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Gebraucht Band 615

Die Klatschmohnfrau Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Arranged Marriage + weitere

Erscheinungsdatum

01.01.2001

Abbildungen

2 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/1,7 cm

Gewicht

178 g

Auflage

40. Auflage

Originaltitel

La Femme Coquelicot

Übersetzt von

Uli Wittmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001416530

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Noëlle Châtelet erzählt mit Takt und Leichtigkeit. Man ist nach der Lektüre des Buches bewegt.« ("marie france")
»Einfach nur schön: Noëlle Châtelet erzählt, warum es für die Liebe nie zu spät ist.« ("Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt")
»Der Roman beschwingt den Leser durch eine verführerische Weisheit: Liebe kann Unendlichkeit versprechen – egal wieviel Zeit bleibt.« ("Der Spiegel KulturSpiegel")
»Dieses kleine Buch läßt es einem warm ums Herz werden.« ("Les Échos, Frankreich")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Arranged Marriage
  • Insta Love / Love At First Sight
  • Second Chance

Erscheinungsdatum

01.01.2001

Abbildungen

2 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/1,7 cm

Gewicht

178 g

Auflage

40. Auflage

Originaltitel

La Femme Coquelicot

Übersetzt von

Uli Wittmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001416530

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Wriezen

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spätliebe

    Dieses Buch war meine erfrischende, leichte Sommerlektüre. Ich habe die Geschichte sehr gern verfolgt und das Buch rasch ausgelesen. Ich kann diese späte Liebesstory sehr empfehlen.

  • gst

    aus Pirna

    5/5

    13.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Späte Liebe

    Marthe blickt mit ihren 70 Jahren nach einer langweiligen Ehe auf zwanzig Jahre Witwenschaft zurück. Telefonate mit und Besuche von ihren Kinder und Enkeln halten sie am Leben, ebenso wie die Tabletten fürs Herz und gegen die Schmerzen. Bis ihr im Café Félix begegnet und ihr gesamtes Leben umkrempelt. Statt weiterhin Kreuzworträtsel zu lösen kauft sie sich einen ledergebundenen Kalender, in dem sie ihre Treffen und Gefühle festhält. „Was hat dieser erschöpfte Körper, der sie hemmt und hindert, mit der Leichtigkeit ihrer Seele gemein, die zu allen kühnen Taten bereit ist?“ Noëlle Chȃtelet hat mich mit ihrem Roman voll getroffen. Die 176 Seiten waren leichtfüßig, voller Liebe und Einfühlungsvermögen. Die Worte zauberten mir von Beginn an eine Lächeln aufs Gesicht, das nicht mehr weichen wollte. Es fiel mir nicht schwer, mich in die Gefühlswelt der Protagonistin hinein zu versetzen und mich mit ihr über das Wunder der späten Liebe zu freuen. Die Autorin, 1944 in der Nähe von Paris geboren, hat an der Universität in Paris Kommunikationswissenschaften unterrichtet. Bis 1987 war sie als Filmschauspielerin tätig. Sechs ihrer teilweise preisgekrönten Romane sind ins Deutsche übersetzt worden. Für mich war sie eine Neuentdeckung und dieser Roman wird sicherlich nicht der Einzige für mich bleiben. Dieses Buch jedenfalls landet bei meinen Lieblingsbüchern!

  • Lesefieber

    5/5

    29.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, zauberhaft, romantisch.

    "Nicht mehr allein zu handeln, allein zu denken, lässt sie die Einsamkeit ermessen, in der sie mit und anschließend ohne Edmond gelebt hat. Es muss ein Zwischendasein gewesen sein, eine lange Wartezeit in Schwarzweiß und ohne Worte. Der Farbfilm ihres Lebens hat erst jetzt begonnen." Ganz langsam, begleitet von ihren Kindern, Enkelkinder und einem Kellner, erwacht die fast 70jährige Marthe aus ihrem langweiligen, routinierten Dasein. Erstaunt und zum Teil ängstlich entdeckt sie Gefühle, die in einer langen Ehe mit einem leblosen Ehemann verschüttet wurden. Wunderschön geschrieben, man kann sich den Gefühlen nicht entziehen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    05.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Für Liebe ist es nie zu spät

    Marthe ist siebzig und führt ein völlig zurückgezogenes Leben als Witwe. Fast 50 Jahre war sie mit Edmond verheiratet und hat pflichtbewusst immer nur für andere gelebt. Und dann lernt sie Félix kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Félix, der Maler ist und noch einmal zehn Jahre älter, wirbelt ihr Leben völlig durcheinander. Sie, die stets dunkelblau gekleidet war, kauft sich ein rot gemustertes Kleid, klatschmohnrot wie das der jungen Frau, die sie auf der Straße gesehen hat. Von ihren überraschten und peinlich berührten Kindern lässt sie sich nicht im Geringsten in ihrem neuen Lebensgefühl irritieren. (Klappentext) Marthe ist alt geworden. Und so fühlt sie sich auch. Ihr Tag verläuft im immer gleichen Rhythmus. Sie steht immer zur gleichen Zeit auf, trinkt den gleichen Tee. Sie kleidet sich dezent, wie es sich für eine Witwe ihres Alters gehört. Und jeden Abend sitzt sie zuhause und wartet auf einen möglichen Anruf ihrer Enkel. Unbewusst ist sie dankbar für ihre altersbedingten körperlichen Beschwerden, denn um die muss sie sich kümmern, indem sie peinlichst genau auf ihre Medikamente achtet und stets „in sich reinhorcht“. Im Grunde verliefen die letzten 50 Jahre ihres Lebens so unspektakulär. Als junges Mädchen wurde sie von ihrem Vater an einen Mann verheiratet, der zwar ein Ernährer war, aber niemals ein liebender Ehemann. Der es sich im Gegenteil zur Mission gemacht hatte, dem damals noch jungen Mädchen sämtliche romantischen „Flausen“ auszutreiben. „Romantisch. … Wie oft hatte sie dieses unselige Wort schon gehört! Zunächst von ihrem Vater, der den verrückten Ideen des kleinen, allzu sensiblen, allzu überspannten Mädchens bis in den hintersten Winkel nachgestellt hatte; und dann von Edmond, dessen Prinzipien und dessen Dünkel die spärlichen, noch verbleibenden Funken ihrer Phantasie, ihrer Träume, endgültig erstickt hatten!“ Nun im Alter von 70 Jahren lernt sie Félix kennen. Und plötzlich ist alles anders. Denn dieser Mann ist anders, ganz anders, als sie es je kennengelernt hat. Viel eher so, wie der Prinz, von dem sie träumte, als sie 17 war. Marthe blüht auf. Es ist wunderschön zu lesen, wie die Lebensfreude von ihr Besitz ergreift, zunächst in kleinen, zögerlichen Schritten, bis hin zum neuen großen Lebensglück. Welch ein schöner und tröstlicher Gedanke, dass so etwas auch im fortgeschrittenen Alter noch möglich sein kann! Und am Ende bleibt mir nur der Wunsch, dass Marthe und Félix noch möglichst viel kostbare Zeit miteinander verbringen können.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe kennt keine Altersgrenze

    Marthe ist zum ersten Mal richtig verliebt- mit 70 Jahren. Diese feinfühlend erzählte Geschichte lässt einen Liebe, Glück, Ängste und Eifersucht von Marthe mitfühlen und zeigt, dass wahre Liebe keine Altersgrenze hat und keinen Unterschied zwischen jungen und alten Menschen macht. Ein wirklich liebenswertes Buch!

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