Produktbild: Schwingenfall
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Schwingenfall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2020

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/4 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001407101

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2020

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/4 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001407101

Herstelleradresse

Drachenmond Verlag GmbH
Astrid Behrendt, Auf der Weide 6, 50354 Hürth, DE
info@drachenmond.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy-Fans aufgepasst!

    Schwingenfall von Simon Denninger ist ein sehr interessantes und spannendes Buch. Obwohl mir der Schreibstil am Anfang nicht wirklich gefallen hat, konnte ich mich im Laufe des Buches sehr gut mit ihm anfreunden. Ich fand die Spannungskurve sehr interessant. Sie hat mich oft zum schmunzeln gebracht. Ich würde sagen, sie verhält sich wie ein betrunkener Autofahrer. Es ging hoch und runter, kreuz und quer die ganze Zeit über. Dies ist übrigens positiv gemeint. Ich hatte noch nie so eine gute Spannungskurve erlebt. Schwingenfall ist ein fantastisches Buch und es war mir eine große Freude es zu lesen. JohannaLottevomRusteberg (#bookstagram)

  • puppetgirl

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle High-Fantasy-Story über die Wichtigkeit der Grautöne im Denken

    Für mich ist dieses Buch ein echt toller Start in das neue Jahr gewesen. Wir haben hier auf 350 Seiten eine tolle High-Fantasy- Geschichte, die im Drachenmond Verlag erschienen ist. Wir begleiten die Magd Minn und den Grenzwächter Toryan auf ihrer Reise. Ihre Wege kreuzen sich nur kurzzeitig, doch wartet man irgendwie darauf, dass sich die beiden doch wieder treffen. Die beiden haben sich kennengelernt und empfinden etwas füreinander, doch sind sie so weit auseinander, dass sie sich schon fast ein Jahr nicht gesehen haben. Auch soll es zu Beginn des Buches wohl nicht wirklich sein, dass sie sich treffen. Was nun ein wenig anmutet, als würde es eine Liebesgeschichte werden, ist definitiv keine. Denn hier geht es um einen bitteren Krieg und darum, ob die Welt für immer in eine düstere Zeit fallen wird oder sie weiterhin den Menschen und Wesen ein Zuhause sein kann. Die Geschichte um Minn und Toryan spielt nur am Rande eine Rolle, aber irgendwie habe ich die beiden Charaktere so sehr ins Herz geschlossen, dass ich Ihnen nach den ganzen Strapazen, die sie ertragen müssen, nichts weiter gewünscht habe, als das sie glücklich zusammen werden können. Doch wie soll das gehen zwischen Engeln und Blutfürsten? Wie schon angedeutet, fand ich die Charaktere sehr toll, nicht nur die beiden Hauptprotagonisten. Am Anfang der Geschichte lernt man viele Leute kennen, da war ich hin und wieder etwas verloren, da ich es nicht so mit Namen habe, aber je weiter man in die Geschichte eindringt und die Welten versteht, desto besser kommt man damit klar. Auch fand ich die eingebauten Ideen neu und nicht so Mainstream wie vieles, was man aktuell so vorgesetzt bekommt. Für mich lass sich die Geschichte flüssig weg und ich würde gern mehr von dem Autor lesen. Ich bin gespannt, was man von ihm noch zu lesen bekommt!

  • Bewertung

    5/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB)

    Rundum gelungener High-Fantasy-Roman von der ersten Seite bis zum tollen Epilog

    „Schwingenfall“ bietet sehr viel: eine wunderbare Sprache, die sowohl kleine Details als auch große Schlachten eindrucksvoll schildert, eine spannende und überraschende Handlung, eine fremde Welt, in der man viele interessante, gefährliche und auch lustige Charaktere entdecken kann und vor allem großen Lesegenuss! In der Welt von „Schwingenfall“ kämpft Gut gegen Böse, oder zumindest scheint es so. Der Leser folgt in dieser Welt den beiden Hauptprotagonisten Minn und Toryan, deren Weltbild schon bald erschüttert wird und die beide eine Reise antreten, deren Ausgang so ungewiss ist wie die Frage, wer eigentlich auf welcher Seite steht. Der Autor hat hier eine sehr detailreich beschriebene Welt erschaffen, die einen schnell in ihren Bann zieht mit all den unglaublichen Wesen, die sie bevölkern: Engel, Vampire, Monster, Menschen und eine technische Entwicklung, deren Auswüchse sicher nicht zufällig unsere heutigen Umweltprobleme abbilden, lassen einen nicht mehr los, bis man die letzte Seite gelesen hat! Der Epilog ganz am Ende ist nochmal ein eindrucksvoller Beweis der Fähigkeiten des Autors, der hier ein sagenhaftes Debüt hingelegt hat! Wer also eine gehobene Sprache, eine hervorragend durchdachte, wundersame Welt, in die es sich einzutauchen lohnt und eine spannende Fantasy-Geschichte sucht, wird hier nicht enttäuscht!

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    05.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Krieg der alles verändern wird.

