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Nummer 25 Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

286 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001483679

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Wer gerne Thriller liest, ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluss! Zugreifen, lesen." Ina's Little Bakery (Blog) 201707

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

286 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001483679

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Thriller, der...

    Sehr spannender Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. (Nichts für zartbesaitete Leser)

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastischer Thriller den...

    Ein fantastischer Thriller den Sie nicht mehr aus der Hand legen. Ein Duell zwischen zwei Psychopathen und eine junge Journalistin mitten drin. Und jede Menge dazwischen;)

  • Oliver R.

    aus Hamburg

    5/5

    03.05.2018

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannender Thriller...

    Sehr spannender Thriller. Die Story, die Charaktere und die (düstere) Umgebung ziehen einen direkt ins Buch hinein, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ergebnis: kurze Nacht und viel Kaffee am Tag danach :-) Klare Leseempfehlung meinerseits.

  • World of books and dreams

    5/5

    08.08.2017

    eBook (ePUB 3)

    Absolut spannend und gelungen

    Thrillerautor Andreas Zordan ist ein sehr merkwürdiger Zeitgenosse, denn er lebt allein in einem Haus im Wald. Mit den Bewohnern des Dorfes mag er nichts zu tun haben und auch sonst ist er kein Freund anderer Menschen. Von sich selber behauptet er, dass er ein Psychopath sei und nur das Schreiben über Taten ihn davon abbringt, diese selbst auszuführen. Doch eines Tages hängt die Leiche einer jungen Frau in seinem Garten an einem Baum, mit Eisenhaken durch die Augen aufgehangen. Ein Szenario, das Zordan nicht fremd ist, denn genau das hat er in einem Buch beschrieben. Anstelle das er den Fall der Polizei meldet, vergräbt er die Leiche in einem Wald und lässt sich auf ein perfides Spiel mit dem Täter ein, der Zordan erkennen lässt, dass er noch weit entfernt ist von einer gewissen Kaltblütigkeit. Meine Meinung: Ich mag die Thriller aus der Feder von Andreas Winkelmann, oder hier in diesem Fall von Frank Kodiak und dementsprechend neugierig wurde ich auf dieses Buch.  Durch den sehr flüssigen und gut verständlichen Schreibstil fängt der Autor, soll ich ihn Winkelmann oder Kodiak nennen?, den Leser recht schnell ein. Das Buch lässt sich somit sehr leicht und auch schnell lesen, denn schon bald befindet man sich mitten im Spiel, dass der wahre Psychopath der Geschichte mit dem Autor der Geschichte treibt. Ein bisschen schmunzeln muss ich hier durchaus, wenn ich über den Autor Andreas im Buch lese, Andreas Winkelmann - Andreas Zordan - das brachte mich immer wieder dazu, darüber nachzudenken, wie der Herr Winkelmann denn wirklich tickt. Nein, ist natürlich nur ein Scherz und ich glaube, der Herr Winkelmann spielt hier ein kleines bisschen mit seinem Leser. Nichts desto trotz fand ich genau das immer wieder erheiternd, auch wenn es eigentlich ein sehr grausiges Werk ist, dass ich in den Händen hielt. Na ja, was bin ich auch für ein Mensch, dass ich mich an solch grausigen Schilderungen wie in einem Thriller, ergötzen kann. ;) Die Spannung ist recht schnell gegeben und beim Einstieg zeigt Winkelmann einmal mehr, wie gut er es schafft, dem Leser seine Bilder der Geschichte anschaulich darzustellen. Die Geschichte bringt Tempo und Wendungen und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Mir gefällt ausserdem sehr, dass der Autor es immer wieder schafft, mich auf eine falsche Fährte zu locken. Genau dies macht den Reiz eines guten Thrillers für mich aus, immer wieder miträtseln können und doch am Ende falsch zu liegen. Der Erzähler ist hier ein personeller Erzähler in der dritten Person, der uns eine gute Einsicht auf die Ereignisse gibt und wir vieles live miterleben können. Letzten Endes sind es auch immer wieder die kleine Details, die das Geschehen beim Lesen lebendig machen und somit fesseln. Die Perspektiven wechseln sich hier ab, mal verfolgt man den Autor Zordan, mal der Reporterin, mal dem Ermittler Lewandowski und auch mal dem Täter. Somit bekommt man immer wieder Wendungen der Geschichte präsentiert und es bleibt spannend und abwechslungsreich. Die Charaktere in der Geschichte sind wirklich gelungen und gerade Protagonist Zordan, den ich nur ungern kennenlernen würde, war trotz allem ein aussergewöhnlicher und interessanter Charakter, wenn auch ein sehr gewöhnungsbedürftiger. Die ehrgeizige Journalistin Greta Weiß und der Ermittler Lewandowski waren mir dafür umso sympathischer und ich begab mich gerne mit ihnen auf Spurensuche. Mein Fazit: Ein wirklich rundum gelungener Thriller, der mir spannende und abwechslungsreiche Lesestunden brachte. Immer wieder wurde ich auf eine falsche Fährte gelockt und das konnte die Spannung hoch halten. Die Anspielungen in der Geschichte, sei es der gleiche Vorname der Autoren oder das indirekte Ansprechen der Leser brachte mich zum Schmunzeln. Wer gerne Thriller liest, ist mit Nummer 25 auf jeden Fall auf der richtigen Seite. Klare Leseempfehlung!  P.S. Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich doch tatsächlich eine Rezension geschrieben habe. ;)

