• Produktbild: Mörderische Côte d Azur / Kommissar Duval Band 1
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Gebraucht Band 1

Mörderische Côte d Azur / Kommissar Duval Band 1 Der erste Fall für Kommissar Duval

Aus der Reihe Kommissar Duval
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

41064

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/2,2 cm

Gewicht

289 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001370160

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Hier wurde das Erfolgsrezept der Venedig-Krimis von Donna Leon nach Cannes übertragen. Das funktioniert erstaunlich gut, ohne platt abgekupfert zu wirken. Fortsetzung [...] erwünscht!« ("WDR 2")
» Mörderische Côte d’Azur erfüllt alle Erwartungen von Krimiliebhabern, und die von Frankophilen sowieso.« ("ASB Magazin")
»[ Mörderische Côte d’Azur ] ist nicht nur ein Kriminalroman, sondern ein Porträt einer kleinen Stadt mit zwei Gesichtern.« ("riverazeitung.com")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

41064

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/2,2 cm

Gewicht

289 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001370160

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Krimi Reihe an der Cote D'Azur

    Hab alle Bücher der Reihe gelesen und hab sie wirklich toll und spannend gefunden. Leicht zu lesen und für einen Buch-Abend ideal. Trotz der 9 Bücher hätte ich noch gerne weitere 9 gelesen.

  • Fredhel

    5/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Filmreif

    Kommissar Léon Duval ist Polizist mit Leib und Seele. Daran ist seine Ehe zerbrochen. Er sucht nun Abstand von seinen privaten Problemen, indem er sich ins mondäne Cannes versetzen lässt. Sein Amtseintritt verläuft turbulent, zeitgleich mit den berühmten Filmfestspielen, und ausgerechnet jetzt wird auch noch ein berühmter Dokumentarfilmer erschossen, der sich sehr für die indigenen Völker des Regenwaldes engagiert hat. Von der ersten Sekunde an steht Duval unter enormen Druck, denn die Reputation des Festivals darf keinen Schaden nehmen. Dabei werden ihm auch zunehmend Steine in den Weg gelegt, denn hinter dem Toten stehen Leute, die sowohl Geld und Einfluss haben, aber auch jede Menge zu vertuschen. Von Anfang an baut die Autorin Spannung auf, aber sie fängt auch geschickt die aufgeheizte Stimmung der Stadt ein. Duval ist ein typischer Franzose, der gern mal einen Pastis trinken geht. Zum Glück verzichtet Christine Cazon auf epische kulinarische Ergüsse, wie sie so oft als Zeilenfüller in anderen französischen Krimis auftauchen. Stattdessen gibt sie Einblicke in die Situation des Regenwaldes, der unaufhörlich stirbt und die indigenen Völker heimatlos macht. Es wird erklärt, wie Firmen, die die Umwelt zerstören, sich durch Spenden für den Urwald ein sauberes Image verpassen, ohne dass die fortschreitende Rodung auch nur ansatzweise gestoppt wird. Es ist immer wieder faszinierend, wie ein Buch mit eigentlich reinem Unterhaltungswert durch eingestreute Informationen doch unter Umständen mehr Nachdenklichkeit erzeugen kann als ein ausführlicher Bericht mit erhobenem Zeigefinger.  Deshalb, aber nicht nur deswegen, vergebe ich gerne 5 Lesesterne.

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    29.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein verzwickter Fall mit brisanten Entwicklungen.

    Le Commissaire Léon Duval ist frisch in Cannes angekommen. In einer Woche beginnt sein Job, er kommt aus Paris. Mit Koffer auspacken wird es nichts, ein Fall ruft in sofort zur Stelle. Voller Energie lernt man den Commissaire kennen. Der berühmte Regisseur Serge Thibaut wird während der Filmfestspiele tot aufgefunden. Die Ermittlungen müssen vorangetrieben werden. Die Bühne muss schnellstmöglich wieder benutzbar sein. Was sollen sonst die Presse und die ganzen Besucher davon halten. The Show must go on. Bei seinem Ermittlungen stößt Duval auf Korruption, Intrigengespinste und die Frage, ob Thibaut wirklich so ein guter Umweltschützer war, wie es seine Filme darstellen. Ein verzwickter Fall mit brisanten Entwicklungen. Duval ist voll in seinem Element, die Koffer und Kartons müssen warten. Als ihm die Journalistin Annie Chatel einen hochinteressanten Artikel zukommen lässt, wirft er fast seine Prinzipien über den Haufen. Sie gefällt ihm sehr und er sie versucht, die Ermittlungen mit ihr zu teilen. Oh là, là, Monsieur Le Commissaire könnte sich verlieben. Dieser Konflikt macht ihn mir noch sympathischer. Ein flotter Commissaire, der Humor hat und sehr direkt ist, gute Dialoge, spannende Momente, interessante Charaktere. Dieser Mix macht diesen Krimi sehr unterhaltsam. Duval ist dynamisch, schnell zur Stelle und hat einen guten Riecher. Als Chef seiner neuen Truppe ist er gern gesehen. Er ist ein angenehmer Commissaire. Essen und Wein ist sein Pflichtprogramm wenn es die Zeit erlaubt. Zur Not tut es auch ein Baguette, Hauptsache ein Kaffee ist mit drin. Den Wein kann er gerne weglassen, beim Essen bin ich voll dabei. Der Schreibstil ist flott, keine langatmigen Sätze und keine unnötigen Dialoge. Mir hat der erste Band sehr gut gefallen. Da es mittlerweile einige Bücher über Léon Duval gibt, ist meine Krimiunterhaltung gesichert. Au revoir, à bientôt.

