu interessieren. Dabei stößt sie auf den Namen Evelyn. Vor nicht ganz 100 Jahren lebte bereits eine Evelyn auf dem Anwesen, über deren Verbleib Vermutungen getuschelt werden. Helen und auch der Lord reagieren ungehalten, als Eve sie nach der Evelyn fragt. Aber nach und nach erschließt sich aus Erzählungen Evelyns Leben. Evelyn ist die Tochter eines Minenbesitzers, der nach dem Tod seiner Frau ein weiteres Mal geheiratet hatte. Die Frau brachte einen Sohn mit in die Ehe, den der Vater adoptierte und der später auch die Mine erben sollte. Aber im Gegensatz zu Evelyn, die jünger war, interessierte er sich so gar nicht für die Arbeit im Bergwerk, er gab das Geld lieber aus, das sein Adoptivvater verdiente. Evelyn war ganz die Tochter ihres Vaters und interessierte sich für die Mine, die Arbeiter und alles, was mit ihr zusammenhing. Sie war verantwortungsbewusst, stand für die Arbeiter ein und hätte liebend gern Bergbau studiert. Aber es war das Jahr 1850 und es war nicht üblich, dass Frauen studierten. Die Autorin versteht es geschickt, das Leben in zwei Zeitebenen widerzuspiegeln. Die Zeitstränge verlaufen im Jahr 1850 und 1940. Im 19. Jh. geht es um die Geschichte von Evelyn, einer Frau, die nie die Chance bekam, das tun zu können, was ihr am meisten am Herzen lag. Sie ist eingefercht in die Zwänge des 19. Jh., obwohl sie noch das große Glück hatte, dass ihr Vater ihr zur Seite stand und sie an seiner Arbeit teilhaben ließ. Im Jahr 1940 tobt der 2. Weltkrieg noch in vollem Umfang. London wird von Deutschland aus der Luft angegriffen und wer flüchten kann, tut das. Hier wird dem Leser ein kleiner Einblick in die Geschichte des Weltkrieges gewährt, dem Kampf ums tägliche Überleben, den Entbehrungen und Ängsten, denen die Menschen ausgesetzt waren. Ein wunderbarer Roman, der mich fesseln konnte. Ich mag Geschichten, die sich auf mehreren Zeitebenen abspielen. Die Autorin hat mit den beiden Evelyns Protagonistinnen geschaffen, die für das einstehen, was sie lieben. Das Schicksal meinte es ungleich gut mit ihnen, aber sie haben Wünsche und Hoffnungen, für die sie leben und für die sie alles tun. Das Buch bringt dem Leser nicht nur ein wenig Geschichte nahe, es ist auch spannend geschrieben. Natürlich möchte man wissen, wie es Evelyn ergangen ist, ob sie der "Geist" ist, der Eve ihren Namen zuflüstert oder was es damit auf sich hat. Obwohl ein wenig vorhersehbar, war die Geschichte zu keiner Zeit langweilig, ganz im Gegenteil. Mich ließ sie nicht los, ich musste einfach weiterlesen. Ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    5/5

    16.06.2017

    eBook (ePUB 3)

