Produktbild: Slow Horses
Gebraucht Band 1

Slow Horses Ein Fall für Jackson Lamb

Aus der Reihe Slow Horses
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

60614

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18/11,6/3 cm

Gewicht

376 g

Auflage

10. Auflage

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001491698

Beschreibung

Rezension

»Herrons unterhaltsame, aber auch ganz schön hintergründige Romane leben von komischen Situationen und brillanten Dialogen.«
»Sarkasmus ist eine der großen Stärken dieses Autors, schwarzer Humor eine weitere. Und an erzählerischer Phantasie scheint es ihm auch nicht zu mangeln.«

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

60614

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18/11,6/3 cm

Gewicht

376 g

Auflage

10. Auflage

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001491698

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Betty

    aus dem Ländle

    5/5

    20.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, schwarzhumorig und mit ganz viel mieser Laune

    "Lamb hatte sich nicht verändert; er war immer noch ein schwabbeliger, fetter, ungehobelter Bastard und immer noch so angezogen, als hätte man ihn bei der Kleiderhilfe aus dem Fenster geschmissen, aber mein Gott, dachte River - Lamb war ein Agent." (Seite 312) Der Fall nimmt erst nach ca. 100 Seiten Fahrt auf. Davor erhalten wir eine Einführung zu einigen Slow Horses und ihrem Sitz Slough House. Wer da noch keine Freude am Humor und den lahmen Gäulen gefunden hat, sollte wohl nicht weiterlesen. Meinen Geschmack hat es getroffen.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    18.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    sehr feines, spannendes Krimivergnügen

    Slough House, ein gefürchteter Ort. Dort finden sich all jene, vormals aussichtsreichen MitarbeiterInnen des MI5 wieder, die Mist gebaut haben, oder gelegt wurden, oder sich von einem Auftrag nicht mehr erholt haben. Oder auch schlicht aus dem Weg geräumt wurden. Wie zB River Cartwright der nach einem folgenschweren Einsatz immer noch überzeugt davon ist , dass ihm sein Kollege James Webb die falsche Information weitergegeben hat….“weißes T-Shirt unter blauem Hemd …“ Zur Zeit beherbergt Slough House außerdem Roderick Ho, Jed Moody, Catherine Standish, Min Harper, Louisa Guy, Struan Loy, Sidonie Baker. Jeder ist mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt. Ein Erfahrungsaustausch findet nicht statt. Und über allem thront Jackson Lamb. Unantastbar, eine Legende. Als ein pakistanischer Jugendlicher entführt wird, kommt Bewegung in die Truppe. Die Entführer drohen mit einer live im Netz übertragenen Enthauptung.

  • Bewertung

    5/5

    09.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lahme Gäule?

    Der Agententhriller hat es wirklich in sich... Machtmissbrauch, verletzte Eitelkeiten, politische Intrigen - scheinbar jedes Mittel ist recht, um dem Gegner ein Bein zu stellen und dadurch auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Brisant wird es, wenn der Gegner im eigenen Lager vermutet wird. Spannend bis zur letzten Seite!

  • kkarin

    aus Oberösterreich & Wien

    5/5

    19.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Mission accomplished Inhalt:…

