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Die Rose von Asturien Roman | Historischer Mittelalter-Roman, um den raffinierten Racheplan einer jungen Frau

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

112455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2011

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,7 cm

Gewicht

583 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001379033

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nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

112455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2011

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,7 cm

Gewicht

583 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001379033

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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    aus Stäfa

    5/5

    16.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    <Geschichte Pur

    Hier erkennt man wie kompliziert die Beziehungen zwischen den christlichen Herscherrn und den Mauren war. Dazu kommen noch die anderen Völker die damals sehr eigenständig in den Pyrenaen lebten. Ein muss für jeden Geschichtsinteressierten Leser.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    4/5

    10.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    interessant

    „Die Rose von Asturien“ von Iny Lorentz ist eines dieser Bücher, das man wie einen alten Freund in die Hand nimmt. Vielleicht kennst du das Gefühl: Du hast schon einiges von der Autorin gelesen und diese Geschichten haben dich immer wieder in ihre Welt hineingezogen. Doch wie das so ist, ändern sich manchmal die Lesegewohnheiten und Bücher bleiben auf dem Stapel ungelesener Bücher liegen. Aber dann kommt dieser Moment, in dem man sich wieder darauf einlässt, und das Abenteuer beginnt von Neuem. Maite, die Protagonistin, ist ein echter Wildfang, und ich muss zugeben, dass ich mich sofort mit ihr verbunden fühlte. In einer Zeit, in der Frauen oft nur als Beiwerk wahrgenommen wurden, zeigt sie Stärke und Unabhängigkeit. Und wer liebt nicht eine gute Geschichte über Rache, Liebe und Vertrauen, besonders wenn sie inmitten eines Krieges spielt? Es ist, als würde man mit Maite aufwachsen und ihre Kämpfe miterleben. Manchmal habe ich mich gefragt, ob ich in ihrer Situation genauso gehandelt hätte. Was denkst du? Zugegeben, der Einstieg in die Geschichte verlangte etwas Geduld – die ersten Seiten waren zäh, aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Erzählung sich etwas zieht. Aber dann kommen diese Momente, die einen packen und nicht mehr loslassen. Das Autorenduo beschreibt die Szenen so lebendig, dass man sich alles mühelos vorstellen kann, auch wenn es Abschnitte gibt, die man lieber ausblenden würde. Am Ende bleibt das Gefühl, dass man etwas Wertvolles gelesen hat. Es ist eine Reise, die einen nachdenklich stimmt und an manchen Stellen vielleicht auch ein wenig melancholisch macht. Und das ist es doch, was gute Bücher ausmacht, oder? Sie hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

  • Bewertung

    aus Lengwil-Oberhofen

    4/5

    26.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rose von Asturien

    Maite und Ermengilda sind sehr verschieden. Maite, die von Kindesbeinen an gelernt hat selbstständig zu sein, wäre die eigentliche Stammesführerin, aber ihr Onkel hat das Zepter an sich gerissen und solange Maite nicht verheiratet ist, kann sie keine Ansprüche anmelden. Ermengilda, die Tochter des Grafen Roderich, ist sozusagen mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Sie hatte immer Personal und ist von ausgesprochener Schönheit. Die Männerwelt macht Ermengilda reihenweise den Hof. Die Geschichte wird aus der Sicht von Maite und Ermengilda erzählt. Dieses Buch war für mich ein wenig zu komplex. Teilweise habe ich den Faden verloren bei diesen vielen Figuren und Orten. Dadurch hat es in meinen Augen an Spannung eingebüsst, was ich sehr schade finde. Manchmal wäre weniger mehr gewesen.

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