  • Sportimaus

    aus Bayern

    5/5

    11.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Le Commissaire Léon Duval ist…

    Le Commissaire Léon Duval ist frisch in Cannes angekommen. In einer Woche beginnt sein Job, er kommt aus Paris. Mit Koffer auspacken wird es nichts, ein Fall ruft in sofort zur Stelle. Voller Energie lernt man den Commissaire kennen. Der berühmte Regisseur Serge Thibaut wird während der Filmfestspiele tot aufgefunden. Die Ermittlungen müssen vorangetrieben werden. Die Bühne muss schnellstmöglich wieder benutzbar sein. Was sollen sonst die Presse und die ganzen Besucher davon halten. The Show must go on. Bei seinem Ermittlungen stößt Duval auf Korruption, Intrigengespinste und die Frage, ob Thibaut wirklich so ein guter Umweltschützer war, wie es seine Filme darstellen. Ein verzwickter Fall mit brisanten Entwicklungen. Duval ist voll in seinem Element, die Koffer und Kartons müssen warten. Als ihm die Journalistin Annie Chatel einen hochinteressanten Artikel zukommen lässt, wirft er fast seine Prinzipien über den Haufen. Sie gefällt ihm sehr und er sie versucht, die Ermittlungen mit ihr zu teilen. Oh là, là, Monsieur Le Commissaire könnte sich verlieben. Dieser Konflikt macht ihn mir noch sympathischer. Ein flotter Commissaire, der Humor hat und sehr direkt ist, gute Dialoge, spannende Momente, interessante Charaktere. Dieser Mix macht diesen Krimi sehr unterhaltsam. Duval ist dynamisch, schnell zur Stelle und hat einen guten Riecher. Als Chef seiner neuen Truppe ist er gern gesehen. Er ist ein angenehmer Commissaire. Essen und Wein ist sein Pflichtprogramm wenn es die Zeit erlaubt. Zur Not tut es auch ein Baguette, Hauptsache ein Kaffee ist mit drin. Den Wein kann er gerne weglassen, beim Essen bin ich voll dabei. Der Schreibstil ist flott, keine langatmigen Sätze und keine unnötigen Dialoge. Mir hat der erste Band sehr gut gefallen. Da es mittlerweile einige Bücher über Léon Duval gibt, ist meine Krimiunterhaltung gesichert. Au revoir, à bientôt.

  • J. Kaiser

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi vor schönem Hintergrund

    Klapptext: Es ist Mai, die Zeit des berühmten Filmfestivals in Cannes, die ganze Stadt vibriert, überall wimmelt es von Fotografen, Journalisten, Filmstars und solchen, die es werden wollen. Und mittendrin wird plötzlich während einer Pressevorführung für seinen neuen Dokumentarfilm der berühmte Regisseur Serge Thibaut ermordet. Kommissar Léon Duval, frisch aus Paris an die Côte d’Azur gezogen, muss seine Unaus gepackten Umzugskisten stehen lassen und sofort mit den Ermittlungen beginnen. Schließlich kann das Festival keine Negativschlagzeilen gebrauchen. Fazit: Für Kommissar Duval stellt sich sofort die Frage, wer hatte ein Interesse daran den Filmemacher Serge Thibaut zu ermorden? Beim Lesen gewinnt man den Eindruck, dass dieser Filmemacher sich sehr stark für den Regenwald einsetzt. Doch die Ermittlungen sprechen hier eine ganz andere Sprache. Das Private des Kommissars wird geschickt eingebunden in die Handlung. Das aktuelle Thema wird so eingebunden, dass man weiterlesen muss. Man will ja wissen, wie es herauskommt. Ein Hinweis über die Täterschaft wird nicht verraten. Das muss der Leser schon selber herausfinden. Ich habe das Buch sehr gut gefunden und die Handlung ist sehr gut abgerundet. Sehr empfehlenswert.

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