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Leas Spuren Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

28806

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/4,3 cm

Gewicht

376 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001435081

Beschreibung

Rezension

»Eine geheime Liebe, eine atemberaubende Spurensuche durch Paris – was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!« ("Maria Nikolai, SPIEGEL-Bestsellerautorin von "Die Schokoladenvilla"")
»Romantisch und spannend!« ("CLOSER (People-/Frauenmagazin)")
»Mit "Leas Spuren" hat Bettina Storks erneut einen Familienroman geschrieben, in dem sie reale historische Ereignisse und Fiktion verwebt. (…) Die Geschichte, die sowohl im Jahr 1940 wie auch im Jahr 2016 spielt, ist gut recherchiert, spannend und flüssig geschrieben.« ("Badische Zeitung")
»Nicht nur die hochspannende Geschichte wird man in diesem Buch finden, sondern auch die Absicht der Autorin, etwas über die deutsch-französische Geschichte und Verständigung zu schreiben.« ("Die Oberbadische (Zeitung)")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

28806

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/4,3 cm

Gewicht

376 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001435081

Herstelleradresse

Diana Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein ergreifender Roman und ein Plädoyer für das Erinnern

Büchertanz.de aus Freiburg am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981395

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Roman „Leas Spuren“ entführt Bettina Storks ihre Leser und Leserinnen auf eine hochemotionale Reise zwischen dem modernen Paris von 2016 und den düsteren Jahren der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Was als Suche nach einem verschollenen Gemälde beginnt, entwickelt sich schnell zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Schuld, Verantwortung und der heilenden Kraft der Wahrheit. Die Geschichte besticht durch ihre meisterhafte Konstruktion: Zunächst scheinen die Ereignisse in der Vergangenheit und die moderne Recherche der Stuttgarter Historikerin Marie sowie des Journalisten Nicolas nur lose miteinander verbunden. Doch Bettina Storks versteht es glänzend, diese Fäden im Laufe der Handlung immer enger zu einer eindrücklichen Geschichte zu verweben. Besonders beeindruckend ist die atmosphärische Darstellung von Paris. Während die Stadt in den Jahren 2016/2017 als Sehnsuchtsort voller Leichtigkeit und Lebensfreude geschildert wird, wirkt das Paris der Besatzungszeit unter der deutschen Herrschaft bedrückend und düster. Dieser Kontrast machte die Tragweite der historischen Ereignisse für mich spürbar. Trotz der schweren Thematik des Kunstraubs, der Judenverfolgung und Deportation gelingt es der Autorin, Lichtblicke in die Erzählung einzubauen. Die Liebesgeschichten – sowohl zwischen Marie und Nicolas in der Gegenwart als auch zwischen Charlotte und Victor in der Vergangenheit – sind feinfühlig und absolut glaubwürdig gezeichnet. Es ist dieses typische „Storks-Knistern“, das bereits früh spürbar ist und die Leser und Leserinnen hoffen lässt, dass die Liebe auch in Zeiten größter Not bestehen kann. Ein zentraler Punkt des Buches ist die fundierte Aufarbeitung des NS-Kunstraubs. Für Leser/ Leserinnen, die sich bisher wenig mit dem „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ beschäftigt haben, eröffnet der Roman erschütternde Einblicke in die systematische Plünderung jüdischen Eigentums. „Leas Spuren“ macht deutlich, dass es beim Kunstraub nicht nur um materielle Werte ging, sondern um den Versuch, die Identität und Geschichte ganzer Familien auszulöschen. Die fiktive Suche nach Lea und ihrem Gemälde wird so zum Mahnmal für die realen Opfer dieser Zeit. Bettina Storks hat mit dieser beeindruckenden Geschichte einmal mehr bewiesen, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört – was für eine besondere und große Erzählerin. Es ist eine Geschichte, die ich mit Sicherheit nie wieder vergessen werde. Danke für dieses emotionale und mitreißende Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Leas Spuren“ ist mehr als ein historischer Roman – es ist ein Plädoyer für das Erinnern. Bettina Storks verbindet akribische historische Recherche mit einer tief bewegenden Familiengeschichte. Wer Bücher liebt, die Herz und Verstand gleichermaßen fordern und die zeigen, wie sehr unsere Gegenwart in der Vergangenheit verwurzelt ist, wird dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können. Absolut empfehlenswert!

