Produktbild: Die Muse von Wien
Gebraucht Band 6

Die Muse von Wien Roman

20
40% sparen

8,28 € 14,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

129340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001434756

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein fesselnder Roman über eine der berühmtesten Frauen des 20. Jahrhunderts. Sehr lesenswert.« ("Delmenhorster Kreisblatt")
» Den vielen Alma-Bildern wird hier ein gut geschriebenes, sympathisches und unterhaltsam zu lesendes hinzugefügt, (...). Empfohlen!« ("ekz Bibliotheksservice")
» Die Autorin weckt Emotionen des Lesers und nimmt ihn mit (...) in das Innenleben einer Frau, die ihr eigenes Talent ein gutes Stück weit opferte, um den männlichen Genies an ihrer Seite eine Muse zu sein. « ("Lokalzeitung")
» Bald hat man vergessen, dass die Geschichte tatsächlich wahr ist – und liest einen guten Roman: unterhaltsam, berührend und bisweilen traurig. « ("Magazin")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

129340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001434756

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • a_tiny_bookstay

    aus Wien

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein toll recherchierter, historischer Roman

    Alma, die schönste Frau von Wien, ist mit ihren 17 Jahren immer noch alleinstehend, obwohl ihr viele Männer zu Füßen liegen. Sie schwärmt für viele verschiedene Männer, bis sie plötzlich auf Gustav Mahler trifft - und sich Hals über Kopf in ihn verliebt... Ich finde das Buch sehr gelungen! Caroline Bernard beleuchtet das Leben von Alma Mahler, zuerst noch Junggesellin, dann an der Seite von Gustav Mahler. Sie versucht, nahe an der Wahrheit zu bleiben und zu erzählen, wie Alma damals wirklich gelebt - und geliebt - hat. Das man hier und da natürlich etwas fiktives anfügen muss, ist klar. Trotzdem beschreibt sie das Leben von ihr so, wie es bekannt ist. Ein tolles Buch, toller Schreibstil, und wirklich toll umgesetzt. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen, und nachdem ich in Wien aufgewachsen bin, konnte ich mir vieles auch bildlich vorstellen. Wenn man eine Art Biografie, verpackt in einen historischen Roman, über Alma Mahler-Werfel (wie ihr späterer Name war) lesen möchte, ist dieses Buch genau das richtige! :)

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    24.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant und mitreisend

    Alma ist eine sinnliche junge Frau mit außerordentlichem musikalischen Talent, dies muss sie nach der Eheschließung mit dem Künstler Gustav Mahler leider komplett unterdrücken und lebt nurnoch für ihn und seine Bedürfnisse.Allerdings liebt er sie zwar, ist aber zu sehr mit sich selbst beschäftigt und seiner Musik um der jungen Frau gerecht zu werden.Sie bekommt zwei Mädchen wovon eines leider im Alter von 4 Jahren verstirbt. Leider endet der Roman mit dem Tod von Mahler, dabei scheint das Leben von Alma danach erst richtig Fahrt auf zu nehmen. Sie muss insgesamt wohl 3 Kinder beerdigen. Führt wohl ein sehr ausschweifendes Leben, bei dem Ihre einzigst verbleibende Tochter wohl nicht viel Fürsorglichkeit ab bekommt.Das Buch war interessant ich werde versuchen andere Biographien über diese Frau zu finden.

  • Bewertung

    5/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebesgeschichte zwischen...

    Eine Liebesgeschichte zwischen zwei Künstlern. Gibt Alma ihre Kunst auf für Gustav. Das Buch öffnet eine Welt über Kunst, Liebe und die Jahrhundertwende. Man kann sich da wirklich rein denken.

  • zauberblume

    5/5

    19.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach perfekt!

