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Sturmflirren Packend, berührend und aufrüttelnd: Der neue Roman der Autorin von Tokioregen! Mit wunderschönem Farbschnitt in limitierter Auflage

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

121337

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

CBJ

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,7 cm

Gewicht

498 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001468768

Beschreibung

Rezension

»Yasmin Shakarami erzählt rasant, einfallsreich und unterhaltsam und vermag gleichzeitig tief zu berühren.« ("Antje Babendererde, Autorin")
»Yasmin Shakarami zeichnet mit Wärme und feinem Humor eine junge Liebe in einem magisch glitzernden Tokio, in das man sich unweigerlich verlieben muss. Zauberhafter Lesestoff!« ("Spiegel-Bestsellerautor, Ewald Arenz über »Tokioregen«")
»Kinder- und Jugendliteratur ist immer stärker als das Böse, manchmal auch stärker als der Tod […] ›Tokioregen‹ […] ist […] trotz schwerer Themen voller Humor« ("Buchkultur über »Tokioregen«")
»Ein tief berührender Roman voller Emotionen.« ("Ostsee-Zeitung über »Tokioregen«")
»›Sturmflirren‹ ist ein weiterer spannender Roman von Yasmin Shakarami, der diesmal in die arabische Welt entführt und dort vom alltäglichen Leben junger Frauen erzählt [...]”« ("Fantasyguide")

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Zustand

Gut

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121337

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

CBJ

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,7 cm

Gewicht

498 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001468768

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Einzigartig und wertvoll!

traumweltenwanderer am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2981041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rea geht gerade alles schief, was nur schief gehen kann. Als sie dann auch noch erfährt, dass sie mit ihren Eltern nach Katar umziehen muss, ist das Fass voll. Von Vorurteilen geplagt, will sie sich erst gar nicht auf ihr neues Leben einlassen, doch eine schicksalhafte Begegnung ändert schlagartig alles, an das sie je geglaubt hat. Meine Gedanken: Nachdem mich Tokioregen von Yasmin Shakarami bereits so begeistert hat, habe ich mich lange darum gedrückt Sturmflirren zu lesen. Aus Angst, dass das Buch mich vielleicht nicht so mitreißen kann. Meine Angst war völlig unbegründet, denn es ist ein absolutes Highlight geworden! Rea zeigt vor allem in den ersten paar Kapiteln perfekt, wie ein Teenager fühlt: von allem irgendwie zu viel. Ihre Reaktionen waren so echt und nachvollziehbar, ihre Überforderung greifbar. Zugegeben mit ihrer Hitzköpfigkeit musste ich mich am Anfang noch etwas anfreunden, aber auch in ihren weniger guten Momenten war sie mir sympathisch und ich wollte mehr erfahren. Mit dem Umzug nach Katar änderte sich die Atmosphäre schlagartig, der Kulturschock für Rea und allgemein die fremde Stadt und die Menschen wurden so detailreich beschrieben, dass man selbst neugierig auf Katar wurde. Schön fand ich hierbei auch, wie mit dem Thema Vorurteile umgegangen wurde. Rea hat zu Beginn einige, muss jedoch einsehen, dass sie ein falsches Bild von den Menschen hat. Diese Momente, in denen sich Reas Sichtweise geändert hat, haben mich selbst zum Nachdenken gebracht und noch lange danach beschäftigt. Sturmflirren liest sich durch einen einnehmenden Schreibstill schnell und flüssig. Beim Lesen war ich mittendrin im Geschehen und ich fand es toll, mehr über die Kultur in Katar zu lernen. Die Wendung habe ich absolut nicht kommen sehen und war positiv überrascht. Die Entwicklung hat mir bis dahin schon gut gefallen, aber mit dieser Wendung hat mich die Geschichte komplett in ihren Bann gezogen. Sturmflirren ist absolut einzigartig. Am Anfang erwartet man eine leichtere (Liebes-)Geschichte, die auch mal spannend wird, aber diese Buch ist so viel mehr! Es geht um Freiheit, um Zusammenhalt, um Liebe, um die eigene Identität und das Recht, die Person zu sein, die man im Inneren ist. Sturmflirren hat mich tief berührt, zum Nachdenken gebracht und zum Ende hin habe ich auch die ein oder andere Träne verdrückt. Inspirierend, intensiv und spannend. Ich würde Sturmflirren jedem empfehlen, der gerne tiefgründige Jugendliteratur liest und sich beim Lesen gerne überraschen lässt.