  • Zank

    5/5

    24.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Psyche eines Thrillerautors

    Thrillerautor Andreas Zordan ist bekannt für seine grausamen Schilderungen diverser Mordmethoden und behauptet von sich selbst, ein empathieloser Soziopath zu sein, der in Büchern tötet, um es nicht in der Realität tun zu müssen. Doch dann taucht eine Leiche auf seinem Grundstück auf, die genau nach einer Schilderung seines letzten Buches präpariert wurde. Was will der Mörder von ihm? Und hat die junge Journalistin Greta Weiß, die auf einmal auftaucht und Zordan unbedingt interviewen möchte, etwas mit der Sache zu tun? Hinter dem Pseudonym Frank Kodiak steckt der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann. Protagonist Andreas Zordan ist kein besonders sympathischer Zeitgenosse. Genau das macht ihn als Hauptfigur aber so interessant. Auch als Leser weiß man nie so genau, woran man bei ihm gerade ist. Mal wirkt er eiskalt, mal ganz normal. Diesen Charakter mit der emotionalen und naiven Greta Weiß zusammenzubringen, macht sicherlich einen Teil des Reizes dieses Thrillers aus. Dadurch, dass Zordan selbst Thrillerautor ist, hat man fast das Gefühl, dass er und "Frank Kodiak" ein und dieselbe Person sein könnten. Lebt Andreas Winkelmann hier etwa seine dunkle Seite aus? Die Geschichte ist mitreisend geschrieben und als ich einmal drin war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Flüssig und fesselnd beschreibt der Autor die Suche nach dem Mörder und baut dabei vor allem gegen Ende hin eine fast greifbare Spannung auf. Durch kursiv gedruckte Kapitel aus Psychopathensicht kommen auch die Freunde von Gewaltdarstellungen in Thrillern auf ihre Kosten. Der Autor spielt damit, dass seine Leserschaft genau dieselbe ist, die auch Zordans Bücher lesen würde und lässt Nebenfiguren immer wieder nachhaken, was für Menschen bitteschön solche Schilderungen gerne lesen und warum - vor allem vor dem Hintergrund, dass diese Leser in der Regel das Glück haben, in ihrem Leben selbst von Gewalt verschont geblieben zu sein. Eine Antwort gibt es nicht; die muss wohl jeder Thrillerleser für sich selbst finden. Ein rundum gelungener Thriller, dessen Auflösung mich zwar nicht überrascht hat, an dem ich sonst aber absolut nichts auszusetzen habe.

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