Produktbild: Nichts als Gespenster
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Nichts als Gespenster Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2004

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,9 cm

Gewicht

240 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001478415

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2004

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,9 cm

Gewicht

240 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001478415

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Stil und Atmospäre

    Der Roman besticht durch seine reduzierte Sprache und den unkonventionellen Aufbau. Schenckel lässt die verschiedene Figuren aus ihrem Blickwinkel sprechen und präsentiert damit eine Collage aus Erinnerungen, Gerüchte und Ängsten.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Krimi Experiment

    Andrea Maria Schenkels Debüt ist keinesfalls ein handelsüblicher Krimi und stößt gerade deshalb vielleicht auch auf so viel Kritik. Man sollte nicht mit der Erwartung an das Buch heran gehen, einem ermittelnden Kommisar über die Schulter sieht, denn dann wäre man maßlos enttäuscht, denn derartig baut sich der Roman in keinster Weise auf. Eigentlich wird der Roman aus dreifacher Sicht erzählt, zum einen die Sicht der Opfer in der Mordnacht, dann noch die des Täters bei der Verrichtung seiner Arbeit nach der Mordnacht und die, der anderen Dorfbewohner, die einem Unbekannten, der sich über den Mord informieren möchte, ihre Sicht der Dinge erzählen. Die Geschichte ist eigentlich eine klassische Krimigeschichte: eine Bauernfamilie wird tot aufgefunden und nun wird der Täter gesucht, dessen Motiv auch geradezu klassisch ist. Die Erzählweise ist äußerst interessant, wenn auch nicht neuartig, aber die Nähe zur ländlichen Sprache und diese Düsterniss, die vor allem bei der Tatvorgangsschilderung aus Sicht der Opfer, zum tragen kommt, ist extrem bedrückend. "Tannöd" ist ein sehr mutiges Debüt, das sich nicht an die Normen des Krimis hält und dennoch ein wirklich spannender Roman ist, der dem Leser selbst die Möglichkeit gibt, alle Teile der Geschichte, die er vorgesetzt kriegt, schlussendlich zusammen zu setzen.

  • Bewertung

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    SUPER

    Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es spannend geschrieben ist. Durch die häufigen Perspektivenwechsel setzt sich langsam ein Bild zusammen. Selbst das Ende ist nicht zu erahnen und unglaublich erschreckend... Eine sehr verstrickte Geschichte,die auf einem historischen Mordfall beruht. Das Buch hat zwar nur 125 Seiten, ist aber dennoch ein echter Knaller!

  • Lamella

    aus Potsdam

    4/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    anspruchsvoll und eigenwillig

    An diesem Krimi sind nicht das Erzählte, die Handlung oder der Plot spannend, sondern vor allem die Erzählweise und die Atmosphäre. Die Autorin wechselt zwischen einem Erzähler, der zwischen verschiedenen Perspektiven pendelt und auch aus der Sicht des nicht namentlich genannten Mörders erzählt, und den verschiedenen Zeugenaussagen und Berichten der Nachbarn und Bewohner des Dorfes. Diese werden als Ich-Erzählungen ausschnitt- und stakkatohaft aneinandergereiht, sodass der Leser automatisch in die Rolle des Ermittlers schlüpft. Diese Aussagen und Erzählungen (bzw. deren Themen) sind nicht ausschließlich chronologisch geordnet, es wird in der Zeit hin und her gesprungen.Insgesamt ein sehr elegant, anspruchsvoll und eigenwillig konstruierter Kriminalroman.

  • Sandra

    4/5

    22.12.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse und seine Kinder...

    Es gelingt A. M. Schenkel, die Spannung zu steigern und die Lösung nach und nach von allen Seiten einzuschliessen - der aufmerksame Leser selbst erkennt den Mörder kurz vor Schluss selbständig und kann erschauern ob der unwiederbringlichen Tragik. Die Sprache passt und macht die Geschichte erst richtig glaubhaft.

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