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Gebraucht Band 1

Der Tote im Schnitzelparadies Ein Fall für Arno Bussi

Aus der Reihe Arno Bussi ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,3 cm

Gewicht

228 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001463886

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»einfach spannend und vor allem sehr lustig« ("feuilletonscout.com")
»Ein fulminanter Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie.« ("lovelybooks.de")
»Ein Lesevergnügen.« ("kleinezeitung.at")
»Stimmungsvolles Lokalkolorit!« ("Woman, Österreich")
»allein schon wegen des großartig an hartem Koffeinentzug leidenden Bussi bereits jetzt ein lustvoll schwarzhumoriges Lesevergnügen« ("Xaver Stadtmagazin")
»Arno Bussi ist ein großer Spaß - und hochspannend obendrein. Nicht nur für Freunde der Berge!« ("TIROLERIN Illustrierte")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,3 cm

Gewicht

228 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001463886

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • peedee

    5/5

    16.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lege Dich nicht mit Deinem Chef an – oder mit seiner Frau ins Bett!

    Arno Bussi, Band 1: Der auf eine internationale und aufregende Karriere als Polizist hoffende Arno Bussi wird vom österreichischen Bundeskriminalamt strafversetzt ins hinterste Tiroler Tal. Er soll einen Abgängigkeitsfall aufklären. Angekommen im Hinterkitzlingen läuft nichts mehr nach Plan, denn die Resi vom berühmten Schnitzelparadies hat in ihrer Tiefkühltruhe den Kopf des Bürgermeisters vom Nachbarort gefunden! Aufgrund eines Unwetters kann Arno Bussi keine Hilfe anfordern – er ist auf sich allein gestellt… Erster Eindruck: Das Cover ist humorvoll gestaltet; zu einem Schnitzel sagt man zudem niemals nein, oder? Auf den inneren Klappen gibt es einen gezeichneten Situationsplan – das mag ich sehr. Schon auf der ersten Seite hat es der Autor geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Da erzählt nämlich Arno Bussi, wie er in flagranti mit der Frau seines obersten Chefs im Bett erwischt wurde – dieser hatte eine Überwachungskamera im Rauchmelder versteckt. „Es ist nicht so, wie es aussieht“ bringt ihn hier auch nicht weiter. Nun muss Arno also wieder ins Tirol, obwohl er da eigentlich nicht mehr hinwollte. In seinen Plänen kamen Paris oder London vor, aber sicher nicht Hinterkitzlingen! Es beginnt nicht gut für Arno, denn die Polizeiwache, die schon Jahre leer stand, ist entsprechend heruntergekommen. Der Computer verdient diesen Namen eigentlich schon gar nicht mehr, das Dienstfahrzeug ist ein alter Bergwacht-Lada, die Wohnung ist muffig, aber eines vom Schlimmsten ist, dass die Kaffeemaschine ihren Geist aufgibt! Arno ohne Kaffee? Das ist gar nicht gut! Als durch ein Unwetter auch noch der Strom ausfällt und die angeforderte polizeiliche Unterstützung nicht kommen kann, ist fertig lustig. Arno gibt alles, aber ein Mord, keinen Strom, keinen Kaffee, keine Hilfe von aussen… was nun? Plötzlich wird ein zweiter Mordfall gemeldet – der „Heilige Bimbam“ ist tot! Arno hat mir gleich gut gefallen. Er ist ein bisschen anfällig für unglückliche Liebschaften und hat definitiv ein (legitimes) Koffein-Problem. Zudem kriegt er in diesem Kitzlinger Tal wohl mehr Wasser ab, als er in einem halben Jahr zum Duschen verbraucht. Die Bewohner von Hinterkitzlingen sind sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor meinem inneren Auge erhielt. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich kam mir vor wie in einem lustigen Heimatfilm, bei dem aber auch die Spannung nicht zu kurz kam. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit Arno.

