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Gebraucht Band 2

Gewittermann Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25204

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/4,2 cm

Gewicht

538 g

Originaltitel

Åskmakaren

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710001469215

Beschreibung

Rezension

»Ein ernst zu nehmendes Thema, das Tina N. Martin hochspannend umsetzt.« ("Dagens Nyheter")
»Fein gezeichnete Figurenporträts, schnelle Wendungen, berührende Geschichten und eiskalte Gewalt: Tina N. Martin zeigt, dass sie eine komplexe Geschichte gekonnt und unterhaltsam erzählen kann.« ("Norrbottens-Kuriren")
»Der Thriller beinhaltet düstere Beschreibungen, die Tina N. Martin sich nicht zu erzählen scheut.« ("Norrländska Socialdemokraten")
»Verwickelte Hochspannung aus Schweden! Erneut konzipiert Tina N. Martin einen verzwickten und hochspannenden Fall für ihre Figuren, die schon im ersten Band absolut überzeugen konnten!« ("Krimikiste.com")
»Ein Thriller, der den Puls beim Lesen hochtreibt. Rasant und super spannend!« ("Für Sie")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25204

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/4,2 cm

Gewicht

538 g

Originaltitel

Åskmakaren

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710001469215

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Line

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend und Interessant

    Absolute Empfehlung! Nach dem ich bereits „Apfelmädchen“ mit großer Begeisterung gelesen habe, musste ich natürlich auch „Gewittermann“ lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ermittelt wieder Idun Lind mit ihren Kollegen. Und ja, hier und da muss man echt schlucken. Man taucht tief in das Rotlichtmilieu ein. Es wird ganz genau beschrieben wie es dort zugeht! Erschreckend und Interessant zugleich! Man muss schon sagen das stellenweise die zu Anfang gefundene Leiche auf dem Eis in den Hintergrund gestellt wird, auch wenn diese natürlich der Hauptauslöser der ganzen Story ist. Denn auch hier gibt es wieder zwei Zeitzonen, die Gegenwart und die Vergangenheit. Alles in allem bis zum letzten Buchstaben spannend. Bei mir dauerte es fast bis zum Schluss eh der Groschen gefallen ist und ich die ganzen Puzzleteile zu einem vollständigen Bild zusammenfügen konnte. Wirklich toll. Ich freue mich schon sehr auf das dritte Buch, „Schattenschwestern“. Definitiv wieder ein muss!

  • Nike

    aus Berlin

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich fesselnder Thriller

    Gewittermann hat mich noch einmal mehr überrascht als der Vorgänger Apfelmädchen. Die Charaktere der Buchreihe, besonders die Hauptakteurin Idun Lind, werden besonders gut und ausführlich dargestellt. Jede Emotion der einzelnen Personen sind toll nachzuempfinden. Zwar lässt sich zum Ende hin der Plot gut zusammenführen, wenn man aufmerksam gelesen hat. Dies trägt jedoch meiner Meinung nach nicht zu einem Nachteil der Geschichte bei, sondern lässt einen mehr und mehr selbst wie einen kleinen Hobbyermittler fühlen, wenn man realisiert, dass man mit seinen Vermutungen richtig lag. Ich freue mich somit umso mehr auf den Nachfolger und erhoffe mir, noch einige offene Fragen geklärt zu bekommen! Ich empfehle die Buchreihe besonders an Personen, die sich gerne von einer spannenden Story mitreissen lassen und in den Mordermittlungen von Idun und ihrem Kollegen Calle (bzw. in diesem Band der neue Ermittler Tareq) miträtseln.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Schon der Auftakt der Reihe hatte mir sehr gut gefallen, und auch der zweite Band war wieder toll! Der Einstieg ist direkt spannend – zum einen begleitet man eine junge Frau auf einer Flucht, zum anderen wird auf der gefrorenen Ostsee eine entmannte Leiche gefunden. Die Ermittlungen führen ins Rotlichtmilieu, eine Welt, die von Gewalt, Macht, Unterdrückung und Geld geprägt ist – wie kann sie dort den Täter finden und stellen? Der Beginn war spannend, aber zunächst auch ein wenig verwirrend. Es gibt nämlich verschiedene Handlungsstränge, bei denen man als Leser zunächst nicht weiß, wie sie zusammengehören, und die auch lange parallel verlaufen. In der Gegenwart tappen Idun Lind und ihr Kollege Tareq Shaheen erst mal im Dunkeln, als die Leiche eines entmannten Seniors gefunden wird. Und auch wie die Flucht einer jungen Frau, die auf den ersten Seiten beschrieben wird, damit in Zusammenhang steht, ist völlig unklar. Zumal diese auch schon drei Jahre zurückliegt. Und neben diesen beiden Erzählsträngen gibt es noch einen weiteren, der im Jahr 1977 beginnt und von einem kleinen Jungen handelt, der in ärmlichen Verhältnissen aufwächst und in der Schule gemobbt wird. Sein Erzählstrang reicht über das ganze Buch hinweg bis in die Gegenwart, aber die Verbindung zum Mord wird erst spät aufgelöst. So verwirrend diese verschiedenen Handlungsstränge aber waren, so sehr haben sie auch die Spannung erhöht. Denn jeder hat eine ganze eigene Dynamik und hat mich gefesselt. Idun und Tareq sind ein Ermittlerduo, das ich total gerne mag – Idun hat eine sehr harte Schale, aber auch einen butterweichen Kern, den sie gerne versteckt. Sie geht gänzlich in ihrer Arbeit auf – auf Kosten ihres Privatlebens. Das kann sie nur schlecht zugeben, ist aber mittlerweile an dem Punkt, auch mal über Veränderungen nachzudenken. Tareq ist ein nur „ausgeliehener“ Kollege, den ich mit seiner stillen und bedachten Art sehr mochte. Er macht auf mich einen etwas geheimnisvollen Eindruck, auch noch, als man ein paar Dinge aus seinem Privatleben erfährt. Er ist mein geheimer Liebling, und ich hoffe sehr, dass er auch bei zukünftigen Fällen wieder mit dabei sein wird. Die Geschichte ist wirklich spannend, und es gibt einige Wendungen, die ich nicht erwartet hätte – neben dem großen Finale gibt es aber auch schon mittendrin Situationen, die brenzlig und damit unglaublich spannend und fesselnd sind. Von daher passt die Zuordnung zum Genre „Thriller“ schon, wenngleich es aber auch klassische Ermittlungsabreit gibt, die der Leser verfolgt und begleitet. Auch die kurzen Kapitel erhöhen noch mal die Spannung – und führen ebenfalls dazu, dass ich durch die Seiten geflogen bin. Der einfache, schnörkellose Schreibstil hat dazu natürlich auch beigetragen; es gibt viele Dialoge, gefährliche Situationen und eine knisternde Atmosphäre – also alles sehr lebendig und fühlbar. Am Ende hatte ich den richtigen Riecher bezüglich der Auflösung, das aber hat die Spannung nicht gemindert – wer fesselnde Kriminalromane mag, dem empfehle ich dieses Buch daher sehr gerne. Mein Fazit Ein spannender Kriminalroman, der an vielen Stellen brenzlig und gefährlich ist, so dass man das Buch getrost auch als Thriller bezeichnen kann – eine entmannte Leiche führt die sympathischen Ermittler ins Rotlichtmilieu; dort zu ermitteln bereitet einige Herausforderungen. Es war sehr spannend, so dass ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen habe – von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • Buchtouristin