Ein ergreifender Roman und ein Plädoyer für das Erinnern

Büchertanz.de aus Freiburg am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981395
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Roman „Leas Spuren“ entführt Bettina Storks ihre Leser und Leserinnen auf eine hochemotionale Reise zwischen dem modernen Paris von 2016 und den düsteren Jahren der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Was als Suche nach einem verschollenen Gemälde beginnt, entwickelt sich schnell zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Schuld, Verantwortung und der heilenden Kraft der Wahrheit. Die Geschichte besticht durch ihre meisterhafte Konstruktion: Zunächst scheinen die Ereignisse in der Vergangenheit und die moderne Recherche der Stuttgarter Historikerin Marie sowie des Journalisten Nicolas nur lose miteinander verbunden. Doch Bettina Storks versteht es glänzend, diese Fäden im Laufe der Handlung immer enger zu einer eindrücklichen Geschichte zu verweben. Besonders beeindruckend ist die atmosphärische Darstellung von Paris. Während die Stadt in den Jahren 2016/2017 als Sehnsuchtsort voller Leichtigkeit und Lebensfreude geschildert wird, wirkt das Paris der Besatzungszeit unter der deutschen Herrschaft bedrückend und düster. Dieser Kontrast machte die Tragweite der historischen Ereignisse für mich spürbar. Trotz der schweren Thematik des Kunstraubs, der Judenverfolgung und Deportation gelingt es der Autorin, Lichtblicke in die Erzählung einzubauen. Die Liebesgeschichten – sowohl zwischen Marie und Nicolas in der Gegenwart als auch zwischen Charlotte und Victor in der Vergangenheit – sind feinfühlig und absolut glaubwürdig gezeichnet. Es ist dieses typische „Storks-Knistern“, das bereits früh spürbar ist und die Leser und Leserinnen hoffen lässt, dass die Liebe auch in Zeiten größter Not bestehen kann. Ein zentraler Punkt des Buches ist die fundierte Aufarbeitung des NS-Kunstraubs. Für Leser/ Leserinnen, die sich bisher wenig mit dem „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ beschäftigt haben, eröffnet der Roman erschütternde Einblicke in die systematische Plünderung jüdischen Eigentums. „Leas Spuren“ macht deutlich, dass es beim Kunstraub nicht nur um materielle Werte ging, sondern um den Versuch, die Identität und Geschichte ganzer Familien auszulöschen. Die fiktive Suche nach Lea und ihrem Gemälde wird so zum Mahnmal für die realen Opfer dieser Zeit. Bettina Storks hat mit dieser beeindruckenden Geschichte einmal mehr bewiesen, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört – was für eine besondere und große Erzählerin. Es ist eine Geschichte, die ich mit Sicherheit nie wieder vergessen werde. Danke für dieses emotionale und mitreißende Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Leas Spuren“ ist mehr als ein historischer Roman – es ist ein Plädoyer für das Erinnern. Bettina Storks verbindet akribische historische Recherche mit einer tief bewegenden Familiengeschichte. Wer Bücher liebt, die Herz und Verstand gleichermaßen fordern und die zeigen, wie sehr unsere Gegenwart in der Vergangenheit verwurzelt ist, wird dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können. Absolut empfehlenswert!

Ein wundervolles Buch

Fotofeder aus Barmstedt am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081817

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

https://fotofeder.de/leas-spuren/ Paris 1940 – eine junge Frau und ein Mann die sich begegnen. Zwei Menschen, die dem Krieg trotzen, und eine innige Liebe die sie verbindet. Paris 2016 – ein Testament – ein Auftrag aus der Vergangenheit. Eine Frau und ein Mann, die sich begegnen. Sie folgen den Spuren ihrer Vergangenheit. Sie folgen den Spuren ihrer Familien und finden so zu ihrem eigenen Glück. Jedem Satz, der den Roman von Bettina Storks beschreiben könnte, kann man wohl unwidersprochen entnehmen, dass es sich um eine Geschichte über die Liebe zweier Menschen handelt – eine wahre Liebe, die allen Widerständen zum Trotz besteht – für ein Leben lang. Und auch wenn mir zunächst schien, man könnte die Erzählstränge relativ leicht vorausahnen, ist die fesselnde Atmosphäre des Romans doch so präsent, dass man diesen kaum aus der Hand legen mag. Ein Einblick in die Zeitgeschichte, der unter die Haut geht. Tiefe Gefühle, die man mit jeder gelesenen Zeile fühlt und durchlebt. Ein wundervolles Buch mit einem festen Platz in meinem Herzen.

Ein wundervolles Buch

Fotofeder aus Barmstedt am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081817
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

https://fotofeder.de/leas-spuren/ Paris 1940 – eine junge Frau und ein Mann die sich begegnen. Zwei Menschen, die dem Krieg trotzen, und eine innige Liebe die sie verbindet. Paris 2016 – ein Testament – ein Auftrag aus der Vergangenheit. Eine Frau und ein Mann, die sich begegnen. Sie folgen den Spuren ihrer Vergangenheit. Sie folgen den Spuren ihrer Familien und finden so zu ihrem eigenen Glück. Jedem Satz, der den Roman von Bettina Storks beschreiben könnte, kann man wohl unwidersprochen entnehmen, dass es sich um eine Geschichte über die Liebe zweier Menschen handelt – eine wahre Liebe, die allen Widerständen zum Trotz besteht – für ein Leben lang. Und auch wenn mir zunächst schien, man könnte die Erzählstränge relativ leicht vorausahnen, ist die fesselnde Atmosphäre des Romans doch so präsent, dass man diesen kaum aus der Hand legen mag. Ein Einblick in die Zeitgeschichte, der unter die Haut geht. Tiefe Gefühle, die man mit jeder gelesenen Zeile fühlt und durchlebt. Ein wundervolles Buch mit einem festen Platz in meinem Herzen.

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