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Das Peter-Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2001

Abbildungen

mit Abbildungen 19 cm

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,7 cm

Gewicht

155 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

The Peter Principle

Übersetzt von

Michael Jungblut

Sprache

Deutsch

EAN

2710001313532

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2001

Abbildungen

mit Abbildungen 19 cm

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,7 cm

Gewicht

155 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

The Peter Principle

Übersetzt von

Michael Jungblut

Sprache

Deutsch

EAN

2710001313532

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mitdenken ist gefragt

    Das Buch ist hervorragend und mit etwas Witz geschrieben. Mit Blick auf andere Rezensionen sei aber gesagt, dass einem alle Antworten nicht vorgekaut werden. Ein Mindestmaß an Mitdenken (auf Basis des GMV) und eigene Lebenserfahrung wird vorausgesetzt.

  • Bewertung

    aus Recklinghausen

    4/5

    12.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    DAS PETER-PRINZIP von Laurence J. Peter und Raymond Hull war eine absolute Überraschung für mich.

    DAS PETER-PRINZIP von Laurence J. Peter und Raymond Hull war eine absolute Überraschung für mich. Zwar wurde es mir wärmstens empfohlen, aber ich muss gestehen, dass der Titel doch ein wenig Zweifel in mir weckte, ob es wirklich gut sein würde. Doch das Buch ist wirklich empfehlenswert. Wer sich schon mal die Fragen gestellt hat, warum so viele Dinge da draußen offensichtlich falsch laufen, Entscheidungsträger sichtlich überfordert sind, häufig die falschen Personen befördert werden und warum wir insgesamt so wenig gegen Missstände tun, der findet in diesem Buch Lösungsansätze präsentiert. Mir war das Peter-Prinzip bislang komplett unbekannt und ich muss gestehen, es hat meine Sicht auf die Dinge verändert. Einen Stern Abzug gibt es aber für die schmucklose Optik und den Titel. Weitere Rezensionen und Buchempfehlungen findet ihr auf: https://bookoffinance.de/ https://www.instagram.com/bookoffinance/

  • Dr. Exitus

    3/5

    24.08.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Esel zum König wird

    Ein sehr gutes Buch welches die Frage beantwortet warum man soviel Inkompetenz findet,je weiter man die Hirachieleiter emporsteigt.Jeder der sich schon einmal gefragt hat wie eine so vollkommen unfähige und ungeeignete Person Chef werden konnte wird hier die Antwort finden.FAZIT:Sehr gutes Buch mit überraschenden Antworten und Erklärungen auf die Frage .Wie ist das nur möglich,soviel Inkompetenz in der Chefetage.LESENSWERT!

  • Bewertung

    aus Kottingbrunn, Niederösterreich

    1/5

    03.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Aufgestiegen bis zur Stufe seiner Unfähigkeit

    Nachdem ich öfters über dieses Buch gehört hatte nahm ich mir fest vor, dass musst Du unbedingt einmal lesen. Das habe ich also gerade getan und bin absolut entsetzt. Der zentrale Satz das Buch lautet: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", soll also heißen solange man seinen Job gut erfüllt wird man befördert, bis man endlich versagt und dort bleibt man dann kleben. Der Autor bleibt allerdings jede Erklärung schuldig und stellt einfach eine Behauptung auf, die er auf empirische Beobachtungen stützt. Er meint die Tatsache, dass wir immer wieder beobachten, dass Menschen den ihnen übertragenen Aufgaben nicht gewachsen sind, sei ein Beweis. All jene die ihren Aufgaben noch gewachsen sind, seien noch nicht am Ende ihres Aufstieges angelangt. Diese Methode muss als wissenschaftlich bedenklich und unhaltbar eingestuft werden. Dies soll gar nicht bedeuten, dass es diese Tendenz nicht gibt, das ist ja unbestreitbar, der Punkt ist aber vielmehr, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, denn Peter unterstellt Entwicklungsunfähigkeit und leugnet die Anpassungsfähigkeit der Betroffenen. Er unterschlägt einfach, dass jemand seinen Job größtenteils gut ausfüllt, dass ein Vorgesetzter erkennen kann, dass jemand seinen Job gerade noch gut ausfüllt oder dass jemand der den Anforderungen nicht entspricht sich früher oder später einen neuen Job suchen muss. All dies erwähnt er nicht und lässt es eigentlich nicht gelten. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: "Laurence J. Peter hat mit dem Verfassen dieses Werkes die Stufe seiner Unfähigkeit erreicht." Peinlich auch: Öfters weist er in seinem Buch darauf hin, dass er mehr Ressourcen und eventuell auch einen Lehrstuhl für seine Lehre haben möchte. Der Eingangs erwähnte Satz steht bereits auf den ersten Seiten und mehr bietet das Buch auch nicht. Wenn Sie überlegen dieses Buch zu lesen, so lesen Sie diesen Satz und reflektieren Sie darüber - Sie haben mit Sicherheit mehr davon. Ersparen Sie es sich, ein Buch zu lesen das ein weiteres unglaubliches Postulat aufstellt: "Die Kraft des negativen Denkens." - dummerweise postuliert Peter dies nicht im Sinne einer paradoxen Intervention (wie z.B. Watzlawick in seiner "Anleitung zum Unglücklichsein"), sondern meint diese Aussage ernst.

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