  • Bewertung

    aus Ludwigsburg

    5/5

    05.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalfall in den Tiroler Bergen

    Inhalt: ‚Der Tote im Schnitzelparadies‘ ist der erste Band der ‚Arno Bussi ermittelt‘ Reihe. Den zweiten Band hatte ich schon vor diesem hier gelesen und das funktioniert auch sehr gut. Aber nun, erst einmal um was es geht. Arno Bussi wird wegen einem Ausrutscher von Wien ins ländliche Tirol strafversetzt. Das passt ihm gar nicht in den Kram, denn in der Stadt fühlt er sich wohl. Alles hilft nichts und Arno Bussi macht sich auf den Weg nach Hinterkietzling. Dort soll er den vermissten Bürgermeister, den Unterberger, aufspüren. Das passiert dann auch recht schnell, denn sein Kopf wird in der Tiefkühltruhe von Resis Schnitzelparadies gefunden. Und damit beginnt die Suche nach dem Mörder. Meine Meinung: Ich war doch sehr froh Arno Bussi so schnell wieder zu sehen. Auch in diesem Fall mochte ich den eigenen Komissar sehr gerne. Neben seiner grummeligen Art, hat er sein Herz am rechten Fleck und scheut keine Mühen den Fall trotz aller Widrigkeiten zu lösen. Ihm bleibt aber auch nichts erspart, was das Buch besonders lustig macht. Auch die Dorfbewohner stechen mit ihren Eigenarten heraus und tragen zu der dörflichen Atmosphäre bei. Neben dem Humor kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Der Krimi überrascht mit der ein-oder anderen Wendung und bis kurz vor Schluss war mir noch nicht klar, wie das ganze ausgehen wird. Auch wenn Arno anfangs überhaupt keine Lust auf Tirol hat, hängt er sich voll in den Fall rein und rettet sogar Menschenleben. Er ist ein Polizist von ganzem Herzen und nimmt sich aber selbst nicht zu wichtig, das macht ihn überaus sympatisch. Der Schreibstil ist, wie auch im zweiten Teil, sehr angenehm zu lesen, sodass die Seiten dahin fliegen. Außerdem ist mir aufgefallen, wie einfach es ist, mir das Geschehen bildhaft vorzustellen. Es ist fast wie als würde nebn dem Lesen ein Film mitlaufen. Zusammengefasst hatte ich auch bei diesem Krimi ein großartiges Leseerlebnis und ich hoffe doch sehr auf einen dritten Teil! Fazit: Das Buch ist perfekt für zwischendurch, wenn man Lust auf eine unterhaltsame und schlüssige Geschichte in den Tiroler Bergen hat.

  • Eliza

    5/5

    04.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofer bekommt Konkurrenz

    Joel Fischler ist mit dem Auftakt zu seiner neuen Krimireihe ein echter Volltreffer gelungen. Auf dem bunten Cover ist ein Teller, auf dem sich ein Schnitzel mit Zitronengarnierung zeigt, abgebildet. In dem Schnitzel steckt senkrecht ein Messer. Im Hintergrund des Bildes ist in blauer Farbe ein Bergpanorama gezeichnet. Der Klappentext gibt in wenigen Sätzen einen einleitenden Überblick, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Wesentliche Inhalte des Krimis sind: Tiroler Landleben, lokale Besonderheiten, mehrere Morde, sowie unterschiedliche Verdächtigungen. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit. Arno Bussi wird aufgrund einer Affäre mit der Frau des Innenministers von Österreich nach Tirol strafversetzt. Sehr schnell macht er sich mit seinem neuen Schicksal vertraut und gerät dabei in einen Sumpf aus Landleben, lokalen Eigenarten, Intrigen sowie verschiedenen Verdächtigungen. Ich habe die Person Arno Bussi sofort ins Herz geschlossen. Mit seiner manchmal eigenwilligen, aber auch sympathischen Art versucht dieser ein Geflecht aus verschiedenen Wendungen und Wirrungen zu entschlüsseln. Dabei kommen ihm auch manchmal die Gefühle in die Quere. Trotz verschiedener Probleme, auf die er im Laufe seiner Ermittlungen immer wieder stößt, schafft er es Lösungen zu finden. Sehr abwechslungsreich sind auch die vielfältigen Nebenfiguren des Krimis. Karl Ertl, der Bürgermeister von Hinterkitzlingen, die Schnitzelwirtin Resi Schlupfgruber, ihre Tochter Eva Schlupfgruber sowie die Carola Unterberger, um nur einige zu nennen. Besonders angetan war ich vom Bürgermeister Karl Ertl, welcher im Rahmen seiner Möglichkeiten Arno Bussi zur Seite steht, um mit seiner bäuerlichen Art stets beim Leser für Heiterkeit sorgt. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und nach wenigen Seiten wird bereits eine Vorfreude auf den Krimi beim Leser geweckt. Zeitsprünge sind dabei keine vorhanden. Der Autor schafft es auf humorvolle und sehr heimatverliebte Art Spannung zu erzeugen. Ich war mir bis zum Schluss nicht über den Täter oder die Täterin der Morde bewusst. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, sehr leicht zu lesen und humorvoll, ohne zu sehr ins Alberne zu gehen. Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass am Ende des Buches eine kleine Karte der Handlungsorte abgebildet ist, was ich sehr informativ und gut fand. Zielgruppe des Romans sind Leser aller Altersgruppen. Sowohl Frauen als auch Männer, kommen beide durch die Erzählweise der Geschichte und ihrer interessanten Persönlichkeiten als Leser in Frage. Joe Fischler ist ein wunderbarer Krimiauftakt gelungen. Humor, mit Spannung und lokalen Besonderheiten zu verbinden ist ein schwieriges Unterfangen. Dem Autor ist dieses mit Bravour gelungen und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil der Bussi-Reihe und hoffe das noch viele Bände folgen werden.

