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(Not So) Amazing Grace Intensive Lovestory ohne Amors Pfeil, dafür mit Steinschleuder - trifft mitten ins Herz

Aus der Reihe Moon Notes
9

2,57 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,1 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Slingshot

Übersetzt von

Rita Gravert

Sprache

Deutsch

EAN

2710001227556

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Academic Rivals
  • Slow Burn

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,1 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Slingshot

Übersetzt von

Rita Gravert

Sprache

Deutsch

EAN

2710001227556

Herstelleradresse

Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Produktsicherheit, Max-Brauer-Allee 34, 22765 Hamburg, DE
produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    10.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lovestory mit Steinschleuder

    "(Not so) Amazing Grace" stammt von Autorin Mercedes Helnwein. Die unkonventionelle Lovestory richtet sich in erster Linie an junge Erwachsene ab 16 Jahren. Mit seinen 366 Seiten ist das Klappenbroschur seit Juli diesen Jahres beim moon-notes-Verlag erhältlich. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die (noch) fünfzehnjährige Grace Welles. In den Sümpfen Floridas sitzt sie in einem Internat fest. Ihre Art damit umzugehen ist, ihre streng auferlegte Einsamkeit beizubehalten. Bisher ging das immer gut. Ihr Abstand zu Anderen wurde akzeptiert und ohne viele größere Probleme schlängelte sie sich durch die Schuljahre. Doch dann rettet sie versehentlich einen neuen Schüler und ihre perfekte Einzelgängerwelt bricht zusammen. Denn jetzt ist da dieser Junge in ihrem Leben, Wade Scholfield... Erzählt wird diese unkonventionelle Geschichte aus Sicht der Protagonistin Grace. Ihr Charakter ist sehr eigenbrötlerisch, gepaart mit viel Abneigung gegen andere Mitmenschen. Grace' Umgangston ist sarkastisch und schwarzhumorig. Dies muss man als Leser definitiv mögen, um mit ihrer Figur warm zu werden. Auf mich persönlich hat Grace als Hauptcharakter einen authentischen Eindruck gemacht. Ihre Lebensgeschichte und ihre Vergangenheit erklären durchaus ihre selbst gewählte Zurückgezogenheit. Jedoch ist es auch schön, wie man im Laufe der Handlung mitverfolgen kann, wie sich ihre Figur langsam entwickelt. Gegen Ende kann man Grace durchaus als liebenswerte, wenn auch immer noch recht eigenbrötlerische Teenagerin beschreiben. In der ersten Hälfte des Romans ist sie noch deutlich auf Krawall aus, beweist aber im weiteren Handlungsverlauf durchaus ihre Fähigkeit Gefühle zu zeigen - und zu haben. Eine typische Teenagerromanze ist der 338 Seiten umfassende Roman definitiv nicht. Ein Happy End weit gefehlt. Doch darum geht es der Autorin nicht. Viel eher zeigt sie die Realität auf; nicht alles ist immer Rosa und Schön, es kann auch einige Schattenseiten geben. Vielleicht muss man sich als Leser erst einmal mit diesem Hintergedanken anfreunden und mit der eigenbrötlerischen, abschreckend wirkenden Protagonistin warm werden. Dann hat man jedoch ein wirklich tolles Lesevergnügen. Definitiv fünf Sterne und eine ganz klare Empfehlung für diese herrlich frische unkonventionelle Lovestory!

