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Keyserlings Geheimnis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001463602

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Klaus Modick legt mit Keyserlings Geheimnis einen Künstlerroman vor. ("NDRkultur")
»Eine fließende, flirrende, sprachfeine Preziose.« ("stern")
»Ein atmosphärisch dichtes Bild des Fin du siècle und ein sprachlicher Genuss!« ("Evangelisches Literaturportal")
»ein unglaublich packendes Buch« ("WDR 5 Bücher")
»federleicht erzählt« ("Kölnische Rundschau")
»Das Werk besticht durch seine genaue Naturbeobachtung, einen angenhemen Impressionismus im Stil und eine spannende Handlung.« ("Münchner Merkur")
»unterhaltsam und ohne jedes Pathos« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Klaus Modick gelingt ein faszinierendes Portrait eines Autors und einer Umbruchzeit, die uns in seinem Roman ganz nah kommt.« ("Domradio")
»Ein lesenswertes Stück literarische Entschleunigung« ("Westfälischer Anzeiger")
»ein literarisches Vergnügen« ("Heilbronner Stimme")

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Zustand

Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001463602

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Liebhaber biographischer Romane...

    Für Liebhaber biographischer Romane ist auch dieser Roman Modicks ein Hochgenuss und zugleich Anregung, sich mit den prominenten Figuren ausführlicher zu beschäftigen.

  • Juti

    aus HD

    5/5

    31.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman zu einem Bild…

    Ein Roman zu einem Bild Ähnlich wie beim letzten Buch des Autors „Konzert ohne Dichter“ steht ein Bild im Mittelpunkt. Damals fehlte Rilke in der Künstlerkolonie Worpswede. Jetzt hängt ein Bild des Schriftsteller Keyserling in der Münchener Pinakothek. Wie mag Modick auf die Idee gekommen sein, dieses Buch zu schreiben? Er selbst sagt, er wäre vor etwa zehn Jahren auf das Werk Keyserlings, den besseren Fontane, gestoßen und hätte dann in der Recherche das Bild entdeckt. Umgekehrt wäre es auch denkbar gewesen. Wieso wird so ein hässlicher Mensch porträtiert? Genau das ist eine Frage dieses Romans. Die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Die zweite Frage des Romans: Wer war Keyserling? Diese Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben. Er stammt vom deutschsprachigen baltischen Adel ab, der im russischen Zarenreich lebte (und mit der russischen Revolution unterging). Doch während seiner Studentenzeit ereignete sich an der Universität Dorpat ein Vorfall, weswegen er seine baltische Heimat verlassen musste und in Wien zum Schriftsteller wurde. Offiziell soll er Geld aus der Verbindungskasse entwendet und dann wieder hinzugefügt haben. Modick reicht das als Grund für eine Flucht nicht. Er gibt die Antwort: Weil eine Frau ihre Finger im Spiel hatte. Dieses Buch ist der beste Roman, den ich in diesem Sommer von einem deutschen Autor gelesen habe. 5 Sterne. Und Keyserling wird so sympatisch, dass ich auch sein Werk zumindest teilweise lesen will. Lieblingszitat: Frauen sind große Künstler. Leider sind ihre Werke vergänglich. (S.180)

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwabinger Boheme

    In den letzten Jahren wurde Keyserlings "Wellen" neu entdeckt und viel beachtet. Jetzt setzt Klaus Modick dem baltischen Grafen und Autoren ein düsteres und ungeschminktes Denkmal...dicht und atmosphärisch geht es um ein Geheimnis , dass Keyserlings Leben grundlegend in andere Richtung lenkte...klein, fein und bestens zu lesen !

  • Athanasius Pernath

    5/5

    20.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindrucken nah!

    Nach Vogeler und Rilke nun also Eduard von Keyserling. Wieder gelingt Klaus Modick das Kunststück, einen so lebensnahen, glaubwürdigen und psychologisch ausgefeilten Lebensroman eines (zu Unrecht kaum mehr verlegten und beachteten) Schriftstellers und seiner überaus anregenden Zeit und seiner Zeitgenossen zu verfassen. Man reist, sehnt, genießt und erinnert sich mit Keyserling und sitzt die ganze Zeit quasi bei ihm am Tisch. Wunderbar! Und man sollte den Grafen zur Abrundung des Themas selbst einmal lesen.

  • vielleser18

    aus Hessen

    4/5

    20.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eintauchen in Keyserlings Leben

    Mit "Keyserlings Geheimnis" hat mich Klaus Modick wieder einmal in eine andere Epoche eintauchen lassen. Er versteht es als zeitgenössischer Autor, in einem Stil zu schreiben, der zu der Zeit passt, in die man beim Lesen versinkt. Er trifft den Ton der damaligen Epoche. Sein Stil und der Ausdruck lassen die Bilder der Vergangenheit vor dem inneren Auge wiederaufleben. In seiner ruhigen Art erzählt er von der Zeit um 1901 und von Eduard von Keyserling. Keyserling lebte von 1855-1918 und war ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker des Impressionismus (Quelle: wikipedia). Modicks Roman ist keine reine Biografie, sondern er erzählt von einem bestimmten Jahr, aber immer wieder gibt es Rückblenden, die dem Leser die Kindheit und Jugendzeit Keyserlings näher bringen. Ein Geheimnis umschwebt Keyserling. Was führte dazu, dass es den Bruch in seinem Leben gab? Ein Vorfall, der Keyserlings Leben in andere Bahnen gelenkt hatte. Lange wird der Leser im Ungewissen gelassen, die Spannung, die Modick damit eingeflochten hat, ist gut gelungen. Modick hat viel recherchiert um diesen fiktiven Roman mit vielen Fakten zu füllen. Es geht um die Liebe, das Leben, den Adel, Tendeleien und LIebschaften, um tiefschürfende, aber auch banale Gedanken, dem Alltag eines Schriftstellers und seiner Freunde. Es geht um Müßigang und Zerstreuung, um die Liebe zum Leben, um existenzielle Gedanken, um LIteratur, um Familienbande, aber auch um Verräter. Klaus Modick hat mich mit diesem Roman auch neugierig auf Keyserlings Werke gemacht.

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