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Was der Fluss erzählt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,8 cm

Gewicht

421 g

Originaltitel

Once upon a River

Übersetzt von

Anke & Eberhard Kreutzer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001301805

Beschreibung

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,8 cm

Gewicht

421 g

Originaltitel

Once upon a River

Übersetzt von

Anke & Eberhard Kreutzer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001301805

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Ein magischer Roman vom Leben am Fluss

Cicelia_Arte am 28.03.2023

Bewertungsnummer: 1909867

Bewertet: eBook (ePUB)

Zentrum und Drehpunkt der Geschichte ist die belebte Gaststube des "Swan" direkt am Fluss im 19. Jahrhundert. Die Beschreibungen der Umgebung und der Menschen sind so atmosphärisch, man fühlt sich förmlich dorthinein versetzt. Ein Kind wird leblos im Fluss gefunden, es ist tot und dann doch nicht. Mystik, Magie, Zauberei? Zu wem könnte es gehören? Wo kommt es her? Wo geht es hin? Der Tod als Fährmann ist im ganzen Buch präsent. Er kennzeichnet das Ende des Lebens. Fährt er dich auf die andere Seite des Flusses oder darfst du noch bleiben? Gezeichnet wird das Leben am Fluss und der Fluss als Synomym für das Leben mit seinen Niederungen, Verwirrungen und schönen Momenten. Ein wunderbares Buch mit einzigartiger Sprache.

Ein magischer Roman vom Leben am Fluss

Cicelia_Arte am 28.03.2023
Bewertungsnummer: 1909867
Bewertet: eBook (ePUB)

Zentrum und Drehpunkt der Geschichte ist die belebte Gaststube des "Swan" direkt am Fluss im 19. Jahrhundert. Die Beschreibungen der Umgebung und der Menschen sind so atmosphärisch, man fühlt sich förmlich dorthinein versetzt. Ein Kind wird leblos im Fluss gefunden, es ist tot und dann doch nicht. Mystik, Magie, Zauberei? Zu wem könnte es gehören? Wo kommt es her? Wo geht es hin? Der Tod als Fährmann ist im ganzen Buch präsent. Er kennzeichnet das Ende des Lebens. Fährt er dich auf die andere Seite des Flusses oder darfst du noch bleiben? Gezeichnet wird das Leben am Fluss und der Fluss als Synomym für das Leben mit seinen Niederungen, Verwirrungen und schönen Momenten. Ein wunderbares Buch mit einzigartiger Sprache.

Eine fast schon verworrene, aber unglaublich packende Geschichte!

Bewertung am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 1506261

Bewertet: eBook (ePUB)

Diane Setterfield erschafft in ihrem Roman „Was der Fluss erzählt“ eine fast schon mystische und magische Welt, in der der Fluss neben dem Verschwinden und wieder Auftauchen eines Kindes (oder wie man will, gleich mehrerer Kinder) eine tragende Rolle spielt. Und die Menschen, die am Fluss leben, erzählen sich in den Dorfschenken, ganz besonders in den kalten Jahreszeiten, wundersame Geschichten. Über den Fluss. Und auch über den geisterhaften Fährmann, der die Ertrinkenden aus dem Fluss zu sich holt. Ebenso erzählen sich die Leute nach alter Art Geschichten in jener Nacht, als ein Mann auftaucht, mit einem fast toten Kind im Arm, beide triefend nass und kaum noch bei Bewusstsein, bzw. eigentlich schon fast tot. Doch wie durch ein Wunder, lebt der Mann – wie auch das tot geglaubte Kind. Und von hier an wird es ein wenig kompliziert für jegliche Figuren in diesem Roman. Denn nicht nur 1 Person erhebt Anspruch auf das Kind, um das sich von nun an viele Geschichten ranken werden. Zu wem gehört es? War es nicht eigentlich doch schon tot? Und wie kam es in einer kalten Nacht in den Fluss? Diane Setterfield erzählt eine Geschichte, die gleich auf mehreren Ebenen spielt. Durchdringende Gestalten, wüste Charaktere und insgesamt detailreiche, liebevoll ausgestaltete Figuren übernehmen abwechselnd die Hauptrolle in diesem packenden Possenspiel. Alles eher undurchsichtig und im Verlauf der Story manches Mal auch fast schon ein wenig verwirrend, dafür aber auch immer auf hohem Spannungsniveau! Mir gefiel der Roman im Gesamtrückblick extrem gut und ich würde das Buch somit auch absolut uneingeschränkt weiterempfehlen. Deshalb 5 Sterne.

Eine fast schon verworrene, aber unglaublich packende Geschichte!

Bewertung am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 1506261
Bewertet: eBook (ePUB)

Diane Setterfield erschafft in ihrem Roman „Was der Fluss erzählt“ eine fast schon mystische und magische Welt, in der der Fluss neben dem Verschwinden und wieder Auftauchen eines Kindes (oder wie man will, gleich mehrerer Kinder) eine tragende Rolle spielt. Und die Menschen, die am Fluss leben, erzählen sich in den Dorfschenken, ganz besonders in den kalten Jahreszeiten, wundersame Geschichten. Über den Fluss. Und auch über den geisterhaften Fährmann, der die Ertrinkenden aus dem Fluss zu sich holt. Ebenso erzählen sich die Leute nach alter Art Geschichten in jener Nacht, als ein Mann auftaucht, mit einem fast toten Kind im Arm, beide triefend nass und kaum noch bei Bewusstsein, bzw. eigentlich schon fast tot. Doch wie durch ein Wunder, lebt der Mann – wie auch das tot geglaubte Kind. Und von hier an wird es ein wenig kompliziert für jegliche Figuren in diesem Roman. Denn nicht nur 1 Person erhebt Anspruch auf das Kind, um das sich von nun an viele Geschichten ranken werden. Zu wem gehört es? War es nicht eigentlich doch schon tot? Und wie kam es in einer kalten Nacht in den Fluss? Diane Setterfield erzählt eine Geschichte, die gleich auf mehreren Ebenen spielt. Durchdringende Gestalten, wüste Charaktere und insgesamt detailreiche, liebevoll ausgestaltete Figuren übernehmen abwechselnd die Hauptrolle in diesem packenden Possenspiel. Alles eher undurchsichtig und im Verlauf der Story manches Mal auch fast schon ein wenig verwirrend, dafür aber auch immer auf hohem Spannungsniveau! Mir gefiel der Roman im Gesamtrückblick extrem gut und ich würde das Buch somit auch absolut uneingeschränkt weiterempfehlen. Deshalb 5 Sterne.

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Was der Fluss erzählt

von Diane Setterfield

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