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Die Honigtöchter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

78719

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Childhood Bestfriend + weitere

Erscheinungsdatum

20.06.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

365 g

Originaltitel

La custode del miele e delle api

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

2710001342457

Beschreibung

Rezension

“Zauberhaft. Cristina Caboni lebt auf Sardinien und züchtet Bienen. Darüber hat sie nun einen gefühlvollen Roman verfasst.“ ("FÜR SIE Spezial "Ferien"")
„Perfekt für Romantikerinnen.“ ("Laura")
„Liebevoll-heiter geschriebenes, romantisches Sommerbuch.“ ("Woman (AT)")
»Ein wunderschönes Buch, das dazu einlädt, zu träumen und seinen eigenen Platz in der Welt zu suchen.« ("Schwäbische Post")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

78719

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Childhood Bestfriend
  • Forbidden Love/Romance
  • Second Chance

Erscheinungsdatum

20.06.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

365 g

Originaltitel

La custode del miele e delle api

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

2710001342457

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Absolute Leseempfehlung

Zwerghuhn aus Poing am 20.09.2016

Bewertungsnummer: 972042

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angelica Senes geht ihre Freiheit über alles. Sie fährt mit ihrem Campingbus durch Europa und macht dort Station, wo ihr Wissen als Imkerin gebraucht wird. Doch ein Anruf ihrer Mutter ändert alles schlagartig. Sie hat auf Sardinien das Anwesen ihrer Patentante Jaja geerbt. Jaja hat bei Angelica als Kind schon das Interesse für Honigbienen geweckt. Angelica macht sich sofort auf den Weg nach Abbadulce und ist völlig überwältigt von ihren Erinnerungen an dieses kleine Paradies. Dort angekommen, muss sie ziemlich schnell feststellen, dass auch andere an ihrem Erbe interessiert sind und versuchen ihr, das Leben schwer zu machen. Und dann ist da auch noch Nicola, ihre Jugendliebe, den sie nach über zehn Jahren wiedertrifft. Ihr sonst so beschauliches Leben gerät in heftige Turbulenzen... "Die Honigtöchter" ist mal wieder so ein Buch, das mich total fasziniert hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Warum ist das so? Cristina Caboni hat nicht nur eine stimmige Geschichte geschrieben, die über genau die richtige Mischung aus Spannung, Herzschmerz und Lebensweisheiten verfügt. Nein, sie hat auch ganz tolle und informative Einblicke in die Welt der Imkerei gegeben, die sie perfekt in die Handlung einfließen ließ. Klasse. Dabei wird zu Beginn jeden Kapitels eine Honigsorte beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn viele davon kannte ich gar nicht. Am Ende des Buches gibt es ein kleines Honigtagebuch, in dem nochmal alle Honigarten beschrieben sowie spezielle Verwendungstipps gegeben werden. Cristina Caboni zeigt mit Angelicas Kampf gegen Bauspekulanten ganz deutlich, wie wichtig es ist auf unsere Umwelt zu achten, denn wir haben nur diese. Da ist auf der einen Seite die Idylle und Unversehrtheit der Natur und der Bienen, auf der anderen skrupellose Geschäfte. Das regt schon zum Nachdenken an. Das alles verpackt die Autorin in einen absolut gelungenen und unterhaltsamen Roman, der locker und fluffig zu lesen ist. Für mich ist "Die Honigtöchter" eine absolute Leseempfehlung.