  • holdesschaf

    4/5

    16.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Keine gewöhnliche Lovestory

    Die 15-jährige Gracie ist die Tochter einer Frau, die die meiste Zeit in einer Fantasiewelt lebt und eines Mannes, der bei seiner richtigen Familie in Beverly Hills lebt. Daher besucht Gracie ein mittelmäßig angesehenes Internat irgendwo in den Sümpfen Floridas. Zum Schutz vor Verletzungen durch andere Menschen, hat sie eine Mauer um sich errichtet und feuert Unfreundlichkeiten, auf alle, die ihr zu nahe kommen. Ihr "eingebildeter" Seelenverwandter, ein Lehrer, hat gerade mit ihr "Schluss gemacht" und Gracie ist am Boden zerstört. Dummerweise rettet sie den Neuen Mitschüler Wade mit ihrer Steinschleuder vor Prügel und obwohl sie auch ihn alles andere als freundlich behandelt, ist es gerade diese Art, die sie wie füreinander geschaffen macht. Doch man wäre nicht Teenager, wenn immer alles glatt laufen würde. Mich interessierte an dem Buch vor allem, was mich wohl unter der Bezeichnung "Slingshot Romance" erwarten könnte. Außerdem war die Kurzzusammenfassung schon so ungewöhnlich, dass ich mir das Buch nicht entgehen lassen wollte. Und tatsächlich ist diese Lovestory alles andere als gewöhnlich und genauso verwirrend, wie man sich Teenager-Gedanken vorstellt. Ihre Protagonistin Gracie ist so anders, leicht abgefuckt und zynisch, dass manch einer vielleicht erstmal tief Luft holen muss, um das zu verdauen. Bei mir hat sie jedoch in weiten Teilen, vor allem am Anfang genau in die richtige Kerbe geschlagen. Mir gefällt sowohl ihre freizügige Ausdrucksweise als auch ihre blockende Art, sie möchte einfach nicht in irgendwelche Teeniedramen hineingezogen oder verletzt werden. Klar kann das manchmal auch nerven, kommt aber sehr authentisch rüber. Durch Gracies impulsive Art ist die Handlung kaum vorhersehbar. Manchmal kam es mir so vor, als hätte die Autorin einfach die Klischees aus anderen Lovestory genommen und dann das Gegenteil davon aufgeschrieben. Rechnet man mit dem Gegenteil, dann lief es doch ausnahmsweise nach den üblichen Klischees. Das fand ich sehr erfrischend. Wo andere Bücher eine geradlinige Liebesgeschichte mit kleinen Problemchen servieren, läuft hier nichts wirklich rund und man hat jede Menge Gelegenheit mitzufiebern oder sich an den Kopf zu schlagen, wenn Gracie es mal wieder vermasselt. Man kann nicht sagen, worauf die Geschichte hinausläuft, doch ich würde sagen Gracie macht auf jeden Fall eine Art Entwicklung durch. Ob die Lovestory in einem Happy End mündet, soll natürlich nicht verraten werden. Man wünscht es vor allem Wade, der lange Zeit geheimnisvoll bleibt, von dem aber klar ist, dass es in der Familie ebenfalls Dinge gibt, die zunächst nicht ans Licht kommen, aber ein Grund für seine außergewöhnliche Persönlichkeit sind. Am Ende kann sich jeder so seine eigenen Gedanken machen. Raum dafür ist auf jeden Fall genug da. Fazit: Das Buch und seine Story sind schwer zu beschreiben und zu beurteilen, man sollte es am besten selbst lesen. Oder wie Gracie auf dem Umschlag zitiert wird: "Lies es einfach, verdammt noch mal!

  • holdesschaf

    4/5

    16.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Keine gewöhnliche Lovestory…

