Produktbild: Ein Winter im Alten Land
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Ein Winter im Alten Land Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,6 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001328680

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nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Slow Burn
  • Forbidden Love/Romance
  • Cozy Romance

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,6 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001328680

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • U. Pflanz

    5/5

    20.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Autorin kanns

    Bea ist Ärztin, arbeitet in einer Klinik und lernt dort Grete kennen, die eine Imkerei hat. In ihrer Abwesenheit soll sich ihr Neffe Tom darum kümmern, was nicht ganz so läuft wie es sollte. Als Grete verschwindet, findet Bea ihr Tagebuch, in dem sie mehr über die Imkerei und die Bienenvölker erfährt. Ihr Interesse wird geweckt und sie möchte Tom helfen. Julie Peters schafft es immer wieder mich einzuwickeln. Ihr leichter, flüssiger, warmherziger und bildlicher Schreibstil lässt einen sehr schnell in die Geschichte eintauchen. Man kann sich das Setting, so wie die Charaktere sehr gut vorstellen. Zudem kommen die Charaktere sehr realistisch rüber. Sie wirken jeder einzelne durch seine Ecken, Kanten und Problemen sehr sympathisch. Da sie greifbar für einen werden. Man fühlt mit ihnen mit und kann sich gut in sie reinversetzen. Das einfügen der Tagebucheinträge hat mir sehr gut gefallen. Dies lässt einen die Emotionen noch mehr spüren. Die Geschichte hat Tiefgang und braucht keinerlei Klischees um den Leser zu fesseln. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und war begeistert. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und sehr gerne 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    20.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    tolles Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Bea arbeitet als Chefärztin auf der Krebsstation. Ihr Mann Stefan auch Arzt, hat sich von ihr getrennt. Da beide sehr hart arbeiteten und sie sich weigerte ein Kind zu bekommen und zu Hause zu bleiben, ist er gegangen. Er wollte aber auch nicht zurückstecken. Sie hatte eine ältere Patientin, die ein Tagebuch mit hatte. Es war ein besonderes Tagebuch, nämlich ein Bienentagebuch. Da stand alles was man Wissen musste um guten Honig zu bekommen und die Bienen gesund zu halten. Ihr Neffe Tom brachte ihr immer in der Früh einen Kaffee. Ihr gefiel Tom, doch sie wusste nicht, ob sie schon so weit war einen neuen Mann eine Chance zu geben. Doch dann verschwindet die Dame und hinterlässt ihr einen Zettel mit der Bitte das Tagebuch Tom zu geben. Wie es weitergeht, sollt ihr selbst lesen. Es ist ein wunderbares Buch. Sehr gut hat mir die Wandlung von Bea gefallen. Es ist nämlich nie leicht was Neues zu wagen. Holt euch das Buch, denn ich versäumt sonst ein gutes Buch.

  • Nannchen

    5/5

    20.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wundervolle Lektüre für frostige Winterabende

    Tatsächlich war ich viele Kapitel lang zwiegespalten in meiner Meinung über dieses Buch bzw. über dessen Charaktere. Ziemlich schnell war ich der Meinung, dass Tom ein ziemlicher Idiot ist, doch dann erhascht man einen Blick auf seine liebenswerte Seite, bis er sich wiederholt als Idiot entpuppt. Dieser Wechsel vollzieht sich über mehrere Kapitel. Die Sympathie für Bea blieb mir weitgehend konstant erhalten, auch wenn ihr ständiger emotionaler Rückzug, vor allem im Verhältnis zu ihrer Familie, etwas anstrengend war. Leider wird nicht wirklich schlüssig erklärt, warum Bea sich so von ihren Eltern und Geschwistern, die durchweg liebenswert erscheinen, zurückgezogen hat. Auf jeden Fall sind die Figuren äußerst vielschichtig. Trotz meiner persönlichen Probleme mit den Charakteren konnte mich das Buch dennoch bis zum Schluss fesseln. Auch die Thematik der Imkerei konnte mich schließlich überzeugen, Zu Beginn fürchtete ich, die "Fachsimpelei" über die Imkerei würde mich schnell ermüden, doch tatsächlich sind diese so geschickt in die Handlung eingeflochten, dass sie als solche kaum auffallen und einfach nur äußerst interessante Einblicke in die komplexe Thematik gewähren. Das Cover hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und es passt in meinen Augen auch wunderbar zur Handlung. Der Roman eignet sich hervorragend für die Lektüre an frostig kalten Winterabenden, am besten vor einem prasselnden Kaminfeuer.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    08.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Tante Gretes Bienengeschichten…