Einzigartig und wertvoll!

traumweltenwanderer am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2981041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Rea geht gerade alles schief, was nur schief gehen kann. Als sie dann auch noch erfährt, dass sie mit ihren Eltern nach Katar umziehen muss, ist das Fass voll. Von Vorurteilen geplagt, will sie sich erst gar nicht auf ihr neues Leben einlassen, doch eine schicksalhafte Begegnung ändert schlagartig alles, an das sie je geglaubt hat. Meine Gedanken: Nachdem mich Tokioregen von Yasmin Shakarami bereits so begeistert hat, habe ich mich lange darum gedrückt Sturmflirren zu lesen. Aus Angst, dass das Buch mich vielleicht nicht so mitreißen kann. Meine Angst war völlig unbegründet, denn es ist ein absolutes Highlight geworden! Rea zeigt vor allem in den ersten paar Kapiteln perfekt, wie ein Teenager fühlt: von allem irgendwie zu viel. Ihre Reaktionen waren so echt und nachvollziehbar, ihre Überforderung greifbar. Zugegeben mit ihrer Hitzköpfigkeit musste ich mich am Anfang noch etwas anfreunden, aber auch in ihren weniger guten Momenten war sie mir sympathisch und ich wollte mehr erfahren. Mit dem Umzug nach Katar änderte sich die Atmosphäre schlagartig, der Kulturschock für Rea und allgemein die fremde Stadt und die Menschen wurden so detailreich beschrieben, dass man selbst neugierig auf Katar wurde. Schön fand ich hierbei auch, wie mit dem Thema Vorurteile umgegangen wurde. Rea hat zu Beginn einige, muss jedoch einsehen, dass sie ein falsches Bild von den Menschen hat. Diese Momente, in denen sich Reas Sichtweise geändert hat, haben mich selbst zum Nachdenken gebracht und noch lange danach beschäftigt. Sturmflirren liest sich durch einen einnehmenden Schreibstill schnell und flüssig. Beim Lesen war ich mittendrin im Geschehen und ich fand es toll, mehr über die Kultur in Katar zu lernen. Die Wendung habe ich absolut nicht kommen sehen und war positiv überrascht. Die Entwicklung hat mir bis dahin schon gut gefallen, aber mit dieser Wendung hat mich die Geschichte komplett in ihren Bann gezogen. Sturmflirren ist absolut einzigartig. Am Anfang erwartet man eine leichtere (Liebes-)Geschichte, die auch mal spannend wird, aber diese Buch ist so viel mehr! Es geht um Freiheit, um Zusammenhalt, um Liebe, um die eigene Identität und das Recht, die Person zu sein, die man im Inneren ist. Sturmflirren hat mich tief berührt, zum Nachdenken gebracht und zum Ende hin habe ich auch die ein oder andere Träne verdrückt. Inspirierend, intensiv und spannend. Ich würde Sturmflirren jedem empfehlen, der gerne tiefgründige Jugendliteratur liest und sich beim Lesen gerne überraschen lässt.

Staub in der Luft, Freiheit unter den Reifen.

