Produktbild: Die Spur der Wölfe
Gebraucht Band 3

Die Spur der Wölfe Ökothriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,5 cm

Gewicht

292 g

Originaltitel

Tempo da elfi

Übersetzt von

Christiane v. Bechtolsheim

Sprache

Deutsch

EAN

2710001324583

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,5 cm

Gewicht

292 g

Originaltitel

Tempo da elfi

Übersetzt von

Christiane v. Bechtolsheim

Sprache

Deutsch

EAN

2710001324583

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 28.08.2021

Bewertungsnummer: 1557103

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Spur der Wölfe" von Francesco Guccini und Loriano Macchiavelli handelt über das Volk der Elben(Wie aus "Der Herr der Ringe") und wie sie mit Menschen zusammen leben. Und zwar steht ein Festival an und viele Elben kommen von weit her um dran teilzunehmen. Eines Tages hörte man Schüsse und paar Tage später findet man einen Toten Elben. Der Forstinspektor Marco Gherardini und sein Team machen sich auf die lange Suche nach dem möglichen Mörder oder ob es ein Versehen war und er selbst ums Leben gekommen ist. Der Inspektor findet am Ende seine große Liebe und natürlich mit Hilfe von Freunden den Mörder. Ich habe das Buch sehr stark aufgenommen, da es sehr charakterisieren geschrieben war. Was hat sich der Schriftsteller bei den Elben gedacht. Es wird eine kleine Hetzjagd für den Inspektor, aber dadurch erlebt er viele schöne aber auch unschöne Dinge. Wer auf fabelhafte, mysteriöse Kriminalfälle steht und ein bisschen Herr der Ringe dem empfehle ich das Buch sehr. Das Cover und der Name des Buches sagen wenig über das Geschehen aus, da Wölfe in dem Buch kaum eine Rolle spielen.

Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 28.08.2021
Bewertungsnummer: 1557103
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Spur der Wölfe" von Francesco Guccini und Loriano Macchiavelli handelt über das Volk der Elben(Wie aus "Der Herr der Ringe") und wie sie mit Menschen zusammen leben. Und zwar steht ein Festival an und viele Elben kommen von weit her um dran teilzunehmen. Eines Tages hörte man Schüsse und paar Tage später findet man einen Toten Elben. Der Forstinspektor Marco Gherardini und sein Team machen sich auf die lange Suche nach dem möglichen Mörder oder ob es ein Versehen war und er selbst ums Leben gekommen ist. Der Inspektor findet am Ende seine große Liebe und natürlich mit Hilfe von Freunden den Mörder. Ich habe das Buch sehr stark aufgenommen, da es sehr charakterisieren geschrieben war. Was hat sich der Schriftsteller bei den Elben gedacht. Es wird eine kleine Hetzjagd für den Inspektor, aber dadurch erlebt er viele schöne aber auch unschöne Dinge. Wer auf fabelhafte, mysteriöse Kriminalfälle steht und ein bisschen Herr der Ringe dem empfehle ich das Buch sehr. Das Cover und der Name des Buches sagen wenig über das Geschehen aus, da Wölfe in dem Buch kaum eine Rolle spielen.