    Mission accomplished Inhalt: River Cartwright, ein aufstrebender MI5-Agent, wird nach einem folgenschweren Fehler bei der Vereitelung eines Bombenangriffs im Londoner U-Bahn-Netz von der Zentrale des Secret Services zu den „Slow Horses“ in die Nebenstelle „Slough House“ unter der Führung von Jackson Lamb strafversetzt, ein Sammelbecken ausgemusterter Agents, die mit stumpfsinnigen Arbeiten zur Selbstkündigung getrieben werden sollen. Als ein pakistanischer Jugendlicher entführt und gedroht wird, ihn live zu köpfen, wittert River die Chance, sich aus „Slough House“ wieder hochzuarbeiten. Doch wer steckt hinter der Entführung? Wer zieht einen Nutzen daraus? Welche Ziele verfolgen Diana Taverner („Lady Di“), die Vizechefin des Secret Service, und sein Chef Jackson Lamb? Meine Meinung: Mick Herron gelingt es in seinem Serienstart um River Cartwright und Jackson Lamb hervorragend, die Stimmungslage aufgrund der Terrorangriffe in Großbritannien (und der restlichen Welt) und die damit einhergehenden (sicherheits-)politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen aufzugreifen und sie mit einer spannenden Geheimdienstgeschichte rivalisierender Secret Service-Teams zu vernetzen. Mit britisch-trockenem schwarzen Humor werden Sichtweisen zu situationselastischen Regelauslegungen, der Instrumentalisierung von Einzelpersonen und/oder Gruppen, internationale Konflikte und nationalistische Tendenzen sowie das Spannungsfeld zwischen fake news und Wahrheit sowie Freund und Feind behandelt. Dabei sind es - ähnlich dem „Sonderdezernat Q um Carl Mørck“ (von Jussi Adler-Olsen) - auch bei Mike Herron die vermeintlichen underdogs/lahmen Gaule/alten Klepper, die aus ihrem „Drecksloch“ heraus mit eingeschränkten Ressourcen agieren und auch vor „friendly fire“ nicht gefeit sind, um wahre Größe beweisen können. Die Spannung fällt zwischendurch zwar kurzfristig ein wenig ab, wird jedoch – im Sinne der Nachfolgebände – gut genützt, um die Hauptcharaktere zusehends detaillierter zu skizzieren. Fazit: Ein spannender Start dieser neuen britischen Spionage-Reihe! Vielversprechend dürfte sich die Rivalität zwischen Taverner und Lamb entwickeln, aber auch River und sein Großvater (eine bereits pensionierte MI5-Legende) sowie Rivers KollegInnen - allen voran Catherine Standish (die „Miss Moneypenny“ von Slough House) und hoffentlich auch wieder Sid Baker - sind es Wert, an dieser Reihe weiter dran zu bleiben!

  • kkarin

    aus Oberösterreich & Wien

    5/5

    17.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Mission accomplished

    Inhalt: River Cartwright, ein aufstrebender MI5-Agent, wird nach einem folgenschweren Fehler bei der Vereitelung eines Bombenangriffs im Londoner U-Bahn-Netz von der Zentrale des Secret Services zu den „Slow Horses“ in die Nebenstelle „Slough House“ unter der Führung von Jackson Lamb strafversetzt, ein Sammelbecken ausgemusterter Agents, die mit stumpfsinnigen Arbeiten zur Selbstkündigung getrieben werden sollen. Als ein pakistanischer Jugendlicher entführt und gedroht wird, ihn live zu köpfen, wittert River die Chance, sich aus „Slough House“ wieder hochzuarbeiten. Doch wer steckt hinter der Entführung? Wer zieht einen Nutzen daraus? Welche Ziele verfolgen Diana Taverner („Lady Di“), die Vizechefin des Secret Service, und sein Chef Jackson Lamb? Meine Meinung: Mick Herron gelingt es in seinem Serienstart um River Cartwright und Jackson Lamb hervorragend, die Stimmungslage aufgrund der Terrorangriffe in Großbritannien (und der restlichen Welt) und die damit einhergehenden (sicherheits-)politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen aufzugreifen und sie mit einer spannenden Geheimdienstgeschichte rivalisierender Secret Service-Teams zu vernetzen. Mit britisch-trockenem schwarzen Humor werden Sichtweisen zu situationselastischen Regelauslegungen, der Instrumentalisierung von Einzelpersonen und/oder Gruppen, internationale Konflikte und nationalistische Tendenzen sowie das Spannungsfeld zwischen fake news und Wahrheit sowie Freund und Feind behandelt. Dabei sind es - ähnlich dem „Sonderdezernat Q um Carl Mørck“ (von Jussi Adler-Olsen) - auch bei Mike Herron die vermeintlichen underdogs/lahmen Gaule/alten Klepper, die aus ihrem „Drecksloch“ heraus mit eingeschränkten Ressourcen agieren und auch vor „friendly fire“ nicht gefeit sind, um wahre Größe beweisen können. Die Spannung fällt zwischendurch zwar kurzfristig ein wenig ab, wird jedoch – im Sinne der Nachfolgebände – gut genützt, um die Hauptcharaktere zusehends detaillierter zu skizzieren. Fazit: Ein spannender Start dieser neuen britischen Spionage-Reihe! Vielversprechend dürfte sich die Rivalität zwischen Taverner und Lamb entwickeln, aber auch River und sein Großvater (eine bereits pensionierte MI5-Legende) sowie Rivers KollegInnen - allen voran Catherine Standish (die „Miss Moneypenny“ von Slough House) und hoffentlich auch wieder Sid Baker - sind es Wert, an dieser Reihe weiter dran zu bleiben!

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