• Produktbild: Das Nordseegrab / Theodor Storm Band 1
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Gebraucht Band 1

Das Nordseegrab / Theodor Storm Band 1 Ein Theodor-Storm-Krimi

Aus der Reihe Theodor Storm
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

305 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001472062

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten. ("Deutsches Handwerksblatt")
Beste Ferienlektüre. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
›Unbedingt lesen‹ steht auf dem silbernen Aufkleber auf dem Titel! Ich bestätige das hiermit! ("alliteratus.de")
Diesen außerordentlich gut recherchierten Theodor Storm Krimi kann man sich gar nicht mehr wegdenken. ("NDR 90,3 Abendjournal Spezial")
angenehm unkonventionell abseits der aktuellen Krimipfade ("WDR 5 – Die telefonische Mord(s)beratung")
Die mit dem Theodor-Storm-Preis 2014 ausgezeichnete Neuerscheinung ist ein Leckerbissen für Leser, die sich gerne mit fundierten, historischen Romanen auf eine Zeitreise begeben. ("ekz Bibliotheksdienst")
›Das Nordseegrab‹ ist ein gekonnt erzählter und sprachlich überzeugender Kriminalroman ("Culturmag.de")
Ein Juwel. Historisch stimmig, hervorragend geschrieben, spannend, unheimlich. ("Das Magazin")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

305 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001472062

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    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweil pur. Theodor Storm und...

    Kurzweil pur. Theodor Storm und sein Schreiber sind ein Gespann wie Holmes und Watson - pointiert, spritzig und ab und an recht eigenwillig. Gut erdachte Krimihandlung.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    30.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Was geschah 1843 in Husum?

    Nordseegrab von Tilman Spreckelsen zur Geschichte: Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will… mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman. Wir begeben uns ins Jahr 1843, an die Nordseeküste. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre im 19. Jahrhundert eingefangen und Bezug auf historische Begebenheiten genommen. Das gefiel mir besonders gut. Der Schreibstil war flüssig und spannend, mit geheimnisvollen Episoden. Der Spannungsbogen stieg ständig an. Ein Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat.

  • clematis

    4/5

    01.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Rache

    Es ist das Jahr 1843 in Husum: Peter Söt dient sich dem jungen Anwalt Theodor Storm als Schreiber an. Kurz nach seinem Eintreffen im Städtchen findet man eine Leiche in einem vor Blut triefenden Bottich und bald darauf den ermordeten Lüdersen an einem Bachufer. Hat der geheimnisvolle Schreiberling etwas mit der Mordserie zu tun? Bringt der Unglücksvogel nur Pech mit sich? Und da ist noch das fast in Vergessenheit geratene gesunkene Schiff … Eine Szene am Meer, dann Söt im Mittelpunkt, der aus seiner Sicht erzählt und von dem man anfangs nicht recht weiß, wer er eigentlich ist. Jedenfalls bekommt er vom „Meister“ einen Auftrag und stellt sich in die Dienste des jungen Advokaten in Husum. Von da an nimmt die Handlung ihren Lauf. Voll Vertrauen bezieht Storm den neuen Gehilfen in all seine Tätigkeiten mit ein. Tilmann Spreckelsen siedelt die Handlung von „Das Nordseegrab“ Anfang der 1840er Jahre an, einer Zeit, in der Theodor Storm zwar sein Studium bereits absolviert hat, aber als Anwalt – und auch als Dichter – noch nicht so recht Fuß gefasst hat. (Mehr dazu im kurzen, aber informativen Nachwort. Ebenso hilfreich ist die Personenliste am Ende, um den Überblick zu bewahren.) In einem schnörkellosen, schlichten, ja fast träge dahinfließenden Schreibstil erweckt der Autor das Städtchen Husum im Herzogtum Schleswig wieder zum Erwachen. Bis ins kleinste Detail werden Straßenzüge benannt, Vorgärten beschrieben und die schmalen Häuschen samt ihren Bewohnern genauestens charakterisiert. Viele Informationen, die sehr gut recherchiert sind, fließen in die Handlung mit ein, so Storms früher Beginn, Gedichte zu schreiben, Geschichten zu sammeln und einen Chor anzuleiten. Allerdings ufern die zeitgeschichtlichen Einzelheiten manchmal doch sehr aus und auch die Ermittlungen in den Mordfällen sind teils verwirrend dargestellt, sodass man als Leser manchmal achtgeben muss, nicht den Faden zu verlieren. Nichtsdestotrotz hat Spreckelsen mit diesem ersten Theodor-Storm-Krimi einen interessanten und bildhaften Auftakt geschaffen, der Husum hübsch in Szene setzt, den Alltag damals wunderbar in Worte fasst und anfängliche Fragen bis zum Ende hin raffiniert auflöst. Ein ungewöhnlicher Blickwinkel auf einen Ausschnitt aus Storms Leben, gekonnte Verquickung des realen und fiktiven Juristen und Dichters machen Lust auf die folgenden Bände!