Absolute Leseempfehlung

Zwerghuhn aus Poing am 20.09.2016
Bewertungsnummer: 972042
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angelica Senes geht ihre Freiheit über alles. Sie fährt mit ihrem Campingbus durch Europa und macht dort Station, wo ihr Wissen als Imkerin gebraucht wird. Doch ein Anruf ihrer Mutter ändert alles schlagartig. Sie hat auf Sardinien das Anwesen ihrer Patentante Jaja geerbt. Jaja hat bei Angelica als Kind schon das Interesse für Honigbienen geweckt. Angelica macht sich sofort auf den Weg nach Abbadulce und ist völlig überwältigt von ihren Erinnerungen an dieses kleine Paradies. Dort angekommen, muss sie ziemlich schnell feststellen, dass auch andere an ihrem Erbe interessiert sind und versuchen ihr, das Leben schwer zu machen. Und dann ist da auch noch Nicola, ihre Jugendliebe, den sie nach über zehn Jahren wiedertrifft. Ihr sonst so beschauliches Leben gerät in heftige Turbulenzen... "Die Honigtöchter" ist mal wieder so ein Buch, das mich total fasziniert hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Warum ist das so? Cristina Caboni hat nicht nur eine stimmige Geschichte geschrieben, die über genau die richtige Mischung aus Spannung, Herzschmerz und Lebensweisheiten verfügt. Nein, sie hat auch ganz tolle und informative Einblicke in die Welt der Imkerei gegeben, die sie perfekt in die Handlung einfließen ließ. Klasse. Dabei wird zu Beginn jeden Kapitels eine Honigsorte beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn viele davon kannte ich gar nicht. Am Ende des Buches gibt es ein kleines Honigtagebuch, in dem nochmal alle Honigarten beschrieben sowie spezielle Verwendungstipps gegeben werden. Cristina Caboni zeigt mit Angelicas Kampf gegen Bauspekulanten ganz deutlich, wie wichtig es ist auf unsere Umwelt zu achten, denn wir haben nur diese. Da ist auf der einen Seite die Idylle und Unversehrtheit der Natur und der Bienen, auf der anderen skrupellose Geschäfte. Das regt schon zum Nachdenken an. Das alles verpackt die Autorin in einen absolut gelungenen und unterhaltsamen Roman, der locker und fluffig zu lesen ist. Für mich ist "Die Honigtöchter" eine absolute Leseempfehlung.

Eintauchen in eine wundervolle Erzählung über Bienen und Sardinien

Bücher in meiner Hand am 14.09.2016

Bewertungsnummer: 970970

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstrasse in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel – und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor ... Bereits seit längerem denkt die Wanderimkerin Angelica daran sesshaft zu werden. Doch sie liebt nach wie vor ihre Unabhängigkeit. Ein komischer Anruf ihrer Mutter Maria lässt sie jedoch nach Hause nach Italien fahren. Angelica erfährt, dass ihr Jaja das Haus auf Sardinien vererbt hat - und dass ihre geliebte Jaja erst kürzlich gestorben ist; nicht vor etlichen Jahren, wie ihre Mutter es ihr erzählte... Angelica reist weiter nach Sardinien in ihr Heimatort Abbadulche. Einige Verwandte sind ihr das Erbe neidisch und drangsalieren sie. Nun muss sie sich nicht nur mit den Lügen ihrer Mutter und ihrer Entscheidung, ob sie das Erbe von Jaja behalten möchte, herumschlagen, sondern auch mit ihrer Jugendliebe Nicola und seinem Bruder, der offensichtlich ein grosses Ferienresort auf ihrem Grundstück bauen will. Schon auf der ersten Seite war ich gefesselt von dieser facettenreichen Geschichte über Bienen, schwierigen Verwandschaftsbeziehungen, Traditionen und die Liebe zur Natur. Christina Caboni ist selbst Imkerin, was ihr in "Die Honigtöchter" sicherlich zugute kommt. Dennoch bin ich mir sicher, dass kein anderer Imker so wundervolle, mit viel Herzblut geschriebene Geschichten erzählen kann. Düfte, Farben und Pflanzen werden mit allen Sinnen beschrieben, wie schon bei ihrem ersten Buch "Die Rosenfrauen". Obwohl Angelica kein einfacher Charakter ist, veranschaulicht und vergleicht die Autorin die Gefühle und Gedanken ihrer Protagonistin gekonnt. Die immer abwesende Mutter, die Liebe zu Nicola, das Getrenntwerden von Jaja, wie Jaja Angelica alles über Bienen beibrachte. Doch auch die Ängste, Sorgen und Beweggründe des Handelns der anderen Figuren werden glaubhaft erzählt. Sehr schön auch wie Angelica der kleinen Anna die Welt der Bienen näher bringt. Sehr gelungen finde ich die Kapitelüberschrift, die jeweils eine Honigsorte vorstellt und kurz illustriert. Ich liebe Honig und habe schon viel Sorten probiert, aber bei dieser Aufzählung seltener Honigsorten kam selbst ich nicht aus dem Staunen heraus. Am Ende des Buches sind die Beschreibungen samt Verwendungszwecken nochmals als "Honigtagebuch" notiert. "Jaja hat mir nicht nur das Haus, sondern eine ganze Welt vererbt." In diese Welt bin ich beim Lesen eingetaucht und ich schwelge noch immer an die Erinnerung an diese bildhafte Erzählung, die dem Leser ans Herz legt, wie wichtig eine intakte Natur ist. Fazit: Fabelhafter Roman einer hervorragenden Erzählerin, die uns mitnimmt nach Sardinien und in die wundervolle Welt der Bienen. 5 Punkte.