Bewertung am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2693050

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Sand liegt schwer in der Luft. Von einer Ruhe und Idylle in eine Aufgewühltheit – lebendig, aggressiv. Sandstaub steigt auf von kreisenden Autos, von Reifen, die sich bewusst gegen Stillstand stemmen. Motoren heulen, der Boden vibriert, irgendwo lacht jemand laut, nicht aus Leichtsinn, sondern aus Trotz. Wüstensand setzt sich auf Haut und Lippen, in die Haare, in jede Pore. Und genau dort beginnt dieses Buch. Nicht mit Erklärungen. Sondern mit einem Gefühl von Bewegung. Von Jetzt. Vom Hier sein. Sturmflirren ist kein Roman, der dir eine Geschichte erzählen will. Er lässt ganz ungezwungen etwas verspüren. Er erzählt von Hitze und Enge. Er glänzt, um sich spiegelnd zu verlieren. Er lässt Reibung spüren. Dieses flirrende Dazwischen, das entsteht, wenn man in ein Land kommt, das dich gleichzeitig anzieht und beobachtet. Diese Magie der unverwandten Gesichter, die ein Gefühl in einem erwecken. Ein Aufwühlen erregen. Katar ist hier kein Ort, den man versteht. Es ist ein Ort, den man liest wie eine Stimmung. Glasfassaden im grellen Licht, groß geschmückte Räume und dazwischen die Wüste – offen und ehrlich. Um gleichermaßen in der Weite unerbittlich sein zu können. Alles in diesem Buch vibriert. Die Tage sind zu hell, die Nächte zu geladen. Gespräche tragen mehr Gewicht, weil sie nicht überall stattfinden dürfen. Blicke sind länger, Berührungen riskanter, Entscheidungen endgültiger. Es gibt keine beiläufigen Momente – jeder ist aufgeladen mit einer ganz eigenen Energie. Alles ist Bedeutung. Alles hat Konsequenzen. Alles Treiben lässt sich manchmal nicht in Freiheit auflösen. Jedes Gefühl ist intensiv, nicht neutral. Und mittendrin weibliche Kraft. Nicht als Schlagwort, sondern roh. Erst ganz leise und sanft, um dann lauter zu werden. Emotionaler uns Körperlicher. Frauen, die lernten sich Räume nehmen, statt sie zu erbitten. Irgendwo in der Ferne ihre Wahrheiten leben können. Die nachts fahren, weil der Tag ihnen nicht gehört. Die Geschwindigkeit nutzen, um Kontrolle zurückzuholen. Die wissen, wann sie schweigen müssen, und wann nicht. Diese Stärke ist nicht bequem. Sie ist scharfkantig, aber echt. Die Intensität, die Luft und Versteck gleichermaßen einnimmt. Was bleibt, ist ein Gefühl von Bestimmtheit – nicht laut, nicht triumphierend, sondern ruhig und klar. Dieses Wissen, dass man sich selbst nicht länger belügt. Dass die eigene Wahrheit etwas ist, das man finden und tragen muss, auch wenn es schwer wird. Sturmflirren zeigt, dass Anpassung immer einen Preis hat. Und dass Freiheit nicht zwangsläufig bedeutet, zu gehen. Manchmal heißt sie bleiben. Wach bleiben. Fühlen. Loslaufen ins Ungewisse wäre für viele möglich – theoretisch. Doch diese Freiheit ist kein universelles Versprechen. Sie ist ein Privileg, das nicht allen gleichermaßen zusteht. Genau deshalb bleibt Dankbarkeit zurück. Für jede Bewegung, jede Entscheidung, jeden Moment von Selbstbestimmung. Dieses Wissen zieht sich leise, aber unerbittlich durch jede Seite von Sturmflirren. Es ist ein Buch über erste Male, ohne sie zu romantisieren. Über Nähe, ohne Sicherheit zu versprechen. Geschichten über das Erwachen werden und das Lernen. Über ein Land, das glänzt und gleichzeitig sichtbare und unsichtbare Grenzen zieht. Geschichten über junge Frauen, die lernen, dass ihr Körper kein Nebenschauplatz ist, sondern ein politischer Raum. Von Gefahr und Chancen. Von gelebter Gegenwart und der hoffnungsvollen Zukunft. Als ich es aus der Hand gelegt habe, hatte ich diesen feinen Staubfilm im Kopf. Dieses Flirren hinter den Augen. Wie nach einem Abend, an dem man zu lange draußen war, zu viel gesehen hat, zu ehrlich zu sich selbst war. Es lässt die Hitze noch spüren. Weil Staub in der Luft hängt, lange nachdem die Seiten geschlossen sind. Weil dieses Flirren unter der Haut weiterarbeitet – leise, unbequem, wach. Taucht ein in diese Seiten und lasst Euch tragen von der Geschichte und den Begegnungen. Einnehmen vom Wirbelsturm der Erzählung, bis einen dieser auf der letzten Seite wieder befreit von den fesselnden Zeilen.

Staub in der Luft, Freiheit unter den Reifen.

