Produktbild: Das Echo der Erinnerung
Gebraucht - 79%

Das Echo der Erinnerung Roman

3
79% sparen

4,54 € 22,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

534

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

397 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Echo Maker

Übersetzt von

Manfred Allié + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001280247

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

534

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

397 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Echo Maker

Übersetzt von

  • Manfred Allié
  • Gabriele Kempf-Allie

Sprache

Deutsch

EAN

2710001280247

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

„Was zählt, ist also nicht das Wissen um ein Gefühl, sondern das gefühlte Wissen.“ (271)

Miri am 29.08.2019

Bewertungsnummer: 1242203

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaft verbunden mit philosophischen Ansätzen und alltäglichem Leben resp. mit Kampf um Beibehalten des natürlichen Naturraumes für das Wahrzeichen der Gegend: den Kranich in einer Kleinstadt in Nebraska. Im Zentrum steht die Neurowissenschaft und eine Familientragödie rund um den sogenannten Capgras-Syndrom (neuronale Schädigung, man erkennt seine Liebsten nicht mehr) und der Kampf einer Pseudo-Schwester (Karin) ihren Bruder Mark aus der Verwirrung zurückzubringen. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, die man in 2-3 Tagen durch hat. Man muss/sollte sich wirklich Zeit nehmen um die Komplexität der erzählten Geschichten zu verinnerlichen. Powers seine Stärke ist für viele auch seine Schwäche: ausschweifende Erzählungen, detailreiche und wissenschaftliche Beschreibungen wechseln sich mit Erzählerischem ab. Das lässt seine Romane lang erscheinen, aber das ist gerade das, was ich an Powers so sehr mag. Im Zentrum stehen eher Gegenstände (Neurowissenschaft, Naturschutz, was ist das ICH?) als Personen, deswegen erfahren wir nicht immer, wie es mit manchen Protagonisten weitergeht und die Charaktere, werden eher "grau" beschrieben, das bedeutet es gibt keine gute und schlechte Charaktere, die man ins Herz schließen kann. Man fühlt sich in die Situationen versetzt, jedoch erlebt man keine heldenhafte Aktionen. Man bekommt Menschen mit ihren Schwächen: Egozentrismus, Narzissmus, Scham, Neigung zur Selbstzerstörung... Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die intelligente Lektüre mit flacher Spannungslinie mögen. Mich hat das Buch gefesselt.

„Was zählt, ist also nicht das Wissen um ein Gefühl, sondern das gefühlte Wissen.“ (271)

Miri am 29.08.2019
Bewertungsnummer: 1242203
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaft verbunden mit philosophischen Ansätzen und alltäglichem Leben resp. mit Kampf um Beibehalten des natürlichen Naturraumes für das Wahrzeichen der Gegend: den Kranich in einer Kleinstadt in Nebraska. Im Zentrum steht die Neurowissenschaft und eine Familientragödie rund um den sogenannten Capgras-Syndrom (neuronale Schädigung, man erkennt seine Liebsten nicht mehr) und der Kampf einer Pseudo-Schwester (Karin) ihren Bruder Mark aus der Verwirrung zurückzubringen. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, die man in 2-3 Tagen durch hat. Man muss/sollte sich wirklich Zeit nehmen um die Komplexität der erzählten Geschichten zu verinnerlichen. Powers seine Stärke ist für viele auch seine Schwäche: ausschweifende Erzählungen, detailreiche und wissenschaftliche Beschreibungen wechseln sich mit Erzählerischem ab. Das lässt seine Romane lang erscheinen, aber das ist gerade das, was ich an Powers so sehr mag. Im Zentrum stehen eher Gegenstände (Neurowissenschaft, Naturschutz, was ist das ICH?) als Personen, deswegen erfahren wir nicht immer, wie es mit manchen Protagonisten weitergeht und die Charaktere, werden eher "grau" beschrieben, das bedeutet es gibt keine gute und schlechte Charaktere, die man ins Herz schließen kann. Man fühlt sich in die Situationen versetzt, jedoch erlebt man keine heldenhafte Aktionen. Man bekommt Menschen mit ihren Schwächen: Egozentrismus, Narzissmus, Scham, Neigung zur Selbstzerstörung... Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die intelligente Lektüre mit flacher Spannungslinie mögen. Mich hat das Buch gefesselt.

Am Anfang war ich von dem…

Marshall am 03.05.2010

Bewertungsnummer: 2699539

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang war ich von dem Buch recht eingenommen. Ich habe es mir gekauft, weil mich der Rückentext einfach faszinierte. Von einem wirklichen Bild der amerikanischen Gesellschaft kann jedoch keine wirkliche Rede sein. Ja, die erste Beschreibung der Kraniche ist wirklich überaus gelungen. Auch die fachlichen Hintergründe zur Hirnforschung lassen erkennen wie bewandert Richard Powers in der Materie ist. Irgendwann aber, ungefähr in der Mitte des Buches, plätschert die Geschichte nur noch so vor sich hin. Es wird sich in Nebenstränge verloren, zu viele Perspektivwechsel stehen an und es verliert sich in einer völlig anderen Fokussierung. Dabei werden die anfangs interessanten Charaktere dann auch selbst irgendwie, nun ja, langweilig, insbesondere eine der drei Hauptpersonen, nämlich Mark. Ebenfalls wird mir die Sinnkrise des Doktors nicht wirklich nachvollziehbar rübergebracht. Aber das ist nur mein Eindruck. Sicher kein schlechtes Buch, aber auch wiederum nichts, was man verpassen würde, so es nicht gelesen wird.

Am Anfang war ich von dem…

Marshall am 03.05.2010
Bewertungsnummer: 2699539
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang war ich von dem Buch recht eingenommen. Ich habe es mir gekauft, weil mich der Rückentext einfach faszinierte. Von einem wirklichen Bild der amerikanischen Gesellschaft kann jedoch keine wirkliche Rede sein. Ja, die erste Beschreibung der Kraniche ist wirklich überaus gelungen. Auch die fachlichen Hintergründe zur Hirnforschung lassen erkennen wie bewandert Richard Powers in der Materie ist. Irgendwann aber, ungefähr in der Mitte des Buches, plätschert die Geschichte nur noch so vor sich hin. Es wird sich in Nebenstränge verloren, zu viele Perspektivwechsel stehen an und es verliert sich in einer völlig anderen Fokussierung. Dabei werden die anfangs interessanten Charaktere dann auch selbst irgendwie, nun ja, langweilig, insbesondere eine der drei Hauptpersonen, nämlich Mark. Ebenfalls wird mir die Sinnkrise des Doktors nicht wirklich nachvollziehbar rübergebracht. Aber das ist nur mein Eindruck. Sicher kein schlechtes Buch, aber auch wiederum nichts, was man verpassen würde, so es nicht gelesen wird.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Echo der Erinnerung

von Richard Powers

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Echo der Erinnerung