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Gesellschaftsspiel Roman | Visionär, hellwach, der Gegenwart einen halben Schritt voraus

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/3,2 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001471911

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Spannend zu lesen und gleichzeitig beunruhigend realistisch zu sehen, wie anfällig wir Menschen für Manipulation und Populismus sind.« ("Emotion")
»›Gesellschaftsspiel‹ ist nicht nur ein Roman über eine mögliche Zukunft, sondern ein kluger, genau beobachteter Roman über unsere Gegenwart.« ("NDR Kultur - Neue Bücher")
»Ein spannendes Gedankenspiel, in dem Familienrealität auf aktuelle Debatten trifft.« ("(A) Kurier")
»›Gesellschaftsspiel‹ ist ein Experiment in Romanform gegossen und sehr lesenswert.« ("ZDF - heute journal")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/3,2 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001471911

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Tigermaus

    aus Burghausen

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Debütroman ist mal…

    Dieser Debütroman ist mal etwas ganz anderes. Erwartet man doch von diesem Titel nicht so eine Story. Gut, dass ich zu diesem Buch gegriffen habe. Es hat mich doch überrascht und auch zum Nachdenken gebracht. Drei Frauen in einer Familie, die durch einen Schicksalsschlag wieder zusammengeführt werden. Da kommt eine Eilmeldung, eine App mit der die ganze Gesellschaft mitbestimmen kann und die drei Frauen sind die Versuchskanninchen.... Fazit: Ein Roman der ein immer wichtigeres und aktuelleres Thema aufgreift. Wie öffentlich wollen bzw. werden wir in Zukunft sein? Können wir uns zum Beispiel mit unserem Verhalten Bonuspunkte verdienen oder sogar Minuspunkte? Der Autorin gelingt der Spagat zwischen einer Familiengeschichte und einer visionären (hoffentlich ist das noch weiter weg, als ich glaube) Geschichte sehr gut. Mir hat auch gut gefallen, dass alle drei mit ihren Gedanken und Gefühlen zu Wort kamen. Auch die Blogeinträge, Kommentare etc. haben das ganze Buch viel realistischer gemacht und ab und zu auch ein Schmunzeln hervorgerufen. Auf jeden Fall ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde. Die Frage stellt sich mir nun um so mehr. In welcher Gesellschaft will ich zukünftig leben?

  • Nina Albert

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Spiel mit mir ein Spiel…“…

    „Spiel mit mir ein Spiel…“ Und plötzlich versetzt eine Eilmeldung die Welt in helle Aufregung: ein Visionär plant ein „Gesellschaftsspiel“ in Weimar: gesellschaftliche Mitbestimmung für alle per App. Ein sogenanntes „Update und Upgrade auf das demokratische Miteinander“! Und nicht nur die Schwestern Isabell und Annika und ihre Tante Dagmar fragen sich: „Dystopie oder Utopie - und wie nennt man man eigentlich noch mal den Mittelweg?“ Ein luzider Roman über drei Frauen, die von einem Schicksalsschlag zusammengeführt, hoffnungsvoll optimistisch beginnen, sich mit einer zukunftsweisenden Idee auseinandersetzen. Innerhalb kürzester Zeit stehen sie an der Schwelle einer öffentlichen Debatte, während sie sich noch an das Gefühl herantasten, als Familie zusammen zu gehören. Doch allein die Verbundenheit, welche die App generiert, schafft eine lohnende Basis wieder mehr aufeinander zu zugehen, sich gemeinsam Hindernissen in den Weg zu stellen, aber auch Medienwirksamkeit ernst zu nehmen und soziales Vertrauen aufzubauen, um das Gedankenkonstrukt unserer Zukunft wieder aktiv zu gestalten. „Es war einmal…“ Ein Märchen, das wahr werden könnte…

  • Bewertung

    5/5

    03.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahrer Demokratiediskurs...

