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Produktbild: Waldstadt
Gebraucht Band 4

Waldstadt Oskar Lindts vierter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2007

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,8 cm

Gewicht

266 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001421633

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2007

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,8 cm

Gewicht

266 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001421633

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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wieder ein tolles Buch mit…

NicoleK am 25.07.2011

Bewertungsnummer: 2698817

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wieder ein tolles Buch mit dem sympathischen Kommissar Carsten Blees, ein 20-jähriger Student, war gegen Mitternacht auf dem Heimweg vom Sommerfest, als er von einem Unbekannten vom Fahrrad gestoßen wurde und mit einer Garotte erdrosselt wurde. Drei Tage später wurde die Leiche vom Hund einer Spaziergängerin gefunden. Die Tat gab den Ermittlern Rätsel auf. Als die Ermittlungen sehr stark ins Stocken gerieten, geschah ein weiterer Mord: Diesmal wurde ein betrunkener Rentner auf seinem Mofa Opfer des selben Täters. Und wieder tappte die Polizei im Dunkeln. Doch es mussten noch drei weitere Morde geschehen, bis die Polizei eine Idee hatte. Mordversuch Nummer 6 scheiterte und endlich hatte die Polizei Spuren, die zum Täter führen ... Der Krimi spielt in Karlsruhe und da mir die Gegenden vertraut waren, habe ich mich sehr gut zurechtgefunden. Es war mein viertes Werk des Autors und ich hatte gleich wieder viel Sympathie für das Ermittlerteam, die mir durch die anderen Bände bereits vertraut sind. Aber ich denke, der Leser kann sich auch ohne die anderen Teile gut zurechtfinden – ich habe die Bücher auch nicht chronologisch gelesen, sondern habe mit Band 5 begonnen. Der Täter tritt immer wieder in Erscheinung und der Leser bekommt einen Einblick in seine akribische Vorgehensweise. Die Gründe werden erst kurz vor der Buchmitte genannt, nachdem er auf die Nachricht des dritten Opfers wartete. Oskar Lindt ist ein pfeiferauchender Hauptkommissar, dessen Fahndungserfolge mit Hilfe seiner unkonventionellen Art zustande kommen. Seine Methoden sind mitunter seltsam, aber gut nachvollziehbar. Wenn er mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, um seine Gedanken zu ordnen, kommen ihm meistens die besten Ideen. Seine Streifzüge konnte ich gedanklich wunderbar verfolgen, weil ich die Umgebung kenne. Die Geschichte wurde aufgeklärt, auch wenn das Ende für mich ziemlich abrupt war. Etwas ausführlicher hätte es mir besser gefallen, aber ich freue mich schon auf das nächste Buch um Hauptkommissar Oskar Lindt.

wieder ein tolles Buch mit…

NicoleK am 25.07.2011
Bewertungsnummer: 2698817
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wieder ein tolles Buch mit dem sympathischen Kommissar Carsten Blees, ein 20-jähriger Student, war gegen Mitternacht auf dem Heimweg vom Sommerfest, als er von einem Unbekannten vom Fahrrad gestoßen wurde und mit einer Garotte erdrosselt wurde. Drei Tage später wurde die Leiche vom Hund einer Spaziergängerin gefunden. Die Tat gab den Ermittlern Rätsel auf. Als die Ermittlungen sehr stark ins Stocken gerieten, geschah ein weiterer Mord: Diesmal wurde ein betrunkener Rentner auf seinem Mofa Opfer des selben Täters. Und wieder tappte die Polizei im Dunkeln. Doch es mussten noch drei weitere Morde geschehen, bis die Polizei eine Idee hatte. Mordversuch Nummer 6 scheiterte und endlich hatte die Polizei Spuren, die zum Täter führen ... Der Krimi spielt in Karlsruhe und da mir die Gegenden vertraut waren, habe ich mich sehr gut zurechtgefunden. Es war mein viertes Werk des Autors und ich hatte gleich wieder viel Sympathie für das Ermittlerteam, die mir durch die anderen Bände bereits vertraut sind. Aber ich denke, der Leser kann sich auch ohne die anderen Teile gut zurechtfinden – ich habe die Bücher auch nicht chronologisch gelesen, sondern habe mit Band 5 begonnen. Der Täter tritt immer wieder in Erscheinung und der Leser bekommt einen Einblick in seine akribische Vorgehensweise. Die Gründe werden erst kurz vor der Buchmitte genannt, nachdem er auf die Nachricht des dritten Opfers wartete. Oskar Lindt ist ein pfeiferauchender Hauptkommissar, dessen Fahndungserfolge mit Hilfe seiner unkonventionellen Art zustande kommen. Seine Methoden sind mitunter seltsam, aber gut nachvollziehbar. Wenn er mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, um seine Gedanken zu ordnen, kommen ihm meistens die besten Ideen. Seine Streifzüge konnte ich gedanklich wunderbar verfolgen, weil ich die Umgebung kenne. Die Geschichte wurde aufgeklärt, auch wenn das Ende für mich ziemlich abrupt war. Etwas ausführlicher hätte es mir besser gefallen, aber ich freue mich schon auf das nächste Buch um Hauptkommissar Oskar Lindt.

