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Schwalbenwinter Die Geschichte der Familie Johannson (eine Familiensaga aus dem 19. und 20. Jahrhundert)

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Gewicht

533 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001502110

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Akzeptabel

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Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Gewicht

533 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001502110

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Was in den Köpfen festhängt.

Bewertung am 24.01.2023

Bewertungsnummer: 1866290

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat hier einen beeindruckenden Roman über eine Familie, über vier Generationen von 1864 - 1962, geschrieben, der mich sehr beeindruckt hat. Er schildert auf eindrucksvolle Weise, wie sich das Vermitteln falscher Werte, auf das Leben der Kinder auswirken kann. Was am Beispiel der Eltern und der Großmutter sehr deutlich wird, braunes Gedankengut steckt fest in ihren Köpfen. Ihr Leben richtet sich nach arischen Grundsätzen aus und lässt keine andere Denkweise zu. Auch wenn der Krieg zu Ende ist, der Vater entnazifiziert wurde, halten sie daran fest. Die jüngste Generation, Thor Hermann und Freya Viktoria "Josi", begehrt gegen die Ideologien der Eltern und Großeltern auf. Dadurch bricht die Familie fast entzwei... Die Figuren werden sehr authentisch dargestellt. Sie agieren je nach Generation manchmal sehr erschreckend, wodurch verschiedene Emotionen beim Lesen entfacht werden. Durch die immer wieder wechselnden Handlungsstränge und -ebenen bekommt man nach und nach ein Gesamtbild. Dadurch kommen viele Handlungen aus der Vergangenheit ans Licht, Geheimnisse werden gelüftet und Hintergründe näher beleuchtet. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, konnte es kaum aus der Hand legen, da es sowohl spannend, als auch sehr interessant ist.

Was in den Köpfen festhängt.

Bewertung am 24.01.2023
Bewertungsnummer: 1866290
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat hier einen beeindruckenden Roman über eine Familie, über vier Generationen von 1864 - 1962, geschrieben, der mich sehr beeindruckt hat. Er schildert auf eindrucksvolle Weise, wie sich das Vermitteln falscher Werte, auf das Leben der Kinder auswirken kann. Was am Beispiel der Eltern und der Großmutter sehr deutlich wird, braunes Gedankengut steckt fest in ihren Köpfen. Ihr Leben richtet sich nach arischen Grundsätzen aus und lässt keine andere Denkweise zu. Auch wenn der Krieg zu Ende ist, der Vater entnazifiziert wurde, halten sie daran fest. Die jüngste Generation, Thor Hermann und Freya Viktoria "Josi", begehrt gegen die Ideologien der Eltern und Großeltern auf. Dadurch bricht die Familie fast entzwei... Die Figuren werden sehr authentisch dargestellt. Sie agieren je nach Generation manchmal sehr erschreckend, wodurch verschiedene Emotionen beim Lesen entfacht werden. Durch die immer wieder wechselnden Handlungsstränge und -ebenen bekommt man nach und nach ein Gesamtbild. Dadurch kommen viele Handlungen aus der Vergangenheit ans Licht, Geheimnisse werden gelüftet und Hintergründe näher beleuchtet. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, konnte es kaum aus der Hand legen, da es sowohl spannend, als auch sehr interessant ist.

Schön, grausam und lustig in einem

Bewertung am 24.10.2022

Bewertungsnummer: 1812081

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch im Zuge einer Leserunde gelesen, daher fällt mir nach einzelnen Abschnitten eine Rezension etwas schwerer. Zunächst muss ich sagen, dass ich den Aufbau des Buchs toll finde - vom Stammbaum am Anfang über die kurzen Kapitel, die kleinen Noten zwischen den Abschnitten und die Zeitebenen. Manchmal war es etwas schwierig, mich zu Beginn eines Kapitels zeitlich zu sortieren. Doch ich fand diese unterschiedlichen Perspektiven sehr spannend und bereichernd. Mit den einzelnen Personen kam ich von Anfang an sehr gut zurecht und ich finde, dass der Autor hier eine bunte Mischung an authentischen Charakteren geschaffen hat! Es geht um Familie, Freundschaft, Krieg, Vererbung und die inneren Dämonen. Die einzelnen Lebensstationen der Protagonisten kann man in einer Rezension nicht beleuchten, da eben diese das Lesen so spannend machen. Die Familie wird von vielen Schicksalsschlägen getroffen und es ist sehr spannend, wie sie in verschiedenen Zeiten handeln und so das Schicksal der Familie mitbestimmen. Selten möchte jemand so sein wie die eigenen Eltern oder ein unbeliebter Verwandter - doch hat man das selbst in der Hand? Auf liebevolle, authentische und sehr kurzweilige Art hat es Klaus Jensen geschafft ein Buch darüber zu schreiben. Themen wie Rassismus, Glaube, Liebe, Hass und Überzeugung werden hier meisterhaft aufgegriffen und ineinander verwoben. "Schwalbewinter" ist für mich auf jeden Fall eins der besten Bücher meines Lesejahres und vielleicht lese ich es irgendwann erneut.

Schön, grausam und lustig in einem

Bewertung am 24.10.2022
Bewertungsnummer: 1812081
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch im Zuge einer Leserunde gelesen, daher fällt mir nach einzelnen Abschnitten eine Rezension etwas schwerer. Zunächst muss ich sagen, dass ich den Aufbau des Buchs toll finde - vom Stammbaum am Anfang über die kurzen Kapitel, die kleinen Noten zwischen den Abschnitten und die Zeitebenen. Manchmal war es etwas schwierig, mich zu Beginn eines Kapitels zeitlich zu sortieren. Doch ich fand diese unterschiedlichen Perspektiven sehr spannend und bereichernd. Mit den einzelnen Personen kam ich von Anfang an sehr gut zurecht und ich finde, dass der Autor hier eine bunte Mischung an authentischen Charakteren geschaffen hat! Es geht um Familie, Freundschaft, Krieg, Vererbung und die inneren Dämonen. Die einzelnen Lebensstationen der Protagonisten kann man in einer Rezension nicht beleuchten, da eben diese das Lesen so spannend machen. Die Familie wird von vielen Schicksalsschlägen getroffen und es ist sehr spannend, wie sie in verschiedenen Zeiten handeln und so das Schicksal der Familie mitbestimmen. Selten möchte jemand so sein wie die eigenen Eltern oder ein unbeliebter Verwandter - doch hat man das selbst in der Hand? Auf liebevolle, authentische und sehr kurzweilige Art hat es Klaus Jensen geschafft ein Buch darüber zu schreiben. Themen wie Rassismus, Glaube, Liebe, Hass und Überzeugung werden hier meisterhaft aufgegriffen und ineinander verwoben. "Schwalbewinter" ist für mich auf jeden Fall eins der besten Bücher meines Lesejahres und vielleicht lese ich es irgendwann erneut.

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Schwalbenwinter

von Klaus Jensen

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