    aus Göttingen

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Thriller

    Durch den Klappentext bin ich schon vor Erscheinen auf das Buch aufmerksam geworden und wurde nicht enttäuscht. Die Story geht schon sehr schnell mit dem Auffinden der Leiche, die keines natürlichen Todes gestorben ist, los. Die Ermittlungen führen schnell ins Rotlichtmillieu. . Das Thema des Buches ist kein leichtes und so kam eine drückende, aber auch spannende Stimmung auf, die die Autorin in dem Buch gekonnt gehalten hat. . Anfangs bestehen die Kapitel noch aus verschiedenen Situationen von unterschiedlichen Personen und man fragt sich als Leser, wie das alles am Ende zusammen passt. !Aber auch das hat die Autorin gekonnt zu einem Ende zusammengefügt, mit dem und auch dem Ende ich so nicht gerechnet hätte. . Das Buch war mein erstes Buch von der Autorin und bestimmt nicht mein letztes. Ich fand nicht nur die Story gut, sondern auch das Ermittler -Duo Idun und Tareq und würde mich freuen, weitere Bücher mit Ihnen als Ermittler zu lesen. . Ich vergebe 4,5 von 5 und eine klare Leseempfehlung.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    25.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller, der den Finger in die Wunde legt

    Bei minus 22 Grad findet eine Schlittschuhläuferin nahe des Ufer auf einer Eisfläche die nackte Leiche des reichen Rentners Evert Holm. Vor seinem Tod wurde ihm der Penis amputiert. Nach der Obduktion können Idun Lund und Tareq Shaheen einen Zusammenhang zu einem Tötungsdelikt an Marina Alm vor 3 Jahren herstellen. Marina wurde am Tag ihrer Ermordung von Evert Holm und weiteren Männer vergewaltigt. Der Täter wurde nie gefasst. Wer richtet jetzt Evert Holm? Wieder ein spannender und auch sozialkritischer Thriller von Tina N. Martin! Dieses Mal werden wir in eine verzweifelte Flucht mit finalen Mord hinein katapultiert. Drei Jahre später entwickelt sich ein ungemein spannender Thriller auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen. Lange Zeit hatte ich keine Vorstellung, wie die verschiedenen Erzählstränge zusammenfinden könnten. Das war dann für mich auch ein Hindernis mich ganz in die spannende Story ziehen zu lassen. Die Szenen aus der Vergangenheit um Peter und Silja hatten für mich so gar keinen Bezug zum aktuellen Fall. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber alles ergab irgendwann einen Sinn, war nachvollziehbar und logisch aufgebaut. Faszinierend ist wie minutiös Tina Martin ihre Protagonisten beschreibt, geradezu verliebt ihre Schwächen als Stärken hervorhebt oder auch ihre Gedanken preisgibt, ohne Bewertung. Auch in Tina Martins Thriller ist Ermittlungsarbeit weder oberflächlich noch ungefährlich und manche wahnwitzigen Undercover-Einsätze treiben die Spannung auf den Höhepunkt. Der Spannungsbogen hat dabei keine Möglichkeit abzuflachen. Bis zum Epilog ist keine Entspannung möglich. Neben der kriminellen Spannung präsentiert Frau Martin einen Brennpunkt der aktuellen Menschenhandelspraktiken in Europa, Zwangsprostitution und der menschenverachtenden, oder sollte man sagen, der frauenverachtenden Umgang damit. Dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution können Polizei und Politik einfach nicht Herr werden. Bei einzelnen Fahndungserfolgen kümmert sich trotzdem niemand im Nachgang um die Opfer, die seelisch und körperlich zu Grunde gerichtet wurden. Chapeau Tina N. Martin!! Ich möchte mehr von Idun, Tareq, Calle und Siv lesen.

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