Produktbild: Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie
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Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie Eine schwarze Krimikomödie

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

20,3/13,9/2 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001318513

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

20,3/13,9/2 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001318513

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k|22119|Hamburg|DE
kontakt@bedey-media.de

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  • NiWa

    5/5

    23.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Mimis Krimi

    Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum! © NiWa

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    12.06.2014

    eBook (ePUB)

    Basker & Willi

    *’* Klappentext *’* Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen, eigene Ermittlungen an - ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern. Mimi lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen. Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf. *’* Meine Meinung *’* In dieser Rezension nicht mehr als den Klappentext zu verraten ist schwierig, aber ein absolutes Muss, denn sonst verrät man zu viel und Witz und Überraschung büßen an Effekt ein. Markus Walther hat Figuren geschaffen, die einerseits wunderhübsch die Krimi-Klischees bestätigen und andererseits absolut überraschen. Es gibt viele kleine Witze, für die man, wie ich finde, schon ein gewisses Alter haben sollte, um sie zu verstehen. Die Erklärungen hinten im Buch, sind ein Schmankerl, wobei ich auch dort wieder glaube, dass man eine gewisse Lebenserfahrung aufgrund seines Alters haben sollte, um die dort angedeuteten Sachverhalte zu verstehen. Welche 20-Jährige kennt schon Bill Ramsay? *grins* Überhaupt lebt das Buch von Augenzwinkern, Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor. Der Schreibstil Walthers ist einfach virtuos - er schafft es kurz und prägnant, Situationen zu schildern, die ganz freundlich klingen und erst im zweiten Atemzug erkennt man, dass es soeben eine Breitseite an eine Figur war. Manche Schilderungen sind auch sehr detailverliebt, aber keineswegs langatmig, sondern immer hübsch „anzusehen“. Mein Kopfkino wurde jedenfalls fleißig aktiviert. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Titel sich in der Handlung wiederfindet und seinen Bezug findet. Ich habe mich köstlich amüsiert und empfehle jedem, sich für diesen Krimi Zeit zu nehmen, sonst könnte man die eine oder andere schwarzhumorige Spitze überlesen. Von mir gibt es volle Krimi-Sterne und die Hoffnung, dass Markus Walther doch noch einen Krimi schreibt.

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen am Rhein

    5/5

    17.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Meisterstück

    Die alte Dame Mimi lebt mit ihrem Personal und ihren beiden Wachhunden, Willi und Basker, in einer großen Villa. Ihr größtes Hobby besteht darin, Kriminalromane zu lesen, wie ihre außerordentlich gut bestückte Bibliothek beweist. Eines Tages entgeht sie nur knapp einem Mordanschlag. Ein Flügel fiel ihr beinahe auf den Kopf. War das ein Mordversuch? Ihre Enkelin Helen eilt zu ihr und gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Hat der Bürgermeister etwas damit zu tun, der Mimi unbedingt das große Grundstück abkaufen möchte? Oder steckt doch eher die habgierige Verwandtschaft dahinter? Mimi lädt alle Verdächtigen zu sich ein. Kann sie einen davon als Mörder und Erbschleicher entlarven? Ein neuer Roman von Markus Walther? Da musste ich doch sofort zugreifen. Und dieses Mal ist es auch noch ein Krimi. Ich freute mich wahnsinnig darauf, die Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie in „Buchland“ erwarten den Leser wundervoll ausgearbeitete und etwas verschrobene Charaktere. Mimi ist eine Oma, wie sie sich wohl jeder wünschen würde. Sie ist taff, verschmitzt und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Oder der Butler Norbert. Steif wie ein Stock und korrekt bis in die Haarspitzen, ist er immer sofort zur Stelle, wenn Mimi ihn braucht. Er ist so großartig. Jeder sollte so einen Norbert haben. Lena, das Mädchen für alles, ist so eine liebenswerte Person, die man einfach nur an sich drücken möchte. Man möchte sie gerne als Freundin haben, denn mit ihr kann man Pferde stehlen. Wenn man das denn möchte. Und Helen, die Enkelin von Mimi, hat schreckliches durchgemacht und soll bei ihrer Oma wieder zu sich selbst finden. Helens Verflossener Tom ist eine Person, die man so richtig von ganzem Herzen hassen kann. Dazu noch die Nebenfiguren, die wirklich alle richtig interessant und gut gelungen sind. In diesem Krimi spart Markus Walther auch nicht an seinem wundervollen Humor. Ohne dass es grotesk wirkt oder zum Slapstick verkommt, findet der Autor immer genau das richtige Maß an Spannung und Humor. Der Plot ist richtig gut ausgearbeitet und man rätselt gemeinsam mit Helen wer denn ein Interesse daran haben könnte, Mimi aus dem Weg zu räumen. Gleichzeit wird das Krimi-Genre ein bisschen auf die Schippe genommen. Ich habe bis zum Schluss gebraucht bis ich dahinter kam, um was es ging. In dieser Zeit durchläuft Helen eine wunderbare Verwandlung und man selbst wünscht so manchem der Charaktere die Pest an den Hals. Der Schreibstil ist wieder wundervoll und lässt Bilder im Kopf entstehen, wie es ein Film nicht besser könnte. „Der letzte beißt die Hunde“ hat mir genauso gut gefallen wie „Buchland“, auch wenn es eine komplett andere Art von Geschichte ist. Es macht einfach großen Spaß das Buch zu lesen. Darum vergebe ich 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Leseempfehlung für alle. Hoffentlich müssen wir nicht so lange auf das nächste Buch von Markus Walther warten. Egal was es sein wird, ich freue mich wahnsinnig darauf. © Beate Senft