    Wer wird den Lauf der Welt entscheiden … Wird die Dunkelheit über das Licht siegen, oder wird es ganz anders kommen. Genau diese Fragen stellt sich der Grenzwächter Toryan, der bei seiner Wache auf ein erschreckendes Erlebniss trifft, das er am liebsten erst gar nicht entdeckt hätte. Ein ermordeter Engel, von keinem anderen getötet als vom gefallenen Blutfürst Lurmenor selbst. Eine Reise zwischen Freud und Leid beginnt, in der Toryan lernt das nicht alles schwarz und weiß ist und das Minn, die er nach längerer Zeit wieder sieht, mehr für ihn ist als er jemals geahnt hätte. Meine Meinung Hier hat mich das Cover als erstes in den Bann gezogen mit dem fantastischen Farbverlauf und dem Titel der hier wunderbar bildhaft zum Inhalt passt. Der Autor Simon Denninger hat hier eine fantastische Welt erschaffen die mich in eine Welt des Kriegs mitgenommen hat, hinter der mächtige Gegner lauern und noch mehr Intrigen. Hier lernt man zwei faszinierende Hauptprotas kennen, mit abwechselnden Perspektivwechseln. Toryan ist ein ruhiger Mann der mit seinen zwanzig Jahren als Grenzwächter noch nicht mit solch gefährlichen Aufträgen, wie die des Blutfürsten, in Berührung kam. Eine Nachricht zu überbringen das der Blutfürst die Dämmergeborene haben möchte bevor er alles sonst dem Erdboden gleich macht ist ja kein Vorschlag, sondern eine ernste Bedrohung. Wie erwartet bahnt sich hier ein Krieg an und inmitten dieser Wirren trifft Toryan auf Minn. Minn ist taff, weiß sich zu helfen und gefällt mir mit ihrer Art. Beide wissen noch nichts von ihrer Bestimmung und ihrer Rolle in diesem Krieg bei dem es um sehr viel mehr geht … Ich liebe gute Fantasy und hier wurde eine Welt sehr komplex und überzeugend erschaffen, die mich in ihren Bann ziehen konnte.

  • Barrick

    aus Heidelberg

    5/5

    04.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Innovativ, voll Düsternis und…

    Innovativ, voll Düsternis und Schönheit. Sprachlich anspruchsvoll und mit fantastischem Schreibstil. Der Einstieg ins Buch ist spektakulär: Einer der beiden Hauptprotagonisten - der Grenzwächter Toryan - beobachtet, wie ein Engel vom Herrscher der sogenannten Altnacht ermordet wird. Und das ziemlich explizit beschrieben ... Insofern gibt der Auftakt gleich die Richtung vor. Denn “Schwingenfall“ ist eher düster (obwohl es immer Lichtblicke, Hoffnung und wunderschöne Szenen und Settings gibt). Und: Es ist fordernd. Die Namen sind interessant, aber ungewohnt. Es gibt recht viele Wesen, Orte und zwei Haupt-Handlungsstränge, die sich erst im letzten Drittel des Buchs zusammen fügen (dann alallerdings nahtlos). Wer sich darauf einlässt und in die Welt Yrdaia (so heißt sie in “Schwingenfall“) eintaucht, den erwartet High Fantasy at its best. Eine Geschichte voller spannender Figuren, überraschender Wendungen, ungeschönter Kämpfe und faszinierender Orte. Allein für den Besuch der Altnacht hat sich dieses Buch gelohnt. Und die Sprache macht das Buch herausragend. Es gibt Dutzende Beispiele dafür, dass der Autor Simon Denninger hier offenbar nicht nur über beneidenswertes Sprachgefühl verfügt, sondern auch akribisch an seinen Szenen feilt. Was mir besonders gefällt: Es gibt auch immer mal wieder ruhige Passagen, in denen man die Welt besser kennen lernt, ohne das Gefühl zu haben, dass ein Erklärbär einem die Hintergründe aufzwingt. Ist natürlich Geschmacksache, aber ich mochte das. Genau wie den immer mal wieder aufblitzenden Humor, vor allem in den Dialogen von Toryan oder in Szenen mit einem meiner Favoriten, dem Gnom Gybblegog. Die beiden Hauptfiguren, Toryan und Minn, sind generell gut gelungen, wobei Toryan eher der “klassische“ Held ist und Minn in die Ereignisse gestürzt wird, ohne es zu wollen. Ich fand sie aber sehr glaubhaft und mochte sie sehr gerne. Und ihre Tat im Finale ... da hatte ich Gänsehaut! Wer das Buch nicht lesen sollte: Wen man keine Geduld mit bringt, die Welt und deren Verhältnisse kennen zu lernen. Oder wenn man lieber “bekannte“ Fantasy liest, in der Gut und Böse klar verteilt sind und in der möglichst viele bunte Feen tanzen und Kämpfe immer nett sind und für die Helden gut ausgehen. Wer das Buch lesen sollte: Alle, die offen für innovative High Fantasy und einen besonderen Schreibtstil sind, die Überraschungen mögen und Lust haben, eine ganz neue Welt zu entdecken und kein Problem damit haben, dass es manchmal auch düster zugeht. Apropos: Wer vom diesem grandiosen Ende nicht emotional gepackt wird, hat die Fantasy nie geliebt. Ansonsten: Die Steampunkideen sind cool und fügen das gewisse etwas hinzu, spielen insgesamt aber eine untergeordnete Rolle. Manchmal hat mich “Schwingenfall“ ein wenig an die Bücher amerikanischer High Fantasy Autoren erinnert (definitiv eher dort angelehnt als an deutsche Fantasy), aber es bleiben genug eigene Ideen, um es zu einem großartigen eigenständigen Werk zu machen. Ein tolles, fesselndes, anspruchsvolles, spannendes Buch, das man allein wegen der Schönheit der Sprache immer wieder lesen kann!

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