Bewertung am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2693050
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Sand liegt schwer in der Luft. Von einer Ruhe und Idylle in eine Aufgewühltheit – lebendig, aggressiv. Sandstaub steigt auf von kreisenden Autos, von Reifen, die sich bewusst gegen Stillstand stemmen. Motoren heulen, der Boden vibriert, irgendwo lacht jemand laut, nicht aus Leichtsinn, sondern aus Trotz. Wüstensand setzt sich auf Haut und Lippen, in die Haare, in jede Pore. Und genau dort beginnt dieses Buch. Nicht mit Erklärungen. Sondern mit einem Gefühl von Bewegung. Von Jetzt. Vom Hier sein. Sturmflirren ist kein Roman, der dir eine Geschichte erzählen will. Er lässt ganz ungezwungen etwas verspüren. Er erzählt von Hitze und Enge. Er glänzt, um sich spiegelnd zu verlieren. Er lässt Reibung spüren. Dieses flirrende Dazwischen, das entsteht, wenn man in ein Land kommt, das dich gleichzeitig anzieht und beobachtet. Diese Magie der unverwandten Gesichter, die ein Gefühl in einem erwecken. Ein Aufwühlen erregen. Katar ist hier kein Ort, den man versteht. Es ist ein Ort, den man liest wie eine Stimmung. Glasfassaden im grellen Licht, groß geschmückte Räume und dazwischen die Wüste – offen und ehrlich. Um gleichermaßen in der Weite unerbittlich sein zu können. Alles in diesem Buch vibriert. Die Tage sind zu hell, die Nächte zu geladen. Gespräche tragen mehr Gewicht, weil sie nicht überall stattfinden dürfen. Blicke sind länger, Berührungen riskanter, Entscheidungen endgültiger. Es gibt keine beiläufigen Momente – jeder ist aufgeladen mit einer ganz eigenen Energie. Alles ist Bedeutung. Alles hat Konsequenzen. Alles Treiben lässt sich manchmal nicht in Freiheit auflösen. Jedes Gefühl ist intensiv, nicht neutral. Und mittendrin weibliche Kraft. Nicht als Schlagwort, sondern roh. Erst ganz leise und sanft, um dann lauter zu werden. Emotionaler uns Körperlicher. Frauen, die lernten sich Räume nehmen, statt sie zu erbitten. Irgendwo in der Ferne ihre Wahrheiten leben können. Die nachts fahren, weil der Tag ihnen nicht gehört. Die Geschwindigkeit nutzen, um Kontrolle zurückzuholen. Die wissen, wann sie schweigen müssen, und wann nicht. Diese Stärke ist nicht bequem. Sie ist scharfkantig, aber echt. Die Intensität, die Luft und Versteck gleichermaßen einnimmt. Was bleibt, ist ein Gefühl von Bestimmtheit – nicht laut, nicht triumphierend, sondern ruhig und klar. Dieses Wissen, dass man sich selbst nicht länger belügt. Dass die eigene Wahrheit etwas ist, das man finden und tragen muss, auch wenn es schwer wird. Sturmflirren zeigt, dass Anpassung immer einen Preis hat. Und dass Freiheit nicht zwangsläufig bedeutet, zu gehen. Manchmal heißt sie bleiben. Wach bleiben. Fühlen. Loslaufen ins Ungewisse wäre für viele möglich – theoretisch. Doch diese Freiheit ist kein universelles Versprechen. Sie ist ein Privileg, das nicht allen gleichermaßen zusteht. Genau deshalb bleibt Dankbarkeit zurück. Für jede Bewegung, jede Entscheidung, jeden Moment von Selbstbestimmung. Dieses Wissen zieht sich leise, aber unerbittlich durch jede Seite von Sturmflirren. Es ist ein Buch über erste Male, ohne sie zu romantisieren. Über Nähe, ohne Sicherheit zu versprechen. Geschichten über das Erwachen werden und das Lernen. Über ein Land, das glänzt und gleichzeitig sichtbare und unsichtbare Grenzen zieht. Geschichten über junge Frauen, die lernen, dass ihr Körper kein Nebenschauplatz ist, sondern ein politischer Raum. Von Gefahr und Chancen. Von gelebter Gegenwart und der hoffnungsvollen Zukunft. Als ich es aus der Hand gelegt habe, hatte ich diesen feinen Staubfilm im Kopf. Dieses Flirren hinter den Augen. Wie nach einem Abend, an dem man zu lange draußen war, zu viel gesehen hat, zu ehrlich zu sich selbst war. Es lässt die Hitze noch spüren. Weil Staub in der Luft hängt, lange nachdem die Seiten geschlossen sind. Weil dieses Flirren unter der Haut weiterarbeitet – leise, unbequem, wach. Taucht ein in diese Seiten und lasst Euch tragen von der Geschichte und den Begegnungen. Einnehmen vom Wirbelsturm der Erzählung, bis einen dieser auf der letzten Seite wieder befreit von den fesselnden Zeilen.

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Sturmflirren

von Yasmin Shakarami

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