Angst in Karlsruhe, ein Serienmörder geht um

Bewertung aus Hamburg am 16.07.2007

Bewertungsnummer: 565712

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Hardtwald in Karlsruhe treibt sich ein Serienmörder herum. Seine Opfer mordet er mittels einer Drahtschlinge, aus der es für die Opfer kein Entrinnen gibt. Die eingesetzte Sonderkommission unter Leitung des erfahrenen Hauptkommissars Oskar Lindt tappt im Dunkeln. Und dann wird auch im Schwarzwald eine Leiche gefunden und auch diese Leiche trägt die Handschrift des Serienmörders. Bernd Leix, der 1963 geborene Autor dieses Krimis, pflegt einen eher etwas nüchternden Erzählstil. Aber gerade diese Nüchternheit ist es, die das Bedrohliche in seinen ganzen Ausmaßen deutlich werden lässt. Pathos und wortreiche Abschweifungen würden nicht zu dieser Geschichte passen. Hier ist mehr der Chronist gefragt, der Chronist, der dem Leser die Fakten mitteilt, der sich aber nicht in irgendwelchen Nebensächlichkeiten verliert. Diese Geschichte, dieser Krimi, wirkt erschreckend real. Genau so könnte es irgendwo passiert sein. Die Beklemmung der permanenten Bedrohung ist auf jeder Seite dieses Buches allgegenwärtig und so mancher Leser wird sich jetzt wohl überlegen, ob er weiterhin über einsame Waldwege radelt. Wahrscheinlich kann man eine solche Geschichte auch nur aus einer gewissen Distanz heraus erzählen. Eine Distanz, die dem Leser zugute kommt, nimmt er doch quasi teil an der Arbeit der Sonderkommission der Polizei. Leix hat es auch geschafft, der Hauptperson, dem Hauptkommissar Oskar Lindt, so etwas wie ein Gesicht zu geben, ihn mit einer eigenen Persönlichkeit auszustatten. Mit der Leix eigenen Sachlichkeit, wird hier ein Mensch geschildert, der eben durch diese Art der Schilderung beim Leser große Sympathiewerte erringt. Ein lesenswerter, gut komponierter Krimi.

Angst in Karlsruhe, ein Serienmörder geht um

Bewertung aus Hamburg am 16.07.2007
Bewertungsnummer: 565712
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Hardtwald in Karlsruhe treibt sich ein Serienmörder herum. Seine Opfer mordet er mittels einer Drahtschlinge, aus der es für die Opfer kein Entrinnen gibt. Die eingesetzte Sonderkommission unter Leitung des erfahrenen Hauptkommissars Oskar Lindt tappt im Dunkeln. Und dann wird auch im Schwarzwald eine Leiche gefunden und auch diese Leiche trägt die Handschrift des Serienmörders. Bernd Leix, der 1963 geborene Autor dieses Krimis, pflegt einen eher etwas nüchternden Erzählstil. Aber gerade diese Nüchternheit ist es, die das Bedrohliche in seinen ganzen Ausmaßen deutlich werden lässt. Pathos und wortreiche Abschweifungen würden nicht zu dieser Geschichte passen. Hier ist mehr der Chronist gefragt, der Chronist, der dem Leser die Fakten mitteilt, der sich aber nicht in irgendwelchen Nebensächlichkeiten verliert. Diese Geschichte, dieser Krimi, wirkt erschreckend real. Genau so könnte es irgendwo passiert sein. Die Beklemmung der permanenten Bedrohung ist auf jeder Seite dieses Buches allgegenwärtig und so mancher Leser wird sich jetzt wohl überlegen, ob er weiterhin über einsame Waldwege radelt. Wahrscheinlich kann man eine solche Geschichte auch nur aus einer gewissen Distanz heraus erzählen. Eine Distanz, die dem Leser zugute kommt, nimmt er doch quasi teil an der Arbeit der Sonderkommission der Polizei. Leix hat es auch geschafft, der Hauptperson, dem Hauptkommissar Oskar Lindt, so etwas wie ein Gesicht zu geben, ihn mit einer eigenen Persönlichkeit auszustatten. Mit der Leix eigenen Sachlichkeit, wird hier ein Mensch geschildert, der eben durch diese Art der Schilderung beim Leser große Sympathiewerte erringt. Ein lesenswerter, gut komponierter Krimi.

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von Bernd Leix

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