    Was Wände erzählen

    1940: Die Deutschen beginnen ihre Luftangriffe auf London. Robert Carlyon hat in Cornwall eine entfernte Cousine, die sich bereit erklärt, seine Familie aufzunehmen. Seine Frau Melanie wie auch sein Sohn Mikey sind nicht wirklich begeistert von der Idee, liegt das Landhaus Higher Barton so ziemlich in der Einöde. Seine Tochter Evelyn, Eve genannt, fühlt sich dort jedoch sofort wohl. Helen, die Cousine, die sie aufgenommen hat, ist momentan allein mit ihrem Schwiegervater in dem großen Haus, da ihr Mann eingezogen wurde. Sie ist froh über ein wenig Gesellschaft und Hilfe auf dem Anwesen, denn ihr Schwiegervater wird von ihr nur versorgt, an dem Leben dort nimmt er jedoch nicht teil. Er bewohnt ein paar Räume im Haus und ist für alle mehr oder weniger unsichtbar. Obwohl sich Eve dort wohlfühlt, ist sie beunruhigt. Nachts hört sie eine Stimme, die ihren Namen - Evelyn - ruft. Stimmt es, dass es sich um einen Geist handelt, von dem die Dorfbewohner erzählen? Wieso reagieren Helen und auch deren Schwiegervater eigenartig, wenn sie den Namen Evelyn in den Mund nimmt? Eve kommt nicht zur Ruhe, sie will wissen, wer diese Evelyn war, die einst in diesem Haus wohnte... Eve ist aufgeschlossen und neugierig. Als sie von dem Gerücht hört, dass auf Higher Barton ein Geist wandelt und da sie auch das Gefühl hat, dass jemand ihren Namen gerufen hat, will sie den Dingen auf den Grund gehen. Sie ist begeistert von Higher Barton und fängt an, sich für die Geschichte des Anwesens zu interessieren. Dabei stößt sie auf den Namen Evelyn. Vor nicht ganz 100 Jahren lebte bereits eine Evelyn auf dem Anwesen, über deren Verbleib Vermutungen getuschelt werden. Helen und auch der Lord reagieren ungehalten, als Eve sie nach der Evelyn fragt. Aber nach und nach erschließt sich aus Erzählungen Evelyns Leben. Evelyn ist die Tochter eines Minenbesitzers, der nach dem Tod seiner Frau ein weiteres Mal geheiratet hatte. Die Frau brachte einen Sohn mit in die Ehe, den der Vater adoptierte und der später auch die Mine erben sollte. Aber im Gegensatz zu Evelyn, die jünger war, interessierte er sich so gar nicht für die Arbeit im Bergwerk, er gab das Geld lieber aus, das sein Adoptivvater verdiente. Evelyn war ganz die Tochter ihres Vaters und interessierte sich für die Mine, die Arbeiter und alles, was mit ihr zusammenhing. Sie war verantwortungsbewusst, stand für die Arbeiter ein und hätte liebend gern Bergbau studiert. Aber es war das Jahr 1850 und es war nicht üblich, dass Frauen studierten. Die Autorin versteht es geschickt, das Leben in zwei Zeitebenen widerzuspiegeln. Die Zeitstränge verlaufen im Jahr 1850 und 1940. Im 19. Jh. geht es um die Geschichte von Evelyn, einer Frau, die nie die Chance bekam, das tun zu können, was ihr am meisten am Herzen lag. Sie ist eingefercht in die Zwänge des 19. Jh., obwohl sie noch das große Glück hatte, dass ihr Vater ihr zur Seite stand und sie an seiner Arbeit teilhaben ließ. Im Jahr 1940 tobt der 2. Weltkrieg noch in vollem Umfang. London wird von Deutschland aus der Luft angegriffen und wer flüchten kann, tut das. Hier wird dem Leser ein kleiner Einblick in die Geschichte des Weltkrieges gewährt, dem Kampf ums tägliche Überleben, den Entbehrungen und Ängsten, denen die Menschen ausgesetzt waren. Ein wunderbarer Roman, der mich fesseln konnte. Ich mag Geschichten, die sich auf mehreren Zeitebenen abspielen. Die Autorin hat mit den beiden Evelyns Protagonistinnen geschaffen, die für das einstehen, was sie lieben. Das Schicksal meinte es ungleich gut mit ihnen, aber sie haben Wünsche und Hoffnungen, für die sie leben und für die sie alles tun. Ich mochte beide Protagonistinnen sehr und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Das Buch bringt dem Leser nicht nur ein wenig Geschichte nahe, es ist auch spannend geschrieben. Natürlich möchte man wissen, wie es Evelyn ergangen ist, ob sie der "Geist" ist, der Eve ihren Namen zuflüstert oder was es damit auf sich hat. Obwohl ein wenig vorhersehbar, war die Geschichte zu keiner Zeit langweilig, ganz im Gegenteil. Mich ließ sie nicht los, ich musste einfach weiterlesen. Ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

  • Bewertung

    aus Gevelsberg

    5/5

    05.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman aus Cornwall - Historischer Roman, Krimi und Liebesgeschichte in toller Landschaft

    Auch diesen Roman von Rebecca Michele habe ich wieder mit viel Freude und in kürzester Zeit gelesen. Dieses Buch ist kein Krimi, ich musste es aber lesen, um das Hintergrundwissen für die Krimis um Miss Mabel zu bekommen. Natürlich ist es für das Verständnis der Miss Mabel Krimis nicht notwendig, aber ich wurde dadurch neugierig auf diesen Roman und er hat mich nicht enttäuscht, im Gegenteil. Die Geschichte um Eve, die im zweiten Weltkrieg mit ihrer Mutter und ihrem Bruder aus London zu den Verwandten nach Higher Barton in Cornwall evakuiert wird, ist in zwei Erzählebenen, die gut miteinander vernetzt sind, geschrieben. Die eine spielt während des zweiten Weltkrieges und erzählt die Geschichte von Eve, die einem alten Familiengeheimnis der Tremaines auf die Spur kommt. Und die zweite Ebene erzählt die Geschichte der mutigen, unkonventionellen Evelyne, die im 19. Jahrhundert auf Higher Barton als Tochter des Minenbesitzers Lord Tremaine lebt. Interessant fand ich neben der Story um die Aufklärung des Geheimnisses um jene Evelyne insbesondere auch die Beschreibungen, wie damals in den Kupfer- und Zinn-Minen in Cornwall gearbeitet wurde. Während eines Urlaubs in Cornwall vor ein paar Jahren habe ich die Reste der Minen dort gesehen und besichtigt. Bis dahin wusste ich nicht, dass Cornwall im 19. Jahrhundert größter Zinn- und Kupfer-Lieferant war. Daher kenne ich die Gegend und wusste ein bisschen was über die Geschichte der Minen in Cornwall. Von den Romanen von Rebecca Michele war ich es schon gewohnt, dass auch die Beschreibung der wundervollen Landschaft in Cornwall nicht zu kurz kommt, und in diesem Roman erfährt man zudem einiges über die Bergbaugeschichte Cornwalls, was ich sehr interessant fand. Am Ende schließt sich der Kreis und die Verbindung zu den Personen aus den Miss Mabel-Romanen wird hergestellt. Diese ist aber am Ende lediglich ein kleines "Bonbon" für die Miss Mabel-Fans und für das Verständnis der Romane nicht notwendig. Ich kann diesen Roman allen Miss-Mabel-Fans, aber auch den Lesern, die historische Romane mit der Kulisse Cornwalls mögen, empfehlen! Auch zwei Liebesgeschichten sind integriert. Also würde auch ein Rosamunde-Pilcher-Fan hier einen Roman finden, der kurzweilig und spannend ist... Wobei ich diesen Roman nicht mit denen von Rosamunde Pilcher vergleichen würde.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Flüstern der Wände