    "Die Muse von Wien" aus der Feder der Autorin Caroline Bernard ist nun bereits der 6. Band aus der "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe-Reihe", von der ich ja ein riesengroßer Fan bin. Als Vorlage für diesen Roman diente Alma Mahler, eine reale Person, die auch die Protagonistin in dieser spannenden und aufregenden Geschichte ist. Alma Mahler war eine der fazinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende. Nun zum Inhalt: Alma Schindler, deren Vater früh verstirbt, wächst mit ihrer Schwester Gretl, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater inmitten der Wiener Boheme auf. Ihre erste große Liebe ist der Maler Klimt, für den Dirigent und Komponist Gustav Mahler wird sie jedoch zur Muse. Sie ist in den Salons der schillernden Metropole zuhause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Außerdem ist Alma Künstlerin. Ihre große Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, zudem komponiert sie furchtbar gerne Dann lernt sie Gustav Mahler kennen und verliebt sich in ihn. Gustav erwidert ihre Liebe, doch er fordert einen hohen Preis von Alma. Sie soll ihre Kunst für ihn aufgeben ..... Der pure Wahnsinn. Noch jetzt bin ich mittendrin in dieser Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt, in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat. Diese atemberaubende Geschichte, das ganze Leben von Alma läuft wie in einem Film in meinem Kopfkino nochmals ab. Ich lerne die hübscheste Frau von Wien - so wird Alma bezeichnet - als junges Mädchen kennen. Spüre förmlich ihre Lebensfreude, ihre Begeisterung und ihren Charme. Sie besitzt auch ein große Herzenswärme. In der Männerwelt erreicht sie meist das, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie Gustav Mahler kennenlernt. Ich fand die Forderung, die er an Alma gestellt hat, einfach unglaublich. Doch zur Jahrhunderwende hatten die Frauen wohl noch nicht so viel zu sagen und mußten sich den Männern unterordnen. Und Almas Liebe zu dem 20 Jahre älteren Gustav war so groß, dass sich ein riesen Opfer für ihn gebracht hat. Es war nicht einfach mit diesem Künstler zusammenzuleben und auch die Schicksalschläge, die die beiden im Laufe ihres Lebens erleiden mußten, haben auch mich zu Tränen gerührt. Ein wirklich bewegendes Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Den Epilog fand ich sehr interessant, man erfährt viel über das vergangene Leben von Alma, die ja dann in New York ihren Lebensabend verbringt. Einfach brilliant. Für mich ist diese hervorragende Geschichte wieder ein absolutes Lesehighlight. Eine Lektüre der Extraklasse. Wieder durfte ich eine ganze besondere Frau kennenlernen. Wie heißt es so schön im Nachwort: "Alma Mahler war eine starke Frau, die sich ein Recht auf Glück und Selbstverwirklichung herausnahm, die aber in einer Zeit lebte, in der das nicht vorgesehen war - zumindest nicht für Frauen. " Auch das Cover ist wieder ein echter Hingucker. Passt zu der ganzen Buchreihe hervorragend. Selbstverständlich vergebe ich für diese perfekte Lektüre 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch aus dieser Reihe.

  • Isabel

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    03.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Leben und Lieben in Zeiten der Wiener Secession

    Es mag gut sein, dass Alma eine faszinierende Frau war, bedenkt man doch, dass sie immerhin vor über hundert Jahre lebte, liebte und jung war. Mir kam sie jedoch - zumindest in ihren jungen Jahren - oft wie ein verwöhnter und trotziger Backfisch vor. Sie schien sich wahrlich einzubilden, dass sich die Welt um sie und ihre Schönheit drehte. „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben … “ trifft hier den berühmten Nagel genau auf den Kopf. Umso erstaunlicher fand ich es, dass sie sich in ihren jungen Jahren stets Männer suchte, die sie nicht gerade auf Händen trugen und auch meistens älter waren. War es die Herausforderung, die sie daran liebte? Der bekannte Psychologe Siegmund Freud schob es später auf einen Vaterkomplex. Für ihren ersten Ehemann Gustav Mahler nahm sie viele Entbehrungen in Kauf, nicht jedoch ohne ihm diese später ins Gesicht zu schleudern und damit ihre Seitensprünge zu rechtfertigen. Immerhin hat es dieser autobiographische Roman geschafft, mir die Künstlerwelt von Wien ein wenig näher zu bringen. Es muss schon eine schillernde Zeit gewesen sein. Schade finde ich jedoch, dass der Roman mit dem Tod Gustav Mahlers endet, den Rest des Lebens um Alma Mahler-Werfel musste ich mir dann im Internet erlesen und habe so erfahren, dass sie später mit Architekten Walter Gropius und Schriftsteller Franz Werfel verheiratet war. Letzteren Buch „Die vierzig Tage des Musa Dagh“, in dem der Völkermord an den Armeniern und der armenische Widerstand auf dem Musa Dağı literarisch verarbeitet wird, schlummert schon seit Jahren auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Nun wäre ja mal eine passende Gelegenheit es endlich zu lesen. Ich habe dieses Buch von der Autorin Caroline Bernard als Teil einer Reihe um „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ gelesen, die der Aufbau Verlag mit wunderbaren Buchcovern zusammengestellt hat. Leider war ich ein wenig enttäuscht von diesem Band.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

7

3

1

2

3

1

0

Bewertungen (20)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Muse von Wien