    Keine gewöhnliche Lovestory Die 15-jährige Gracie ist die Tochter einer Frau, die die meiste Zeit in einer Fantasiewelt lebt und eines Mannes, der bei seiner richtigen Familie in Beverly Hills lebt. Daher besucht Gracie ein mittelmäßig angesehenes Internat irgendwo in den Sümpfen Floridas. Zum Schutz vor Verletzungen durch andere Menschen, hat sie eine Mauer um sich errichtet und feuert Unfreundlichkeiten, auf alle, die ihr zu nahe kommen. Ihr "eingebildeter" Seelenverwandter, ein Lehrer, hat gerade mit ihr "Schluss gemacht" und Gracie ist am Boden zerstört. Dummerweise rettet sie den Neuen Mitschüler Wade mit ihrer Steinschleuder vor Prügel und obwohl sie auch ihn alles andere als freundlich behandelt, ist es gerade diese Art, die sie wie füreinander geschaffen macht. Doch man wäre nicht Teenager, wenn immer alles glatt laufen würde. Mich interessierte an dem Buch vor allem, was mich wohl unter der Bezeichnung "Slingshot Romance" erwarten könnte. Außerdem war die Kurzzusammenfassung schon so ungewöhnlich, dass ich mir das Buch nicht entgehen lassen wollte. Und tatsächlich ist diese Lovestory alles andere als gewöhnlich und genauso verwirrend, wie man sich Teenager-Gedanken vorstellt. Ihre Protagonistin Gracie ist so anders, leicht abgefuckt und zynisch, dass manch einer vielleicht erstmal tief Luft holen muss, um das zu verdauen. Bei mir hat sie jedoch in weiten Teilen, vor allem am Anfang genau in die richtige Kerbe geschlagen. Mir gefällt sowohl ihre freizügige Ausdrucksweise als auch ihre blockende Art, sie möchte einfach nicht in irgendwelche Teeniedramen hineingezogen oder verletzt werden. Klar kann das manchmal auch nerven, kommt aber sehr authentisch rüber. Durch Gracies impulsive Art ist die Handlung kaum vorhersehbar. Manchmal kam es mir so vor, als hätte die Autorin einfach die Klischees aus anderen Lovestory genommen und dann das Gegenteil davon aufgeschrieben. Rechnet man mit dem Gegenteil, dann lief es doch ausnahmsweise nach den üblichen Klischees. Das fand ich sehr erfrischend. Wo andere Bücher eine geradlinige Liebesgeschichte mit kleinen Problemchen servieren, läuft hier nichts wirklich rund und man hat jede Menge Gelegenheit mitzufiebern oder sich an den Kopf zu schlagen, wenn Gracie es mal wieder vermasselt. Man kann nicht sagen, worauf die Geschichte hinausläuft, doch ich würde sagen Gracie macht auf jeden Fall eine Art Entwicklung durch. Ob die Lovestory in einem Happy End mündet, soll natürlich nicht verraten werden. Man wünscht es vor allem Wade, der lange Zeit geheimnisvoll bleibt, von dem aber klar ist, dass es in der Familie ebenfalls Dinge gibt, die zunächst nicht ans Licht kommen, aber ein Grund für seine außergewöhnliche Persönlichkeit sind. Am Ende kann sich jeder so seine eigenen Gedanken machen. Raum dafür ist auf jeden Fall genug da. Fazit: Das Buch und seine Story sind schwer zu beschreiben und zu beurteilen, man sollte es am besten selbst lesen. Oder wie Gracie auf dem Umschlag zitiert wird: "Lies es einfach, verdammt noch mal!

  • Coralin

    aus Rottweil

    4/5

    09.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    „Liebe ist Selbstmord“