    Ein wahrer Demokratiediskurs. Ein belletristischer Blick in die nahe Zukunft, welcher die gegenwärtige Realität treffsicher abbildet. Dystopie oder Utopie - und wie heißt eigentlich das Dritte dazwischern? Zukunft?! Darum geht es in "Gesellschaftsspiel", dem äußerst anregenden gleichwohl aber auch unterhaltsamen Roman von Dora Zwickau. Weil es den Grund-Ton der Geschichte so gut trifft: "Man kann sich eher vorstellen, dass sich unser Smartphone mit der Küchenmaschine verbindet und uns attackiert, als dass wir nochmal als Gesellschaft zusammenkommen..." Ein milliardenschwerer Techunternehmer aus den USA möchte in der Stadt Weimar mithilfe einer App ein soziales Experiment starten - die Selbstbestimmung der Bürger*innen mit der Unterstützung seines Geldes. Eine zweite 'Weimarer Republik'? Das ist die Szenerie, in der die Schwestern Isabelle, Lehrerin, Annika, in einem amerikanischen Unternehmen arbeitend, und Dagmar, die Tante und Hochschuldozentin, sich anlässlich des Todes der Mutter bzw. Schwester Gerda zusammenkommen... Die App nimmt gewaltig Fahrt auf und ruft, wie zu erwarten, auch die 'Hater' auf den Plan. Dora Zwickau versteht es hervorragend, in ihrem Roman das individuelle Schicksal der Protagonistinnen mit dem Schicksal der Demokratie zu verbinden. Einer der gelungensten Gegenwartsromane in diesem Jahr!!!

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    03.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahrer Demokratiediskurs!!!

    Ein belletristischer Blick in die nahe Zukunft, welcher die gegenwärtige Realität treffsicher abbildet. Dystopie oder Utopie - und wie heißt eigentlich das Dritte dazwischern? Zukunft?! Darum geht es in "Gesellschaftsspiel", dem äußerst anregenden gleichwohl aber auch unterhaltsamen Roman von Dora Zwickau. Weil es den Grund-Ton der Geschichte so gut trifft: "Man kann sich eher vorstellen, dass sich unser Smartphone mit der Küchenmaschine verbindet und uns attackiert, als dass wir nochmal als Gesellschaft zusammenkommen..." Ein milliardenschwerer Techunternehmer aus den USA möchte in der Stadt Weimar mithilfe einer App ein soziales Experiment starten - die Selbstbestimmung der Bürger*innen mit der Unterstützung seines Geldes. Eine zweite 'Weimarer Republik'? Das ist die Szenerie, in der die Schwestern Isabelle, Lehrerin, Annika, in einem amerikanischen Unternehmen arbeitend, und Dagmar, die Tante und Hochschuldozentin, sich anlässlich des Todes der Mutter bzw. Schwester Gerda zusammenkommen... Die App nimmt gewaltig Fahrt auf und ruft, wie zu erwarten, auch die 'Hater' auf den Plan. Dora Zwickau versteht es hervorragend, in ihrem Roman das individuelle Schicksal der Protagonistinnen mit dem Schicksal der Demokratie zu verbinden. Einer der gelungensten Gegenwartsromane in diesem Jahr!!!

  • Nina Albert

    5/5

    21.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Spiel mit mir ein Spiel…“

    Und plötzlich versetzt eine Eilmeldung die Welt in helle Aufregung: ein Visionär plant ein „Gesellschaftsspiel“ in Weimar: gesellschaftliche Mitbestimmung für alle per App. Ein sogenanntes „Update und Upgrade auf das demokratische Miteinander“! Und nicht nur die Schwestern Isabell und Annika und ihre Tante Dagmar fragen sich: „Dystopie oder Utopie - und wie nennt man man eigentlich noch mal den Mittelweg?“ Ein luzider Roman über drei Frauen, die von einem Schicksalsschlag zusammengeführt, hoffnungsvoll optimistisch beginnen, sich mit einer zukunftsweisenden Idee auseinandersetzen. Innerhalb kürzester Zeit stehen sie an der Schwelle einer öffentlichen Debatte, während sie sich noch an das Gefühl herantasten, als Familie zusammen zu gehören. Doch allein die Verbundenheit, welche die App generiert, schafft eine lohnende Basis wieder mehr aufeinander zu zugehen, sich gemeinsam Hindernissen in den Weg zu stellen, aber auch Medienwirksamkeit ernst zu nehmen und soziales Vertrauen aufzubauen, um das Gedankenkonstrukt unserer Zukunft wieder aktiv zu gestalten. „Es war einmal…“ Ein Märchen, das wahr werden könnte…

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