    Tante Gretes Bienengeschichten Dr, Bea Heinemann arbeitet als Chefärztin in der Onkologie eines Hamburger Krankenhauses. Hier lernt sie die leukämiekranke Margarete Zeidler und deren Neffen Tom kennen. Nach er ersten Chemositzung ist Frau Zeidler verschwunden. Nur ihre schwarze Kladde mit ihren Bienen-Geschichten hat sie zurück gelassen. Als sie diese an Tom Zeidler weitergeben will, kommt sie das erste mal mit den Bienen in engeren Kontakt – und auch mit Tom. Nach „Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer“ ist dies die zweite Geschichte, die ich von Julie Peters lese. Und genau wie beim ersten Buch bin ich auch hier schnell in die Atmosphäre im Alten Land bei den Bienen eingetaucht. Julie Peters hat eine so leichte, eingängige und bildhafte Ausdrucksweise. Durch sie fühle ich mich so wohl in dem kleinen heimeligen Haus von Tom, sitze gemeinsam mit Tom und Bea auf einem kleinen Schlitten, schaue den Bienen zu und stehe mir auf dem Weihnachtsmarkt die kalten Füße in den Bauch. Die Adventsstimmung ist überall greifbar, mal gemütlich, mal hektisch – ganz wie im richtigen Leben. Genau so kommen auch die Protagonisten rüber, wie Menschen wie du und ich, mit Ecken und Kanten, Problemen und kleinen Sorgen. Tom mochte ich vom ersten Kennenlernen an. Bei ihm hat sich die Liebe zu den Bienen seit seiner Jugend wie ein Stachel ins Herz gebohrt. Bei Bea habe ich ihren Mut bewundert, sich nach ihrem Eheaus wieder auf Neues einzulassen, was nicht immer leicht ist. Ich kann sehr gut mit den Menschen hier mitfühlen und mitleiden. Immer wieder ist von den Bienen die Rede, die hier eine kleine Hauptrolle spielen. In Einschüben, die durch die kursive Schrift leicht als die Tagebucheinträge von Margarete zu erkennen sind, gibt sie ihr Wissen über die kleinen Honiglieferanten an Tom, Bea und mich weiter. Ich erfahre so einiges über die Bienen selbst, ihre Königinnen und das Imkerhandwerk, das ich mir nicht so aufwendig vorgestellt hatte. Ich bekomme mit diesem Buch keine rührselig-kitschige Weihnachtsgeschichte, sondern eine in der Vorweihnachtszeit spielende sehr emotionale, feinfühlige und die Seele wärmende Geschichte. Genau das Richtige um an einem Winterabend mit einer heißen Tasse Kakao, eingekuschelt inn eine warme Decke, abzuschalten.

  • Katjuschka

    4/5

    20.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bienen im Alten Land

    Die Ärztin Bea arbeitet in Hamburg in der Onkologie und versucht niemanden an sich heranzulassen. Als eine ältere Leukämie-Patientin einfach aus der Klinik verschwindet und nur ein Tagebuch zurücklässt, versucht sie deren Neffen Tom zu kontaktieren. Dieser hat die Imkerei der Tante übernommen, kümmert sich aber mehr schlecht als recht um die Bienenvölker. Noch nicht lange von ihrem Ehemann getrennt, und mit eher nur sporadischem Kontakt zur eigenen Familie, merkt Bea, dass sie tatsächlich einsam ist. Bea und Tom, zuerst eine Art Zweckgemeinschaft, beginnen sich gemeinsam um die Bienen zu kümmern. So ermöglichen ihr das Interesse und die Arbeit in der Imkerei auch wieder einen neuen Blick auf ihr eigenes Leben. Aber auch Tom, der bisher eher ziellos durchs die Welt getanzt ist, beginnt seinen bisherigen Weg zu überdenken. Aber haben der chaotische Träumer und die strukturierte Naturwissenschaftlerin auch privat eine gemeinsame Zukunft? Die Geschichte um Bea, Tom und Tante Grete ist sehr realitätsnah geschrieben und verzichtet, trotz "romantischem" Cover, auf jeglichen Kitsch. Die jeweiligen persönlichen Päckchen, welche die Protagonisten mit sich tragen, machen sie gleichermaßen sympathisch wie "echt". Ein großer Teil der Handlung dreht sich um Bienen und die Imkerei. Dabei lernt man ganz nebenbei viel Neues und Interessantes ohne belehrend zu sein. Mir war jedenfalls nicht klar, wie viel Arbeit in einem Glas Honig steckt! Die Annäherung der Schwestern Bea und Alix gefiel mir übrigens sehr! Die Zwischeneinschübe mit den Tagebucheinträgen bringt Grete den Leser(inne)n näher. Ich mochte sie unglaublich gern! Das Ende ist zum Glück kein rosarotes Happy-End, sondern ein Mix aus positiv-realistisch und hoffnungsfroh. Und für eine winterlich-weihnachtliche Geschichte dann auch mit genügend Romantik. Es handelt sich hier um die lose Fortsetzung des Buches "Sommer im Alten Land", in dem es um Beas Schwester Alix ging. Diese kommt hier zwar auch vor, aber man kann beide Bücher sehr gut allein lesen. Da es vier Schwestern gibt, wäre eine Jahreszeiten-Reihe sehr schön ;-)

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