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Gebraucht Band 4

Der Küstenpfad Kriminalroman

Aus der Reihe Doro Kagel
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

106298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,1 cm

Gewicht

488 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001466153

Beschreibung

Rezension

»[Eric] Berg schreibt flüssig, spannend und zusammen mit der reizvollen Ostseekulisse ist das die ideale Strandkorb-Lektüre.« Bielefelder

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

106298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,1 cm

Gewicht

488 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001466153

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    09.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Band vier der Reihe - separat zu lesen

    Eric Berg hat wieder einen Kriminalroman herausgebracht. Nach „Das Nebelhaus“, „Die Mörderinsel“ sowie „Die toten von Fehmarn“ ist es nun „Der Küstenpfad“, der mich spannend unterhalten hat. Die Journalistin Doro Kagel ermittelt wieder. Die Örtlichkeit ist natürlich wieder die Ostsee. Drei Männer und vier Frauen haben sich online kennen gelernt. Sie wollen gemeinsam auf dem Küstenpfad von Wolgast nach Wismar wandern. Erst einmal ist alles Idylle pur, dann aber … Es scheint, dass sie verfolgt werden. Doro Kagel schreibt an einem Buch über wahre Fälle, sie ermittelt wieder, stellt Nachforschungen an und begibt sich auf die Route der sieben Wanderer. Jonas, ihr Sohn ist bei ihr. Die einzelnen Wandergruppenmitglieder werden erforsch und treten näher ins Visier. Extrem gut konstruiert, durchweg absolut spannend und von den örtlichen Gegebenheiten prima gemacht, man fühlt sich wohl, man fühlt sich im Norden, hört das Meer rauschen bzw. die See. Man liest sich von Seite zu Seite – schrittweise und lebendig - immer näher an die Aufklärung, man kann sich sehr gut einfühlen in die Ermittlungsarbeiten, dennoch bleibt man immer noch im Dunkeln. Abgründe tun sich auf, Beweggründe werden deutlich … Und erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie alles wirklich zusammenhängt.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    3 Männer und 4 Frauen…

    3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis. Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi. Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend. Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

  • moneslesecouch

    4/5

    17.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wandern auf des Mörders Spuren

    Im vierten Teil der Reihe um die Journalistin und Gerichtsreporterin Doro Kagel kommt es rund um eine Wandergruppe zu einem Todesfall. Doro macht sich zusammen mit ihrem Sohn Jonas auf, um auf der Route der Wanderer deren Erlebnisse an den einzelnen Stationen nachzuvollziehen. Die Wandergruppe hatte sich über ein Online-Portal gefunden und setzt sich bunt gemischt zusammen. Jeder bringt seine „Päckchen“ mit auf die Tour, dabei werden die Hintergründe und Geheimnisse nach und nach aufgedeckt und so ergibt sich ganz langsam ein Gesamtbild. Dabei wechselt die Erzählungperspektive ständig, sodass das Lesen sehr kurzweilig ist. Eric Berg führt auf eine Vielzahl falscher Fährten und ich habe lange gebraucht, um eine Ahnung der Zusammenhänge zu bekommen – die sich dann aber letztlich doch als falsch erwiesen hat. Die Auflösung habe ich als stimmig und unerwartet empfunden. Auch die Einblicke ins Leben von Doro, deren Mann gerade kurz vor der Eröffnung seines Restaurants steht und der Entscheidungsfindung ihres Sohnes Jonas, der sich im Zwiespalt seines Wunsches zur beruflichen Auszeit im Ausland und der Familienplanung seiner Partnerin befindet, haben diesen Krimi für mich abgerundet und sehr lesenswert gemacht. Eine Leseempfehlung für alle, die gerne stimmungsvolle Krimis mit spannender und unvorhersehbarer Handlung, viel Lokalkolorit und empathisch beschriebenen Charakteren lesen. Hier handelt es sich zwar um eine Krimireihe, doch deren Bände lassen sich auch sehr gut einzeln lesen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer spielt hier falsch

    Zunächst lernen wir Doro Kagel kennen, eine Gerichtsreporterin, die einem Mord auf die Spur zu kommen versucht: es gab kein Motiv für die Tat und ein Täter wurde nicht gefunden. Doro bricht zu einer Wanderung in Begleitung ihres Sohns Jonas, der selbst Arzt ist, auf der Strecke, welche die Wandergruppe zuvor zurückgelegt hat. n Einschüben führt uns der Autor auf eine andere Zeitebene und wir sind Zeuge bei den Ereignissen, die zu einem Mord führen.Eine Gruppe von 7 Personen, die sich über das Internet gefunden haben, brechen zu einer Küstenwanderung an der Ostsee auf. Unterschiedlicher können die Personen kaum sein: Elsie, eine Sozialarbeietrin und ihr 17jähriger Enkel Yannick, einem Kaufhausdieb, der Ingenieur Gregor und seine 17jährige Tochter Jule, Romina, Halbitalienierin und Nagelkünstlerin, Fritzie, eine höchst schüchterne und unsichere Frau und Jochen, genannt Joe, der verschiedenste Berufe in seinem Leben ausgeübt hatte. Gregor und Jule haben ihren geliebten Labrador Biskuit dabei. Als Leser wissen wir, ein Mitglied der Wandergruppe wird sterben. Wer, wan, wo ist unbekannt. Geschickt verwebt der Autor die beiden Erzählstränge und lässt seine Leser völlig im Ungewissen. Das Buch gefällt mit sehr guten Charakterschilderungen, die sich im Rahmen der Handlung entfalten. Und dank der relativ kurzen Kapitel möchte man noch eines und noch eines weiterlesen. Die Geshichte entwickelt eine Sogwirkung. Ich werde sicher wieder einen krimi von Eric berg lesen!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein psychologisch fein gesponnener Krimi

    Seinen spannenden Krimi “Der Küstenpfad” erzählt Eric Berg in zwei Handlungssträngen, die sich unaufhaltsam aufeinander zubewegen. Einerseits begleitet er eine siebenköpfige Wandergruppe, die sich online zu einem Küstentrip an der Ostsee verabredet hat. Und andererseits berichtet er aus der Sicht der Kriminal-Journalistin Doro Kagel, die schon so manchen Fall mit aufklären konnte und auch hier der Wahrheit um den blutigen Wandertrip immer näher kommt. Herausgekommen ist mit dem “Küstenpfad” von Eric Berg ein psychologisch fein gesponnener Krimi über Täuschung, Liebe und Mord.

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