  • misspider

    4/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem ich - ungewohnterweise…

    Nachdem ich - ungewohnterweise - mittendrin mit Band 2 und 4 der Reihe gestartet bin, war es höchste Zeit endlich den ersten Teil zu lesen! Wie gut, dass das Buch einfach so im Bücherregal der Ferienwohnung herum stand - das werte ich mal als gutes Zeichen. Und so habe ich mich erneut auf eine Zeitreise, auf die Spuren Theodor Storms und eines mysteriösen Falls begeben. Im Nachhinein frage ich mich, ob mir das Buch anders gefallen hätte, wenn ich es tatsächlich zuerst gelesen hätte, aber ich denke: nein. Schon der erste Teil weist den markanten und intensiven Schreibstil auf, der einen die damalige Zeit regelrecht spüren lässt. Der Kriminalfall, wie ich es einfach mal nennen möchte, ist wieder sehr kompliziert und verworren, aber auch diesmal hat er mich eher nur als roter Faden an die Hand genommen, um die Landschaft, die Städte und die Leute zu erforschen, und blieb dabei präsent, ohne sich permanent in den Vordergrund zu drängen. Was Theodor Storm und seinen Schreiber Peter Söt angeht: ein Vergleich mit Holmes und Watson wäre extrem dreist, aber dennoch hat mich das Paar in seinen Eigenarten ein wenig an solche ungleichen Teams erinnert. Inzwischen habe ich auch die trockene (dröge) Art des Schreibers zu schätzen gelernt, mit der er die Ereignisse schildert - da muss man als Leser manchmal gut aufpassen, dass man keine entscheidendes Detail verpasst, weil es in den teils ausholenden Schilderungen fast verschwindet. Aber das ist gut so, dadurch bekommt man das Gefühl genau wie Söt ein wenig im Dustern zu tappen, während Storm schon wieder einen Schritt voraus ist und die Bedeutung einer vermeintlichen Kleinigkeit gleich erkannt hat. Was soll ich noch sagen? Mittlerweile bin ich zu einem echten Fan der Reihe geworden und werde sicher auch das nächste Abenteuer von Storm und Söt begleiten.

  • misspider

    4/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Nachdem ich - ungewohnterweise - mittendrin mit Band 2 und 4 der Reihe gestartet bin, war es höchste Zeit endlich den ersten Teil zu lesen! Wie gut, dass das Buch einfach so im Bücherregal der Ferienwohnung herum stand - das werte ich mal als gutes Zeichen. Und so habe ich mich erneut auf eine Zeitreise, auf die Spuren Theodor Storms und eines mysteriösen Falls begeben. Im Nachhinein frage ich mich, ob mir das Buch anders gefallen hätte, wenn ich es tatsächlich zuerst gelesen hätte, aber ich denke: nein. Schon der erste Teil weist den markanten und intensiven Schreibstil auf, der einen die damalige Zeit regelrecht spüren lässt. Der Kriminalfall, wie ich es einfach mal nennen möchte, ist wieder sehr kompliziert und verworren, aber auch diesmal hat er mich eher nur als roter Faden an die Hand genommen, um die Landschaft, die Städte und die Leute zu erforschen, und blieb dabei präsent, ohne sich permanent in den Vordergrund zu drängen. Was Theodor Storm und seinen Schreiber Peter Söt angeht: ein Vergleich mit Holmes und Watson wäre extrem dreist, aber dennoch hat mich das Paar in seinen Eigenarten ein wenig an solche ungleichen Teams erinnert. Inzwischen habe ich auch die trockene (dröge) Art des Schreibers zu schätzen gelernt, mit der er die Ereignisse schildert - da muss man als Leser manchmal gut aufpassen, dass man keine entscheidendes Detail verpasst, weil es in den teils ausholenden Schilderungen fast verschwindet. Aber das ist gut so, dadurch bekommt man das Gefühl genau wie Söt ein wenig im Dustern zu tappen, während Storm schon wieder einen Schritt voraus ist und die Bedeutung einer vermeintlichen Kleinigkeit gleich erkannt hat. Was soll ich noch sagen? Mittlerweile bin ich zu einem echten Fan der Reihe geworden und werde sicher auch das nächste Abenteuer von Storm und Söt begleiten.

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