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Hyazinthenschwestern Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Abbildungen

mit schwarzweissen 1 Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,3/4 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001405565

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Abbildungen

mit schwarzweissen 1 Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,3/4 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001405565

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mitreißender Roman

    Der Roman Die Hyazinthenschwestern hat mir sehr gut gefallen, da die Figuren vielschichtig beschrieben sind und man sich gut in sie hineinfühlen kann. Besonders die bildhafte Sprache von Rebekka Eder ermöglicht es, tief in die Geschichte einzutauchen. Spannend fand ich das Geheimnis, das sich erst nach und nach aufdeckt. Außerdem vermittelt der Roman auf anschauliche Weise historisches Wissen, insbesondere über die Märzrevolution von 1848.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hyazinthenschwestern

    Wiedermal hat die wunderbare Schriftstellerin ein tolles Werk geschaffen.Man legt diesen Roman vom ersten Augenblick an nicht weg bis er fertig ist.Die unterschiedlichen Charaktere der Menschen und Ihre Abgründe in einer beispiellos spannenden Erzählung die zum Teil fiktiv und zum Teil Wirklichkeit war.Im Hintergrund die Märzrevolution einfach sehr gut gelungen.Bitte mehr davon

  • EineMami

    5/5

    13.05.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Lasst Blumen sprechen

    Alba Sonntag lebt mit ihren vier zerstrittenen Schwestern auf dem wunderschönen Gut Boxhagen bei Berlin. Es ist 1848 und die jungen Frauen leben von dem Anbau bunter Hyazinthen. Vor allem Alba liebt die Arbeit mit Pflanzen und ist ebenso wie ihre Schwestern in der Sprache der Blumen bewandert. Eines Tages taucht ein Fremder auf einem ihrer Felder auf und behauptet der neue Gärtner zu sein. Attraktiv und charmant wie Kasimir ist, freundet sich Alba mit dem jungen Mann an. Währenddessen rebellieren im nahegelegenen Berlin die Bürger gegen den König. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und schon bald wird auch Alba von der politischen Lage angezogen. Sie lernt Kasimir von einer ganz anderen Seite kennen und lieben. Durch die aufrüttelnden Ereignisse kommen die Lügen und Wahrheiten der Vergangenheit ans Licht. Die Sonntag-Schwestern erhalten eine letzte Chance, ihre Beziehung zueinander zu retten. Das Hörbuch „Hyazinthenschwestern“ hat mich wunderbar abgeholt und unterhalten. Ich bin ein großer Fan von historischen Romanen und insbesondere von verstrickten Familiengeschichten. Dass Menschen vor auch allem innerhalb der Familie unheimlich komplex und vielschichtig sind, beschreibt Rebekka Eder in ihrer Geschichte bildhaft und authentisch. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, wobei Alba, Kasimir und Albas Schwester Amalie die größte Aufmerksamkeit zuteil wird. Mir gefällt besonders, dass einige reale Personen, Handlungsorte und Ereignisse in den Roman eingeflochten wurden. Ein Highlight war für mich zudem die interessante Sprache der Blumen, die in „Hyazinthenschwestern“ eine ganz spezielle Bedeutung einnimmt. Toll recherchiert und in die Handlung eingebunden! Nicht zuletzt möchte ich die Sprecherin Vanida Karun loben, die mit sehr angenehmer Stimme klar und unterhaltsam betonend liest. Sie hat mir das Hörbuch zu einem tollen Erlebnis gemacht und ich würde mich freuen, öfter von ihr zu hören. Insgesamt ein gelungener historischer Roman, der mit einer ordentlichen Prise Spannung und Drama gewürzt ist.

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte

    Es hat großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen, die Geschichte ist spannend geschrieben und großartig recherchiert. Wer historische Bücher mit einer Brise Romantik mag und viel Interessantes über das Berlin Mitte des 19. Jahrhunderts erfahren möchte, ist hier genau richtig.