    Inhalt: Grace wohnt im Internat und verbringt dort dies meiste Zeit alleine und als Außenseiter. Als sie dann einem neuen Schüler hilft bei der Verteidigung gegen einen anderen, kommen sich die beiden näher und werden Freunde. Auch mit anderen Mitschülerinnen und ihrer Zimmergenossin freundet sie sich langsam an. Ihr leben dreht sich innerhalb ein paar Wochen um 180 Grad. Zudem verliebt sie sich dann in Wade, dem Jungen dem sie half. Die beiden verbringen eine schöne Zeit, bis Dinge passieren und ans Licht kommen, die besser nicht geschehen hätten sollen. Wird es für Grace also ein Happy End geben oder kehrt sie zurück in ihr altes Leben? Cover: Das Cover ist sehr schön und spiegelt meiner Meinung nach den Mood vom Buch gut wieder. Ich mag die Farben sehr gerne und finde das man in der Person auf dem Cover sehr gut Grace erahnen könnte. Ebenfalls gefällt mir die Schrift und das das Buch kartoniert und somit quasi matt ist. Charaktere: Grace ist ausnahmsweise mal ein etwas schwieriger Protagonist. Sie ist sehr impulsiv und launisch und auch echt unvorhersehbar. Sie handelt oft nur nach ihrer „Schnauze“ und achtet nicht oder kaum auf andere. Trotzdem hat sie das Herz an richtiger Stelle und ist auch sehr unterhaltsam. Ganz im Gegensatz zu Grace ist Wade wirklich einfühlsam, schlau und eigentlich einfach süß. Zusammen mit Grace ergeben sie ein gutes Paar. Die restlichen Nebencharaktere verteilen sich auf einer Spanne von schrecklich bis echt toll großzügig und ich würde behaupten, dass jeder in diesem Buch einen Charakter finden wird, der einem am meisten zuspricht. Schreibstil/ Sprache: Die Sprache ist sehr jugendlich und einfach gehalten und es macht somit eigentlich echt Spaß das Buch zu lesen. Die Kapitel sind eigentlich echt gut aufgeteilt, nur manchmal gibt es welche die etwas zu lang waren und mir ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen haben. Fazit: Das Buch ist ein echt schönes Jugendbuch und im Gegensatz zu anderen Büchern auch mal ganz anders. Das merkt man spätestens am Ende. Im Großen und Ganzen hat mir der Plot und die Protagonisten sehr gut gefallen und für ein paar Lacher und etwas Drama kann ich das Buch auch wirklich empfehlen. Am meisten aber wirklich für Jugendliche ab ungefähr 15.

  • Lisa

    4/5

    07.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unkonventionelles Jugendbuch, welches mich nicht vollständig überzeugen konnte

    „(Not So) Amazing Grace“ von Mercedes Helnwein ist wieder mal ein Buch, welches mir die Bewertung schwer macht. Ich für meinen Teil habe mich nämlich mit der Hauptprotagonistin Grace richtig schwer getan. Diese ist über die gesamte Handlung hinweg, unausstehlich, frech und stellenweise ihren Mitmenschen gegenüber richtiggehend asozial. Natürlich darf ein Buchcharakter seine Leser:innen auch herausfordern und muss nicht automatisch gemocht werden, in diesem Fall war mir das dargestellte Verhalten aber einfach To-Much. So konnte ich zu Grace einfach keine Beziehung aufbauen und die ganze Geschichte schaffte es nicht mich emotional zu erreichen. Vielleicht liegt es auch daran, dass es sich in diesem Fall um ein Jugendbuch handelt, welches wirklich eher jüngeren Leser:innen gefallen soll. Obwohl ich sonst gerne auch als Erwachsene in diesem Genre unterwegs bin, fehlte mir hier einfach eine tiefgründige Botschaft bzw. fand ich viele der getroffenen Aussagen stellenweise grenzwertig. Wenn man sich allerdings erst mal von der Idee löst, das die Geschichte eine sinnvolle Message vermitteln soll, bietet das Buch durchaus hohen Unterhaltungswert. Die Handlung ist nämlich amüsant, stets interessant und versteht es auch durch ihre Abgedrehtheit zu fesseln. Der Schreibstil liest sich dabei flüssig und passt durchaus ins Genre. Auch der Handlungsort in Florida, war mal etwas Anderes und verleiht der Geschichte eine besondere Note. Alles in allem kann ich dem Roman dennoch nur 3 ½ Sterne geben, welche ich auf 4 aufrunde. Mein Fazit: Ungewöhnliche Geschichte, voller Überraschungen, mit einer herausfordernden Hauptprotagonistin. Allerdings habe ich schon deutlich stimmigere Jugendbücher gelesen, deshalb gibt es von mir in diesem Fall keine Leseempfehlung.

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Bewertungen (9)

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