Eintauchen in eine wundervolle Erzählung über Bienen und Sardinien

Bücher in meiner Hand am 14.09.2016
Bewertungsnummer: 970970
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstrasse in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel – und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor ... Bereits seit längerem denkt die Wanderimkerin Angelica daran sesshaft zu werden. Doch sie liebt nach wie vor ihre Unabhängigkeit. Ein komischer Anruf ihrer Mutter Maria lässt sie jedoch nach Hause nach Italien fahren. Angelica erfährt, dass ihr Jaja das Haus auf Sardinien vererbt hat - und dass ihre geliebte Jaja erst kürzlich gestorben ist; nicht vor etlichen Jahren, wie ihre Mutter es ihr erzählte... Angelica reist weiter nach Sardinien in ihr Heimatort Abbadulche. Einige Verwandte sind ihr das Erbe neidisch und drangsalieren sie. Nun muss sie sich nicht nur mit den Lügen ihrer Mutter und ihrer Entscheidung, ob sie das Erbe von Jaja behalten möchte, herumschlagen, sondern auch mit ihrer Jugendliebe Nicola und seinem Bruder, der offensichtlich ein grosses Ferienresort auf ihrem Grundstück bauen will. Schon auf der ersten Seite war ich gefesselt von dieser facettenreichen Geschichte über Bienen, schwierigen Verwandschaftsbeziehungen, Traditionen und die Liebe zur Natur. Christina Caboni ist selbst Imkerin, was ihr in "Die Honigtöchter" sicherlich zugute kommt. Dennoch bin ich mir sicher, dass kein anderer Imker so wundervolle, mit viel Herzblut geschriebene Geschichten erzählen kann. Düfte, Farben und Pflanzen werden mit allen Sinnen beschrieben, wie schon bei ihrem ersten Buch "Die Rosenfrauen". Obwohl Angelica kein einfacher Charakter ist, veranschaulicht und vergleicht die Autorin die Gefühle und Gedanken ihrer Protagonistin gekonnt. Die immer abwesende Mutter, die Liebe zu Nicola, das Getrenntwerden von Jaja, wie Jaja Angelica alles über Bienen beibrachte. Doch auch die Ängste, Sorgen und Beweggründe des Handelns der anderen Figuren werden glaubhaft erzählt. Sehr schön auch wie Angelica der kleinen Anna die Welt der Bienen näher bringt. Sehr gelungen finde ich die Kapitelüberschrift, die jeweils eine Honigsorte vorstellt und kurz illustriert. Ich liebe Honig und habe schon viel Sorten probiert, aber bei dieser Aufzählung seltener Honigsorten kam selbst ich nicht aus dem Staunen heraus. Am Ende des Buches sind die Beschreibungen samt Verwendungszwecken nochmals als "Honigtagebuch" notiert. "Jaja hat mir nicht nur das Haus, sondern eine ganze Welt vererbt." In diese Welt bin ich beim Lesen eingetaucht und ich schwelge noch immer an die Erinnerung an diese bildhafte Erzählung, die dem Leser ans Herz legt, wie wichtig eine intakte Natur ist. Fazit: Fabelhafter Roman einer hervorragenden Erzählerin, die uns mitnimmt nach Sardinien und in die wundervolle Welt der Bienen. 5 Punkte.

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Die Honigtöchter

von Cristina Caboni

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