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Weiter leben Eine Jugend

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

34436

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1994

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/1,8 cm

Gewicht

244 g

Auflage

32. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001469628

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Rezension

Das Vermächtnis der dieses Jahr verstorbenen Literaturwissenschaftlerin. Adam Soboczynski Die Zeit 20201119

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Sehr gut

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34436

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1994

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/1,8 cm

Gewicht

244 g

Auflage

32. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001469628

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Hpon

    aus Regensburg

    5/5

    16.01.2024

    Hörbuch (Audio)

    Ich bin der festen Überzeugung…

    Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Buch als Schullektüre fürs Gymnasium bestens geeignet wäre, um die Brutalität und menschenverachtende Politik des Nazi-Regimes zu verdeutlichen. Schon Reich-Ranicki hat dieses Buch über alle Maßen gelobt.

  • P. Ritter

    aus Aschaffenburg

    5/5

    03.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach einem neuen zu Hause

    Auf einmal war für die junge Ruth im Wien der 30er Jahre nichts mehr so, wie es einmal war. Sie durfte nicht mehr mit der Straßenbahn fahren, nicht mehr ins Kino gehen, ohne eine Anzeige zu fürchten und am Ende durfte sie nicht mal mehr auf einer Parkbank sitzen. Mit elf kommt sie dann mit ihrer Mutter ins Konzentrationslager. Dort beginnt ein weiterer Abschnitt ihrer Jugend, der nicht mit dem Ende des zweiten Weltkriegs vorbei ist. Als Displaced Person irrt sie mit ihrer Mutter durch das vom Krieg versehrte Deutschland, auf der Suche nach einem neuen Heim... Vor allem ihre Schilderungen von Theresienstadt, Auschwitz-Birkenau und Christianstadt sind mir in Erinnerung geblieben. Man merkt das sie nicht „erst gestern“ befreit wurde. Sie hat mit ihren Erfahrungen gelebt und dadurch gelernt. Sie erzählt ihre, ganz persönliche Geschichte, ohne dabei rührselig zu werden. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie das Buch erst fünfzig Jahre nach den Geschehnissen geschrieben hat und so besser reflektieren konnte.

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