  • Gina1627

    4/5

    25.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine melodramatische Familiengeschichte um die 5 Sonntag-Schwestern!

    Wer geheimnisvolle Familiengeschichten in einem historischen Setting liebt ist mit dem Roman „Hyazinthenschwestern“ von Rebekka Eder gut bedient. In ihrem Buch geht es um Liebe, Leidenschaft, Missverständnisse, Vorwürfe, Schuldgefühle, Zerwürfnisse, Ungesagtes und die Märzrevolution im Jahr 1848, die die Schicksale der fünf Sonntag-Schwestern beeinflussen, die auf einem Vorwerk in Boxhagen vor den Toren Berlins leben. Der Tod ihres Bruders Heinrich und die Aufteilung des Gutes, auf dem die Familie schon seit Generationen eine Hyazinthenzucht betrieben hat, entzweit die Geschwister und tiefe Kluften haben sich zwischen ihnen aufgebaut. Erst das unvorhersehbare Erscheinen von Kasimir, einem rebellischen Aufrührer, der die Französische Bewegung in Berlin unterstützt und sich zu seiner eigenen Sicherheit in Boxhagen versteckt, bringt langsam eine Lawine ins Rollen, die Alba, Amalie, Ludmilla, Ottilie und Clara zwingt sich mit ihrer Vergangenheit und ihren Problemen auseinanderzusetzten. Mich hat das wunderschöne Cover und der vielversprechende Klappentext sofort angesprochen und ich war neugierig darauf, was hinter dem Familienzerwürfnis steckt und welche Geheimnisse im Laufe der Zeit aufgedeckt werden. Rebekka Eders Schreibstil ist leicht zu lesen und die sehr detailreichen und bildhaften Beschreibungen haben sofort mein Kopfkino angeschmissen. Ungewöhnlich fand ich die Botschaften zwischen den Schwestern, die in der Sprache von Blumen erfolgten, hinter denen bestimmte Aussagen steckten. Ich fand die Idee originell, aber es war mir gerade am Anfang ein bisschen zu viel des Guten. Die Geschichte wird in der Ich-Form von Alba erzählt, die in der Gegenwart spielt und bei der immer wieder Rückblicke auf die Geschehnisse 13 Jahre zuvor erfolgten. Sie ist diejenige, die am meisten unter dem Schweigen und den Schuldvorwürfen ihrer Familie leidet, im Laufe der Zeit immer mehr an Selbstbewusstsein gewinnt, endlich weiß was sie will, dafür kämpft und keine Konfrontation scheut. Abwechslungsreich fand ich die immer mal wieder eingeschobenen Erzählparts von Kasimir, bei denen ich mich gerade zu Beginn gefragt habe, in welchem Zusammenhang diese Szenen mit der Geschichte der 5 Sonntag-Schwestern stehen. Der Start ins Buch war ruhig und ideal um die Charaktere und ihre Eigenschaften mit all ihren Ecken und Kanten kennenzulernen, die Rebekka Eder sehr gut zur Geltung gebracht hat. Ab dem zweiten Drittel kam langsam ein bisschen mehr Dynamik in die Geschichte, da Geschehnisse die Charaktere zum Handeln zwingen und die noch unüberbrückbaren Hürden durch Gefühlsausbrüche zu bröckeln beginnen. Im letzten Drittel des Buches wird es richtig melodramatisch und spannend, was die politische Entwicklung in Berlin und die Geschehnisse rund um die Schwestern betrifft. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Kampf- und Aufruhrszenen in Berlin hatten richtiges Kinoflair. Richtig spannend fand ich es auch, wie zum Ende hin die Wahrheit durch einen Brief ans Licht kommt, der Kreis sich schließt, alle ungeklärten Fragen aufgelöst werden und ein wunderbarer und zufriedenstellender Abschluss für alle Charaktere gefunden wurde. Mein Fazit: „Hyazinthenschwestern“ war für mich ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Roman, für den ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche und 4 Sterne vergebe.

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