  • Babi

    5/5

    18.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr zu empfehlen!

    Kann es wirklich nur empfehlen. Sehr sympathischer und authentischer Held, auch der Humor kommt nicht zu kurz. Weiter so!

  • Booksandcatsde

    5/5

    18.11.2019

    Hörbuch (Audio)

    James Bond war gestern… Jetzt kommt Bussi!

    Meine Meinung: Diese Reihe ist bis zur Buchmesse in Frankfurt total an mir vorbeigegangen. Ich hatte zwar den Titel mit dem „Schnitzel“ schon mal auf einem Buch gesehen, aber näher angeschaut hatte ich mir dieses nicht. Das änderte sich aber Knall auf Fall als mir erzählt wurde, dass der Sprecher „Tirolerisch“ spricht. Ich mag diesen Dialekt unheimlich gerne, wohnen doch einige Verwandten von mir in Tirol. Der Sprecher machte es mir unheimlich einfach, ihn zu mögen, seiner Stimme und auch der Geschichte zu lauschen. Sehr eingängig und einfach sehr angenehm zum Zuhören. Ob beim Autofahren, beim Einkaufen, im Fitness-Studio – ganz egal. Die Stimme dringt bis ins Gehirn vor und ließ mir bei mir keine Nebengedanken zu. Perfekt! Arno Bussi ist aber auch ein Schlawuzi, denn der Grund für seine Strafverswetzung ist nicht ganz ohne. Aber das ist schon die erste lustige Anekdote, die man mit dem Herrn Komissar erlebt und die es zu erlesen/erhören gilt. Man muss ihn einfach mögen, den Bussi. Teils einfach gestrickt, teils ein absolut pfiffiges Schlitzohr, teils ein kleiner Superman und doch immer mit dem richtigen Riecher unterwegs. Der Kriminalfall hat es in sich und wer meint, es handele sich um einen einfachen „HInterwäldlermord“, der hat sich ordentlich geschnitten. Hier löst eine Überraschung die nächste ab und nicht nur eine falsche Spur wird zur Verwirrung gelegt. In Hinterkitzlingen ist mords was los (Was für ein tolles Wortspiel!), jedoch ohne viel bzw. ohne großes Blutvergießen. Am Ende hatte ich tatsächlich auf die falsche Person getippt! *************** Fazit: Der Auftakt zu dieser Reihe hat mir unheimlich gut gefallen. Spannung, Emotionen, Gefühle, Mord und Totschlag, Intrigen und noch vieles mehr. Ich glaube, ich werde aber auf jeden Fall – auch aufgrund der perfekten Wahl des Sprechers – bei den Hörbüchern bleiben!

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