  • morgain66

    aus Ludwigshafen

    5/5

    17.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Die alte Dame Mimi lebt mit…

    Die alte Dame Mimi lebt mit ihrem Personal und ihren beiden Wachhunden, Willi und Basker, in einer großen Villa. Ihr größtes Hobby besteht darin, Kriminalromane zu lesen, wie ihre außerordentlich gut bestückte Bibliothek beweist. Eines Tages entgeht sie nur knapp einem Mordanschlag. Ein Flügel fiel ihr beinahe auf den Kopf. War das ein Mordversuch? Ihre Enkelin Helen eilt zu ihr und gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Hat der Bürgermeister etwas damit zu tun, der Mimi unbedingt das große Grundstück abkaufen möchte? Oder steckt doch eher die habgierige Verwandtschaft dahinter? Mimi lädt alle Verdächtigen zu sich ein. Kann sie einen davon als Mörder und Erbschleicher entlarven? Ein neuer Roman von Markus Walther? Da musste ich doch sofort zugreifen. Und dieses Mal ist es auch noch ein Krimi. Ich freute mich wahnsinnig darauf, die Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie in „Buchland“ erwarten den Leser wundervoll ausgearbeitete und etwas verschrobene Charaktere. Mimi ist eine Oma, wie sie sich wohl jeder wünschen würde. Sie ist taff, verschmitzt und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Oder der Butler Norbert. Steif wie ein Stock und korrekt bis in die Haarspitzen, ist er immer sofort zur Stelle, wenn Mimi ihn braucht. Er ist so großartig. Jeder sollte so einen Norbert haben. Lena, das Mädchen für alles, ist so eine liebenswerte Person, die man einfach nur an sich drücken möchte. Man möchte sie gerne als Freundin haben, denn mit ihr kann man Pferde stehlen. Wenn man das denn möchte. Und Helen, die Enkelin von Mimi, hat schreckliches durchgemacht und soll bei ihrer Oma wieder zu sich selbst finden. Helens Verflossener Tom ist eine Person, die man so richtig von ganzem Herzen hassen kann. Dazu noch die Nebenfiguren, die wirklich alle richtig interessant und gut gelungen sind. In diesem Krimi spart Markus Walther auch nicht an seinem wundervollen Humor. Ohne dass es grotesk wirkt oder zum Slapstick verkommt, findet der Autor immer genau das richtige Maß an Spannung und Humor. Der Plot ist richtig gut ausgearbeitet und man rätselt gemeinsam mit Helen wer denn ein Interesse daran haben könnte, Mimi aus dem Weg zu räumen. Gleichzeit wird das Krimi-Genre ein bisschen auf die Schippe genommen. Ich habe bis zum Schluss gebraucht bis ich dahinter kam, um was es ging. In dieser Zeit durchläuft Helen eine wunderbare Verwandlung und man selbst wünscht so manchem der Charaktere die Pest an den Hals. Der Schreibstil ist wieder wundervoll und lässt Bilder im Kopf entstehen, wie es ein Film nicht besser könnte. „Der letzte beißt die Hunde“ hat mir genauso gut gefallen wie „Buchland“, auch wenn es eine komplett andere Art von Geschichte ist. Es macht einfach großen Spaß das Buch zu lesen. Darum vergebe ich 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Leseempfehlung für alle. Hoffentlich müssen wir nicht so lange auf das nächste Buch von Markus Walther warten. Egal was es sein wird, ich freue mich wahnsinnig darauf. © Beate Senft

  • Bewertung

    aus Springe

    4/5

    08.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett

    Die betagte Mimi lebt mit Butler, Gärtner und Hausmädchen und unzähligen Krimis in beschaulicher Ruhe in ihrer Villa, bis sie beinahe von einem Flügel erschlagen wird. Ihre Enkelin Helen eilt zu ihr, obwohl sie selbst genug Probleme hat, da sie nicht von ihrem gewalttätigen Es-Mann loskommt. Die Polizei glaubt nicht an einen Mordanschlag. Doch Verdächtige gibt es genug und Mimi lädt alle in ihre Villa ein: den Gärtner Hans, ihren Enkel Ferdi, Helens Ex-Mann Tom, Helens Stiefvater und den Bürgermeister, der auf Mimis Grundstück ein Einkaufszentrum bauen möchte. Mit einer Mischung aus Miss Marple und Arsen und Spitzenhäubchen macht sich Mimi an die Aufklärung. Beim Lesen kommen viele Erinnerungen an diverse alte Krimis/Filme auf. Nach Buchland hat sich Markus Walther nun an einen Krimi gewagt. Allerdings nicht an einen klassischen, sondern an eine Krimi-Komödie, wo er wieder seinen schwarzen Humor gewinnbringend einsetzen konnte. Am Anfang brauchte ich ein bisschen, um in die Geschichte reinzukommen, aber dann habe ich es genossen. Alle Figuren sind gut durchdacht in Szene gesetzt. Mein Liebling war Norbert, der „klassische Butler“. Und natürlich der Papagei! Gegen Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, ob Mimi die Fäden tatsächlich bis zum Schluss in der Hand behält. Für alle Freunde des klassischen Krimis und des schwarzen Humors eine Pflichtlektüre! I

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