Es braucht ein bisschen

Bewertung aus Herne am 29.07.2021

Bewertungsnummer: 1541237

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich zu Beginn machen die Autoren klar, dass es in diesem Ökothriller gleichermaßen um Menschen und Orte gehen wird, denn beide werden recht ausgiebig und liebevoll vorgestellt. Mich hat das schon ein bisschen genervt, zum einen weil ich eher ungeduldig bin und zum anderen, weil ich Leute gerne selber nach und nach kennenlerne - auch Charaktere in Büchern. Dazu kommt, dass ich mir die vielen Namen und Eigenarten der Vorgestellten Leute gar nicht merken konnte, genau wie die Vorzüge der genannten Orte. Bildgewaltig Aber diese Art zu starten war auf jeden Fall eine gute Übung um ein bisschen gelassener zu werden und sich auf den sehr bildgewaltigen Stil der beiden Autoren einzulassen. Ihre Schilderungen der Umgebung, des Apennin in all seiner leicht mysteriösen Schönheit, der Aussteigergemeinschaft, die ein bisschen an die frühen Hippies erinnert und die immer latent misstrauischen Einheimischen fangen mich schnell ein. Ich begleite den Forstkommissar Marco Gherardini – Poiana genannt - bei seinen Ermittlungen und tauche in all die kleinen und großen Geheimnisse der beiden Welten ein. Unsicherheit Die Geschichte, die Poiana aufklären muss, ist erst einmal nur ein verdächtiger Tod, der sowohl Mord als auch Unfall sein könnte. Das bisher unbekannte Opfer gehörte zu den sogenannten Elben und wird tot am Fuß einer Klipper aufgefunden. Marco Gherardini stellt schnell fest, dass in dieser Gemeinschaft längst nicht alles Gold ist, was glänzt - aber ein Mord? . Zusätzlich belastet ihn aber auch der Übergang der bisherigen Forstarbeiter zur Truppe der Carabinieri und der Gedanke, dass einige seiner Freunde in irgendeiner Form daraus einen unlauteren Vorteil ziehen könnten und würden. Detektivgeschichte Die Detektivgeschichte entwickelt sich zuerst recht zaghaft, dann aber immer eindringlicher und endet mit einer recht unvorhersehbaren Auflösung. Aber für mich war sie irgendwie nur ein Art Bonbon innerhalb einer wunderschönen, atmosphärischen und stimmigen Beschreibung eines Landstrichs und seiner Bewohner. Die etwas düstere Grundstimmung und die schon sehr eigenwilligen Charaktere haben mich fasziniert und beinahe fühlte ich mich selbst ein bisschen wie im dunklen Wald ausgesetzt. Mein Fazit: Die Spur der Wölfe von Francesco Guccini und Loriano Macchiavelli ist eine eher ruhige und beinahe klassisch anmutende Detektivgeschichte. Die etwas düstere Atmosphäre hat mich genauso eingefangen wie die vielen liebevollen Beschreibungen von Land und Leuten.

Es braucht ein bisschen

Bewertung aus Herne am 29.07.2021
Bewertungsnummer: 1541237
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich zu Beginn machen die Autoren klar, dass es in diesem Ökothriller gleichermaßen um Menschen und Orte gehen wird, denn beide werden recht ausgiebig und liebevoll vorgestellt. Mich hat das schon ein bisschen genervt, zum einen weil ich eher ungeduldig bin und zum anderen, weil ich Leute gerne selber nach und nach kennenlerne - auch Charaktere in Büchern. Dazu kommt, dass ich mir die vielen Namen und Eigenarten der Vorgestellten Leute gar nicht merken konnte, genau wie die Vorzüge der genannten Orte. Bildgewaltig Aber diese Art zu starten war auf jeden Fall eine gute Übung um ein bisschen gelassener zu werden und sich auf den sehr bildgewaltigen Stil der beiden Autoren einzulassen. Ihre Schilderungen der Umgebung, des Apennin in all seiner leicht mysteriösen Schönheit, der Aussteigergemeinschaft, die ein bisschen an die frühen Hippies erinnert und die immer latent misstrauischen Einheimischen fangen mich schnell ein. Ich begleite den Forstkommissar Marco Gherardini – Poiana genannt - bei seinen Ermittlungen und tauche in all die kleinen und großen Geheimnisse der beiden Welten ein. Unsicherheit Die Geschichte, die Poiana aufklären muss, ist erst einmal nur ein verdächtiger Tod, der sowohl Mord als auch Unfall sein könnte. Das bisher unbekannte Opfer gehörte zu den sogenannten Elben und wird tot am Fuß einer Klipper aufgefunden. Marco Gherardini stellt schnell fest, dass in dieser Gemeinschaft längst nicht alles Gold ist, was glänzt - aber ein Mord? . Zusätzlich belastet ihn aber auch der Übergang der bisherigen Forstarbeiter zur Truppe der Carabinieri und der Gedanke, dass einige seiner Freunde in irgendeiner Form daraus einen unlauteren Vorteil ziehen könnten und würden. Detektivgeschichte Die Detektivgeschichte entwickelt sich zuerst recht zaghaft, dann aber immer eindringlicher und endet mit einer recht unvorhersehbaren Auflösung. Aber für mich war sie irgendwie nur ein Art Bonbon innerhalb einer wunderschönen, atmosphärischen und stimmigen Beschreibung eines Landstrichs und seiner Bewohner. Die etwas düstere Grundstimmung und die schon sehr eigenwilligen Charaktere haben mich fasziniert und beinahe fühlte ich mich selbst ein bisschen wie im dunklen Wald ausgesetzt. Mein Fazit: Die Spur der Wölfe von Francesco Guccini und Loriano Macchiavelli ist eine eher ruhige und beinahe klassisch anmutende Detektivgeschichte. Die etwas düstere Atmosphäre hat mich genauso eingefangen wie die vielen liebevollen Beschreibungen von Land und Leuten.

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Die Spur der Wölfe

von Francesco Guccini, Loriano Macchiavelli

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